Fritz Teich

Ich hasse Fussball

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Grass ist noch immer unertraeglich

07.04.2012 | 01:19 Fritz Teich
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07.04.2012 | 13:27 Ullrich Läntzsch
Lieber Fritz Teich, was aber tragen Sie zur politischen Debatte bei? @ …"Gleichgewicht des Schreckens", das uns viele Jahre Frieden und Stabilitaet gebracht hat. Warum sollte das im Nahen Osten ande...
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07.04.2012 | 14:14 Fritz Teich
Das ist doch wirklich eine Kindergartenfrage. Fragt Netanyahu, der hat einen Stab von Spieltheoretikern um sich.
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Grass ist noch immer unertraeglich

07.04.2012 | 01:19 Fritz Teich
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07.04.2012 | 13:27 Ullrich Läntzsch
Lieber Fritz Teich, was aber tragen Sie zur politischen Debatte bei? @ …"Gleichgewicht des Schreckens", das uns viele Jahre Frieden und Stabilitaet gebracht hat. Warum sollte das im Nahen Osten ande...
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07.04.2012 | 14:13 Fritz Teich
www.freitag.de ist unberechenbar, was das Netz und die Reaktionszeit betrifft. Anyway, frohe Ostern an alle zurueck!
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Grass ist noch immer unertraeglich

07.04.2012 | 01:19 Fritz Teich
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07.04.2012 | 13:27 Ullrich Läntzsch
Lieber Fritz Teich, was aber tragen Sie zur politischen Debatte bei? @ …"Gleichgewicht des Schreckens", das uns viele Jahre Frieden und Stabilitaet gebracht hat. Warum sollte das im Nahen Osten ande...
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07.04.2012 | 14:03 Fritz Teich
Um eine Zementierung des status quo durch ein "Gleichgewicht des Schreckens" im Nahren Osten. Mit dem ueblichen Spielraum unter der nuklearen Schwelle. Schlimmer kann eine iranische Bombe nicht sein und diese Zememtierung wuensche ich ihnen von ganzem Herzen, yeah! Womit nichts weiter gesagt werden soll.
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Grass ist noch immer unertraeglich

07.04.2012 | 01:19 Fritz Teich
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07.04.2012 | 13:27 Ullrich Läntzsch
Lieber Fritz Teich, was aber tragen Sie zur politischen Debatte bei? @ …"Gleichgewicht des Schreckens", das uns viele Jahre Frieden und Stabilitaet gebracht hat. Warum sollte das im Nahen Osten ande...
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07.04.2012 | 14:03 Fritz Teich
Um eine Zementierung des status quo durch ein "Gleichgewicht des Schreckens" im Nahren Osten. Mit dem ueblichen Spielraum unter der nuklearen Schwelle. Schlimmer kann eine iranische Bombe nicht sein und diese Zememtierung wuensche ich ihnen von ganzem Herzen, yeah! Womit nichts weiter gesagt werden soll.
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Grass ist noch immer unertraeglich

07.04.2012 | 01:19 Fritz Teich
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07.04.2012 | 12:32 Nietzsche 2011
Geht es um die politische Stellungnahme von Grass zum Konflikt Iran versus Israel oder wollten Sie nur Ihren langangestauten Frust über Grass als "Oberdeutschlehrer" abarbeiten?
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07.04.2012 | 13:58 Fritz Teich
Ich fnde Grass grauenvoll und das ist nicht lang angestaut. Wenn ich nur eine dieser braunen Jacken sehe und dazu seinen Ton. Was mich nervt daran und das ist auch nicht angestaut, sondern sag ich jedem, der es hoeren will, schon lange, bezieht sich auch nicht nur auf Grass, ist die Art, eine inhaltliche Diskussion durch eine Geschichte zu ersetzen. Neudeutsch narrative. Nachrichten werden nicht mehr von Kommentaren getrennt usw seit Erfindung des unsaeglichen Anchormans im TV. Gut dass es den DLF gibt und auslaendische Zeitungen. Vor allem Amerika, das Land der Freiheit, mag der Anchorman als Infotainment auch aus diesem Lande kommen. Auch hier sagt Grass bekanntlich nicht, wie die Lage ist, die durch ein kleines Powerspiel gekennzeichnet ist mit verschiedenen Koordinaten wobei der amerikanische Wahlkampf wohl die wichtigste ist und Netanyahu nur reagiert, versucht etwas mehr herauszuschlagen als die Amis geben wollen, sondern erzaehlt uns wieder eine Geschichte. Eine politische Debatte gibt es ueberhaupt nicht. Dass wir denen ein paar Uboote geben ist vielleicht eine moralische Unterstuetzung, aber doch eine sehr begrenzte. Wir versuchen im Spiel zu bleiben obwohl wir keine Rolle spielen. Bestenfalls als Vermittler. Im Uebrigen lachen die Israelis nur: "Ihr wollt Euch wohl fuer den Holocaust entschuldigten!" Voellig zu Recht. Den Nuclear Test Case finde ich in vieler Hinsicht sehr aufschliussreich. Die Militaers aergern sich masslos darueber, weil er sagt, dass das ius ad bellum wichtiger ist als das ius in bello. Der Nichtverbreitungsvertrag, den jedes Mitglied mit einer Kuendigungsfrist von 1 Jahr verlassen kann, ist demgegenueber eher irrelevant. Was man sonst noch aus dem Fall zugunsten der Gegner Israels herauslesen kann, lasse ich mal offen. Vielleicht nicht viel, aber doch einiges.
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07.04.2012 | 11:13 Fritz Teich
GONGO AI, das zweite englische Aussenministerium, und die ehemaligen Kolonien, hahaha! Der Iran braucht eben noch eine lange Zeit, um ein freies Land in unserem Sinne zu werden, surprise, surprise. Sooo uebel sind sie aber insgesamt nicht und andere Laender, andere Sitten. Die Washingtonpost schreibt notorisch, dass man sich vor einem Land, dessen Einwohner alle brav im Auto die Sicherheitsgurte anlegen, nicht fuerchten muss. Iran hat auch noch nie einen Krieg angefangen. Die englische Kuhl, die sie da mit vollem Recht aus dem Meer genommen haben, strahlte im Iranischen Fernsehen und bloekte in der SUN.
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Grass ist noch immer unertraeglich

07.04.2012 | 01:19 Fritz Teich
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07.04.2012 | 10:34 hardob
"Man kann nicht ausschliessen, dass auch der Iran einmal eine solche Waffe braucht." Auf die Nuss? Als Erziehungsmittel? Schön dass auch Ihnen etwas eingefallen ist zu Grass und zum Euro, der ja a...
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07.04.2012 | 11:03 Fritz Teich
Lies mal den nuclear test case. Eigentlich uebel, aber unter Umstaenden noetig. Und as a matter of fact sehr stabilisierend.
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Günter Grass und die Gefahrenzonen

06.04.2012 | 11:28 Pedram Shahyar
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07.04.2012 | 05:52 Fritz Teich
"Kritik an Israel ist immer einer der zentralen Projektionsflächen des rechtsradikalen Randes der Bundesrepublik gewesen; " halte ich fuer eine ganz toerichte These. Auch den Vorwurf, man wuerde den Blick verengen, wenn man einseitig Israel kritisiert. Kritik ist ein Zeichen von Freundschaft oder doch jedenfalls Interesse und Interesse darf man haben. Denn der Holocaust hat die gemeinsame Geschichte nicht beendet, wenn man ueberhaupt einen Unterschied zwischen Juden und Deutschen machen kann.
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Virtueller Thingplatz

06.04.2012 | 14:14 karlsand
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07.04.2012 | 05:43 Fritz Teich
Die Piraten sind genau deshalb selten bloed.
Fritz Teich
Schlesinger hat mich wieder an Reinhold Niebuhr erinnert.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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h.yuren hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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j.polz hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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h.yuren hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Amanda Donata hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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