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Eine Gruppe Studenten der Technischen Universität Hamburg-Harburg hat ein Projekt entwickelt, um die Südsee Staaten vor dem drohenden Untergang zu retten.
„Die Idee kam uns ganz spontan bei einer gemeinsamen Besichtigung des Museums der Arbeit.“ berichtet Olivier Ditscheè Student im 3. Semester im Fachbereich General Engineering Science. „Wir aßen unsere mitgebrachten Stullen im Schatten von TRUDE und dann war uns klar, dass TRUDE die Rettung ist.“
Die Idee ist so simpel, dass es kaum zu glauben ist, dass noch niemand darauf gekommen ist. Dabei handelt es sich hier um ein alt bekanntes Prinzip. Wo zu viel Wasser ist, muss ein Abfluss her.
TRUDE ist die Abkürzung für Tief Runter Unter Die Elbe. Diese Tunnelbaumaschine wurde von der im Tunnelbau weltweit führenden Firma Herrenknecht AG speziell für den Bau der 4. Elbtunnelröhre entwickelt.
Die Studenten planen, einen Tunnel beginnend vor der Küste Samoas zu bohren. Das Ziel dieser Bohrung soll in den Dürregebieten Australiens sein. Die Erdwärme wird benutzt, um die nötige Energie zur Entsalzung des Meerwassers zu gewinnen. Das Wasser muss nicht gepumpt werden, sondern wird durch die Kohäsionskraft transportiert. „Wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe“ erklärt Olivier Ditscheè „Das bedrohlich steigende Meerwasser der Südsee wird abgepumpt und die Verwüstung weiter Teile Australiens kann gestoppt werden.“.
Für den Transport der 380 Tonnen schweren Maschine hat ein Konsortium großer Touristikunternehmen finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Das ist zwar eine große Investition für die unter der Finanzkrise leidenden Touristikbranche. Aber der Untergang einer wichtigen und lukrativen Destination würde zu wesentlich größeren Verlusten führen.
Eine erste Probebohrung (siehe Foto) verlief Erfolg versprechend. Messungen ergaben, dass 14.000 Kubikmeter pro Stunde transportiert werden können. Da der Betrieb der Anlage ohne weitere Energiezufuhr auskommt, ist das ganze Projekt auch klimaneutral.

Sollte es bei der weltweiten Klimakonferenz zu keinem Durchbruch kommen; diesen jungen Studenten ist der Durchbruch auf jeden Fall gelungen.
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liebe quarktasche, das ist vor allem schwarzer quark. da es die erfinder nicht persönlich trifft, kann man es jedenfalls nicht galgenhumor nennen. witze auf kosten anderer hatten in teutonien schon immer konjunktur.
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Natürlich ist das Quark, aber einen Moment war ich doch am zweifeln. Inwiefern auf Kosten anderer? Auf Kosten der TU oder der Südseeinsulaner oder der Kängurus deren Kontinent überschwemmt werden würde?
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Was für eine schöne Idee, auch wenn sie hier bestimmt nur als ironische Fabel eingestellt wurde....
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Das Bild ist schon mal Kanone.
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Und wo sollen die Mill. Tonnen von Salz hin? Soviel hartgekochte Eier kann doch die Menschheit gar nicht futtern. Oder in's Meer kippen - haben wir das nächste Problem: Versalzung der Meere. Na toll.
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Bäh, wie kann man sich bei solchen Projekten mit solchen Kleinigkeiten beschweren?
Es gab doch mal so ein groß angelegtes Projekt vor ca. 80 Jahren, da wollte man das Mittelmeer trockenlegen. Die haben das echt ernsthaft überlegt und durchgeplant. |
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Das Salz wird benutzt, um den Nordatlantik zu salzen, so wird das Schmelzwasser vom Grönlandgletscher ausgeglichen und der Golfstrom kommt nicht zum erliegen. Dann kann man die Eier weiter schaukeln.
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luggi, willst du den fröhlichen erfindern nicht konkurrenz machen? mit deiner würfelnden schüppe kannst du in gewohnter manier ein ganzes röhrensystem anlegen, in dem bergmännisch bestimmt was rauszuholen wäre. aber sei vorsichtig! da in der südsee wackelt öfters die erde von wegen der erdbeben oder französischer bombenversuche.
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Na, was passt da am besten: Dem Inschenör ist nichts zu schwör.
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Von der TU habe ich auch schon 2008 erstaunliches gehört. Lief damals in den Medien rauf & runter.
70Km vom Festland wollte man die Nordsee aufschütten & dort Hotels & Golfplätze bauen. 2008 wollten die eigentlich auch schon mit den ersten Bauten fertig werden. HAHAHA... |
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Die Frage nach der Verwendung des Salzes haben sich die Studenten auch gestellt. Es gibt interdisziplinäre Forschungen in Zusammenarbeit mit der Uni Lüneburg. Die alte Hansestadt hat sehr lange Erfahrungen in der Gewinnung und Vermarktung von Salz.
Zum ersten Kommentar: zur Überprüfung hier der link auf Google Maps: tinyurl.com/yzkxg5m |
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Sehr schön, können die Kollegen von der studierenden Zunft gleich was Vernünftiges tun oder machen, Hauptsache die machen was.
Da gib's so Berge, also wenn die nur die Landschaft verschandeln täten, wär's mir auch nicht egal, aber die Dinger sind g³ (giftig, gefährlich, gatastrophal). Die müssen weg. Kosten trägt K+S, odrr? ![]() |
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Solche Exkursionen kommen schon seit jeher zu solch fantastischen Ergebnissen, vor Allem dann wenn die beteiligte Studentenschaft absolut knurd (www.thediscworld.de/index.php/Knurd) ist.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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