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Am letzten Donnerstag, 5. August 2010, wurde ein Anschlag auf die Geschäftsstelle des Landesverbandes NRW der Partei DIE LINKE in der Corneliusstr. 108 in Düsseldorf verübt.
Unbekannte zerstörten zwischen 17 und 20 Uhr die Frontscheibe des Büros. Zu diesem Zeitpunkt befand sich noch ein Beschäftigter in den hinteren Räumlichkeiten der Landesgeschäftsstelle. Beim Verlassen entdeckte er die zerstörte Scheibe und stellte Strafanzeige. In den Räumen an der Corneliusstrasse befindet sich neben der Geschäftsstelle des Landesverbandes NRW auch das Büro des Kreisverbandes Düsseldorf.
Immer wieder wird die Partei in NRW mit Anschlägen auf ihre Büros und Räumlichkeiten konfrontiert. Schon mehrfach war das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke in Dortmund Ziel von Anschlägen, zuletzt im Januar 2010. Hier wurde ein rechtsextremer Hintergrund vermutet, da DIE LINKE zu diesem Zeitpunkt eine Plakataktion gegen einen rechten Aufmarsch unterstützte.
Ob diesmal ein solches Motiv hinter der Tat steckt, ist unklar.
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Nein, einen politischen, gar einen rechtsextremen Hintergrund kann man da natürlich nicht erkennen.
Das waren sicher - wie immer- fehlgeleitete jugendliche Einzeltäter. |
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das ist ja jetzt nicht so schön. Ansonsten hält sich meine Begeisterung für die NRW Linke genauso in Grenzen, wie die für das aktuelle Machtgerangel der CDU um den Leithammel. Oder Laschets Blockadehaltung gegen rot/grün. Jedenfalls wurde schwarz/gelb in NRW zurecht abgewählt. Schade nur, dass Laschet seine Haltung offensichtlich bei der NRW-Linken abgeschaut hat. So wird das mit NRW´s Minderheitsregierung jedenfalls nix.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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