Zachor!

Blog von Zachor!

Kommentare

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17.04.2011 | 19:25 elfeier
Dass der Job den Menschen korrumpieren kann, habe ich auch so erfahren. Doch die Frage ist, ob wir nicht dadurch, dass wir Menschen sind, uns genau diese Frage stellen sollen, sobald wir das an uns se...
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20.04.2011 | 20:56 Zachor!
Danke, elfeier, für den Kommentar. Zur Frage: klar geht es hier nicht um Anfänger. Es geht um die, die vermutlich ein Stück Brot mit derselben Empathie verkaufen würden wie sie ihre Patienten behandeln. Und da ich das für falsch halte, wollte ich es thematisieren.
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11.04.2011 | 20:00 miauxx
Ich glaube, dass nicht einmal den Schwestern der Vorwurf der mangelnden Einstellung von Anfang an zu machen ist. Fast überall da, wo möglichst effektiv und ökonomisch gearbeitet werden muss, fällt da...
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12.04.2011 | 07:24 Zachor!
Hab den Film auch gesehen. Fand ihn zwar etwas unrealistisch, aber interessant. Und ich weiß auch allg. um die Zustände im Gesundheitswesen und den Krankenhäusern. Dennoch denke ich, dass meine Kritik insgesamt berechtigt ist, denn vieles (der herablassende und entmündigende Umgang mit den Patienten etwa) lässt sich nicht mit dem Kosten- und Effizienzdruck erklären, sondern nur dem Charakter und der Einstellung der jeweiligen Person.
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11.04.2011 | 20:00 miauxx
Ich glaube, dass nicht einmal den Schwestern der Vorwurf der mangelnden Einstellung von Anfang an zu machen ist. Fast überall da, wo möglichst effektiv und ökonomisch gearbeitet werden muss, fällt da...
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11.04.2011 | 20:17 Zachor!
Ich danke für eure Kommentare. Doch denke ich nicht, den Vorwurf mangelnder und unprofessioneller Einstellung zu schnell gemacht zu haben. Die aufgezählten Beispiel sollten gerade beweisen, dass eine Vielzahl von Exemplaren und Personen gibt, woran man das Gesagte sehen kann. Auch die positiven Beispiel habe ich extra auf den Schluss aufgehoben, damit nicht behauptet wird, ich würde mich nur auf die Negativbeispiele konzentrieren und die anderen verschweigen. Natürlich gibt es Schwestern, die aufopferungsvoll und liebevoll sich um einen kümmern und den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten wollen. Doch scheint mir dies insgesamt eine Minderheit zu sein und bei den meisten fragt man sich, ob sie schon einmal darüber nachgedacht haben, dass sie für die Patienten da sein sollten.
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I’m a Paria baby, so why don’t you kill me?

Kultur | 16.03.2011 | 16:00 Jörg Augsburg
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22.03.2011 | 19:15 Zachor!
Wie kann man bloss nicht gegen Phil Collins sein... ? ;-))
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Reagan und ich

06.02.2011 | 13:16 koslowski
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08.02.2011 | 22:37 Zachor!
Ich wäre gern in deinem LK gewesen... :-)
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Omas und Opas - am 30. Januar 1933

31.01.2011 | 11:29 Zachor!
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01.02.2011 | 11:02 Zachor!
Danke für die Rückmeldungen. Hier die Quellenangaben: Luise Solmitz, Lehrerin in Hamburg, 30.1.1933 hab ich zitiert nach: Ian Kershaw: Hitler. 1889-1936. Stuttgart, 1998, S. 547. Die Eingabe der Wirtschaftsführer nach Hartmut Müller: Stundenblätter: Der Nationalsozialismus: Die große Täuschung. Sekundarstufe I. Stuttgart, 1983, S. 42f. Den KPD-Aufruf: Digitalisat des Originalflugblatts der KPD Württemberg mit dem Aufruf zum Generalstreik gegenHitler als Pdf-Datei (www.stadt-moessingen.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=151) Die Nazizeitung: www.zlb.de/projekte/millennium/original_html/beobachter_1933_3101.GIF.html E. Landau wurde zitiert nach: : Monika Richarz (Hg.): Bürger auf Widerruf. Lebenszeugnisse dt. Juden 1780-1945. München 1989, S. 384. Die Webersche Graphik kann man googeln. Ich habe bewusst auf eine Kommentierung verzichtet, weil ich denke, dass wen es interessiert, die Texte eh einordnen kann. Mich hat zuerst interessiert, wie die erste, direkte und unvermittelte Reaktion der Leute am 30. Januar war. Freilich ist es schwierig, dazu Primärquellen zu finden. Deshalb habe ich den zeitlichen Kontext auch auf die Frage ausgedehnt, was man sich etwa im Vorfeld von der Ernennung erhofft (bzw. befürchtet) hat. Bei dem Weber ist ja sehr spannend, dass er ideologisch gar nicht mal soweit von den Nazis entfernt war: selber antisemitisch eingestellt, völkisch-nationalistisch. Und dennoch eine derart suggestive und vorausschauende Graphik zustande gebracht hat.
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Bis hin zum Mord

04.12.2010 | 13:53 Alien59
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05.12.2010 | 10:32 Zachor!
Alien, danke für den Blog. Guter Text und sehe den Sachverhalt genauso.
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Sympathy for the Devil

Alltag | 03.12.2010 | 16:00 Mikael Krogerus
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05.12.2010 | 09:17 Zachor!
Ist Black Metal nicht doch mehr als nur ein paar durchgeknallte norwegische Teenager, die in der saturierten, langweiligen, weichen Gesellschaft Norwegens nicht anders aufzufallen und zu provozieren wussten als mit "satanischen" und christenfeindlichen Versen? Denken wir doch an die US-Amerikaner "Wolves in The Throne Room", die ihre Zivilisations- und Technikskepsis von einer grün-ökologischen Warte aus formulieren. Die Ukrainer "Drudkh" leisten einen Beitrag zum Nationsbildungsprozess ihres Volkes (was man von einer postnationalen Position aus kritisieren könnte und müsste, doch wer hat schon das Recht anderen Ethnien deren eigene Nationsbildung zu verwehren?). Ähnliche Beispiele gäbe es noch weitere. Die im Text anklingende Verurteilung des Black Metal ist daher in ihrer Pauschalität zurückzuweisen.
Zachor!
Nicht verzagen, erinnern!
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Logbuch
04:26
JR's China Blog hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:10
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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