Bundesverdienstkreuz für einen Krankenhausaufenthalt
„Eigentlich verdiene ich ein Bundesverdienstkreuz für meinen Aufenthalt hier“…. Dies ist der erste Scherz, den B. seit langem macht. B. liegt seit über fünf ...>> mehr
1) „Hitler ist Reichskanzler! Und was für ein Kabinett! Wie wir es im Juli nicht zu träumen wagten! Hitler, Hugenberg, Seldte, Papen!!! An jedem hängt ein großes Stück meiner deutschen Hoffnung. Nationalsozialistischer S...>> mehr
Eine Polemik
„Über Tote nichts als Gutes“ hört und liest man mitunter, wenn Personen dahinscheiden, die sehr umstritten waren, als sie noch lebten. Der Spruch geht bekanntlich mindestens auf die alten Römer zurü...>> mehr
Die Lebenskraft überflutet die Bühne - nicht. Langsam und still bemächtigt sie sich des Raumes. Raserei – nirgends.
Monoton und dumpf lässt sich eine Trommel aus der Ferne vernehmen. Der Schädel des Stiers...>> mehr
„Verehrte Kollegin G***!
Anläßlich Ihres
45-jährigen Betriebsjubiläums
Wird Ihnen auch im Namen der
Betriebsgewerkschaftsleitung
Dank und Anerkennung für
Aktive Mitarbeit bei der Lösung de...>> mehr
Dass der Job den Menschen korrumpieren kann, habe ich auch so erfahren. Doch die Frage ist, ob wir nicht dadurch, dass wir Menschen sind, uns genau diese Frage stellen sollen, sobald wir das an uns se...
Danke, elfeier, für den Kommentar.
Zur Frage: klar geht es hier nicht um Anfänger. Es geht um die, die vermutlich ein Stück Brot mit derselben Empathie verkaufen würden wie sie ihre Patienten behandeln. Und da ich das für falsch halte, wollte ich es thematisieren.
Ich glaube, dass nicht einmal den Schwestern der Vorwurf der mangelnden Einstellung von Anfang an zu machen ist. Fast überall da, wo möglichst effektiv und ökonomisch gearbeitet werden muss, fällt da...
Hab den Film auch gesehen. Fand ihn zwar etwas unrealistisch, aber interessant. Und ich weiß auch allg. um die Zustände im Gesundheitswesen und den Krankenhäusern. Dennoch denke ich, dass meine Kritik insgesamt berechtigt ist, denn vieles (der herablassende und entmündigende Umgang mit den Patienten etwa) lässt sich nicht mit dem Kosten- und Effizienzdruck erklären, sondern nur dem Charakter und der Einstellung der jeweiligen Person.
Ich glaube, dass nicht einmal den Schwestern der Vorwurf der mangelnden Einstellung von Anfang an zu machen ist. Fast überall da, wo möglichst effektiv und ökonomisch gearbeitet werden muss, fällt da...
Ich danke für eure Kommentare. Doch denke ich nicht, den Vorwurf mangelnder und unprofessioneller Einstellung zu schnell gemacht zu haben. Die aufgezählten Beispiel sollten gerade beweisen, dass eine Vielzahl von Exemplaren und Personen gibt, woran man das Gesagte sehen kann. Auch die positiven Beispiel habe ich extra auf den Schluss aufgehoben, damit nicht behauptet wird, ich würde mich nur auf die Negativbeispiele konzentrieren und die anderen verschweigen. Natürlich gibt es Schwestern, die aufopferungsvoll und liebevoll sich um einen kümmern und den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten wollen. Doch scheint mir dies insgesamt eine Minderheit zu sein und bei den meisten fragt man sich, ob sie schon einmal darüber nachgedacht haben, dass sie für die Patienten da sein sollten.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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