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Wird auch in diesem Winter die Hälfte der Azubis Süßigkeiten und "Wunschzettel" in den umliegenden Städten verteilen und werden wieder dieselben Worte fallen:
„In vielen Gesprächen haben wir Zustimmung von den Menschen erfahren. Die meisten waren erstaunt bzw. angenehm überrascht, dass wir uns auf diese Weise zu Wort gemeldet haben“, erläuterte Jennifer Stay.
(2008)„In vielen Gesprächen haben wir Zustimmung von den Menschen erfahren. Die meisten waren erstaunt bzw. angenehm überrascht, dass wir uns auf diese Weise zu Wort gemeldet haben“, erläuterte Steffen Preis aus Bensheim.
(2009)„Wir erleben es jeden Tag: Biblis ist ein sicheres Kraftwerk, es produziert wirtschaftlich und CO2-frei Strom. Unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten und handeln zuverlässig und sicherheitsbewußt,“ betonte Danny Kern.
(2008)„Wir erleben es jeden Tag: Biblis ist ein sicheres Kraftwerk, es produziert wirtschaftlich und CO2-frei Strom. Unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten und handeln zuverlässig und sicherheitsbewußt,“ betonte Dennis Hartkorn aus Lampertheim.
(2009)
fragte ich mich am 11. Juni. Gemeint waren die Auszubildenden des Kernkraftwerks Biblis, und ja, auch in diesem Jahr wurde die "ungewöhnliche Aktion" durchgeführt und tatsächlich äußerten laut der RWE-Pressemitteilung vom 17. Dezember die jungen Leute sich wieder mit identischen Worten. Den Vogel schoss Steffen Preis ab, der sich fehlerfrei selbst zitierte, während die frohe Botschaft "Wir erleben es jeden Tag..." diesmal von einer jungen Frau verkündet wurde.
Die erste Frage muss jedoch mit Nein beantwortet werden - 11 von 39, das ist kaum mehr als ein Viertel. Sign of the times...?!
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Interessante Beobachtung fruehauf - aber dass sich 28 von 39 Azubis nicht an der „ungewöhnlichen Aktion“ beteiligt haben, würde mich als Anwohner sehr beunruhigen. Scheint ziemlicher Schrott zu sein, das AKW Biblis - das wird den Mitarbeitern nicht verborgen geblieben sein.
Hier berichtet einer von ihnen: Zum "Pfusch" gezwungen „Da die eingesetzten Arbeitskräfte nicht die erforderliche Routine gehabt hätten, sei es bei Elektroinstallationen zu Kurzschlüssen gekommen. Ganze Leitungsverbindungen seien geschmolzen und erheblich beschädigt worden. Spiegel-Online zitierte den Techniker mit den Worten, viele Mitarbeiter hätten Arbeiten nicht ausführen wollen, da sie gezwungen gewesen wären, "Pfusch machen zu müssen". Fehler durch falsche Messungen seien dem TÜV nicht mitgeteilt worden.“ |
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Mein Weihnachtstipp: Alle AKWs sofort abschalten.;-)
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Ich bin dabei!
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Biblis und alle anderen Uran-Atomkraftwerke produzieren als "Abfall" waffenfähiges Plutonium und werden deshalb betrieben. Atomkraftwerke auf Thoriumbasis hätten einen weniger lange strahlenden Abfall ("nur" einige hundert Jahre anstelle der 24.000 Jahre, wohlgemerkt Halbwertszeit), der nicht für Bomben geeingnet ist.
D.h. die Betreiber von Uran-Atomkraftwerken haben das Tor zur Hölle aufgestoßen |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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