G.Westerby

Eine Art Held

17.05.2010 | 07:06

Dreckfuhlerteeful

Aktuelles Beispiel für das Wirken sogenannter Zeitarbeits-/Aushilfs-/Nicht-„Redakteure“ am newsdesk einer sogenannten Qualitätszeitung.
Die  wundert sich dann, daß keiner mehr bezahlen will. Egal, wo.

Bei diesem erste-Klasse-Diktat-Niveau beim bloßen Abtippen einer Agenturmeldung ist das so verwunderlich nicht.

G. Westerby

Mehr von Westerby? Westerby gibts jetzt auch in print. Oder als pdf.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
kay.kloetzer schrieb am 17.05.2010 um 08:50
das ist zwar wirklich ärgerlich, scheint aber eher ein ungelöstes problem mit umlauten oder sonderzeichen zu sein. noch skandalöser wäre, wenn die redakteure die agenturmeldung wirklich "abtippen" würden, wie du schreibst.
kk
rolf netzmann schrieb am 17.05.2010 um 09:07
hinterher nochmal lesen vor dem abschicken ist manchmal ganz hilfreich :)
Wolfram Heinrich schrieb am 17.05.2010 um 09:55
@rolf netzmann
hinterher nochmal lesen vor dem abschicken ist manchmal ganz hilfreich

In den sechziger Jahren hat beim "Rottaler Anzeiger" der Holzapfel die Endkorrektur gemacht. Der war gelernter Drucker und Setzer, nach meiner Einschätzung kein heißer Kandidat für den Nobelpreis, aber seinen Duden kannte der. Die Zeitung war nahezu druckfehlerfrei, auch bei sehr schwierigen Wörtern.

Ciao
Wolfram
G.Westerby
„Die Täuschung der Öffentlichkeit durch Politik und Medien hat einen Grad erreicht, den ich für höchst gefährlich halte.“ ______________________________________________________________________
Mitglied seit:
3 Jahre 12 Wochen
Zuletzt aktiv:
17.07.2010
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 130
Kommentare: 84
Mein Web:
Logbuch
04:10
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:59
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:33
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:29
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:27
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG