Geminus

Blog von Geminus

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Dich kenn ich doch!

Wissen | 18.07.2011 | 11:45 GrrlScientist
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19.07.2011 | 12:18 Baszlo
Wenn Rabenvögel tatsächlich so intelligent sind, so ein gutes Gedächnis haben und offenbar sogar eine Art Sprache besitzen mit der sie Informationen weitergeben können und außerdem auch noch im Werkze...
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19.07.2011 | 13:39 Geminus
Lieber Baszlo, hat der Aufbau einer Zivilisation wirklich mit Intelligenz zu tun oder doch eher mit Gewalttätigkeit? Wenn Du die (unbestreitbar vorhandenen) Vorteile und die Nachteile unserer "Zivilisation" wirklich unvoreingenommen abwägen könntest (das kann man nicht wirklich als jemand der da voll drin steckt), dann kämen Dir vielleicht Zweifel, ob wir (resp. unsere Vorfahren) da "was Intelligentes" geschaffen haben. Also möglicherweise ist die Antwort, dass die Rabenvögel eben genau deshalb keine Zivilisation haben: Sie sind eben intelligent genug - und nicht so gewalttätig wie der HSS :)
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Gleiches Recht für alle

Kultur | 25.08.2010 | 14:50 Volker Gerhardt
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26.08.2010 | 12:46 Geminus
"Das Unerhörte an den Grund- und Menschenrechten ist, dass es ihnen über die Verfassungen der modernen Staatenwelt gelingt, sich die Macht zu unterwerfen." Was für eine staatstragende Augenwischerei - und der ganze Artikel krankt an dieser fehlerhaften Einschätzung. Wozu zwingen die Menschenrechte von Hundertausenden, die in Pakistan ohne jede Versorgung und abgeschlossen von der Außenwelt krepieren? Wo sind die Menschenrechte im Gaza-Streifen? Wo sind sie für Hartz IV - Bezieher in Bezug auf Aufenthaltsbestimmung, Freiheit von Zwangsarbeit, Würde und andere angebliche Menschenrechte? Ein Recht auf dem Papier ist genau so viel wert wie das Papier selbst. Es kann vielleicht zum Einwickeln von Gemüse benutzt werden, oder zum Abwischen nach dem ... na, Sie wissen schon. Es ist immer die Macht, die ein Recht erfindet oder es sich zu eigen macht, die es interpretiert nach ihrem Gusto, die es durchsetzt oder auch nicht, je nachdem wie es nützt. Wir sehen es tagtäglich in unserem eigenen Land, und dann kommt ein Mitglied des Ethikrates und erzählt einen vom Pferd. Das ist ärgerlich. Aber auch menschlich verständlich, der Herr bezieht ja "Staatsknete". Und Staatsdiener schauen - selbst in ihrer ach so kritischen, fahradfahrenden und vegetarischen Variante - gerne etwas weniger genau hin, wenn's sonst die eigene Sattheit gefährden könnte. Wie es wirklich ist, steht bei Brecht. "Wer die Macht hat, hat das Recht, und wer das Recht hat, beugt es auch". Das muss man nicht gut finden - aber doch wenigstens als Realität wahrnehmen.
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Der Geist der Untoten

Politik | 13.08.2010 | 13:00 Tom Strohschneider
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13.08.2010 | 16:22 Geminus
Manche der im Artikel angesprochenen Punkte mögen ja stimmen, aber was muss ich da lesen? "Einer politischen Linken von SPD bis Attac"... Hallo? Geht's noch? Eine SPD, die uns Hartz IV eingebrockt hat, den Radikalenerlass, die Steuerfreiheit für Unternehmensverkäufe, den ersten deutschen Angriffskrieg seit 1945 und viele andere Nettigkeiten - was ist an der denn links? Ich glaube, mein Schwein pfeift. DAS ist unter anderem ein Problem der "Linken" - dass es da Personen gibt, die die SPD immer noch "irgendwie links" finden. Nun, wer solche Menschen als Genossen hat, der braucht keine Feinde mehr.
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Stell dir vor, Krebs ist heilbar – und keiner zahlt

Wissen | 21.05.2010 | 16:02 Richard Friebe
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23.05.2010 | 12:20 Geminus
Lieber Herr Friebe, ein schöner Artikel, danke dafür! Aber Ihre mit "Warum Leute wie Michelakis ihre Forschung trotzdem weiter mit privaten Einzelspenden finanzieren müssen, ist schwer nachvollziehbar" implizit gestellte Frage meinen Sie doch nicht ernst, oder? Stellen Sie sich nur mal vor, was geschähe, würde Krebs wirklich heilbar. Selbst wenn eine Therapie im Einzelfall Zehntausende kosten würde - das ist nichts gegen die vielen Milliarden, welche in mehr oder weniger sinnvolle Forschung, Vor-, "Heil-", Nach-, Anschluß- und Wiederholungsbehandlungen gehen. Ganz zu schweigen von den Begleitprofiten/-kosten, die bei "Gesundheits"bürokratie, "Heil"mittelherstellern, Klinikausstattern etc. anfallen. Und natürlich... die Arbeitsplätze! "There's a lot of money in it" - es ist die gleiche Antwort wie inzwischen fast überall. (Der bekannte, aber grundfalsche Begriff dafür ist "Gesundheit als Ware". Es wird jedoch nicht an der Gesundheit verdient, sondern an der Krankheit!) Schön, dass Ihr Artikel so deutlich macht, wohin man kommt, wenn Krankheit zur Ware wird.
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Raus aus Afghanistan! Und dann?

Positionen | 22.05.2010 | 09:40 Torsten Wöhlert
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23.05.2010 | 12:04 Geminus
Es reicht. Diese Kriegshetze ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt - meine Kündigung ist unterwegs. Nichts gegen abweichende Meinungen, wenn diese eine rote Linie nicht überschreiten. Hier ist diese Linie: Krieg, welcher nicht Verteidigung im eigenen Land ist, ist stets ein Verbrechen. Egal, wie er genannt wird, egal, wie er begründet wird, egal, wie erfolgreich oder erfolglos er ist. Alle Argumentation mit sogenannten Sachzwängen ("TINA") oder der ominösen "Verantwortung" hilft da nicht.
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Geminus
Ich will keine Meinungen und keinen Streit. Ich will zuerst Fakten und dann evtl. intelligente Interpretationen dazu!
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