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Blog von gelopo

Blogbeiträge

07.02.2011 | 18:18 gelopo

Befreiung der Nordafrikanischen Völker

    Den nachfolgenden Artikel habe ich 2002 geschrieben. Im Zusammenhang mit den Befreiungsversuchen der Nordafrikanischen Völker ist die Rolle Israels im Verein mit Amerika und Europa viel bedrohlicher als die Gefahr von den Islamisten. &... >> mehr
05.02.2011 | 15:37 gelopo

Tod einer Soldatin, Meuterei auf der Gorch Fock

  Da sind sie wieder die Gespenster jener glorreichen Zeit des Deutschen Keiserreichs. Die schwimmende Wehr von Wilhelm II mit ihrer Menschen verachteten, arroganten Weltanschauung.   Ein Segelschiff zur Traditionspflege der Deutschen (Kriegs) Mar... >> mehr
04.02.2011 | 16:51 gelopo

Pastoralreise in Afghanistan

  Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, ist mit einer kleinen Delegation zu Besuch im Bundeswehrlager in Masar-i-Scharif, zusammen mit dem evangelischen Militärbischof Martin Dutzmann und dem EKD-Frie... >> mehr

Kommentare

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Kein Mündel des Imperiums

Politik | 14.02.2011 | 17:00 Mark Weisbrot
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15.02.2011 | 13:45 gelopo
Schurkenstaaten Mit dem politischen Schlagwort Schurkenstaaten (englisch rogue states) bezeichnete die ehemalige US-Regierung unter George W. Bush und manche ihrer Verbündeten eine Gruppe diktatorisch regierter Staaten, die sich nach ihrer Auffassung aggressiv gegenüber anderen Ländern verhalten, die Stabilität weiterer Regionen untergraben und sich zugleich internationalen Verhandlungen verweigern. Die USA, die bis an die Zähne bewaffnet ist und damit in der Lage ist die Ganze Welt in ein Trümmerhaufen zu verwandeln, Maßt sich an die Welt nach ihrem Dünken zu ordnen. Staaten die einer Kapitalistischen Weltordnung widersprechen sind in erster Linien Schurken in den Augen der USA. Vielleicht ist der Begriff Schurkenstaaten gar nicht so verkehrt. Nur sollte man überlegen welchen Staaten man diese unehrenhafte Bezeichnung verleit. Die USA und die Europäische Staaten wie Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Italien, Österlich in der Tradition des Kolonialismus und als Verbündete der USA können mit Sicherheit zu diese Auszeichnung erhalten. Die erneute Einmischung der USA mit der Hilfe CIA und militärischer Okkupation in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten gehört in die Reihe aggressiven Aktionen in Süd- und Mittelamerika. Von Chile bis Mexiko fast kein Staat dieser Weltregion blieb von den Nachstellungen der USA verschont. Dass der kleine Staat Haiti nicht von den hinterhältigen Übergriffen auf Souveränität verschont bleibt kommt nicht überraschend. G.P. 15.02.2011
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Die Bundeswehr und Ägyptens Militärs

11.02.2011 | 10:36 Magda
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11.02.2011 | 14:07 goedzak
Das 'Kotzen' (@gelopo) sollte man sich langsamen abgewöhnen, der stetige Flüssigkeitsverlust schwächt nur. Kühler Kopf ist besser. Wir müssten auch längst dran gewöhnt sein, wie dieses eine historisch...
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11.02.2011 | 16:01 gelopo
Na gut bzw. nicht gut, Kotzen ist sicher ungesund und den üblen Geschmack mit Nutella zu über tünchen auch keine gute Lösung. Ich empfehle daher beim Nachdenken über die Übel der Welt, den Genus von roter Grütze aus selbstgepflückten Früchten. G.P. 11.02.2011
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Die Bundeswehr und Ägyptens Militärs

11.02.2011 | 10:36 Magda
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11.02.2011 | 12:05 gelopo
Hallo Magda, vielleicht hilft dir ein Löffel Nutella um von dem ekeligen Geschmack der Kotze die uns Angesichts der Amerikanischen, Europäischen und Deutschen Reaktionen zu den Ereignissen in Ägypten hoch kommen. Aber nun Schluss mit meiner Blödelei. Die Militärhilfe Deutschlands an alle möglichen Kleptokratien, sind mir hier in Kiel sehr oft ins Auge gefallen. Auf der HDW werden U-Boote gebaut, auch für Ägypten. Alls wir in den 80. Jahren gegen die Weitergabe von Blaupausen zum Bau von U-Booten an das Apartheidregime in Südafrika protestierten wurde offenbar mit welcher rücksichtslosen Politik und Geschäftemacherei unser vorbildlicher, demokratischer Staat in der Welt agiert. Zur alljährlichen Kieler Woche treffen Kriegsschiffe aus aller Welt in den Kieler Hafen ein, auch die Ägyptische Marine war dabei. Ich frage mich wieso trifft soviel militärischer Mist bei den Besuchern der Kieler Woche auf Begeisterung. Eigentlich sollte doch die Demonstration so vieler todbringenden Schiffe Angst und Schrecken verbreiten. Es ist also mit der repräsentativen Demokratie nicht so Toll, wenn das Volk nicht einmal die Möglichkeit bekommt, nach eingehender und wahrheitsgemäßer Information, selbst zu entscheiden welche Politik betrieben wird, weil das entsprechende Bewusstsein fehlt Drücken wir die Daumen, dass die Revolutionen in Nordafrika der Menschlichkeit auf der Welt ein Weg bereitet wird. G.P. 11.02.2011
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gelopo
Neugieriger Zeitgenosse mit Hoffnug auf eine menschliche Welt Ich liebe den Genus von roter Grütze aus selbstgepflückten Früchten.
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Logbuch
05:07
marvinius hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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JR's China Blog hat gerade einen Kommentar geschrieben.
04:10
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03:59
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03:33
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