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So weit samma scho

Kultur | 29.04.2012 | 21:45 Matthias Dell
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29.04.2012 | 21:58 Magda
Das Schönste waren die Pausen. Im Theaterroman von Somerset Maugham sagt eine Schauspielerin. "Pausiere nie ohne Grund aber wenn Du pausierst, dann solange wie möglich. Manchmal konnte man richtig...
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30.04.2012 | 21:42 fudge
Mir war das leider etwas zu viel Zeitlupe. Wirkte für mich daher manchmal zu künstlich psychologisierend. Dennoch: freue mich auf den nächsten "marv Meuffels".
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Major Fellner

Kultur | 25.03.2012 | 21:45 Matthias Dell
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25.03.2012 | 22:01 fudge
aber hallo! das hat spaß gemacht und zwar ohne didaktikkeule und aufgesetzte informationssendung. allein der eisner-tochter kann ich immer noch nichts abgewinnen. prima kritik zu prima folge, prima musik, prima alles. mehr ist nicht zu sagen, außer vielleicht: "geile sau".
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Läuft wohl nicht so

Kultur | 18.03.2012 | 21:45 Matthias Dell
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18.03.2012 | 22:20 fudge
Das "Onkelhaft-Missmarplige" trifft definitiv den Nagel auf den Kopf, Herr Dell. Daher passte am Anfang die Frau Lindner auch gar nicht mit ins Bild mit den männlichen Marples als aufgesetzte Verjüngungsmaßnahme. Hat sich aber nun ganz gut eingelebt, gab schon Schlimmeres (z.B. die Affäre mit dem Täter-Anwalt vor ein paar Folgen). Grandioses Glanzstück zur Darstellung vom Fremdkörper "Internet" bzw. "Computer" im Sonntagabendkrimi heute: man gebe in einer Suchmaschine "Köhler" ein und schwupps, landet man mit dem ersten Treffer auf dem Vogelblog eines Verdächtigen, bingo! Zuletzt noch ein Meta-Kommentar: Herrn Dells Anglizismen seem to be disappearing; imho waren die immer gut eingesetzt, daher wegen mir gerne wieder mehr.
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Ja, jaa, ja, hmmm

Kultur | 04.03.2012 | 21:45 Matthias Dell
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04.03.2012 | 21:54 fudge
und ich hatte schon überlegt, was krawatte wohl an seinem freien montag mit seiner putzfrau so macht... sonst: etwas aufgesetzt, aber dennoch schön anzusehen (primär auch dank chauffeur beck im anzug).
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Gute Nacht, Mutsch

Kultur | 12.02.2012 | 21:45 Matthias Dell
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13.02.2012 | 03:56 weinsztein
@Matthias Dell, ich finde, dieser Tatort scheitert ein wenig daran, dass die Rolle der Ermittlerin Inga Lürsen (Sabine Postel) vorsah, dass auch sie von einer psychischen Störung betroffen sei, weil ...
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13.02.2012 | 22:22 fudge
@weinsztein: die lürsen-rolle ist doch schon immer launisch gewesen (und auch ist lürsen-mutter generell weit zickiger als lürsen-tochter, die dann in die mutterrolle gedrängt wird, aber das ist jetzt ein anderes thema) und daher in diesem tatort nicht aus der rolle gefallen. im gegenteil, ich fand, dass es in diesem tatort angenehm wenig um die persönlichen machenschaften der ermittelnden ging, endlich dort mal kein paule-hund, keine neue liebe, kein familienklüngel oder sonstwas. die führ mich jedoch auch zu meiner allgemeineren kritik, die herrn dells meinung diese woche eher widerspricht: ich fand das sprachrohr der schizophrenen sylvia völlig übertrieben und aufgesetzt. da sprach nicht die schizophrenie, sondern ein ästhetisierend zusammengebasteltes drehbuch für mich. höchst unglaubwürdig und daher leider nicht sehr überzeugend. aus der idee, einen auftragsmörder auf sich selbst anzusetzen hätte man da mehr machen können.
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