Espoir57

Philosophische Hintertreppen

Blogbeiträge

27.04.2011 | 19:43 Espoir57

Emergency Boom

   Niemals im Leben hätte ich gedacht, dass ich mich so sehr an diesen kantigen Kerl gewöhnen könnte. Weder ist er schön, charmant, noch ist er gesprächig – alles in allem also nicht wirklich das, was man für gew... >> mehr
23.04.2011 | 17:49 Espoir57

Sag mir, Tod...

SAG MIR, TOD -   wo bringst du sie hin? Ich wüsst es so gern   Ist sie mir dort nah oder ist sie mir fern?   Weiß sie dort noch dass es mich gibt?   - dass hier jemand ist der sie über-all liebt?   Bitte t... >> mehr
08.03.2011 | 17:45 Espoir57

Die Damen der Schröpfung - GLOSSE

  Meine Damen und Herren... nach all den unerfreulichen Nachrichten in letzter Zeit gibt's heute endlich mal wieder was zu feiern - ein sattes, rundes Jubiläum! Die Maus? Nein, die Maus mit ihren läppischen vierzig Jahren war geste... >> mehr
26.02.2011 | 20:11 Espoir57

Der eitle Pfau als gerupftes Hühnchen

  Nicht wenige unserer Landsleute beschweren sich mitunter lautstark, dass es bei uns zu viele Gesetze und Vorschriften gibt. Zugegeben, auf so manch komische Vorschrift, da könnte auch ich gut verzichten. Ohne Zweifel jedoch gibt es viele Gesetze... >> mehr
17.11.2010 | 21:34 Espoir57

SINN

Gerade die Dinge, die uns nicht liegen sind zu besiegen, indem wir sie tun.   Denn nur die Dinge, die wirklich schweren sind die, die uns lehren, demütig zu sein.   © Espoir57   (2002)       >> mehr
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Kommentare

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An das Gestern

21.04.2012 | 20:44 poor on ruhr
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22.04.2012 | 09:43 Espoir57
Das Anderssein, lieber poor on ruhr, es lebt... ganz tief in uns drin - hinter einer dicken Tür mit einem großen Schloss. Der Schlüssel zu diesem Schloss liegt unten auf dem Grund der Welt... blöd nur, dass die meisten von uns (auch) das Schwimmen verlernt haben... Eindringliche Worte - danke dafür!
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tempus fugit.

22.05.2011 | 13:38 Tycho
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22.05.2011 | 18:42 Espoir57
Du hast alle Zeit der Welt, heißt es so schön... die Frage ist nur, wie viel Zeit die Welt noch hat - denkt sich Espoir und holt schnell die vergessenen Sterne vom Himmel... solange noch Zeit dazu ist ;-)
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tempus fugit.

22.05.2011 | 13:38 Tycho
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22.05.2011 | 15:00 Espoir57
Sehr interessant, dein Artikel, lieber Alexander! Du fragst, was Zeit für mich ist. Hauptsächlich ist sie für mich Vergangenheit. Denn kaum, dass ich mir Gedanken über ihre Existenz mache, ist die Sekunde, in der ich damit begann, auch schon wieder vorüber. Ja, meinem Empfinden nach hat Zeit in der Hauptsache mit etwas schon Geschehenem zu tun: Französische Revolution, Attentat auf Martin Luther King, Mondladung - da kann ich ganz genau sagen, wann, zu welcher Zeit das war. Über das, was in zukünftiger Zeit passieren wird, kann ich hingegen nur spekulieren. Sie wird mich begleiten, solange ich lebe - das ist das Einzige, das ich weiß. Ja, und dann ist sie auch noch relativ. Albert Einstein hat das auf sehr humorvolle Weise einmal so beschrieben: Wenn man mit einem Mädchen, das man liebt, zwei Stunden zusammensitzt, dann meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einer heißen Herdplatte, dann meint man, es wären zwei Stunden. Angeblich ist die Zeit zudem noch eine ausgesprochen gute Ärztin, wenn man bedenkt, dass es heißt, sie sei imstande, alle Wunden zu heilen. Für mich ist die Zeit eine Aquarellmalerin, eine solche, wie ich sie vor vielen Jahren dergestalt schon beschrieb: Die Zeit - eine Aquarellmalerin die Leidvolles sanfter und milder macht sie, die wacht alles begleitend mit dem Pinsel in der Hand pastellfarben weichzeichnend unaufhaltsam leise streichend über alles Vergänglichsein. Herzliche Grüße und dir eine SCHÖNE ZEIT!
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Momentaufnahme

26.04.2011 | 18:14 Corina Wagner
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26.04.2011 | 22:24 Espoir57
Bonjour... beziehungsweise bonsoir, liebe Corina! Na, wo die ZEIT, die vergeht, einen doch überall hin verschlägt, nicht wahr?! Doch wenn man bedenkt, wieviele Menschen auf der Erde tagtäglich gezwungen sind, ihre Wohnstatt zu verlassen und umzuziehen... dann haben wir es doch noch gut getroffen... Il faut toujours croire en sa bonne étoile! Liebe Grüße Espoir
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Sag mir, Tod...

23.04.2011 | 17:49 Espoir57
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26.04.2011 | 22:13 Espoir57
Herzlichen Dank für die Kommentare, PAULART, MAGDA, HARDOB und EHEMALIGER NUTZER. Ich freue mich wirklich sehr, dass dieses Gedicht Ihnen gefällt, zumal es ist ein sehr persönliches ist. Zugegebenermaßen habe ich schon ein wenig überlegt, ob ich es hier einstellen soll, dieses "Nicht-zeitkritisch-" und auch "Nicht-Liebe-Leute-Leierkuchen-"Gedicht. Nun bereue ich es keinesfalls, denn die Kommentare lassen erkennen, dass durchaus gesehen wurde, was ich zum Ausdruck bringen wollte. Danke! Ja, Magda... mir geht es ebenso - ich finde viele Friedhöfe schön - und ich muss sagen: ich habe schon viele gesehen. Wirklich hässlich sind nur die wenigsten. Und selbst, wenn sie vom äußeren Anschein hässlich wirken, lassen die Zeugnisse der Liebe auf ihren Gräbern sie doch auf ihre Weise wiederum sehr, sehr schön erscheinen. Dass Sie, Ehemaliger Nutzer, Friedhöfe nicht mögen, kann ich - wie gesagt, wirklich gut verstehen. Als Kind waren sie auch mir ein Gräuel. Heute jedoch hat sich das geändert. Ich bin eine Städtereiserin aus Passion und kann einfach nicht anders - in jeder Stadt, die ich besuche, ob im In- oder Ausland, muss ich mir die Friedhöfe anschauen... und glauben Sie mir: die Stille dort, die kann einem unglaublich viel erzählen... Liebe Grüße an Sie alle... speziell auch an Sie, lieber Hardob, der Sie die Musik passend gewählt haben!
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Espoir57
Sich auf die Suche nach Neuem zu machen und gleichzeitig schon Gefundenes bewahren, das ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht.
Mitglied seit:
1 Jahr 27 Wochen
Zuletzt aktiv:
22.04.2012
Status:
Bloggerin
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Kommentare: 26
Logbuch
20:51
abghoul hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:47
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:44
tlacuache hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:41
chrislow hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:39
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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