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Seltsam ist es, das vordergründige Problemlösungen einer Frau die die Aufgabenstellung noch nicht verstanden hat, beim Wahlvolk noch immer so gut ankommt.
Ist es wieder die Suche nach Integrität und Halt in haltlosen Zeiten?
Hoffnung macht allenfalls die Abwesenheit von Gel und Styling.
Zu ihrer Promotion lieferte sie eine notwendige schriftliche Arbeit zu vertieften Kenntnissen über den Marxismus-Leninismus ab.
Die gilt leider als verschollen, sonst wäre besser zu beurteilen woraus ihre Sicht wirtschaftlicher Zusammenhänge resultieren könnte.
Sollte ihre Anhängerschaft ein solcherart mögliches Wissen erahnen, oder klammert sie sich erneut nur an den Anschein, die Illusion?
Alles Verfechter der These das nur der ( in diesem Fall Euro- ) Schein wirklich rein ist?
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Frau Merkel ist dehalb so beliebt, weil
- sie wenig Angriffsläche bietet. - sie so lange abwartet, bis sich eine mehrheitsfähige Meinung herauskristallisiert hat, die sie dann mit Vehemenz vertritt. - sie innerparteilich all ihre Gegner ausgeschaltet hat, entweder durch wegloben oder wegmobben. - weil die Deutschen nach Sicherheit suchen in solch bewegten Zeiten. - es bei den Oppositionsparteien keinen gibt, der ihr Paroli bieten kann, sieht man von Steinbrück einmal ab. - sie in ihrem direkten Umfeld Personen um sich gesammelt hat, die ihr loyal ergeben sind. - es in Deutschland vergleichsweise wirtschaftlich gut läuft. |
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beliebt, weil....
- sie ohne Glitter und Glamour auskommt - brav preussisch auftritt und dabei noch mütterlich wirkt (eine neue Preussenform!) - weil man ihr am liebsten nach jedem Auftritt endlich einmal Urlaub verordnen möchte (Müttergenesungsheim) - weil sie das Alphatierchen scheinbar scheu versteckt hat und fast schon lieb-verschämt in die Kamara schaut, so dass man Mitleid bekommt und sie für unterbezahlt hält - sie nicht den Weibermacho spielt und kein Dschungelköniginnengehabe hat - weil das alles sehr seriös nach außen wirkt - weil sie die drei immer gleichen Ketten trägt und sich nicht dem Diktat einer Modewirtschaft unterwirft - weil wir das beständige Händedreieck niemals mehr vermissen wollen... |
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"Zu ihrer Promotion lieferte sie eine notwendige schriftliche Arbeit zu vertieften Kenntnissen über den Marxismus-Leninismus ab.
Die gilt leider als verschollen, sonst wäre besser zu beurteilen woraus ihre Sicht wirtschaftlicher Zusammenhänge resultieren könnte." Muss sich hier wieder mal ein "Wessi" abarbeiten? Nochmals zur Kenntnis: Diese ML-Arbeit war Pflicht (nicht Kür)! Und hat keinen Aussagewert für die wissenschaftliche Qualität der Dissertation. Mein Gott, wie oft muss man es noch ins Stammbuch schreiben :-((. |
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Klar, Nietzsche. Pflicht ist Pflicht, das ist deutsch.
Aber ich sah wenigstens die Chance zu wirtschaftlichem Fachwissen dank M&L. Ist Wessie ein Schimpfwort? |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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