Am letzten Donnerstag, 5. August 2010, wurde ein Anschlag auf die Geschäftsstelle des Landesverbandes NRW der Partei DIE LINKE in der Corneliusstr. 108 in Düsseldorf verübt.
Unbekannte zerstörten zwischen 17 und 20 Uhr die Frontschei...>> mehr
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Billig-Jobs steigt. Unter anderm durch Einführung von Ein-Euro-Jobs erodiert der Arbeitsmarkt. Menschen landen in Arbeit, von der man nicht leben kann und die sie ins gesellschaftliche Abseits manövriert.
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Unter dem Titel" Merkels Meditationen" geht Jakob Augstein auf der Titelseite des letzten "FREITAG" mit unser aller Kanzlerin scharf ins Gericht. Er vermisst das zentrale Projekt ihrer Kanzlerschaft und unterstellt, es gehe ihr nur um Machterhalt. Mal abgese...>> mehr
Ich bin naiv gewesen - ich gebe es zu.
Als das Bundesverfassungsgericht im Februar die Berechnung der Regelsätze bei Hartz IV für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärte und bemängelte, dass sie nach politischen Kr...>> mehr
Am 18. März 2010 fand in der Historischen Stadthalle die 4. Wuppertaler Zeitarbeitsmesse statt. Es gibt Menschen, die finden so etwas normal.
Martin Klebe, Chef der Wuppertaler ARGE, hatte schon im Vorfeld erklärt: "Wer heute auf Jobsuche geht, ko...>> mehr
Ergänzend zu diesem sehr guten und treffenden Artikel möchte ich noch auf folgenden Link hinweisen:
dishwasher.blogsport.de/2010/06/07/regierung-elterngeld-wird-fuer-arme-komplett-gestrichen/
Ist natürlich die Frage, ob Franz Münterfering eine Vorstellung davon hat, was links ist; der hätte vielleicht besser einen Gastbeitrag schreiben sollen: " Was ist eigentlich link?"
Informativer und fairer Überblick, insofern guter Journalismus. Das Bedauern des Autors über das schnelle Ende der rotgrünroten Illusionen und seine Schuldzuweisung teile ich nicht: Ich bin erleichter...
Lieber Koslowski,
so einfach, wie Sie es sich machen, ist das nicht mit dem Begriff "Unrechtsstaat". Dieser Begriff ist als juristischer Begriff völlig unbrauchbar, er ist nichts weiter als ein ideologischer Kampfbegriff.
Mit solchen "Schimpfworten" kommt man dem Versagen der DDR - Eliten keinen Schritt näher. Man geht nur bestimmten interessierten Kreisen in unserem Land auf den Leim, die mit dem Kampfbegriff "Unrechtsstaat DDR" gleichzeitig alle Bemühungen um sozialistische Lebensverhältnisse denunzieren wollen.
Die DDR ist meiner Meinung nach nicht an ihren Bemühungen um sozialistische Lebensverhältnisse sondern an ihrem fatalen Festhalten an dem Modell "Kommunistische Partei als Avandgarde der Arbeiterklasse" gescheitert, das zur völligen Ignoranz gegenüber den Persönlicheitsrechten von Einzelnen geführt hat. Der Begriff "Unrechtsstaat" wird diesem Phänomen aber in keiner Weise gerecht.
Ich möchte das Thema an dieser Stelle aus Platzgründen nicht vertiefen, möchte Sie, lieber Koslowski, aber auf einen interessanten Beitrag zum Thema verweisen:
www.nuoviso.tv/interviews/interview-mit-prof-dr-erich-buchholz.html
Herzlichen Gruss
Floppius
Das war voraus zu sehen, Verhandeln mit DER LINKEN, das hiess für Hannelore Kraft sowieso nur, sie zu Zugeständnisse an das neoliberale Glaubenbekenntnis zu zwingen. Wenn das nicht funktioniert, kommt erst die Jauchespritze und dann der Schulterschluss mit der CDU.
Was hat die Einschätzung der DDR mit Landespolitik in Nordrhein-Westfalen zu tun ? Nichts.
Woran macht sie die Unzuverlässigkeit der LINKEN fest? Antwort nur Geschwurbel.
Wenn Kraft sagt, es kämen schwierige Zeiten auf Nordrhein-Westfalen zu, da brauche man kompetente und verlässliche Partner, und ihr dann ausgerechnet die CDU einfällt, ....
Die CDU ist ein kompetenter und verlässlicher Partner, wenn es um die Zementierung neoliberaler Politik geht. Für Kraft sind diese abgewählten gescheiteren Konzeptionen anscheinend so attraktiv, dass sie unbedingt daran anknüpfen will. Warum soll ausgerechnet der Wahlverlierer Garant für gute Politik für Nordrhein-Westfalen sein ? Was haben die Menschen in Wuppertal Rüttgers zu gerufen: Auf Wiedersehen.
Kraft will keinen Politikwechsel in Richtung „Soziale Teilhabe", kein Mehr an Wirtschaftsdemokratie und sozialer Unterfütterung in „schwierigen Zeiten". Sie will ein weiter so der AGENDA-Politik von Gerhard Schröder und Wolfgang Clement, nur besser verkauft.
Das kann eine grosse Chance für die NRW-LINKE sein, sie kann diese überholte und gescheiterte Politik vorführen, die konzeptionellen Voraussetzungen hätte sie. Was fehlt ist Massentauglichkeit. Sie muss ihre Berühungsängste verlieren. Bei uns in Düsseldorf hiesse das zum Beispiel: ruhig mal vor die ARGEN stellen, mit den Menschen sprechen und für die eigene Politik werben, wenn man schon Tür an Tür mit der Arbeitsloseninitiative arbeitet, mal den Kontakt suchen, die Antileiharbeitsinitiative besuchen und sich beim Sozialticket in die Details einarbeiten. Dann erzählt man auch nicht so einen Blödsinn wie bei der letzten Kommunalwahl.
Passiert das, können aus gut 5 Prozent auch schon mal gut 10 Prozent werden. Das WählerInnenpotenzial ist da.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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