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Geistiger Spalter

30.03.2010 | 12:36 finn
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30.03.2010 | 15:13 Hermanitou
Man kann nicht nur gegen den Islam sein. Das ist Blödsinn. Und ist in dieser "Wir-Christen-Juden-Buddhisten-Hindus-sind besser" Schiene, von deren hohen Warte sich der rückständige Muslim betrachten l...
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01.04.2010 | 18:09 finn
Aber die Menschenrechte garantieren eben auch die Freiheit der Religion. Missionarische Aktionen von Religionen lehne ich aber genauso ab. Soll halt jeder nach seiner Facon selig werden.
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Nazis blockieren eine Straftat?

20.01.2010 | 21:39 finn
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21.01.2010 | 21:43 finn
Sorry, war zu fix geschrieben. Hab ihn nochmal überarbeitet.
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Das Ende der Welt

Kultur | 20.01.2010 | 15:30 Régine Chassange
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21.01.2010 | 21:22 finn
Ein brillianter Artikel. Régine schreibt so wie nur jemand schreiben kann, der trotz der Entfernung so nah dran ist wie es eben geht. Man spürt wie verzweifelt sie ist und wie falsch alles um sie herum geworden ist.
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Ein Simpsons-Leben

Alltag | 18.01.2010 | 08:00 Sebastian Thalheim
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19.01.2010 | 14:37 finn
Erstaunlich, dass diese Serie hier nun einen quai-intellektuellen Touch bekommt. Viele Simpsons-Fans sind ja bekanntlich stolz darauf, dass die Figuren so amerikakritisch seien. Aber ist das wirklich der Fall? Oder besteht die Serie nicht vielleicht doch eher zu 90 % aus Slapstick und billigen Witzen?
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Die schwarze Krähe

Politik | 23.12.2009 | 15:00 Martin Leidenfrost
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23.12.2009 | 17:24 finn
Ob man es der Frau wirklich wünschen kann dort zu arbeiten? Bei einer Behörde, die das hohe Lied des freien Marktes singt und dieses auch konsequent durchsetzt. Kein Wunder also, dass sie bei ihrer Personalpolitik nicht viel anders ist als die der börsennotierten Unternehmen. Vom Beamtentum hat der Job bei der Kommission am Anfang sehr wenig und das dient natürlich auch dazu die Leute noch mehr auf Linie zu bringen als sie es ohnehin nach ihrem Studium und den schwierige concours sind.
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Bildung als Privileg

03.12.2009 | 14:12 Studi86
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10.12.2009 | 22:37 finn
Also ich bin Besetzer an der FU, oder besser: Ich wars mal. Denn irgendwann hatte ich diese (vermeintlich) linke Avantgarde sowas von über. Selten hab ich - wobei direkt angemerkt sei, dass ich gut in...
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22.12.2009 | 20:50 finn
Also wir hatten darüber, d.h. über den Text, eine Debatte, die aber nicht ergiebig war. Ansonsten hat sich schnell eine Gruppendynamik verfestigt, die dazu führte, dass der Kreis der Protestler immer kleiner wurde. Mit den Forderungen ist das immer so eine Sache. Denn einerseits kann man leicht zu viel fordern aber zu wenig ist auch schlecht. Es ist eine Gradwanderung und große Forderungen gehören auch mit dazu auch wenn sie in der konkreten Situation nicht erreicht werden können. Dann vielleicht beim nächsten Bildungsstreik im Sommer :-)
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Zu weit auseinander

Positionen | 19.12.2009 | 10:00 Ingo Stützle
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22.12.2009 | 20:29 finn
Wenn man sich heute überlegt was wohl passieren würde, wenn 2013 mitregieren will mitregieren muss... Dann sieht es ziemlich duster aus, denn mit so einer SPD und mit solchen Grünen ist nicht einmal eine im Ansatz emanzipatorisch angestrichene Politik zu haben. Folge: Auch die neue Hoffnung, die mit der Linken verbunden ist, würde sich in Luft auflösen. Am besten wäre also eine deutliche Formulierung von festen Mindeststandards seitens der Linken. Ferner muss die gesellschaftliche Linke mit zwei Dingen aufhören. Zum einen ist das die ewig lange Tradition des Etaismus. Nur mit der Übernahme der Kommandohöhen ist es nicht getan. Ein Staat ist immer mit seinen ökonomischen Grundlagen verwoben und somit führt eine solche Übernahme immer zu Abnutzungen. Zum anderen ist aber auch die Meinung einiger, dass Parteien eh des Teufels wären, kontraproduktiv und letztlich nichts anderes als der Wunsch es sich in seiner eigenen "linken" Kuschelecke bequem zu machen. Hegemoniefähig wird nur, wer auf konkrete Fragen konkrete und überzeugende Antworten findet und nicht wer den politischen Konflikt scheut. Sehr unterbelichtet innerhalb der gesellschaftlichen Linken, das gilt vor allem für Deutschland, ist das Thema Europa. Denn viel wichtiger als Bundestagswahlen sind die zum Europäischen Parlament. Hier haben Parlamentarier wohl schon mehr Macht als in Berlin. Und natürlich muss sich die gesellschaftliche Linke noch mehr in die europäischen Debatten, die heute meist schön dezent unter sich geführt werden, einmischen. Die gesellschaftliche Linke ist auch so schwach, weil Gestaltungsspielräume durch die Brüsseler Eurokratie immer mehr eingeengt werden.
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Auf Nummer Sicher

Politik | 21.12.2009 | 17:42 Sahil Kapur, The Guardian
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21.12.2009 | 23:44 finn
Was jetzt am Ende rauskommt ist ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein aber dass überhaupt etwas rauskommt ist schon eine kleine Sensation. Bei den europäischen Kommentaren wird geradezu penetrant übersehen welchen Widerstände eine Gesundheitsreform in den USA immer ausgesetzt ist. Man bewahrt sich seinen eigenen europäischen Blick auf die Dinge ohne zu sehen, dass Amis anders ticken als wir. Seit Monaten machen die Republikaner zusammen mit dem gleichgeschalteten Partei Sender FOX News Programm gegen die Reform. Ein trauriges Beispiel lieferte kürzlich eine Moderatorin von Fox News, die es auf einer "Tea Party" Demonstration gegen die Reform wirklich wagte die berühmten Zeilen "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen..." von Martin Niemöller auf die aktuelle Situation zu übertragen. Die Propaganda ist so erfolgreich, weil unter Amerikanern nach wie vor der Grundsatz herrscht: Je weniger Einmischung durch die Politik, desto besser. Dieses Motto hat sich so tief in das kulturelle Bewusstsein hereingeschrieben, dass jede Reform, die den Staat stärkt, eine kleine Revolution ist.
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Der Minarett-Streit

Wochenthema | 10.12.2009 | 10:00 Christoph Butterwegge
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14.12.2009 | 20:14 finn
Alles sehr gut und sehr richtig. Ein Punkt fehlt mir aber: Denkverbote. Die Debatte ist bereits dermaßen aufgeladen, dass Diskussionen über die wahren Probleme nicht stattfinden. Eine wirkliche inhaltliche Debatte z.B. über den Karikaturenstreit, Kopftuchverbote für Lehrerinnen, Ehrenmorde... wird somit versperrt. Wir, und das gilt gerade fürs linke Milieu, müssen endlich aufhören zu denken, dass Integration durch politisch korrekte Ausdrucksweise und nette Worte funktioniert (wobei ständig über "die" Muslime geredet wird aber kaum mit ihnen). Integration ist für beide Seiten ein manchmal schmerzhafter Prozess, der nur mit viel Kraft und Ausdauer im Dialog und im Handeln gelingt. Konfrontationen gehören dazu und sind dringend notwendig.
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Bildung als Privileg

03.12.2009 | 14:12 Studi86
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10.12.2009 | 22:37 finn
Also ich bin Besetzer an der FU, oder besser: Ich wars mal. Denn irgendwann hatte ich diese (vermeintlich) linke Avantgarde sowas von über. Selten hab ich - wobei direkt angemerkt sei, dass ich gut in der linken Szene verankert bin - soviel Doppelmoral auf einem Haufen erlebt. Dass das ein Problem bei vielen Linken ist, zeigt die Diskussion hier. In der FU hatten wir dieselbe Diskussion wegen eines Artikels der unter bildungsstreik-berlin.de/articles/314-Was_machen_wir_mit_den_Linken zu finden ist. Es herrscht nach wie vor die Meinung, dass man ja per se besser sei als die anderen, weil man die richtige politische Meinung habe. Also wird über und nicht mit den anderen geredet. Es wird von den verhätschelten bürgerlichen Sprösslingen schön vegan gegessen - aber auch nur. Auch eine Diskriminierung. Es wird endlos debattiert, damit alles im Konsens entschieden werden kann. Was dann nur dazu führt, dass sich die Stärksten durchsetzen. Man tut gerne demokratisch aber wenn über die Besetzung abgestimmt werden soll, ist man plötzlich gegen jede Form der Demokratie. Kurzum: Einige CDUler haben wohl ein progressiveres Demokratieverständnis als viele (vermeintlich) Linke und sind ehrlicher.
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DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Calvin hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Dreizehn hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Meyko hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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