EtienneRheindahlen

Problem-Baer hebt Augenbraue

27.03.2009 | 12:59

Neuer "Infowars"-Film: The Obama Deception

Alex Jones ("Infowars") hat einen neuen Film veröffentlicht. "The Obama Deception" (frei übersetzt "Der Obama-Trick") setzt sich warnend mit den jüngsten Entwicklungen in den USA auseinander, die nach Ansicht der Filmmacher als entscheidende Schritte zu einer von Wall Street, militärisch-industriellem Komplex und internationalen Oligarchen geplanten "New World Order" zu werten sind.

Ich will hier nicht weiter ins Detail gehen. Nur soviel: mich hat der Film nicht nur nachhaltig beunruhigt, sondern in - zumindest einigen - eigenen Beobachtungen und Befürchtungen bestärkt. Bildet Euch eine eigene Meinung...und so ihr euch traut - publiziert sie hier im Meinungsmedium.

Hier ist der Link: The Obama Deception
 
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Kommentare
Magda schrieb am 27.03.2009 um 14:12
Also es geht darum, dass die Finanzkrise als ein Komplott globaler Eliten und Lobbyisten inszeniert wurde. Damit sind im Wesentlichen Institutionen wie die Bilderbergkonferenz und die Trilaterale Kommission zusammengefasst, die ja in der Tat sehr klandestin agieren. Alles habe ich nicht verstanden, aber es ist eine abstruse Geschichte, die von der ins Fantastische gesteigerten Tatsache lebt, dass alles auf diesem Globus in dieser Welt zusammenhängt. Die Filmemacher behaupten, der letzte wirkliche Präsident sei John F. Kennedy gewesen, aber er sei auch deshalb erschossen worden, weil er unabhängig gewesen sei. Alle danach waren eigentlich nur puppets. Alles, was dabei als Beweis ins Spiel gebracht wird, Die Finanzierung von Wahlkämpfen Die entstehenden Abhängigkeiten Die Machenschaften des MIK Die weltweite Verflechtung von wirtschaftlicher und finanzieller Macht Das gibt es ja alles. Aber diese Filmemacher, die das enthüllen haben offensichtlich das Ziel, alle diese Fakten in eine Art von unausweichlichen Zusammenhang zu bringen, an dessen Ende Barack Obama steht. Man will ihn als eine Figur diskreditieren, die von den gleichen Kräften installiert wurde, die auch die vorherigen Präsidenten unterstützt haben. So ist Barack Obama eine Art Art missing link der endgültigen Verschwörung. .Zum Beispiel ist Finanzminister Geithner ein Mitglied der Bilderbergkonferenz und damit ist die Verschwörung schon gegeben. Kann ich mir gut als Plot für einen Hollywoodfilm vorstellen. Ein sehr kreativer Eklektizismus bricht sich hier Bahn. Das Einzige was stimmt, ist dass das jetzige System von gegenseitigen Abhängigkeiten lebt und dass auch Obama ganz sicherlich den Abhängigkeiten und Sachzwängen Rechnung tragen muss. Und natürlich gibt es dann auch noch ganz konkrete Kritik an Obamas inkonsequenten Entscheidungen, zum Beispiel in Bezug auf Guantanamo. Eigentlich ziemlich spitzfindig und bösartig.
EtienneRheindahlen
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