fruehauf

Blog von fruehauf

Kommentare

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18.02.2011 | 12:44 THX1138
Ich schlage vor, die von Jakob Augstein gestellte Frage gleich mit einem Beispiele aus der Praxis zu illustrieren: Verleger Jakob Augstein Herausgeber Daniela Dahn, György Dalos, Frithjof Schmidt, Fr...
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18.02.2011 | 15:59 fruehauf
Es gibt übrigens auch noch andere Lebensgemeinschaften als Hetero-Kleinfamilien und Alleinerziehende, und es würde sich bestimmt lohnen, die auch mit in den Blick zu nehmen. Z.B. lesbische Paare mit Kindern, da existiert die Frontlinie zwischen den Geschlechtern erst mal nicht, was einer Diskussion über Lebensentwürfe neue Impulse geben könnte, auch für Heterosexuelle.
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26.12.2010 | 17:18 Fro
Interessante Beobachtung fruehauf - aber dass sich 28 von 39 Azubis nicht an der „ungewöhnlichen Aktion“ beteiligt haben, würde mich als Anwohner sehr beunruhigen. Scheint ziemlicher Schrott zu sein, ...
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26.12.2010 | 18:02 fruehauf
Ich bin dabei!
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19.12.2010 | 12:46 fruehauf
Ah, jetzt weiß ich, warum ich Kaffee und Chicoree-Salat so liebe: dieser Wille zur Leere in mir... ;-)
Kommentar zu

Ein kafkaesker Prozess

Politik | 10.12.2010 | 16:00 Hülya Gürler
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12.12.2010 | 09:39 Rahab
auch hier gesagt; ich wünsche mir zu erfahren, was Akhanlis anwälte zum prozess sagen zum prozess im besonderen und zur türkischen justiz im allgemeinen es muß doch möglich sein, solches in erfahrung...
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13.12.2010 | 16:45 fruehauf
Die Kampagnen-Website sammelt immer noch Presseberichte: gerechtigkeit-fuer-dogan-akhanli.de/blog/ Was Wallraffs Auftreten angeht: Jedes Wort hab ich natürlich nicht verfolgt, aber ich fand ihn ganz passend als Sprachrohr der Kampagne. In der Türkei wird er geschätzt, was ihn aber nicht von deutlichen Worten abhielt und -hält, siehe z.B. video.ntvmsnbc.com/yargi-intikam-duygusuyla-davraniyor.html#21-yil-so, kurz vor Prozessbeginn. Er tut so, als hätte er es ganz allein geschafft? Ist bei mir nicht so angekommen; wir überschütten einander gradezu mit Danksagungen für die erfolgreiche Solidarität. Ohne dafür die Presse einzuladen natürlich.
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20.11.2010 | 12:46 fruehauf
Ich habe für diesen Frage auch an Ecos Roman und den Film gedacht. Das Buch hat mir damals gefallen, würde mir heute vielleicht nicht mehr so gehen, wenn ich lese, was S.Pidermann so über das poststrukturalistische Getue darin geschrieben hat (in meinen 20ern fand ich sowas halt noch Klasse). An dem Film habe ich glaube ich zum ersten Mal gemerkt, dass ein Film gar nicht so furchtbar viel mit dem Buch zu tun haben muss, das als Grundlage dient. Er hat mir damals deswegen und wegen der opulenten Bilder sehr gut gefallen. Eine Freundin, die mich begleitete und die das Buch nicht kannte, hatte aber vieles nicht verstanden, so dass ich zu dem Schluss gekommen bin, dass die Verfilmung, da nicht voraussetzungslos, doch nicht so gelungen war. Danach habe ich mich an theoretischen Schriften von Eco versucht, das war aber nichts für mich, erschien mir seicht und unbedeutend.
fruehauf
Fruehauf ist oft frueh auf, ansonsten: Jahrgang 1960, Wahlkoelnerin, vielseitig ungebildet
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weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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SuzieQ hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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