Am Samstag, dem 17.04.2010 folgten etwa 300 Menschen dem Aufruf des Fernsehmoderators Bodenburg zu einer Protestdemo für den Erhalt der Kaufhausruine, die unter der Aluminiumfassade der Leipziger Blechbüchse zum Vorschein gekommen war. Aus der Idee, ...>> mehr
Im Bilde mit BILD Gestern wurde in Leipzig die Wanderausstellung einer Organisation der Scientology-Sekte eröffnet. Die Leipziger Volkszeitung, die sich so gern als regionales Leitmedium darstellt, veröffentlichte dazu in ihrer gestrigen Printausga...>> mehr
Dann am Ende der FREITAG+MJäger-Zensur(mehr morgen!) eben nochmal:
Der Busfahrer in Dösen und Scientology in Leipzig
lautete der Originaltitel, den der FREITAG auch jetzt noch gern umgehen möchte.
Es gibt ein modernes Märchen, neudeutsc...>> mehr
Neben einem großen 5,- DMark Symbol war der Werbeslogan „Spiegelleser wissen mehr“ einst das Aushängeschild des Hamburger Magazins. Heute interpretiert man das wohl speziell bei Spiegel-online vor allem dadurch, daß man mehr oder ...>> mehr
Es gibt ein modernes Märchen, neudeutsch eine urban legend in Leipzig, die vom Busfahrer in Dösen. Im Südosten der Stadt liegt der Stadtteil Dösen. Der hieß schon immer so und vor der Eingemeindung im 19. Jahrhundert das entsprechende...>> mehr
»Gewalt bei dem eine Verletzung und gar der Tot von Anderen billigend in Kauf genommen wird ist durch nichts zu rechtfertigen und sollte klar abgelehnt werden. Dennoch sollten wir dabei nie vergessen,...
„G. Westerby Eine Art Held“, so steht das oben auf dieser Seite. Aus Wikipedia: „Ein Held (griechisch ἥρως hḗrōs, althochdeutsch helido) ist eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten oder ...
Wie schon gesagt, danke für das Gesprächsangebot. Die Beschaffenheit von Belegen, Urkunden, Schriftwerk lässt sich telefonisch so wenig prüfen, wie sie fürs Internet einfach zu verändern sind. Die Webseite des Herrn Hagemeister ist im Internet allgemein zugänglich, es kann sich jeder seine Meinung dazu bilden. Die dazu gehörigen Adressdaten lassen sich im „Whois“-Bereich von www.kilu.de ebenso wie auf www.dasoertliche.de ungehindert abrufen, insofern wurde hier nichts öffentlich gemacht, was es nicht schon war. Der Artikel, der diesen immer weitere Abwege einschlagenden Kommentarstrang auslöste, darauf sei noch hingewiesen, befasste sich weder mit der Person des Herrn Hagemeister, noch mit seinen Geschichten. GW
Gründlich, gründlich. Es hat ein wenig gedauert, aber man meldet sich doch noch zu Wort. Unter der Domain "kilu.de" bewirbt die Firma Websuche Search Technology GmbH & Co. KG aus Osnabrück u. a. koste...
Gründlich, gründlich. Es hat ein wenig gedauert, aber man meldet sich doch noch zu Wort. Unter der Domain "kilu.de" bewirbt die Firma Websuche Search Technology GmbH & Co. KG aus Osnabrück u. a. kostenloses Hosting von Webseiten auf Subdomains von kilu.de. . Wer bereit ist, sich in der Folge mit Werbe-/SpamMails zutexten zu lassen, für den ist die Anmeldung einer Subdomain einfach und anonym möglich. „psychiatrie.kilu.de“ ist registriert auf einen Günter Hagemeister aus Horn Bad-Meinberg. Die im Beitrag angegebene Telefonnummer lautet ebenfalls auf einen Günter Hagemeister. Auf Grund der Anmeldeprozedur auf kilu.de kann jedoch nicht verifiziert werden, inwie weit diese Angaben real sind. Die Inhalte und die unsubstantiierte Art der Darstellung auf „psychiatrie.kilu.de“ entsprechen der auf den Webseiten der KVPM. Wo der Autor des Kommentars im vorstehenden Beitrag „Masken“ gesehen haben will, bleibt sein Geheimnis. Die Unkenntlichmachung von Passanten auf den von Westerby selbst aufgenommenen Bildern erfolgte, soweit erforderlich, durch den Bildautor. GW
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Die Ostdeutschen gucken schließlich auch nur RTL. Qualitätsjournalismus goutiert er nicht, der Ostdeutsche. "und tippfehlerverseuchte Printausgaben" ... damit kannst Du nur den "der Freitag" meinen...
„Die Täuschung der Öffentlichkeit durch Politik und Medien hat einen Grad erreicht, den ich für höchst gefährlich halte.“
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Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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