Floppius

Neues von den Unsichtbaren

04.04.2010 | 23:19

Das Projekt der Angela Merkel

Unter dem Titel" Merkels Meditationen" geht Jakob Augstein auf der Titelseite des letzten "FREITAG" mit unser aller Kanzlerin scharf ins Gericht. Er vermisst das zentrale Projekt ihrer Kanzlerschaft und unterstellt, es gehe ihr nur um Machterhalt. Mal abgesehen davon, dass es ihr selbstverständlich um Machterhalt geht und gehen muss - ein Projekt hat sie schon.

Jakob Augstein sucht, nehme ich an, ein Projekt, das, der Zukunft zugewandt, Weichen stellt, Gestaltungsoptionen für die kommenden Jahrzente skizziert; und er sucht eine Kanzlerin, die dafür strategische Allianzen schmiedet, Kräfte bündelt und Visionen ins Land strahlt. Darauf kann er lange warten.

"Diese Kanzlerin, die für ihre Intelligenz gelobt wird, will nichts."

Wirklich nicht?
Restauration und Zementierung bourgeoiser Gesellschaftsverhältnisse - daran arbeitet sie doch mit Hingabe, wenn es sein muss auch heftiger, meistens aber diskret, denn in der Stille liegt ja bekanntlich die Kraft.

Marktschreier Guido Westerwelle gefährdet mit seinem Getöse nur das Projekt. Noch ein paar Eskapaden, und die Regierung hat alle, selbst die, die "links" gerade einmal schreiben können, gegen sich. Krawall erzeugt Gegenkrawall, und dann ist es nicht mehr ganz so weit bis zum Widerstand. Ganz abgesehen davon, dass Westerwelles rüde Ansage so gar nicht zum Habitus einer gelernten Pastorentochter passt. Was waren das doch für wunderbare Zeiten mit Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier. Da wehte der neoliberale Wind sanft und wie selbstverständlich übers Land - alternativlos und naturgegeben sozusagen: Agenda 2010, Privatisierung der Lebensrisiken, Rente mit 67, ... alles nicht zum Wohl der breiten Mehrheit, aber alles elegant gemeinsam durchgewunken.

Dünkel und Überheblichkeit

Es ist der "Besserleister-Mythos", der die Kanzlerin antreibt, der da lautet: es gibt tüchtige und weniger tüchtige Menschen, die einen sind wertvoller als die anderen, also müssen jene mehr befördert werden und diese weniger. Angela Merkel glaubt fest an die "Besserleister" im Land, die Leistungsträger, und weil die mit ihrer unerschöpfliche Tüchtigkeit das Land im Alleingang am Laufen halten, haben sie natürlich die besseren Positionen, da ist der ungehemmte Zugriff auf die gesellschaftlichen Ressourcen gleichsam ein Naturgesetz.
(Der Rest der Bevölkerung ist Beiwerk. Menschen im HARTZ - Bezug sollen sich gefälligst dafür rechtfertigen, dass sie da sind.)

Es ist der ungebrochene Glaube, dass man nur diesen Leuten, ihren Unternehmen und der Vermehrung ihres Reichtums die Hindernisse aus dem Weg räumen und ihnen ausreichend Geld in die Kassen spülen muss, um das Land zum Blühen zu bringen, die alte Rossäpfeltheorie: "Wenn die Pferde saufen, haben auch die Spatzen was zu picken." Diesen Zustand zu befördern, gilt ihre gesamte Aufmerksamkeit.

Es sind die alten Reflexe des Bürgertums auf alle, die nicht zum Club gehören. Die sind nicht dabei, weil sie es nicht verdienen. Und weil das so ist, sollen sie auch nichts verdienen. Es ist die Arroganz einer bestimmten Klasse, die immer schon glaubte, sie könnte es besser als der Rest der Bevölkerung und als der Rest Europas, sie machten ihre Hausaufgaben besser, weil sie die Anforderungen besser verstünden :

Lohn-Stück-Kosten senken, um im Export, auf Teufel komm raus, wettbewerbsfähiger zu werden; zwischen 1999 und 2009 hat sich Deutschland so einen gewaltigen Vorteil mit dem bewusst gewollten Aufbau des Niedriglohn-Sektors gegenüber den südeuropäischen Ländern herausgearbeitet. Dass das in einer Währungsunion nur sehr begrenzten Sinn macht, weil die Partner nicht abwerten können und es zu unerfreulichen Schieflagen kommt - egal, wir sind die besten.

Dann : Gehobener Zeigefinger gegen Griechenland - die Griechen sollen ihre Hausaufgaben machen. Wir haben es schliesslich auch gemacht, nämlich :
Etablierung eines Niedriglohnsektors gepaart mit Sparen beim Sozialen. Da lässt man also Teile der Bevölkerung für das Wohl der Volkswirtschaft verarmen, an den Gewinnen partizipieren lässt man sie nicht.
Mit anderen Worten: Die Verarmung der Mehrheitsbevölkerung wird zur Waffe gegen die inner- und außereuropäische Konkurrenz. Das müssen auch die Griechen verstehen.

Schiedsrichter dieses Wettkampfs sind in ihrer unendlichen Weisheit die Finanzmärkte. Und weil die so unendlich weise sind, hat Merkel die Finanzkrise ignoriert, keinerlei Prävention betrieben und auch nach Ausbruch der Krise keine in meinen Augen seriösen Anstrengungen unternommen, dass das globale Finanzsystem reguliert wird.

Das ist das Projekt der Angela Merkel, getragen von der diskreten Arroganz der Bourgeoisie und  auch vom geheimen Glauben, immer ein wenig besser zu sein als die andern.

 
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Kommentare
goch schrieb am 05.04.2010 um 11:07
Sehr richtig. Ihr Projekt ist die geräuschlose propagandistische Absicherung der neoliberalen Politik auf allen Ebenen der Gesellschaft. Und daran hat sie nicht nur keine Zweifel, sondern es ist , vermute ich, auch ihre persönliche Weltanschauung, wie du schreibst.
B.V. schrieb am 05.04.2010 um 11:43
...oder auch jede andere art der Politik, wenn es ihrem Machterhalt dient (und eine andere Koalition erfordert) !
Magda schrieb am 05.04.2010 um 17:49
"Restauration und Zementierung bourgeoiser Gesellschaftsverhältnisse - daran arbeitet sie doch mit Hingabe, wenn es sein muss auch heftiger, meistens aber diskret, denn in der Stille liegt ja bekanntlich die Kraft."

Tja, sie macht es leiser, wie es scheint, aber ist das auch nicht eine Einordnung nach dem Rezept "Cosi fan tutte". So sind doch alle anderen Mächtigen auch gewesen. Politik in einem Gemeinwesen, das sich als bürgerlich versteht und in der ein SPD-Kanzler Schröder nichts wichtiger findet, als auch ein Bürger zu sein ist nicht anders zu haben. Bei Schröder gab es die "Basta"-Krawall-Note, bei ihr die Ruhe, die Eigenschaftslosigkeit - nach außen hin.
Bei Merkel all das nun zu "entlarven, was ohnehin an Politik in diesem Rahmen zu erwarten ist, halte ich für sehr schlicht bis unredlich.
All die hier genannten politischen Leitplanken sind schon vor Merkel so gesetzt worden. Die Merkel ist offensichtlich hier die "Sündenzicke". Kritisiert konkrete politische Maßnahmen, kritisiert ihre Politik aber macht nicht so ein Gewese um das Wesen dieser Frau. Das ist unredlich, sie andauernd als Person so anzugehen. Es schafft den Verdacht, dass es am Ende doch gegen die "mächtige Frau" an sich geht, gegen die hier angebellt wird. Und - das ist am Ende unpolitisch.

Noch etwas, was ich gern anmerken möchte.

"Ganz abgesehen davon, dass Westerwelles rüde Ansage so gar nicht zum Habitus einer gelernten Pastorentochter passt. "

Das schafft ein Bild - vor allem von Merkels Familie - das so überhaupt nicht hinhaut. Der Vater war in der DDR ein linker Christ, er gehörte zum sehr linken Weißenseer Arbeitskreis, der von anderen als zu "regimetreu" betrachtet wurde. Er galt in der DDR als einer der Progressiven. Sein Spitzname "der rote Kasner" deutet aber nicht nur auf Regimetreue hin. Es gab Leute in den Kirchen im Osten, die in der Verbindung von Christentum und Marxismus eine Option sahen und nicht alle waren deswegen absolute Parteigänger der DDR. Von daher ist sie überhaupt keine "Pastorentochter" in diesem west-bürgerlichen muffigen Sinn. Möglicherweise will sie mir ihrer politischen Haltung sich eher vom Vater und der Vergangenheit - sie hatte ja auch eine FDJ-Funktion - abgrenzen.
Technixer schrieb am 05.04.2010 um 19:00
Das wird aber generell sehr gern gemacht, aktuelle Politik auf nur eine einzige Person herunter zu brechen. Damals wars Schröder, dass dieser seine "Reformen" gar nicht ohne Rückenwind bestimmter Lobbygruppen und Kohl'scher Vorarbeit hätte umsetzen können, wird dabei geflissentlich ausgeblendet und zwar in allen Medien.

Ich frage mich was passieren würde, wenn Frau Dr. Merkel anfangen würde die ethisch-moralischen Maßstäbe der Kirche in ihre Politik einzubauen. Vermutlich würde kurzerhand ein Skandal aufgedeckt werden (z. Bsp. betrunken am Steuer), zumindest aber würden sich ihre Machtverhältnisse so stark ändern, dass sie gar keinen Einfluss mehr hätte.
Angelia schrieb am 06.04.2010 um 10:31
Hallo Magda

Ich schätze Frau Merkels Strategie ähnlich ein, wie der Autor dieses Artikels und auch Goch hat m.E. Merkels Ansinnen in einem Satz auf den Punkt gebracht.

Da Frau Merkel aber, wie du schreibst, zu all den anderen Mächtigen gehört und sich im Rahmen der weltumspannenden Politik bewegt, ist eine Entlarvung ihrer Politik nicht unredlich, sondern für demokratisch interessierte und aktive Menschen zwingend notwendig.

Man muss bei Frau Merkel wegen ihrer scheinbaren Nichterkennbarkeit sogar genauer hinschauen. Insbesondere hinter die Fassade. Damit man sich eben nicht nur, wie Jakob Augstein, richtigerweise erkennt, dass Frau Merkel keine eigenen politischen Visionen hat, sondern erkennt, welcher Ideologien sie folgt. Und das ist nun mal die der angloamerikanischen Philosophie und keineswegs der kontinentalen. Im Grunde verfällt sie politisch von einem Extrem ( Sozialismus) ins andere (radikaler Kapitalismus) Frau Merkel scheint sich de facto den republikanischen Amerikanern näher zu fühlen, als dem Gedanken des europäischen Demokratieverständnisses.

Insbesondere für die Mittelschicht ist es wichtig zu begreifen, wo es mit Merkel hingeht. Denn die Mittelschicht wird entscheiden, ob wir Europäer, unter deutscher Führung, Demokratie zu Gunsten eines feudalherrschaftlichen Autoritarismus unterwandern lassen werden.

“Sündenzicke” und der Bezug zu Merkels Frau sein: hat für mich was vom reflexartigen Homophobie- Antisemitismus- oder Islamophobie - Aufschrei immer dann, wenn Analysen und Kritik den Nagel auf den Kopf treffen.

Ich war schon 2005 auf Frau Schwarzer sauer, weil sie halft Frau Merkel ins Amt zu hieven. Offensichtlich ohne sich zu fragen, wer ist diese Frau, ist sie politisch gut für unser Land und wo will sie hin. Ich jedenfalls verteidige noch wähle ich eine Politikerin, nur deshalb weil sie eine Frau ist. Oder aus dem Osten kommt.

VG Angelia
SiebzehnterJuni schrieb am 06.04.2010 um 10:54
als Pastorensohn kann ich sagen - nach 10 Jahren Ostdeutschland - : es gibt diese Sorte von Menschen weder im wstlichen noch im östlichen Sinn, sondern man ist es einfach. Und was sich daraus ergibt, ist und war ziemlich ähnlich. Nahezu 100% der Pastorenkinder durften allerdings in der DDR nicht studieren. Und dass Merkel dies durfte, hat direkt mit der Regimenähe des Vaters zu tun - so der Pfarrer der Erlöserkirche in Postdam.
Der Vater Merkels war innerkirchicher IM für die Stasi und hat viele Amtsbrüder verraten.
SiebzehnterJuni schrieb am 06.04.2010 um 10:57
""...Pastorentochter" in diesem west-bürgerlichen muffigen Sinn...."

Ich habe noch keine Pastorentocher in "westbürgelich muffigen Sinn" erlebt. Was das sein könnte, erschließt sich mir absolut nicht, obwohl ich wahrlich seit meinem ersten Lebenstag in der ev.Kirche aktiv unterwegs bin. Vielleicht weiß ChristianBerlin mehr.
goch schrieb am 06.04.2010 um 18:04
@Angelia:Und das ist nun mal die der angloamerikanischen Philosophie und keineswegs der kontinentalen. Im Grunde verfällt sie politisch von einem Extrem ( Sozialismus) ins andere (radikaler Kapitalismus) Frau Merkel scheint sich de facto den republikanischen Amerikanern näher zu fühlen, als dem Gedanken des europäischen Demokratieverständnisses.
Diese Analyse finde ich sehr wichtig,die du da anbringst, weil ihr (Angies) Profil in der Öffentlichen Meinung sehr seriös , gemäßigt und rational erscheint. Ihre tatsächliche Position auf der politischen Skala zwischen rechts und links, ist wesentlich weiter rechts als sie regelmäßig dargestellt wird. Daher finde ich die Charakterisierung als amerikanische Republikanerin von ihrer Grundhaltung her ziemlich exakt.
Einmal, wenn man sieht , wie die Republikaner in den USA auch kleinste Reformen an ihrer Gesundheitsversorgung aus ideologischen Gründen bekämpfen, da dies ihr Prinzip verletzt, das da lautet: Jeder ist individuell selbst schuld , wenn er krank wird bzw. nicht versichert ist und das Prinzip der Solidarität der Starke hilft dem Schwachen etc. eher ablehnen.
Der Umbau des deutschen Sozialstaats folgt diesem Prinzip. Harz-IVler haben heute schon den Nimbus, selbst
Schuld zu sein an ihrer Arbeitslosigkeit.
Die gesellschaftlichen Ursachen werden immer weiter ausgeblendet.
Bei der Gesundheitspolitik geht's in die gleiche Richtung. Die Kopfpauschale entlässt die Unternehmen aus der paritätischen Versicherungspflicht und der Rest (bessere Versorgung) muss privat zuversichert werden.
Zum andern vertreten die Republikaner eine extreme Marktgläubigkeit plus militärischem Weltmachtanspruch.
Dies vertritt Angie im Wesentlichen auch.
Magda schrieb am 06.04.2010 um 21:10
"Der Vater Merkels war innerkirchicher IM für die Stasi und hat viele Amtsbrüder verraten."
Gibt es dafür Belege?
Magda schrieb am 06.04.2010 um 21:11
"westbürgelich muffigen Sinn"

Es gibt durchaus westliche Linke, die so ein Bild entwerfen. Von mir stammt das nicht allein.
Magda schrieb am 06.04.2010 um 21:17
"Im Grunde verfällt sie politisch von einem Extrem ( Sozialismus) ins andere (radikaler Kapitalismus) Frau Merkel scheint sich de facto den republikanischen Amerikanern näher zu fühlen, als dem Gedanken des europäischen Demokratieverständnisses. "

Kann durchaus sein.
SiebzehnterJuni schrieb am 06.04.2010 um 21:22
1.) 2 Tage nach der Bundestagswahl 2005 war ein langer Film in Fernsehen über die Person des Vaters. Zufälligerweise genau erst nach der Wahl. Wäre er nicht pensioniert gewesen, wäre er vom Dienst suspendiert worden. Das Ganze kam im Zusammenhang des Brandenburger Untersuchungsausschusses gegen Stolpe heraus - in den 90er Jahren. Damals interessierte sich aber niemand dafür.

2.) Welcher oder welche westliche linke Pastorensohn oder Pastorentochter entwirft ein solches Bild oder hat ein solches Bild entworfen?

Es gibt einen großen Sammelband über diese gesellschaftliche Gruppe von Johannes Rau über Greiffenhagen, Stoltenberg, Vater Ensslin etc. Es ist nichts, aber auch gar nichts von einer Muffigkeit zu finden...
Angelia schrieb am 07.04.2010 um 00:08
Vielen Dank Goch, dass du den, auch für mich wichtigen Kernpunkt der Merkel´schen ideologischen Grundlage aufgegriffen und weiter geführt hast. Ja, die Parallelen sind überdeutlich. Nicht nur ideologisch auch strategisch. Und wenn man genau hin sieht und recherchiert kann man exakt das auch erkennen. Der erste Verdacht in diese Richtung kam mir übrigens, als Merkel für G.W.Bush das legendäre Spanferkelessen arrangierte.
Seit dem wurde mir auch klar, welchem Land und wem in diesem Land sie wirklich dienen wollte. Ihr Aphorismus: “mehr Freiheit wagen” ist exemplarisch - Seine Bedeutung ist nur dann wirklich zu verstehen, wenn man den philosophischen Freiheitsbegriff der Amerikaner kennt. Und der hat mit dem Freiheitsbegriff der Europäer (außer GB) nichts gemeinsam. Aus diesem Verständnis von Freiheit basiert aber das Verständnis von Wirtschaft und was noch wichtiger ist, das von Demokratie. Man (Merkel u.a. ) propagierte deshalb die neue soziale Marktwirtschaft, dessen Kernpunkte die von dir beschriebenen sind. Das Frau Merkel überhaupt weiß, was soziale Marktwirtschaft und Demokratie nach kontinentalem Verständnis bedeutet, wage ich mittlerweile zu bezweifeln.

Nur kann Frau Merkel ihre Pläne nur dann umsetzen, wenn sie an der Macht bleibt. Und genau aus diesem einzigen Grund hält sie ( und die CDU) sich, wie allgemein bekannt, mit ihren Plänen z.Z. bedeckt. Stichwort: Wahl in NRW. Sie, Frau Merkel, verehrt übrigens A.F. v. Hayek, den Vorgänger von Milton Friedman/ Chicagoer Schule/ Theorie: radikaler Kapitalismus, weniger Staat - mehr Freiheit wagen. Noch Fragen? ;-)) Ist es nicht herrlich, wenn man ein Puzzle gemeinschaftlich zusammenfügt. Danke.

VG Angelia
Kaluza Klein schrieb am 11.04.2010 um 15:04
Hallo Herr Augstein,
Gott sei Lob, es gibt noch Journalisten wie Sie, Heribert Prantl von SD, Albrecht Müller und Wolfgang Lieb von NDS, Jens Becker von Spiegelfechter, Jürgen Voss von Oeffingerfreidenker (und div. andere, leider nicht viele), die den Namen Journalist würdig sind.
Danke für Ihre Beiträge!
Floppius
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