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Schön finde ich das zeitweise Verschwinden dieses Grafittos: Im Sommer kann man die Parole nicht lesen, da zwar nicht Gras, aber Gestrüpp über die Sachbeschädigung gewachsen ist. Die Natur scheint also doch mächtiger zu sein...
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Anfangs hab ich das überblättert. Dann fand ich den Hinweis auf das zeitweise Verschwinden doch eher banal. Aber was kann ich tun, es ließ mich nicht los.
"Der schwere, große und sensible Elefant erzählt uns von der Leichtigkeit der Gazelle. Und von den Gefahren, die einem Porzellanladen drohen. Und von der störrisch-zähen Genügsamkeit des kleineren Bruders Esel." So beschreibt Padrutt einen gedanklichen Ansatz des Parmenides, dass auch das Abwesende beständig präsent sei. Ich bin ja erst auf Seite hundert. Aber immerhin, oder? |
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Jetzt verbündet sich schon die Vegetation mit den Herrschenden Kräften gegen die Sprayer!
Wo soll das alles enden? Ciao Wolfram |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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