flueke

Ansichten eines Wahlberliners

Blogbeiträge

19.04.2009 | 17:37 flueke

Sonntagsspaziergang in Mitte

Es ist einer dieser Tage in denen man endlich wieder einmal weiß, warum man in dieser Stadt lebt. Berlin riecht nach Sommer, mitten im April, und röche es nach Sommer, es stänke nach Kanalisation. Also ist man recht froh dass noch nicht wirklic... >> mehr
27.02.2009 | 21:51 flueke

Berliner Anthekitäten

Eines meiner Lieblingslokale, irgendwo in der Stadt. "Die da sind alle von der FDP - schon sieben weg und bislang nur 50 Cent Trinkgeld." Die Bedienung fluchte wie ein Rohrspatz und es hätte mich nicht gewundert, hätte sie die Getränke, die sie in Richtung der... >> mehr
18.02.2009 | 16:03 flueke

Nichts passiert?

Man soll einem jeden 100 Tage geben, bevor man ihn urteilt, beurteilt, verurteilt. Aber schon früher kann es angebracht sein, auf Dinge hinzuweisen, die nicht taugen. Zum Beispiel beim Webangebot des Freitag: der ist langsam. Nicht technisch, sondern inhaltlic... >> mehr
17.02.2009 | 22:07 flueke

Sterbenslänglich Berlin

Wann haben Sie zuletzt ihre Nachbarn gesehen? Ach, Sie kennen Ihre Nachbarn nur vom Sehen? Eigentlich sogar ziemlich genau gar nicht? Natürlich haben Sie ein Interesse an Menschen. Im Zweifel sind Sie ja ein guter Mensch und gute Menschen zeichnen sich nicht ... >> mehr
16.02.2009 | 08:04 flueke

Montage sind keine Freitage

Ich hatte es mir genau überlegt: So und nicht anders. Neulich stritten wir uns sogar noch darüber, ob es nicht anders besser als so sei, so lange, bis aus dem wir wieder nur zwei ich wurden und nachdem wir uns entzweiten das eine ich dem anderen ich böse wurde... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Nichts passiert?

18.02.2009 | 16:03 flueke
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18.02.2009 | 20:49 Jakob Augstein
Na, also den Beta-Stempel nehmen wir erst weg, wenn die technischen Probleme im Griff sind. Und das wird sicher noch zwei Wochen dauern. Wir werden dann sehr viel bessere Kommunikations-Möglichkeiten ...
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19.02.2009 | 22:15 flueke
"Wir stellen unser redaktionelles Material dafür zur Verfügung - das heisst den gesamten Content des Print-Freitag (bis auf ein paar Texte, die wirklich zu lang fürs Netz sind)." Huch. Wo ist denn dieses Internet zu Ende? :) Es ist eine Mär, dass lange Texte im Netz nicht gelesen würden. Tut Euch den Gefallen und tapert da nicht rein.
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Journalismus 2.0

15.02.2009 | 17:27 Jakob Augstein
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18.02.2009 | 01:04 Krueger
mal eine ganz andere frage: wer braucht eigentlich den sogenannten "journalismus 2.0"?!? ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich mit dem "normalen journalismus" sehr wohl gefühlt habe. eine authentis...
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18.02.2009 | 11:59 flueke
Krueger, Sie Schlingel Sie! Ihr Freitag ist dahin! Mal im Ernst: wenn Journalismus 2.0 die Erfüllung der Versprechen der Version 1.0 wäre und vielleicht noch ein paar Produktverbesserungen mit sich brächte, wären wir nicht alle sehr viel glücklicher? Im übrigen ist das hier doch eine sehr seltsame Diskussion, die genau so schon vor drei, fünf sieben Jahren stattfinden hätte können. Liegt vielleicht auch an der Dogmenfreude vieler Nutzer dieser Website (ja: Nutzer. Nicht "Leser").
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Journalismus 2.0

15.02.2009 | 17:27 Jakob Augstein
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15.02.2009 | 17:44 flueke
Wir sind uns sicherlich einig, dass ein Text ein Text ist, vielleicht auch buchstäblicher Salat. Wenn Journalismus das Verfassen von Texten zur Publikation, von Radio- und Fernsehbeiträgen zur Ausstrahlung und ähnliches sein soll, dann ist das Mischen vielleicht auch "Journalismus 2.0" oder "1.5" oder was auch immer. Die Grenze ist dabei nicht die Frage der Form - die Grenze ist, wie angemerkt, die Korrektheit, die Lesbarkeit, die Professionalität. Dass Journalisten manches mal Laien in einem Themenfeld sind und vice versa Laien manches mal Journalismus in einem Themenfeld betreiben können, fein. Was jedoch gilt: Journalismus kostet Zeit. Zeit ist Geld, zumindest für professionelle Journalisten. Und Recherche frisst Zeit und verursacht Kosten. Hier neue Wege zu finden, die vertretbar und qualitätsfördernd sind, das wäre ein schönes Projekt für den neuen Freitag.
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