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Aktuelles Beispiel für das Wirken sogenannter Zeitarbeits-/Aushilfs-/Nicht-„Redakteure“ am newsdesk einer sogenannten Qualitätszeitung.
Die wundert sich dann, daß keiner mehr bezahlen will. Egal, wo.
Bei diesem erste-Klasse-Diktat-Niveau beim bloßen Abtippen einer Agenturmeldung ist das so verwunderlich nicht.
G. Westerby
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das ist zwar wirklich ärgerlich, scheint aber eher ein ungelöstes problem mit umlauten oder sonderzeichen zu sein. noch skandalöser wäre, wenn die redakteure die agenturmeldung wirklich "abtippen" würden, wie du schreibst.
kk |
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hinterher nochmal lesen vor dem abschicken ist manchmal ganz hilfreich :)
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@rolf netzmann
hinterher nochmal lesen vor dem abschicken ist manchmal ganz hilfreich In den sechziger Jahren hat beim "Rottaler Anzeiger" der Holzapfel die Endkorrektur gemacht. Der war gelernter Drucker und Setzer, nach meiner Einschätzung kein heißer Kandidat für den Nobelpreis, aber seinen Duden kannte der. Die Zeitung war nahezu druckfehlerfrei, auch bei sehr schwierigen Wörtern. Ciao Wolfram |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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