Fred Thiele

Blogbeiträge

15.12.2011 | 15:31 Fred Thiele

Lesungen und andere Tiere

  Der Autor hat erste Lesungen zu seinem Buch gehalten und durfte einige, interessante Selbstfeststellungen über das Schreiben machen.   Die Lesungen waren ein wichtiger Markstein, geradezu eine Prüfung, für mich selbst. Ich habe la... >> mehr
14.11.2011 | 10:30 Fred Thiele

Occupy Bologna - Bildungsökonomisierung und Orwell

Ein Freund von mir wusste nichts damit anzufangen, was denn eine Arzthelferin mit gammelnden Studenten zu tun haben könnte. Eine Steilvorlage für einen Wutausbruch. Hintergrund: Ein in einem sozialen Netzwerk nichtgenannten Namens geposteter Schna... >> mehr
19.10.2011 | 07:34 Fred Thiele

Nebelkerzen im Propagandakampf

Kündigte sich nicht der erste Frost an, würde ich meinen, wir wären in das Sommerloch gestürzt. Politische Nebelkerzen werden auf das Kampffeld der Bankenkrise geschossen, die man den Bankern nach gefälligst als Währungskrise z... >> mehr
07.10.2011 | 13:14 Fred Thiele

Ein Artikel nicht über Steve Jobs

Am 7.10.1949 wurde die DDR gegründet. Am 7.10.1952 kam Wladimir Putin zur Welt. Am 7.10.2006 wurde die russische Journalistin Anna Politkowskaja von einem Auftragsmörder vor ihrer Wohnung in Moskau hingerichtet. Ein Versuch, einen weiten Bogen zu sch... >> mehr
12.08.2011 | 18:35 Fred Thiele

Hinter der Mauer ist vor der Mauer

Eine persönliche Note zur sterbenden Arbeiterrepublik und wie ihre in einer Mauer eingefangene Leichenblässe auf das übriggebliebene System des Kapitalismus übergriff, als diese Mauer fiel. Und eine kleine Erinnerung an die Diktatur des Man... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Wie feiert ein emanzipierter Mann den Herrentag?

Alltag | 16.05.2012 | 17:45 Axel Brüggemann
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17.05.2012 | 14:28 Fred Thiele
Der emanzipierte Mann feiert den Herrentag antizyklisch mit Frau und Kind; getrunken wird ein anderes Mal.
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Finger weg von der Macht

Politik | 29.03.2012 | 07:00 Steffen Kraft
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29.03.2012 | 15:40 Fred Thiele
Zum Thema "Etablierung" oder jenen "Erfahrungen" mit denen man "Forderungen in Entscheidungen" umzusetzen vermag, kann ich nur sagen, dass ich sehr hoffe, dass es bei den Piraten eben genau nicht so wird, wie bei anderen vormals mit Underdogstatement versehenen Parteien. Zum Beispiel bei den Grünen, die ihren pazifistischen Flügel durch sogenannte Realos solange die Federn gestutzt haben, dass sie sich schließlich sogar zu einem kriegerischen Angriff außerhalb des Völkerrechts haben herabgelassen. Wenn "Etablierung" und "Erfahrung" bedeuten, im politischen Geschäft solange glattgebügelt zu werden, dass man noch den größten antibasisdemokratischen Entscheidungen trifft und sich damit um Lichtjahre von den "Forderungen" des Volkes entfernt, dann bitte ich inständig um beständiges Fremdkörpertum und Erfahrungslosigkeit bei den Piraten und das aber am Besten mit einer Zustimmung von 30-50% der Bevölkerung.
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Pastor der Unfreiheit

Politik | 08.03.2012 | 07:00 Jana Hensel, Jakob Augstein
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20.03.2012 | 17:55 Fred Thiele
Danke für diesen Artikel im Meer der Beweihräucherung gegenüber einem Mann des Opportunismus. Man musste nicht, wie Gaucks Vater, einen traumatösen Gulag-Hintergrund besitzen, um Antistalinist in der DDR zu sein. Es genügte die Vorstellung, den latenten Stalinismus dieser Gesellschaft überwinden zu wollen, wie Robert Havemann, der frühe Wolf Biermann oder aber die zahllosen Menschen, die sich versucht haben einzurichten, in dem repressiven System des Vakuums persönlicher Freiheiten und Möglichkeiten - mit der Faust in der Tasche. Im Gegensatz aber gehörte wohl ein stabiler Opportunismus und eine gehörige Portion Eitelkeit dazu, sich dem System mutmaßlich konspirativ verschleiert anzubiedern, um die eigene Machtposition zu stärken, während man sich später als glühender Eiferer wider das System präsentiert. Zum Glück hat der Westen den Begriff des "Bürgerrechtlers" für Gauck gefunden. Würde man ihn als "Dissidenten" bezeichnen, wie sich die zahllosen Gegner des DDR-Systems der Unfreiheit selbst betrachteten, die dafür ihre Freiheit oder gar ihr Leben ließen, so würde man dies klar als Etikettenschwindel brandmarken können.
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Der Schock-Report

Politik | 18.03.2012 | 10:00 Andrew Simms
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19.03.2012 | 02:39 Fred Thiele
Modelle sind im Zusammenhang mit der Widerlegung des Glaubens an das grenzenlose Wachstum so erfolgreich wie dem religiösen Eiferer Sachen wie die unbefleckte Empfängnis via Biologie ausreden yu wollen. Wo ein Glaube herrscht, kann die Vernunft nur durch die Vollendung der Tatsachen hervortreten. Schade, dass dies in diesem Fall erst das ELend unzähliger Menschenleben kosten wird. Ach, ich wär so gern ein OPtimist, wenn man mich nur ließe.
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Verlorener Verbündeter

Politik | 15.12.2011 | 15:25 Editorial
portrait
16.12.2011 | 09:04 Fred Thiele
Ich bemühe einige leicht abgewandelte Worte eines gewissen konservativen Journalisten: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke nicht recht haben könnte." Welchen Nutzen sollte es für Sicherung der amerikanischen Öl-Interessen im Irak haben, ein derart destabilisiertes Land zurückzulassen? Vielleicht ist die Destabilisierung an sich das gewünschte Ziel, um den ganz offensichtlich in der Vorbereitung befindlichen Krieg gegen den Iran an seinen Grenzen durch Chaos und Verwirrung zu unterstützen? Seltsam.
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Fred Thiele
„Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. Doch können Worte uns zu Taten führen.“ (Friedrich Schiller)
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17.05.2012
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03:27
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:24
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03:23
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03:14
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:12
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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