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als Lektüre gelesen hast:
"Oh les beaux jours", ("Glückliche Tage") von Samuel Beckett. Ein Paar in der Wüste. Die Leere des Daseins. Die Gesellschaft - existiert nicht. Fand ich damals sehr einleuchtend. Die sozialen Aufbrüche der 1970er, die Friedensbewegung: zur Zeit jener Lektüre waren sie mir nur Schatten strafender Instanzen, die mich für jedes eigene Gefühl, jede Hoffnung teuer bezahlen lassen würden. Das Leben war so absurd. Immerhin konnte man aus dieser Tatsache also kulturelle Distinktion schlagen. (Womit ich allerdings wenig erfolgreich war; inzwischen interessierts mich auch nicht mehr.)
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ah, das erinnert mich daran, dass ich waehrend der schulzeit - mit erschütterung - becketts endspiel im theater sah.....
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mich hat in der Schule das "fail better" immer so genervt...
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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