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Blogbeiträge

11.02.2010 | 15:31 FrWeichelt

Die FDP bleibt sich treu - ein Zwischenruf

Kein Tag, an dem nicht die FDP runter geschrieben wird, wir ihre Pläne für Gesundheits- oder Steuerreform kritisieren, uns darüber aufregen, dass wer Spenden für die Liberalen zahlt auch Anspruch auf eine Gegenleistung hat. Fazit: Die FDP i... >> mehr
02.09.2009 | 18:45 FrWeichelt

Bitte nicht!

Lieber Freitag, ich kann es ja nicht lassen, den Freitag zu lesen. Und leider muss ich immer öfters feststellen, es geht bergab. Der Artikel auf der Seite 3 der letzten Ausgabe "Urlaub ist Krieg" war bisher der definitive Tiefpunkt. Seid Ihr jetzt bei de... >> mehr

Kommentare

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Der erste Streich

Politik | 23.04.2012 | 16:45 Lutz Herden
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23.04.2012 | 13:53 FrWeichelt
Sollte es Hollande Schaffen, so ist zu hoffen, dass er nicht vor der Macht der Märkte in die Knie geht wie die deutsche Kanzlerin und durch ihr Abstimmungsverhalten auch die deutsche Sozialdemokratie. Leider schießen sich ja nun schon alle auf Hollande ein, ohne zu begreifen, dass man nicht nur sparen, sondern auch investieren muss. Mal sehen, ob er durchhält. Die Chancen stehen fifty fifty.
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Das hat gesessen

Politik | 15.01.2012 | 10:20 Lutz Herden
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16.01.2012 | 17:23 FrWeichelt
Sehr interessanter Artikel. vielleicht müsste man noch stärker die Interessen der Amerikaner an einer Schwäche der Eurozone benennen.
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Schläge und Gegenschläge

Politik | 07.12.2011 | 12:15 Lutz Herden
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11.12.2011 | 19:12 FrWeichelt
Hallo Lutz Herden, sehr guter Artikel zu Iran. Mal nicht die Schwarz-Weiß-Malerei, sondern ein Blick über den Tellerrand und eine gute Einordnung in die regionalen Befindlichkeiten.
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Raus aus dem Untergrund

Politik | 17.11.2011 | 07:00 Jana Hensel
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17.11.2011 | 19:25 FrWeichelt
Liebe Frau Hensel, leider wiederholen Sie in Ihrem Artikel die guten alten Klischees über die verlorene Generation im Osten, die nichts anderes zu tun hat, als nach dem verordneten Antifaschismus in der DDR nun endlich mal ihre wahren Gefühle rauslassen kann. Lehrer, Polizisten, Eltern - alles Versager. Zu kurz gedacht: Was erwarten wir von Lehrern, die zugleich Evaluationen im vereinten Deutschland über sich ergehen lassen müssen, deren Autorität permanent unterminiert wird, weil sie nun auch mal in der DDR Lehrer waren. Das Misstrauen traf doch nicht nur Geschichts- und Staatsbürgerkundelehrer, sondern jeden. Polizisten ging es nicht viel besser und ganz zu schweigen von Eltern, die sich zumeist selbst im schönen neuen Deutschland beruflich orientieren mussten, um zu über leben. Zum anderen: 1989/90 habe ich aktiv an den Montagsdemonstrationen in Leipzig teilgenommen. Ab Ende November/Anfang Dezember 1989 waren sie da, mit ihren Fahnen, mit Flugblättern - NPD und DVU aus dem Westen. Nicht abzustreiten, dass beide Parteien in der allgemeinen Verunsicherung auf fruchtbaren Boden trafen bis heute, weil sich einfach auch an vielen Stellen im Osten nicht politische Unkenntnis, dafür aber mangelnde Perspektive fortgeschrieben hat. Hinzu kommt, dass sich die anderen politischen Parteien, die jetzt die Krokodilstränen weinen über den "braunen Terror", aus der Fläche zurück gezogen haben. Da kann ich nur dem Vorschlag eines der Vorredner folgen: Fahren Sie mal in die Provinz und suchen nach SPD, CDU, Grünen und Linken. In Brandenburg oder Mecklenburg werden Sie sehr oft nur noch die NPD treffen, wenn es darum geht, das Postamt oder die Schule zu erhalten. Und Übrigens: Auch heute kommen die Führungskader der NPD aus dem Westen: Holger Apfel aus Hildesheim, Udo Pastörs aus Mönchengladbach, Udo Vogt aus Viersen. Und meine Frau, die aus Niedersachsen stammt, dort in den 70er und 80er Jahren aufgewachsen ist, berichtet mir immer wieder, wie dort rechtes Denken verankert war und ist, es sich vielleicht nicht immer in Wählerstimmen ausgedrückt hat, weil es nicht zum guten Ton gehörte, sieht man mal von den Ausschlägen für die NPD Ende der 60er und die Republikaner in den 80ern ab. Fazit: Rechtsradikalismus war und ist ein gesamtdeutsches Problem! Das ist das Problem! Da muss nichts raus aus dem Untergrund!
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Kesselflicker gesucht

Politik | 24.02.2011 | 10:00 Lutz Herden
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24.02.2011 | 10:17 FrWeichelt
Sehr guter Artikel. War doch für uns Europäer schön bequem, die arabischen Länder entweder als treue Gewährsmänner auszunutzen, wie im Irakkrieg, oder als preiswerte Rohstofflieferer zu nutzen. Beides könnte jetzt vorbei sein, denn Demokratie in diesen Ländern könnte auch bedeuten, dass Kräfte an die Schalthebel der Macht geraten, die nicht im Gleichschritt an der Seite der USA und Nato mitmarschieren und das Öl als Waffe benutzen.
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FrWeichelt
Politisch interessiert, langjaehriger Freitagleser
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archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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