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19.03.2009 | 23:01 Francis

TINA und das Bachelor/Master System

Die einzelnen Länder tun es seit Jahren dem Staat gleich, indem sie lamentieren, die Kassen seien leer und seit Jahren wird dieses Geplänkel auch dazu benutzt, die Hochschule aus den jeweiligen Landesverantwortung zu entlassen. Die Hochschulen sollen... >> mehr

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Was macht jetzt Merkel?

31.05.2010 | 20:23 Magda
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01.06.2010 | 01:41 Francis
Pflichte Dir absolut bei, dass da mal ne Frau in das Präsidentenamt muss! Aber nicht des Geschlechts wegen, sondern weil ich, außer Gesine Schwan, keine geeignetere Person für dieses Amt wüsste. Hoff...
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01.06.2010 | 20:54 Francis
zum Glück is dies ja ein Meinungsmedium, und um mehr als eine meinung gings mir bei obiger Aussage auch nich, die zugegeben oft wenig objektiv, dafür mehr emotional gefärbt ist... aber dennoch danke für das feedback
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Was macht jetzt Merkel?

31.05.2010 | 20:23 Magda
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01.06.2010 | 01:41 Francis
Pflichte Dir absolut bei, dass da mal ne Frau in das Präsidentenamt muss! Aber nicht des Geschlechts wegen, sondern weil ich, außer Gesine Schwan, keine geeignetere Person für dieses Amt wüsste. Hoffe sie versuchts nochmal. Kritik kann die ja ab. Aber wahrscheinlich fehlt der Rückhalt der eigenen Partei, wie schon bei den letzten beiden Wahlen, weil diese Frau nunmal auch unbequem sein kann und anders als Köhler, der in dieses Amt hineinwachsen wollte, m.M.n. sehr gut weiß, was für eine Verantwortung, aber, viel wichtiger, was für Möglichkeiten ihr offen stehen, um in die ausgedorrte politische Landschaft, Farbe zurückzubringen. Außerdem ist die Umstrittenheit in ihrer Partei ein weiteres Indiz dafür, dass sie die aktuelle SPD-Politik wohl nicht repräsentiert und so gesehen als Unparteiische ins Amt ginge und genau das ist die Pflicht eines jeden Bundespräsidenten, jenseits von Schranken zu argumentieren. Köhler wirkte in den Versuchen zu gesellschaftlichen Themen Stellung zu beziehen, absolut unbeholfen und er war auch nie derjenige, der Dinge als Erster aussprach, sondern wirkte wie eine erbärmliche Marionette, die, um nicht anzuecken, aus jedem politischen Lager Worthülsen, nachplapperte. Sein letztes Interview ist so gesehen eine Ausnahme. Hier hatte er den Mut auszusprechen, was in der politischen Klasse Deutschlands in der Klarheit wohl vor ihm noch niemand gesagt hat. Ich finde es naiv zu glauben, dass ein Mann, der als IWF-Chef sehenden Auges für Unheil sorgte, diese Zeilen kritisch meinte. Nein, auf diesem Gebiet wäre er tatsächlich ein Wegbereiter in Sachen Kriegslegitimation gewesen. Also gut, dass so ein Vollidiot nun selbst die Notbremse zieht. Diese Meinungen sind wahrscheinlich sogar kongruent mit der einer Merkel, aber die Mehrheit der sich beherrschen Lassenden wünscht sich da glaub ich doch jemand anderen im obersten Amt. Für meinen Teil wünsch ich mir jedenfalls eine Präsidentin, die solche Entwicklungen anprangert und ihre Regierung eher zum Umdenken und zum entwickeln alternativer Strategien anregt und dafür ist Gesine Schwan genau die Richtige.
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19.03.2009 | 21:53 Francis
Mit Blick auf ein anderes systemimanentes Problem wie Arbeitslosigkeit bröckelten im Verlauf der letzten Jahre die Durchhalteparolen wie etwa "Mir passiert sowas schon nicht" oder "in meinem Umfeld ist die Welt noch in Ordnung" zusehends. Diese heile Welt brach schließlich erst zusammen als AlGI und II schon in jedem Freundeskreis bzw. jeder Familie dauerhaft erfahrbar waren. Angesichts der Verbrechen der letzten Tage, hab ich die Hoffnung, strukturelle Gewalt und dessen Folgen werden nicht erst dann als ein weiteres systemimanentes Problem gesehen, wenn in jeder Nachbarschaft oder Schule dessen grausamsten Auswirkungen erfahrbar wurden. Noch drohen solche Schreckensnachrichten, welche den Medien als Scoops (Jagd nach der Sensation, bei der Schlacht um Quote) dienen, im Alltag der Nachrichten und Scoops ohne ein bedeutsam gesellschaftliches Echo zu verhallen.
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Auf der Suche nach Konsens zum Aufbruch in eine "Solidarischere Gesellschaft".
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