Frankobs

FFB - Franks Freitag Blog

Blogbeiträge

20.02.2009 | 12:34 Frankobs

Immer wieder Mehdorn!

Eines vorneweg: Ich besitze kein Auto, bin begeisterter Anhänger des ÖPNV und habe auch eine Bahncard. Um mit letzterem Dilemma anzufangen: Wozu habe ich sie überhaupt? Zugegeben, ich fahre längst nicht soviel per Zug wie eigentlich möchte. Aber als Sicherheit... >> mehr

Kommentare

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Wie die Spatzen

Politik | 20.02.2009 | 00:35 Wahlkampfarena
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20.02.2009 | 15:58 Frankobs
Twitter wird für die meisten der Politiker das bleiben, was für sie das Internet jetzt schon ist: Ein Ort, den man nicht kennt, aber in dem man sich wohl sehen lassen muss.
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Es lebe die Zeitung!

Kultur | 18.02.2009 | 23:15 lukasheinser
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19.02.2009 | 01:13 Tessa
Das Kapitel von Kehlmann über das Netz war grauenvoll zu lesen und maßlos überzogen. Laut AWA-Studien gehen zu dem eine hohe Internetnutzung und eine hohe Printaffinität bei jungen Leuten Hand in Hand...
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20.02.2009 | 14:11 Frankobs
"Vielmehr findet hier eine sehr umfassende, akribische Dokumentation von Kultur statt" Nur: Über die Qualität der Dokumentaristen (sprich Blogger) sagt das nichts aus. Weil jeder zum jedem Thema alles schreiben und bewerten kann, heißt das nicht, dass ein Weltbild entsprechend aufgezeichnet wird. Es wird lediglich breiter aufgestellt. Noch eins: Die Vorzüge des Bloggens oder Online-Journalismus mit dem Hinweis zu versehen, dass spätere Generationen einen womöglich besseren Eindruck über das Gedankengut erhielten, ist ein frommer Wunsch. Über die Meinung zukünftiger Einschätzungen zu fabulieren, hilft hier nicht weiter. Die Vielfalt des Internets mag eine Tiefe suggerieren, ein Zeitungsarchiv, dass die Meinungen und Nachrichten gebündelt hat, muss deshalb nicht blasser oder oberflächlicher sein. Ich würde sogar soweit gehen: Mehr Vielfalt bedeutet auch: Weniger Zuspitzung, was auch bedeutet: Wenn die Auswahl größer ist, wird auch die Beurteilung des angebotenen Contents schwieriger. Und welcher Kultur? Gibt es spannende Diskussionen über neueste Entwicklungen der Bildhauerei?
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Mißfelder missfällt zu Unrecht

20.02.2009 | 10:17 Zenodot
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20.02.2009 | 13:13 Frankobs
"Philipp Mißfelder, Vorsitzender der Jungen Union sowie Mitglied des Deutschen Bundestages, spricht aus, was viele Bürger denken" Ich denke nicht wie Herr Mißfelder und finde seinen konstruierten Zusammenhang nicht mal polemisch, er ist sakrosant und zynisch obendrein. Auch von denjenigen, die ihn zitieren. Die aktuelle Stärke der FDP erklärt sich womöglich nicht durch "Vorschriften", wie Menschen zu leben haben (umgekehrt gibt es gewiss auch jene, die diese "Vorschriften" zum [über-)leben benötigen). Sondern vielleicht eher durch die Rolle als Oppositionspartei und der nach außen nicht erkennbaren Stringenz ihrer Entscheidungen seitens der Großen Koalition mit Mäanderkapitän Merkel an der Spitze.
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Logik des Gabentauschs

Positionen | 19.02.2009 | 18:10 Wolfgang Ratzel
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20.02.2009 | 12:14 Frankobs
Das Grundeinkommen, ob bedingunglos oder -gekoppelt, ist vor allem eines: Eine Utopie. Von allen meta-philosophischen Aspekten mal abgesehen, scheint eines dem BGE entgegen zu stehen: Der (individuelle) Wettbewerb. Welchen Sinn hätte ein solches materielles Grundsicherungsmodell im Lichte einer (funktionierenden) Wirtschaftsordnung - und wie sollte sich das bei dysfunktionalen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingunen regeln?
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Es lebe die Zeitung!

Kultur | 18.02.2009 | 23:15 lukasheinser
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20.02.2009 | 11:56 Frankobs
Der Genuss des Printlesens (an sich ein absurd moderne Begriff) ist vor allem eines: Die eigene Selektion, dessen, was gelesen werdem möchte. Im Internet verkommt das Lesen als solches eher zum "Häppchen"-Aktionismus - das flüchtige Hopping von Newsbeitrag zu Newsbeitrag mit relativ überschaubarem Umfang. Wieviele Online-Artikel mit beträchlichem Umfang UND fundierten Inhalt gibt es denn im Netz auf einer Homepage von Zeitungen? Mit Ausnahme von NYT fällt mir nix ein. Warum? Ist gar nicht erwünscht, weil der Leser gar nicht die Zeit bekommen soll, sich an einem Artikel festzubeißen. Er soll schnell weiterzuspringen, zum nächsten Artikel, wo neue entsprechend Markterhebunben placierte Werbung zu finden. Das ist die Krux: Online-Journalismus bringt kein Geld. Anders bei de Printausgabe. Dort gibt es keinen mediell-virtuellen Zeitdruck. Deshalb ist jeder "echte" Lesegenuss auf Papier unschlagbar. Eine vorgegebene Preselection findet nicht statt. Der Leser entscheidet selbt, was und wie lang er lebt. Und: Zugegeben, als freier Mitarbeiter einer Lokalzeitung lese ich meinem Namen lieber in der Papierausgabe.
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Frankobs
Gelernter Buchhändler, freier Mitarbeiter einer Lokalzeitung, verheirateter stolzer Vater seiner Tochter Ylva Jördis und versierter Dosenöffner für vier Katzen
Ort:
braunschweig
Mitglied seit:
3 Jahre 13 Wochen
Zuletzt aktiv:
20.02.2009
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 1
Kommentare: 6
Logbuch
23:31
SuzieQ hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:30
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:23
Dreizehn hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:18
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:07
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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wir müssen reden

Augstein und Blome

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