Zwei Pole der Web-Kultur habe ich im ersten Teil postuliert, die sich in der re:publica ausdrückten. Die Veranstaltung zeigte weder eine Unübersichtlichkeit wie der Spiegel behauptet, noch war die re:publica eine „linke Veransta...>> mehr
Die Welt des Webs bietet mehr als unser Schritttempo durch die Stadt, sie verspricht einen Hort der Möglichkeiten wie alle Techniken vorher. Das gilt jetzt besonders für veröffentlichende und vernetzende neue Medien, die schreiben fast v...>> mehr
Zum Freitag insgesamt: Es ist im Moment vieles im Umbruch. Das merkt man auch an der Gestaltung der Zeitung. Große Antworten sind schwierig im Moment. Als ob das was mit 2012 zu tun hätte. Aber der F...
Aha!? Nur zu einem: "ist es noch ein idealistisches Projekt des Verlegers". Weil es jetzt laut eben diesem eine richtige Zeitung, wie der Spiegel und die Zeit werden soll?
Zum Freitag insgesamt: Es ist im Moment vieles im Umbruch. Das merkt man auch an der Gestaltung der Zeitung. Große Antworten sind schwierig im Moment. Als ob das was mit 2012 zu tun hätte. Aber der F...
Aha!? Nur zu einem: "ist es noch ein idealistisches Projekt des Verlegers". Weil es jetzt laut eben diesem eine richtige Zeitung, wie der Spiegel und die Zeit werden soll?
"Wir haben eine Haltung, im Zweifel links, aber Ideologie und Journalismus vertragen sich nicht. Wir müssen für möglich halten, dass auch Linke irren können und uns immerzu prüfen und offene Augen und...
"Frau Dahn befindet sich im übrigen in durchaus guter Gesellschaft bei der JW. Alleine durch die Anwesenheit von Rainer Rupp" Schön, die CSU möchte jetzt im Anschluß an die Nazi-Morde die Linke verbieten. Passt doch.
Na, da leistet sich ja selbst die FAZ mit Schirrmacher ein Stückchen mehr kreativen Geist. Schade, der Freitag wurde in den letzten Jahren kontinuierlich verwurstet. Rennt ausgetretene Themenschneisen entlang und erlaubt sich neben der Alltagskultur kaum abweichende Perspektiven. "Wirtschaft" ist dabei nur ein Beispiel. Und das in einem Land, welches darin in höchstem Grade "gemainstreamt" ist. Dafür muß vermutlich einfach mehr aus dem Web laufen, aber wohl nicht beim Freitag.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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