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Sonntag ist ja morgen:
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hallo!
endlich ist es soweit! wenn ihr wissen wollt, wofür wir die letzten monate gearbeitet haben, kommt doch vorbei und feiert mit uns das ereignis!
für diejenigen, die freitags bereits verplant sind: am sonntag ab 17 uhr präsentieren larissa sansour und oreet ashery eine performance, videos und ihren comic-roman the novel of nonel and vovel. im anschluss daran findet ein round-table mit allen anwesenden künstler_innen statt.
liebe grüsse
bankleer
www.bankleer.org
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Friedensschauplätze / Theater of Peace
Frieden und Sichtbarkeit in der asymmetrischen Welt
Ausstellung, 1. Mai bis 13. Juni 2010
NGBK Berlin, Oranienstr. 25, 10999 Berlin
Einladung zur Eröffnung: 30. April 2010, 19 Uhr
Kriegsschauplätze in aller Welt stehen täglich im Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Friedensarbeit hingegen ist unspektakulär, langwierig und wenig attraktiv. Was aber macht einen Ort, eine Initiative, eine künstlerische Arbeit zu einem Schauplatz des Friedens? Welche alternativen Perspektiven lassen sich den asymmetrischen Sichtbarkeitsverhältnissen entgegen stellen? Ist Frieden überhaupt sichtbar und darstellbar?
Die Ausstellung Friedensschauplätze versammelt künstlerische und aktivistische Strategien, die verdeckte Hintergründe an verschiedenen Krisenschauplätzen der Welt sichtbar machen, in öffentliche Diskurse intervenieren und sich der Kriegslogik widersetzen.
Webplattform Friedensschauplätze / Theater of Peace
www.theaterofpeace.org
Die Website Theater of Peace / Friedensschauplätze versteht sich als Plattform des Austauschs, die Initiativen und Künstler_innen auch über die Dauer der Ausstellung hinaus miteinander vernetzt, indem sie Akteur_innen und Projekte in einer Datenbank sammelt und deren Orte als "Friedensschauplätze" weltweit kartiert. Alle Personen und Gruppen im Handlungsfeld von engagierter Kunst, Forschung und Friedensarbeit sind eingeladen, sich selbst und die eigenen Projekte in die Datenbank einzutragen sowie Videos, Bilder und Dokumente zur Verfügung zu stellen.
Veranstaltungsprogramm zur Ausstellung (Flyer):
www.theaterofpeace.org/bilder/Theater-of-Peace_Flyer.pdf
Mit Ausstellungsbeiträgen von / With exhibition contributions from: Larissa Sansour/Oreet Ashery (Jerusalem, London, Kopenhagen), Floating Lab Collective (Washington D.C.), Mazen Kerbaj (Beirut), Solo7 (Nairobi-Kibera), Graine Théâtre/Espace Masolo (Paris/Kinshasa), Artists Without Walls (Israel/Palästina), Victor Gama (Angola), Robby Herbst (Los Angeles), David Reeb (Tel Aviv), Jan Caspers/Anne König/Vera Tollmann/Jan Wenzel (Leipzig), Akim (Berlin), Grete Aagaard (Aarhus), Stefan Kaegi/Rimini Protokoll (Berlin/Zürich), Sandra Schäfer/ Elfe Brandenburger (Berlin), Zentrum für politische Schönheit (Berlin), Institut Design2Context (Zürich), Sabine Horlitz/Oliver Clemens (Berlin), Projekt Grenzgeografien: Philipp Misselwitz/Tim Rieniets (Istanbul/Zürich), Samidoun media team/Kharita: Solidarity Maps (Libanon), Mona Fawaz/Ahmad Gharbieh/Mona Harb (Beirut), Steven Rowell (Berlin/Los Angeles), Decolonizing Architecture (Bethlehem), The Center for Landuse Interpretation (Los Angeles), Christiane Wehr/Ulf Treger (Hamburg), Lize Mogel/Dario Azzellini (New York/Berlin), OFOG (Schweden), Netzwerk Friedenssteuer (Deutschland), Women Videoletters (int.), Rosa Heide (Neuruppin u.a.), Clownsarmee (int.), G8 TV (int.), Elke Beyer und Anita Kaspar mit der Projektgruppe Theater of Peace
Kuratorisches Team / Curatorial team: bankleer (Karin Kasböck und Christoph Leitner), Anke Hagemann, Dietrich Heißenbüttel
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SPECTRE list for media culture in Deep Europe
Info, archive and help:
post.in-mind.de/cgi-bin/mailman/listinfo/spectre
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War uebrigens gut. Performerinnen praesentierten unter anderem einen Comic, einen meshed up clip der Golani, also die kleine Welt von Waltz with Bashir, eine Liste von Kampfbegriffen, eine Liste Araberwitzen und eine Liste von Kriterien, nach denen man Israel boycottieren sollte oder nur mit Vorsicht geniessen. Sie haben sich also den Kampfschauplatz genau angesehen, jenseits der ueblichen Clichees. Ausstellung voller netter Zettel, die man sich mitnehmen kann. Informatives ueber einfache Englaenderinnen, die mit dem Hammer englische Kriegsflugzeuge genuegend beschaedigen, zu ihrer Tat stehen und verhaeltnismaessig glimpflich davonkommen. Irgendeine Affaire um den Flughafen Leipzig, die die L. kocht. Papierkrieg. Es gab dann Wasser fuer 1 Euro und auch zu Essen, aber nicht genug.
Gegenueber gibts eine Bierhimmel getaufte Konditorei, sehr schoen, und nebenan war bei den ganz hervorragenden Nusstuerken mit Raucherhinterzimmer die Strasse voll. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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