GeroSteiner

Fraktale des Humors

05.08.2011 | 13:17

Hier ist NICHTS!

 

Ich habe mir über NICHTS Gedanken gemacht. Ausgehend von der Frage, ob denn, wenn man über NICHTS schreibt, auch alle NICHTS lesen, war sofort klar, dass über NICHTS zu schreiben gar nicht so einfach ist. Wie Sie sehen, sehen Sie NICHTS. Denn: Wenn NICHTS bleibt, wie es war, dann bleibt alles beim Alten und NICHTS ist so dauerhaft, wie ein Provisorium.

Wenn man also NICHTS sagt, ist man zwar NICHTS-sagend, aber wenn man NICHTS richtig macht, ist dann auch allen geholfen? Die begründete Frage, ob man von NICHTS zunimmt (ich esse jetzt NICHTS!), kann nur beantwortet werden, wenn man weiß, wieviel Kalorien das NICHTS hat. Erst dann wissen wir, dass wenn jemand zuviel von NICHTS isst, ob der- oder diejenige dann zunimmt oder nicht. Kate Moss hat in ihrem Buch „Völlerei und Egoismus – ich aß in 2003 einen ganzen Apfel ohne zu teilen!“ beschrieben, was sie zu sich nimmt, wenn sie richtig Hunger hat. Sie isst einfach NICHTS. Nicht umsonst heißt es ja auch: von NICHTS kommt NICHTS. Aber wenn man NICHTS auf die Waage legt, was wiegt ein NICHTS? Nur NICHTS, oder fast NICHTS?

Besondere Erwähnung sollte hier das süße NICHTS finden, dass weniger der Kalorienhaltigkeit, als vielmehr des oftmals anschließenden Kalorienverbrauchs wegen, nicht überall eingesetzt werden kann, wie zum Beispiel bei Wüstenexpeditionen. Eines ist aber jetzt schon sicher: wenn man NICHTS anhat, ist man bei offiziellen Anlässen nur dann angemessen gekleidet, wenn man noch ein weiteres Accessoir trägt, wie beispielsweise einen Hut, Lederschuhe oder einen Armreif.

Die schwierige Frage, ob man NICHTS teilen kann, sollten wir noch einmal vertiefen. Gesetzt den Fall, NICHTS ließe sich teilen, so wie dereinst das Rote Meer, könnte man dann ein NICHTS überhaupt gerecht teilen, wenn man NICHTS sieht? In Übereinstimmung mit den Gesetzmäßigkeiten des Leichtsinns darf man jedenfalls annehmen, dass das Positive an NICHTS ist, dass wenn man NICHTS teilt, auch wirklich jeder was bekommt.

Selbst die Frage, ob man sich über NICHTS freuen kann, wenn man NICHTS bekommt, harrt noch intensiver Forschung. Sicher ist nur, dass wer NICHTS hat, auch NICHTS verlieren kann. In diesem Zusammenhang sei noch angemerkt, dass wenn man NICHTS verloren hat, und jemand NICHTS findet, er dann von dem, der NICHTS verloren hat, auch keinen Finderlohn bekommen kann.

Wirklich sicher ist zur Zeit eigentlich nur die Erkenntnis, dass NICHTS nicht geruchlos ist. Daher auch der häufig zitierte Ausspruch: „Ich rieche NICHTS!“ NICHTS riecht eben unvergleichlich. NICHTS ist also weder farblos (Ich sehe NICHTS!) noch geräuschlos (Ich höre NICHTS!). NICHTS geht mehr, und wem jetzt NICHTS mehr dazu einfällt, der darf auch NICHTS dazu schreiben.

Völlig unklar ist zur Zeit noch, was man denkt, wenn man an NICHTS denkt – und wenn man NICHTS denkt, ob man dann besser auch NICHTS sagt. Also, ich habe jetzt NICHTS gesagt.

 
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Kommentare
GEBE schrieb am 05.08.2011 um 14:52
Lieber GeroSteiner,

welch beseligender Zustand!
Ich habe nur mal so, des NICHTS wegen, vor jedes Ihrer NICHTS ein „weniger als“ gesetzt.

Und glauben Sie mir, es geht noch weniger als NICHTS. Oder anders ausgedrückt: „Ich stimme mit der Mathematik nicht überein, denn ich bin der Meinung, daß die Summe von Nullen eine sehr gefährliche Zahl ist.“
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 15:42
Stimmt schon. Das Kapital ist scharf auf Nullen und die arbeiten dann als Hedgefondmanager. Diese Nullen sind immer noch der Ansicht, sie könnten mit vielen Nullen ein großes Geschäft machen, frei nach dem Motto: NICHTS is, oder: Bei Nullwachstum wachsen nur die Nullen.

Aber für alle anderen ist es schon im Ergebnis sehr ähnlich, ob man nun ein Einkommen von NICHTS oder weniger als NICHTS durch weniger Steuern verdoppelt.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 15:46
Zusatz:
- best case
weniger als NICHTS = NICHTS minus 10%

- worst case
weniger als NICHTS = NICHTS minus NICHTS
Fro schrieb am 05.08.2011 um 16:04
Ist weniger als NICHTS mehr als GARNICHTS?
Oder ist weniger als NICHTS GARNICHTS?
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 16:14
GARNICHTS ist mehr als ÜBERHAUPT NICHTS, aber weniger als NICHTS.
Fro schrieb am 05.08.2011 um 16:37
Ja, da könnte weniger als GARNICHTS ja schon ÜBERHAUPT NICHTS sein – oder gibt es noch etwas, das weniger als GARNICHTS ist, aber mehr als ÜBERHAUPT NICHTS?
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:20
Das hängt davon ab. Wenn GARNICHTS dividiert durch ÜBERHAUPT NICHTS größer als NULL ist, dann gibt es auch was dazwischen. Wahrscheinlich HARTZ IV.
Uwe Theel schrieb am 08.08.2011 um 21:57
@ GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:20

"größer als NULL ist"

Nur ganz klein nebenbei: Wenn`s KLEINER als Null wäre, wär`s auch was: Hartz -IV.
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 23:14
@Uwe
Also eher ein imaginäres Hartz IV, das Hartz IVi.
Uwe Theel schrieb am 08.08.2011 um 23:36
@ GeroSteiner 08.08.2011 um 23:14

Selbst als Geisteswissenschaftler ist bei mir hängen geblieben, dass sowohl positive, wie negative Zahlen zu den reellen Zahlen gehören. Um die "Null" herum wird`s ein bißchen unscharf, die wird in der Mathematik und Physik mal als positiv, mal als Negativ oder beides gleichzeitig gesehen, entsprich also voll unserem NICHTS in ETWA(s).

Das Verwirrende jetzt wieder ist, dass eine imaginäre Zahl eine Zahl ist , deren Quadrat eine nicht-positive reelle Zahl ist. Das würde tatsächlich etwa dem entsprechen, was eine HARTZ-IV-Zuteilung für reale Menschen ist, die nur auf sie angewiesen sein können, nachdem sie ihnen aufs Konto angewiesen wurde.

Also sei Deine Quasi-Frage nicht nicht, sondern mit einem Ja beantwortet.

QED

P.S.: Der buchhalterische Purist könnte jetzt fragen, ob alle Harz-IV-Auszahlungen als Betrag geschrieben tatsächlich dem Quadrat einer nicht-positiven reelen Zahl entsprechen?

Mir gehen die Fragen NICHT aus.
weinsztein schrieb am 11.08.2011 um 02:47
@GEBE,

wenn Sie schon zitieren, dann besser korrekt und mit Quelle:

„Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist“

stammt von Stanislaw Jerzy Lec (1909 - 1966).
SuzieQ schrieb am 11.08.2011 um 02:59
es wäre übertrieben,würe ich behaupten, NICHTS ist faszinierender als Leute, die klug scheißen können,ist womöglich eine Art Talent.
Doch jedes verstoffwechselnde Wesen kann das,mehr oder weniger klug.
Vermeintlich besonders kluge Sch... klauen den anderen die Sandförmchen,sind aber pc,aber wer will schon pc sein?
außer den Sandförmchen
aber der Sand in den Förmchen,ist getrieben worden. ;)
weinsztein schrieb am 11.08.2011 um 03:05
Nichts scheißt nicht klug sondern gar nicht.
GEBE schrieb am 11.08.2011 um 17:46
Applaus!
Sie haben den Zitatenratetest mit Bravour bestanden und wie aus dem NICHTS beantwortet!
paulart schrieb am 05.08.2011 um 16:36
NICHTS liegt mir ferner, als diesen Artikel zu kritisieren. Das NICHTS - das Schwarze Loch des Kleinen Mannes - wird bei Heidegger anders gesehen als bei Feuerbach. Das bedeutet NICHTS weiter, als dass das NICHTS eine ausgesprochen subjektive Färbung besitzt. Und deshalb in der Kategorie des "Seins" NICHTS verloren hat.

Wer NICHTS nachweisen könnte, wäre sozusagen vor NICHTS und niemandem mehr sicher. NICHTS liegt mir also ferner... als mich mit Feuer und Bachs Eifer in einen Diskurs zu stürzen, bei dem es schlicht um NICHTS geht.

Es waren mal wieder die Marketing-Fritzen, die dies sehr früh erkannt haben: "NICHTS geht über Bärenmarke - Bärenmarke zum Kaffee!" Der Bär bleibt in seiner Naturverbundenheit unangetastet; lediglich dem Verbraucher wird ein Bären aufgebunden. Ihm wird suggeriert, man hätte Bruno nur zum Melken betäubt. Aber in Wirklichkeit hat man ihn kaltblütig erschossen, obwohl er NICHTS verbrochen hat. Er hat nur - aus einem Instinkt heraus - seine "Bärenmarke" genau dort markiert, wo Bayerns größter Zerstoiber den Mentalweg vom Münchener Hauptbahnhof zum neuen Münchener Flughafen vor der versammelten Weltpresse erläuterte. Viele Journalisten schrieben später darüber: "Das war wohl NICHTS!" Es war dies der Einstieg in eine beispiellose Karriere in Brüssel.

NICHTS für ungut!

N., ich & T. S.

Novalis:
Auch der Zufall hat NICHTS Unergründliches. Er hat seine Regelmäßigkeit.
Ich:
Ergo bibamus. NICHTS geht über das Gellert-Bad in Budapest!
T. S. Elliot:
Es gibt eine Menge Dinge in der Welt, die ich gerne anders hätte, als sie in Wirklichkeit sind; aber in einer Welt ohne Böses würde das Leben NICHTS bedeuten.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:23
So isses. NICHTS ist subjektiv. Danke für den herrlichen Exkurs. Was ich gar nicht wusste, dass NICHTS sogar über Bärenmarke geht. Faszinierend!
paulart schrieb am 05.08.2011 um 18:12
NICHTSdestotrotz zieht Karl Lagerfeld Glücksklee der Bärenmarke vor. Kein Wunder - ist er doch ein glücklicher -klee-Erbe. NICHTS dagegen bekommt er von der Bärenmarke.

Wie auch immer - der Modeschöpfer wird immer dünner. Bald wird es ihm so ergehen, wie dem Suppen-Kaspar. Und was bleibt von ihm? NICHTS!
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 18:26
Ein weiß gepudertes NICHTS mit Sonnenbrille.
paulart schrieb am 05.08.2011 um 18:32
;-) Eine durch NICHTS zu überbietende Beschreibung!

NICHTS, was Charly Lagerkoller je gesagt hat, hat auch nur im Entferntesten etwas mit Sten Nadolnys "Entdeckung der Langsamkeit" zu tun...
de.wikipedia.org/wiki/Die_Entdeckung_der_Langsamkeit
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:13
NICHTS kann eben auch langsam sein.
claudia schrieb am 11.08.2011 um 04:36
>>...das Schwarze Loch des Kleinen Mannes...<<
Allein die Nase hat zwei davon. Das ist schon sehr viel mehr als Nichts.
GeroSteiner schrieb am 14.08.2011 um 23:01
Doppel-NICHTS.
Schnolfi schrieb am 05.08.2011 um 16:52
Sehr geehrter Herr GeroSteiner,

Sie haben fast NICHTS verheimlicht. Aber es gibt da doch noch ein ganz kleines physikalisches also durchaus reelles NICHTS-Problem:
Die moderne Quantenphysik behauptet nämlich, dass es NICHTS garNICHT gibt. Selbst im absolutem Vakuum - also im Super-NICHTS - entstehen ständig aus dem NICHTS Teilchen und Anti-Teilchen (NICHT zu verwechseln mit Stückchen), die sich sofort wieder zusammen zum NICHTS vernichten - als wäre NICHTS gewesen.
Im Übrigen: NICHTS ist so schön, wie Lesen und Schreiben außer noch ein paar anderen Sachen ...

Gruß, Schnolfi.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:27
Das ist doch gar noch gar NICHTS. Im Spielcasino meinte der gut gekleidete Herr am Spieltisch doch tatsächlich: "NICHTS geht mehr!"
Ich hatte Glück, ich war der Einzige, der noch setzen konnte, weil nur ich NICHTS hatte!
Calvani schrieb am 05.08.2011 um 16:57
Ich verstehe gar NICHTS! Überhaupt NICHTS!
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:29
Sie haben jetzt also echt den Durchblick!
Calvani schrieb am 05.08.2011 um 17:56
Ich bin mit NICHTS einverstanden!
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 18:21
Ich bin NICHTS, ich weiß NICHTS, ich könnte sogar NICHTS für Sie sein.
Calvani schrieb am 05.08.2011 um 19:07
Dazu fällt mir NICHTS mehr ein...
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:50
Nur, wer sich an NICHTS gewöhnt hat, wird auch NICHTS vermissen.
Calvani schrieb am 06.08.2011 um 17:04
Wer NICHTS wagt, der NICHTS gewinnt!
GeroSteiner schrieb am 06.08.2011 um 23:06
Einen NICHTSdestotrotzkopf, der NICHTS wagt? Kann ich mir nur schwer vorstellen.
Calvani schrieb am 07.08.2011 um 07:30
Dir kann man aber auch NICHTS vormachen!
GeroSteiner schrieb am 14.08.2011 um 23:22
Houdini schon!
Dreizehn schrieb am 05.08.2011 um 17:00
Zweifelhaft, höchst zweifelhaft. Allein schon wenn ich NICHTS verliere und jemand, der NICHTS findet, gibt mir NICHTS zurück und erhält NICHTS als Finderlohn. Ja wie soll das gehn? Und ich behalt trotzdem NICHTS in den Händen? Da gibt's NICHTS zu erklären, bitteschön.
Uwe Theel schrieb am 05.08.2011 um 17:10
@ Dreizehn am 05.08.2011 um 17:00

Sie wundern sich, dass sie "trotzdem" NICHTS in Händen halten?

"wenn ich NICHTS verliere und jemand, der NICHTS findet, gibt mir NICHTS zurück und erhält NICHTS als Finderlohn", dann geht das jederzeit und genau: Deswegen - nicht trotzdem - " (--)halt ich NICHTS in den Händen".

Das ist eine Erklärung und nicht keine.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:34
Wie wollen Sie denn NICHTS erklären, ohne NICHTS dafür schreiben zu müssen?
Möchte wetten, dass das bei geistig Schwerverdaulichem zur konditionalen Verneinung dritten Gades im NICHTS-raum mit der Doppelnull führt.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:39
@Uwe
Wenn jemand NICHTS als Finderlohn erhält, dann ist das selbstverständlich nicht das 100%ige NICHTS, also ALLES, sondern allenfalls 10% von NICHTS.
Fro schrieb am 05.08.2011 um 18:19
Ich kann Dreizehns Enttäuschung auch verstehen. Und die Frage ist, ob mit dem sich ständig wiederholenden Vorgang eines 10%igen Finderlohns auf NICHTS - der ja noch nicht mal statt findet - nicht eine dramatische Vermehrung des NICHTS einhergeht?
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 18:22
So funktioniert das Finanzsystem. Genau so. Die Vermehrung des NICHTS führt zu ungeahnter Macht.
Fro schrieb am 05.08.2011 um 18:22
...und das , seit es Finderlohn gibt!!!
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 18:24
Pah. Finderlohn. Das ist doch noch GAR NICHTS!
Fro schrieb am 05.08.2011 um 18:37
Ja, die Verzinsung des NICHTS ist schon genial. Wem kann man verdenken, wenn er da mit machen will.
Fro schrieb am 05.08.2011 um 18:48
Die Bürger spekulieren bei der Wahl auf gute Regierungsarbeit; setzen ihre Steuergelder ein, und klagen zurecht, wenn sie NICHTS gewinnen. Die andere Seite setzt NICHTS ein und schafft Unmengen von NICHTS, dass sie in Geld eintauschen können... Vielleicht sollte man diese Art Geld NICHTGELD nennen.
Fro schrieb am 05.08.2011 um 18:52
In der Hoffnung,dass sich die Regierung nicht mit NICHTGELD "bestechen" läßt. NICHTGELDspenden sollte man in Zukunft mit den Geldspenden verrechnen.
Uwe Theel schrieb am 05.08.2011 um 19:39
@ GeroSteiner am 05.08.2011 um 17:39

Lieber gero,

da ich es mit Picasso halte, der (angeblich) einmal sagte: "Ich suche nicht, ich finde!" brauche ich nach nichts suchen und finde immer 100% , im Zweifelsfalle auch mal 100 % NICHTS.

ut (finder)
Dreizehn schrieb am 05.08.2011 um 20:01
@ uwe theel 17:10

Keine lauen Kompromisse. Er findet's und gibt's mir wieder; ich geb's ihm als Finderlohn - TROTZDEM behalt ich's in den Händen? "Deswegen" - das wär hier sowas von unmöglich, das zu kommentieren wär unhöflich, dazu sag ich nichts.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:06
NICHTS ist so wichtig, dass es sich lohnt darüber zu streiten.
Dreizehn schrieb am 05.08.2011 um 20:12
Genau. Nichts für ungut.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:18
Moment. Wenn NICHTS so wichtig ist, dass es sich darüber zu streiten lohnt, dann sollte man das auch tun!
Dreizehn schrieb am 05.08.2011 um 20:32
Hm. Dazu fällt mir grad nichts ein. Bissel schnöselig ist die Bemerkung schon. Aber macht nichts.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:35
Bissel?
Alles oder NICHTS!
Dreizehn schrieb am 05.08.2011 um 20:42
Alles, das wär mir entschieden zu viel. Womöglich noch sofort! Nichts ist wichtig, darin sind wir uns einig.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:48
Nur, wer NICHTS erwartet, darf sich freuen, wenn er NICHTS bekommt.
claudia schrieb am 06.08.2011 um 23:34
prozent ist eine antiquierte Grösse.

pronichts ergibt immer unendlich, das ist excellent banking
Fro schrieb am 07.08.2011 um 04:15
Den Beitrag solltest du vielleicht lieber löschen lassen Claudia, sonst kommen die hier mitlesenden Finanzproduktdesigner möglicherweise noch auf dumme Gedanken. ...Äh, noch dümmere Gedanken...
Magda schrieb am 05.08.2011 um 17:05
Ich kann nur noch beisteuern. Das süße NICHTStun: dolce fa niente.

Einen solchen philosophischen Scherz kann man auch ganz gut mit "NIEMAND" machen.

Gibts eine Szene in Osbornes "The Entertainer". :-))

Und noch der schöne Karl Valentin: Der trägt eine Brille ohne Gläser drin und meint: Besser als NICHTS
abghoul schrieb am 05.08.2011 um 17:23
"Niemand" kommt auch schon in den Klassikern vor.
Nachdem Odysseus sich beim Polyphem, dem nichtzweiäugigen Kyklopen, mit süßen Wein und Worten eingeschleimt hatte, wollte der von ihm wissen wie er denn heissen würde.
"Niemand" nennt sich da der Odysseus.
Und der Kyklop verspricht "Niemand" als letzten aufzuessen.
Was dann ja auch so stattfindet, nach der 5er special Blendung mit Vorauslosung.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:43
Magda, ein Scherz?
NICHTS war mir je so ernst!
Magda schrieb am 05.08.2011 um 20:50
Dann kann ich mit meinem Hexenschuss nur sagen: "NICHTS geht mehr". Ganz ernsthaft.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 21:05
Och, Mönsch!
Hexenschuss.
Das tut beim Lesen schon weh.
Wenn Ich wüsste, dass NICHTS hilft, würde ich jetzt noch eine Sendung mit NICHTS auf den Weg bringen, damit es Dir wieder besser geht.
Magda schrieb am 05.08.2011 um 21:09
NICHTS würde mir sehr helfen.
Aber - NICHTS kann mich erschüttern. :-)
Danke für NICHTS. :-)
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 21:26
Also Magda, wenn Dich NICHTS erschüttert, dann lass ich das lieber. Das würde ich mir ja immer vorwerfen müssen, wenn ich Dich erschüttert hätte.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 00:45
Wo NICHTS ist,kann NICHTS wehtun.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 17:47
Nachtrag für den Innenminister, Thema "Innere Sicherheit" und "Gefahrenabwehr".
NICHTS anschaffen und man braucht kaum noch Polizei und Gefängnisse, denn das wusste schon Francesco Petrarca um 1350:
NICHTS ist verschlossen genug, NICHTS zu hoch, NICHTS zu dunkel für Diebe und Räuber.
Achtermann schrieb am 05.08.2011 um 18:26
Martin Heidegger: "Das NICHTS NICHTET."
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 18:28
MitNICHTEN! (Oder waren es Tanten?)
paulart schrieb am 05.08.2011 um 18:37
Und Kosinus cousint?

NICHTS ist unmöglich!
Hat auch 'n Werbefritze rausgefunden. Ernst Bloch hieß in jenen Tagen noch Blech... und hatte ein Stück davon... von der Firma Toyota.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:32
Ja, und es ist auch keine Schande, NICHTS zu wissen. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder auch NICHTS lernen!
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 00:00
Er weiß,dass er NICHTS weiß.
paulart schrieb am 05.08.2011 um 18:24
NIXdorf hat ja aus dem NICHTS was aufgebaut. Aber sie hatten dann doch NICHTS daraus gelernt. Als das Dorf verschwand, war NIX - NICHTS! - mehr da!

-
NICHTSheim ist eine Ortsgemeinde im Lindkreis Miyen-Koblenz in Rheinlind-Pfilz. Und liegt 88 km von NIXdorf entfernt. Dort sagen sich Tommy HAAS und Peter IGELhoff gute Nacht. Ansonsten ist das NICHTS los.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:29
Das wusste auch der alte Nixdorf - der Mensch vermag nur dann NICHTS, wenn er auch NICHTS weiß."
claudia schrieb am 06.08.2011 um 23:39
>>NIXdorf hat ja aus dem NICHTS was aufgebaut.<<
hatte er nicht wenigstens einen Koch dabei?
paulart schrieb am 08.08.2011 um 00:09
Davon ist mir NICHTS bekannt. Aber Lanz hat sich versucht... Noch heute leidet das halbe Dorf unter einer Fisch- bzw. NIXenvergiftung. ;-)
bambulie schrieb am 05.08.2011 um 18:55
Seit ich mich auf das Nichts eingestellt habe, fehlt mir nichts.

Juan de la Cruz (1542 - 1591)
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:19
Schon um jegliche Kritik zu vermeiden: Tu NICHTS, sag NICHTS, sei NICHTS.
Vadis schrieb am 05.08.2011 um 19:13
NICHTS ist auf jeden Fall ziemlich abgebrüht, denn im Gegensatz zur überkommenen Auffassung wird es nämlich doch so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:25
Spannend wird in diesem Zusammenhang der Satz von Teresa von Avila, die dazu meinte: "NICHTS soll dich beunruhigen; NICHTS ängstige dich. Wer Gott hat, dem fehlt NICHTS. Gott allein genügt."
Ja, wenn das SO ist, dann will ich lieber NICHTS!
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:08
Hähä.
Ihr habt jetzt alle 5 Sterne.
Nur ich habe NICHTS!
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:08
für HabeNICHTSe: *****
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:11
NICHTS ist irgendwie links.
Fro schrieb am 07.08.2011 um 02:01
Genau, NICHTS ist perfekt.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:09
NICHTS ist die NICHT(S)E von nobody?
Streifzug schrieb am 05.08.2011 um 20:28
Lieber Gero,

ich schreib NICHTS mehr.
GeroSteiner schrieb am 05.08.2011 um 20:33
NICHTS passt eben gut zu NICHTS.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 00:46
nochn NICHTSblogger :)
SuzieQ schrieb am 05.08.2011 um 21:31
.
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 22:53
Ein Punkt ist nicht NICHTS!
SuzieQ schrieb am 09.08.2011 um 01:11
Meinst du etwa diesen Fliegendreck da 5.8.11 21:31? Das ist doch fast NICHTS.Machma n Punkt. Vorher,also vor der Fliege undso war da NICHTS!
Bildungswirt schrieb am 06.08.2011 um 00:50
NICHTS, Nichts, nichts oder nix? Sprachspiel im Mini-Freitags-Kosmos.
Jedenfalls: Das Nichts gibt es nicht selbst im Vakuum-Raum. Immer ist Etwas, auch wenn wir es (noch) nicht sehen, riechen, hören, tasten, beobachten, messen können. Elektronen z.B. sind immer schon da und da und da....Bewegung, Spin, Schöpfung.
"Also, ich habe jetzt NICHTS gesagt".Klar, immer ist Etwas!

Gruß BW
(wie aus dem Nichts wieder aufgetaucht)
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 00:04
(und dann NICHTS wie weg)
Fro schrieb am 07.08.2011 um 01:33
@Bildungswirt
„Das NICHTS gibt es nicht....“ Das macht NICHTS – NICHTS ist vollkommen.
Bildungswirt schrieb am 07.08.2011 um 22:50
und schon wieder da! Aber nichts für UNGUT
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 22:54
Das gibt bestimmt irgendwann Treuepunkte.
SuzieQ schrieb am 06.08.2011 um 02:42
NICHTS ist die Abwesenheit von Etwas.
NICHTS Genaues weiß man nicht.
Ähnlich ist es bei clouds.
Oder polaroids,die verblassen.
Wer NICHTS wird,wird Wirt.
Wissen ist Macht,aber NICHTS wissen macht NICHTS.
Von rechts kommt NICHTS (letzte Worte eines Beifahrers).
Ich habe NICHTS getrunken.
NICHTS wird wahrgenommen,mit allen Sinnen:
Ich habe NICHTS gehört:
Ich habe NICHTS gesehen,
Ich habe NICHTS gerochen,
ich habe NICHTS gefühlt,
ich habe NICHTS geschmeckt.

NICHTS kann man tun:
Ich habe NICHTS gemacht.
Und es ist reproduzierbar:
Von NICHTS kommt NICHTS.
Und NICHTS ist wichtig.

tougher blog-summertime
and the livin´is easy

NICHTS ist wie es scheint

NICHTS von Suzie
GeroSteiner schrieb am 06.08.2011 um 23:02
Suzie schreibt NICHTS - und das gleich zwanzigmal.
Wenn das NICHTS ist. Isst?
SuzieQ schrieb am 06.08.2011 um 23:32
NICHTSkrieger
SuzieQ schrieb am 06.08.2011 um 23:41
Krieger des NICHTS lassen sich durch NICHTS aufhalten.
SuzieQ schrieb am 06.08.2011 um 02:49
NICHTSchwimmer
GeroSteiner schrieb am 06.08.2011 um 21:59
Der NICHTSchwimmer ist genial.
Maike Hank schrieb am 06.08.2011 um 11:34
: )
SuzieQ schrieb am 06.08.2011 um 23:40
Da ist nicht genug NICHTS drin.
Fro schrieb am 07.08.2011 um 01:38
Ja, absolutes UNNICHTS.
SuzieQ schrieb am 09.08.2011 um 01:12
Sieht aber nett aus,obwohl NICHTS fehlt.
SuzieQ schrieb am 10.08.2011 um 01:16
irgendwie
Lee Berthine schrieb am 06.08.2011 um 11:49
In einem Punkt möchte ich dir doch widersprechen, oder auch recht geben (?), denn NICHTS sollte nicht unterschätzt werden.

NICHTS hat eine starke Anziehungskraft, man denke nur an die schwarzen Löcher, die alles, was ihnen zu nahekommt, wie NICHTS in nullkommaNICHTS aufsaugt, verschluckt, eliminiert.

Geistige Fülle und geistige Leere, darauf bist du ja zur Genüge eingegangen, oder hast dazu NICHTS gesagt. Was wiederum sehr vielsagend ist.

NICHTS ist manchmal mehr.

Jetzt fällt mir NICHTS mehr ein. ... ; )
Lee Berthine schrieb am 06.08.2011 um 11:55
Naja, zugegeben, mein Kommentar ist NICHTS neues, NICHTS was die Leserinnen und Kommentatoren vor mich nicht auch schon geschrieben hätte, oder?

Warum sagst du NICHTS?!
Lee Berthine schrieb am 06.08.2011 um 11:56
"Kommentatoren vor mich" (!)

O Gottogott, hätt ich hier doch lieber überhaupt NICHTS geschrieben...
Richard der Hayek schrieb am 06.08.2011 um 14:00
Zuspät,m jetzt kannst du NICHTS mehr rückgängig machen.
claudia schrieb am 06.08.2011 um 23:23
>>...man denke nur an die schwarzen Löcher,...<<
da tut sich ein neues forschungsfeld auf: das wahre loch ist die abwesenheit eines loches, also kein loch ist sehr viel nichtser als ein loch
Fro schrieb am 07.08.2011 um 01:50
„...kein loch ist sehr viel nichtser als ein loch..“

Und was ist mit einem Loch im NICHTS? Ist das nicht noch nichtser, oder eher UNNICHTS?
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:04
"Und was ist mit einem Loch im NICHTS? Ist das nicht noch nichtser,oder eher UNNICHTS?"

UNNICHTS ist gar kein NICHTS.
Ein Loch im NICHTS ist NICHTSerer.
So sieht das dann aus:
_ICHTS
N_CHTS
NI_HTS
NIC_TS
NICH_S
NICH_

am NICHTSesten ist:

Genau.Dann ist NICHTS los.
Fro schrieb am 07.08.2011 um 03:25
„Ein Loch im NICHTS ist NICHTSerer.“

Genau, - die Welt hinter dem NICHTS – das nichtigste NICHTS, was man sich überhaupt vorstellen kann. Seltsam, dass hier alle NICHTS dazu geschrieben haben - Verdrängung?
Fro schrieb am 07.08.2011 um 03:41
Angst vor dem Loch im NICHTS?
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 03:50
NICHTS sind alle Katzen grau,äh schwarz
Fro schrieb am 07.08.2011 um 03:52
...vor dem NICHTNICHTS?
Fro schrieb am 07.08.2011 um 03:58
SuzieQ
Im NICHTS sind alle gleich.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 04:01
ich NICHTS verstehen,magste NICHTSchlafen gehen?
Oder wahlweise NICHTS erklären?
Oder nichtNICHTs?
Um diese Uhrzeit mag ich NICHTS mehr löchern.
NICHTS gegen Verdrängung der Angst vor schwarzen Katzen von links.
*schmunzel*(auchnschöneswort,NICHTSdagegen!?)
Fro schrieb am 07.08.2011 um 04:43
Ist ja süß deine eigennützige Fürsorge. Ich haue mich jetzt selbstbestimmt aufs Ohr - ganz sanft. NICHTS wird mich aufhalten.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 04:50
NICHTS wirst du verpassen!
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 04:52
ps aufs Ohr hauen ist NICHTS für mich,tut bestimmt weh, :)
Fro schrieb am 07.08.2011 um 04:59
Ach Suzie, es gibt auch Schöneres als schmerzhafte Gewaltphantasien. :-)
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 05:04
is schon klar, du haust dir ja ganz sanft aufs Ohr;wie schon erwähnt,is NICHTS für mich,an den Ohren bin ich empfindlich,da geht NICHTS mit Gewalt.
Gute NICHTS,schlaf
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 05:06
NICHTS gegen sanft am Ohr, :)
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 05:14
Hier ist NICHTS wie es mal war,obwohl:
Im Westen NICHTS Neues :)
Fro schrieb am 07.08.2011 um 05:20
Die einzigen, die sich in dieser Angelegenheit beklagen könnten, wären meine Ohren – immerhin wiege ich 68 Kilo. Aber ganz anrührend, wie du dich in deiner Phantasie mit meinen Ohren identifizierst. Wüsste ich, dass du eines meiner Ohren wärest, würde ich mich natürlich nicht so einfach draufhauen.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 05:31
NICHTSechsmal und nicht einmal hab ich mich mit deinen Ohren identifiziert,Fantasie hast nur du,NICHTS für ungut.
Ja, bei 68 kg,was mögen da deine Ohren wiegen,du wirst sicher nicht mit deinem Gesamtgewicht draufhauen.Und du auf mich draufhauen,also bitte,NICHTS von contenance gehört?Selbst wenn ich eins deiner Ohren wäre,da geht NICHTS.
Ich schreib jetzt NICHTS mehr,Schichtende.....
Fro schrieb am 07.08.2011 um 06:11
Sich „aufs Ohr hauen“ ist eine Redensart für: sich schlafen legen.
Du mischt dich schon ein Weilchen in meine überaus privaten Schlaf-Angelegenheit ein. Vollkommen ok – anscheinend gefällt dir das - aber warum beklagst du dich über die Resonanz?
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 17:34
"Sich "aufs Ohr hauen" ist eine Redensart für: sich schlafen legen."
Was du NICHTSagst...
Resonanz? Wenn NICHTS klingelt im Ohr?
Ich beklage NICHTS!
Fro schrieb am 07.08.2011 um 17:41
Gibt wohl doch irgendeine Resonanz. Gerade wollte ich mein Kommentar mit einem :-) ergänzen - unabhängig von deinem Kommentar.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 17:49
:-)
NICHTStören,wollte grade NICHTS aufs Ohr hauen.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 21:18
....Bitte NICHTStören....,aber jetzt NICHTS wie los.....

Meine Omi sagte,misch NICHTS in private Schlaf-Angelegenheiten ein,erst recht NICHTS Privates und schon gar NICHTS Eigenes,also dich,äh mich,ähm,ach wieder NICHTS....
...sonst gibts NICHTS ausser nem Satz heißer Ohren, :)
Fro schrieb am 08.08.2011 um 00:59
Auf das was deine Omi sagte, musst du NICHTS geben. ;-)
SuzieQ schrieb am 08.08.2011 um 14:08
Gut,dass meine Omi NICHTS davon mitbekommt.
iDog schrieb am 06.08.2011 um 13:41
Lieber Gero,

"Nothing is what I want" ( pures Zen )

in sofern Danke, denn das hab ich hier reichlich bekommen. Falls mir mal wieder was davon fehlen sollte, schaue ich wieder rein. Bis dann.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:15
logbuch *notier* 6.8.2011
iDog fehlte NICHTS,obwohl er reichlich davon bekommen hat.
SuzieQ schrieb am 08.08.2011 um 14:05
NICHTS = Zen?Geteilt durch 2 = Fümpf?
iDog schrieb am 08.08.2011 um 16:26
liebe Suzie, meinen sie das berühmte Karl Barkssche "fümpf", das Donals Duck von sich gibt, wenn er früh morgens um halb 11 total verschlafen die Haustür öffnen muss, weil ihn Bürstenverkäufer tyrannisieren?
SuzieQ schrieb am 08.08.2011 um 23:26
nö,habe nur NICHTS geteilt.
Könnte auch NICHTS zusammenzählen,
fümpf + fümpf = zen.
Carl Bark hatte Daniel Düsentrieb,Donald und Dagobert,ich hab NICHTS außer Mathetik :)
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 23:34
Carl Barks war der Einzige, der die Geheimnisse der chemischen Synthese von Wasserblau kannte.
SuzieQ schrieb am 08.08.2011 um 23:51
ja,erzwungen von Donald,der alles Trinkwasser rot gefärbt hatte,NICHTS war wie vorher...
upps 23:26, wollte NICHT S unterschlagen
Uwe Theel schrieb am 08.08.2011 um 23:59
@ iDog schrieb am 08.08.2011 um 16:26

... meinen sie das berühmte Karl Barkssche "fümpf"... ?

Nur Dr. Erika Fuchs würde Donald "fümpf" sagen lassen. Barks zeichnete genial, erst die deutsche Übersetzung der Spechblasen war kongenial, im Original war da fast NICHTS.

P.S.: Ich bitte dringend um Quellenangabe für die Bürstenbinder und die "FÜMPF"
SuzieQ schrieb am 09.08.2011 um 01:15
Kenne nur Donald Duck als(!) Bürstenverkäufer,mit Sprechpillen,wg verständlicher Aussprache,NICHTS anderes
iDog schrieb am 11.08.2011 um 10:13
Lieber Uwe, in Bezug auf Dr. Erika ... haben sie natürlich recht - das hab ich geschlabbert ... ich kann ihnen die Quelle auch nicht genau angeben, weil ich mein Barks Gesamtausgabe jetzt gerade unmöglich durchstöbern kann (über 100 Bände) .... aber:

Liebe Suzie, sie haben wahrscheinlich recht, es war gar nicht Donald, sondern eine der Personen, die wiederum er als Bürstenverkäufer aus dem Bett klingelt - jetzt wo sie's sagen ... danke
tlacuache schrieb am 11.08.2011 um 10:48
iDog:
"schau an, schau an":

Ich dachte schon, das mein Weltbild mit dem Monopoly - Spiel um die Welt zu verstehn zu kleinkariert wäre.

Jetzt kommt der kongeniale iDog mit "Barks Gesamtausgabe", ich bin beeindruckt, klein fängt das Schneiderlein an...
;-)))))
h.Gruss

P.S.
Dagobert könnte uns wenigstens das ganze Lehmanndesaster zerfisseln und erklären, und das in einfachen Worten :-)
iDog schrieb am 12.08.2011 um 15:25
Lieber Tlacuache, dein "kongenial" muss ich von mir weisen! Dieses Prädikat steht eher anderen zu:

Carl Barks aber ist einer dieser Helden meiner Jugend, genau wie die Marx Brothers, Jacques Tati, Buster Keaton, W.C. Fileds, Chaplin, Vonnegut, Monty Python, Douglas Adams, Woody Allen etc. pp.

... im Humor liegt die Saat der kritischen Distanz und eine der wenigen Möglichkeiten die unbeliebte Wahrheit an den "Mann" zu bringen. Und wie sollte man die denn sonst auch aushalten können auf Dauer?
paulart schrieb am 06.08.2011 um 14:09
NICHTS

Wegen des Gedichts
habe ich NICHTS
gegessen.
Besessen
arbeite ich an den Zeilen.
Aber sie eilen
mir nicht aus dem Hirn.
Mit Zwirn
werd' ich das NICHTS umgarnen,
es tarnen...
und ins Vakuum stellen.
Das wird Wellen
der Begeisterung schlagen
oder sehr auf den Magen
drücken.
Entzücken
macht sich nicht breit.
Soweit
ist das NICHTS -
angesichts
der schlechten Zahlen -
nicht von Qualen
und Stürzen entfernt.
Entkernt
man das NICHTS,
abseits des Lichts,
bleibt NICHTS
als NICHTS.
Gar NICHTS
ist da noch zu retten.
Wetten?
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:17
ohje,du hast NICHTS gegessen,weg is weg.
Dann passiert NICHTS mehr...
Bildungswirt schrieb am 07.08.2011 um 22:53
So nichtet das Nichts doch in Lichtquanten und wir meinen es wär Nichts. Es ist doch immer etwas zu retten, wetten?
paulart schrieb am 08.08.2011 um 00:22
Richtigstellung, SuzieQ:
Ich habe NICHTS getrunken. www.daskochrezept.de/rezepte/nichts-chili-schnaps_83019.html Schmeckt etwas gewöhnungsbedürftig.
paulart schrieb am 08.08.2011 um 00:32
Natürlich, Bildungswirt, ist immer etwas zu retten. Solle doch niemand behaupten, da ginge NICHTS mehr. Selbst das Meer ist NICHTS gegen die Mär unserer Politiker, die ständig behaupten, Griechenland stände vor dem NICHTS, wenn wir dem Land nicht finanziell unter die Arme greifen würden. Mit "wir" haben sie natürlich die Bevölkerung gemeint. Sich selbst und ihre Diäten eher nicht.
NICHTS ist so windig wie eine Presseerklärung aus dem Kanzleramt.
paulart schrieb am 06.08.2011 um 18:25
NICHTS
ist passiert. Aber DortMUND hat die Hamburger Deern dreimal ganz schön abgeknutscht.
NICHTS
bleibt wie es ist. Der ROSENberg in Bremen wächst und wächst. Des KAISERSlautern Knappen mussten ohnmächtig dabei zusehen.
NICHTS
wollte HannOVER dem Zufall überlassen. SCHLAU
draff und taff haben sie das HOFFENheim geschickt.
NICHTS
ist für einen StuttGARTEN schöner als wenn er mit einem 3:0 die KönigsBLAUEN veräppeln kann.
NICHTS
ist für einen Kölner deprimierender, als wenn es gegen die Wölfe nicht läuft und läuft und läuft - zum Heulen.
NICHTS
zu machen: Die Burgen AUGS und FREI gingen gleichberechtigt in die Geschichte ein und unentschieden vom Platz.
SuzieQ schrieb am 09.08.2011 um 01:19
NICHTS konnte LeverKUSEN gegen MAINz ausrichten,schon stand es NICHTSieben zu Null,sondern 2:0
und die MÖNCHENgladbacher besiegten die MÜNCHENer Bayern mit einem Tor,eins mehr als NICHTS
paulart schrieb am 09.08.2011 um 13:24
Ja, das stimmt wohl: In der Bundesliga kann man NICHTS mehr voraussagen. Wer sich gestern am langen Pass von BALL und ACKGÖTZE sich heute einfach am Kurzpass-Spiel der Gelb-Schwarzen.
paulart schrieb am 09.08.2011 um 13:28
@ SuzieQ (Korrektur)
Ja, das stimmt wohl: In der Bundesliga kann man NICHTS mehr voraussagen. Wer sich gestern am langen Pass von BALL und ACK erfreute, der erGÖTZE sich heute einfach am Kurzpass-Spiel der Gelb-Schwarzen.
SuzieQ schrieb am 10.08.2011 um 01:26
Komisch ist der Mann mit dem Dutt,
ansonsten
heißt es ganz natürlich:
schwarz-gelb,sagt Emma,piek
und Ballack,naja,der hat nur die Bank gewärmt.
Und Götze?Ja,Götze ist perfekt.
Die Dortmunder sind "eingespielt",blinder Paß,also ohne Blick, denn sie haben geübt:wer wo wann zu sein hat.Und,supergeil, da ist nicht NICHTS,da ist dann auch immer einer.

Und Korrektur:Bevor du NICHTS getrunken hast,hast du NICHTS gegessen,vonwegen die Besessenheit.
Sweet dreams,
are made of this, :)
Corina Wagner schrieb am 06.08.2011 um 23:25
Lieber Gero Steiner,

da haben sich aber aus dem Nichts ziemlich viel gezaubert, so dass mir nichts anderes übrig bleibt… Sie nun für „Hier ist NICHTS!“ zu loben, nichts konnte mich davon abhalten. ;-)
*****
Viele haben hier schon über das NICHTS geschrieben. Beinahe nichts… ist schöner, wenn man nichts zum Meckern findet und sich über nichts und wieder nichts oder NICHTS... so amüsieren kann.
In meinem Buch Wechselbäder habe ich „Die Kunst des Nichts“ veröffentlicht, so dass ich mich auch schon einmal mit dem Nichts beschäftigt habe, allerdings ging es dabei um die Kernaussage eines Gedichts. ;-)

Schönes Wochenende
Corina Wagner
Lee Berthine schrieb am 07.08.2011 um 10:06
@Corina Wagner

"Die Kunst des Nichts", klingt interessant. Um welches Gedicht geht es dabei?

(ist ernst gemeint)

NICHTS läge mir ferner, als hier grundlos rumzualbern... ; )
Corina Wagner schrieb am 07.08.2011 um 14:51
Hallo Lee Berthine,

ob das Gedicht “Die Kunst des Nichts” Ihren Lesegeschmack trifft, müssen Sie selbst herausfinden. Sie sollten sich vor dem Lesen vergewissern, dass es Ihnen gut geht. CoLyrik könnte Sie aus dem NICHTS heraus reizen. Das Herumalbern vor dem PC könnte zuvor nützlich sein, muss aber nicht…
;-)
Gruß
Corina Wagner

Die Kunst des Nichts

Die Kernaussage des Gedichts

Nichts, rein gar nichts
wird man unter dem großen Nichts finden.
Keiner wird auch das kleine Nichts freiwillig einbinden.
Lyrisch tragisch wird es sein, wenn
das Sein des kleinen Nichts nicht mit dem Nichts
des Nichts vom großen Sein aus dem Nichts des kleinen Seins,
also mit quasi nichts zu vergleichen ist.
Dann wird aus dem Nichts im Zusammensein des Seins
ein in sich aufgelöstes Nichts zum Analysieren,
dies könnte den großen und kleinen Leser später irritieren.
Nonsens für Nichts und wieder nichts zu formulieren,
macht nur dann Unsinn, wenn jeder über das Verhalten
des großen und kleinen Nichts
nichts denkt und das Sein auch nicht den Geist ablenkt.

©Corina Wagner
Buch Wechselbäder ISBN 978-3-8391-6938-4
Corina Wagner schrieb am 07.08.2011 um 14:51
Hallo Lee Berthine,

ob das Gedicht “Die Kunst des Nichts” Ihren Lesegeschmack trifft, müssen Sie selbst herausfinden. Sie sollten sich vor dem Lesen vergewissern, dass es Ihnen gut geht. CoLyrik könnte Sie aus dem NICHTS heraus reizen. Das Herumalbern vor dem PC könnte zuvor nützlich sein, muss aber nicht…
;-)
Gruß
Corina Wagner

Die Kunst des Nichts

Die Kernaussage des Gedichts

Nichts, rein gar nichts
wird man unter dem großen Nichts finden.
Keiner wird auch das kleine Nichts freiwillig einbinden.
Lyrisch tragisch wird es sein, wenn
das Sein des kleinen Nichts nicht mit dem Nichts
des Nichts vom großen Sein aus dem Nichts des kleinen Seins,
also mit quasi nichts zu vergleichen ist.
Dann wird aus dem Nichts im Zusammensein des Seins
ein in sich aufgelöstes Nichts zum Analysieren,
dies könnte den großen und kleinen Leser später irritieren.
Nonsens für Nichts und wieder nichts zu formulieren,
macht nur dann Unsinn, wenn jeder über das Verhalten
des großen und kleinen Nichts
nichts denkt und das Sein auch nicht den Geist ablenkt.

©Corina Wagner
Buch Wechselbäder ISBN 978-3-8391-6938-4
paulart schrieb am 08.08.2011 um 00:36
Das Alberne im Ernst ist das NICHTS im Vakuum.
[ Han Lee Go ]
Lee Berthine schrieb am 08.08.2011 um 11:27
@Corina

...wunderbar!

Vor allem die Lesart des "kleinen Seins", des großen und des "kleinen Nichts".

Fast nichts hätte mich heute mehr erfreuen können.
Dreizehn schrieb am 06.08.2011 um 23:28
Nachdem nun schwer einzuschätzende Mengen Hirnschmalz in die Erörterung von nichts und wieder nichts eingeflossen sind, noch diese Anmerkung.

Unsere Philosophen nehmen wahr, dass etwas existiert, sie wissen jedoch keine Antwort auf die Frage [darauf weist auch der von Achtermann ins Spiel gebrachte Heidegger hin], weshalb es nicht NICHTS gibt. Das wird ja von GeroSteiner recht rüde bereits im Titel "Es gibt NICHTS" abgebürstet. Vielleicht etwas voreilig?
miauxx schrieb am 07.08.2011 um 00:34
Alles, was man teilen kann, ist.
Nichts ist nicht.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 02:09
@ Dreizehn am 06.08.2011 um 23:28

Wie Sie Geros Satz "Es gibt NICHTS" als "Abbürstung" Heideggers, d.h. im Kern als eindeutige Aussage deuten können, spricht nicht für tiefe Kenntnis der deutschen Sprache bei Ihnen, da dieser Satz bei Großschreibung von "Nichts" durchaus mindestens zweideutig ist und dem "Nichts" durchaus Existenz zuweis, die sich für Heidegger offensichtlich dadurch auch aufweist, dass er dem "Nichts" eine eigene Tätigkeit, nämlich das "Nichten" zuordnet.

Noch Fragen offen?
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 03:47
Ja,noch eine Frage offen:
wie kommt man von
"Hier ist NICHTS" auf "Es gibt NICHTS"?

Ewentowell hat sich Gero auch umbenannt in NICHTS.

NICHTS ist sicher.
Dreizehn schrieb am 07.08.2011 um 09:38
Ja, SuzieQ, ich bin zerknirscht, mein Fehler ist durch nichts zu entschuldigen. Ich hab es gestern noch gemerkt. Spontan denkt man ja, es tut nichts zur Sache oder man hofft, niemand merkt's.

Andererseits: Wurde womöglich die Überschrift im Nachhinein verändert, um den durch nichts zu widerlegenden Einwänden den Boden zu entziehen?

Im übrigen ändert das rein gar nichts. Die These "Hier ist nichts" ist ja um nichts besser. Danke fürs aufmerksame Lesen.
Dreizehn schrieb am 07.08.2011 um 10:01
@ut
Diese etwas rabulistischen Überlegungen werfen allerlei Fragen auf, die letzten Endes zu nichts führen werden.
Lee Berthine schrieb am 07.08.2011 um 10:11
@ Dreizehn

Das kommt ganz auf die Betonung und Artikulation an:

Liest man den Satz "Es gibt NICHTS" mit Betonung auf dem Verb, also

"Es GIBT nichts", erschließt sich dem aufmerksamen Leser(in), dass es also das NICHTS sehr wohl GIBT bzw, im NICHTS etwas (ETWAS) existiert.

Ganz im Sinne von Heidegger et al. (?)
Lee Berthine schrieb am 07.08.2011 um 10:14
@ miauxx

Mit dir würde ich sogar NICHTS teilen... ; )
Dreizehn schrieb am 07.08.2011 um 10:38
@Lee Berthine 10:11
Nun hat ja, wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, der Autor den ursprünglichen Titel aus gutem Grund revidiert, und an der neuen Fassung "Hier ist nichts" ist nichts mißverständlich.
Lee Berthine schrieb am 07.08.2011 um 11:59
@Dreizehn

Na dann ist ja gut.
Da hätte ich mir ja über nichts Gedanken machen brauchen und auch gar nichts schreiben.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 14:44
@ Dreizehn 07.08.2011 um 10:01

Sie mögen ja heidegger für einen Rabulisten halten - was immer das bei Ihnen heißen soll - und LeeBerthine hat Ihnen die Zweideutigkeit des Satzes "Es gibt NICHTS" ja inzwischen auch nocheinmal breit dargelegt, ich hatte gedacht, sie kommen so drauf - war wohl ein Irrtum meinerseits.

Wie immer dem auch sei, aber wenn Sie Heidegger widersprechen wollen, dann nur zu, dann allerdings im Rahmen von dessen Metaphysik, die er nämlich mit Sätzen wie "das Nichts nichtet" in gewiser Weise zu reformulieren suchte.

Folgt man dem kritischen Rationalisten Wittgenstein, sollte man sich darüber nicht auslassen, als Metaphysiker geht das aber schon.

"Abgebürstet" wird da aber keiner. Es geht um Widersprüche und ihre Austragung/Ausdiskussion im Sinne menschlicher Erkenntnis. Das ist das Gegenteil von Rabulistik.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 14:45
Lee Berthine schrieb am 07.08.2011 um 10:11

Ganz im Sinne von Heidegger et al. (?)

Ganz im Sinne von Heidegger et al. !!!
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 14:52
@ Dreizehn schrieb am 07.08.2011 um 10:38

Nun hat ja, wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, der Autor den ursprünglichen Titel aus gutem Grund revidiert, und an der neuen Fassung "Hier ist nichts" ist nichts mißverständlich.

Sorry, ix weiß nicht genau, was gero da gemacht hätte, oder was nicht. Aber ws immer er umformuliert hat, sowohl semantisch, als extistenztheoretisch besteht zwischen den Aussagen der beiden Sätze

"Hier ist NICHTS"

und

"Es gibt Nichts"

allenfalls Unterscheide in der Annahme WO das NICHTS zu verORTen sei.

(Wenn es etwas gibt, dann ist es und vice versa)
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 14:54
@ SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 03:47

Ja,noch eine Frage offen:
wie kommt man von
"Hier ist NICHTS" auf "Es gibt NICHTS"?


habe ich hier

www.freitag.de/community/blogs/gerosteiner/hier-ist-nichts#comment-298768

dem/der Dreizehn schon erklärt
Dreizehn schrieb am 07.08.2011 um 17:22
@ut 14:44

Ich mag Ihren selbstbewussten Anstrich. Egal. Meine Absicht war, etwas unernst hinzuweisen auf die in der Philosophie behandelte Seinsfrage: "Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts?" [Martin Heidegger, zit. nach: Hanspeter Padrutt, Und sie bewegt sich doch nicht, Zürich 1991, S. 133].

Im Fall es interessiert Sie, finden Sie eine Antwort beispielsweise in: Martin Heidegger GA, Bd. 9, S. 122, S. 303-312; weitere Nachweise ebenfalls bei Padrutt, Anm. 34, S. 714.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 17:32
@ Dreizehn 07.08.2011 um 17:22

Ich danke für den Lektürehinweis.

ut
GeroSteiner schrieb am 07.08.2011 um 22:32
@Dreizehn
"Das wird ja von GeroSteiner recht rüde bereits im Titel "Es gibt NICHTS" abgebürstet."

Liebe(r) Dreizehn,
ich bürste nicht ab, schon gar nicht rüde. Der Titel heißt auch nicht "Es gibt NICHTS", sondern "Hier ist NICHTS!". Um jegliche Fehldeutungen weitestgehend auszuschließen, hier nun der von Ihnen eingeforderte völlig humorlose und ironiefreie Versuch einer Präzisierung:
Hier (an diesem Ort)
ist (von seien, sei)
NICHTS! (5 große Buchstaben und ein Ausrufezeichen)
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass Sie etwas lesen können, sogar nach dem Ausrufezeichen.
Ich weiß ja nicht, ob Sie's wussten, aber Nörgler sind Menschen, die nur zufrieden sind, wenn sie mit NICHTS zufrieden sind.
GeroSteiner schrieb am 07.08.2011 um 22:35
@Dreizehn am 07.08.2011 um 09:38
Nein, der Titel wurde, ward und wird nicht verändert. Der war von Anfang an immer so.
Hier ist NICHTS!
GeroSteiner schrieb am 07.08.2011 um 22:39
@Dreizehn am 07.08.2011 um 10:38
Der Autor hat den Titel entgegen Ihrer Quelle nicht revidiert, nicht verändert und nicht korrigiert. Das Ausrufezeichen war auch immer da und NICHTS hatte immer 5 große Buchstaben.
Lee Berthine schrieb am 08.08.2011 um 11:29
@Uwe Theel

Danke für die Antwort, nichts erleichtert mehr, als wenn man keine Monologe führen muss...; )
Lee Berthine schrieb am 08.08.2011 um 11:31
@GeroSteiner

...ja, lass dir nichts gefallen.
Nichts wurde geändert und nichts hat 5 große Buchstaben!
Dreizehn schrieb am 08.08.2011 um 21:44
@GeroSteiner
Ich fühl mich mißverstanden! Mein einziger Wort für Wort im Wortsinn gemeinter Beitrag steht paar Zeilen weiter oben; ich weise auf meinen bis dort "unernsten" Ton hin, sprich: "rüde" und "abbürsten" sind nicht so gemeint, wie sie sich buchstabieren, u.a.m. Viel Lärm um nichts, der "Nörgler" ist geschenkt.
Dreizehn schrieb am 08.08.2011 um 21:51
@GeroSteiner 07.08. 22:35 und 22:39
Ja, auch die Andeutungen zum Titel und zu einer angeblichen Quelle: unglaublich, aber wahr - hab ich mir alles selbst zufliegen lassen. Da ist mir jemand auf den Leim gegangen. Nein, ich bereue nichts!!
Uwe Theel schrieb am 08.08.2011 um 22:11
@ Lee Berthine schrieb am 08.08.2011 um 11:29
@Uwe Theel

Danke für die Antwort, nichts erleichtert mehr, als wenn man keine Monologe führen muss...; )


NICHTS für ungut.

Allerdings ist mir inzwischen, offenbar aus dem NICHTS die Frage aufgegangen, ob man eigentlich idealistischer Metaphysiker(=Heideggianer) sein muß, um in Geros Blog so zu reden wie hier die meisten reden , wenn sie mich einbegriffen - NICHTS als ETWAS begreifen, was eigentlich, denke ich weiter und da bin ich dann doch wieder bei mir, das doch dem historischen Materialisten ganz einfach erscheinen kann.
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 23:01
Also NICHTS und wieder NICHTS.
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 23:04
@Dreizehn
Wenn ich was bereue, dann mein gutes Benehmen.
Sonst NICHTS.
Dreizehn schrieb am 09.08.2011 um 08:31
@GeroSteiner
Wird abgelegt unter "Tut nichts zur Sache".
SuzieQ schrieb am 06.08.2011 um 23:42
NICHTS, das ist mir schon zuviel. :)
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 23:06
Dann ist GAR NICHTS genau richtig.
SuzieQ schrieb am 09.08.2011 um 01:22
GAR NICHTS ist NICHTS gegen Ro 80
merdeister schrieb am 06.08.2011 um 23:56
Jetzt habe ich Nichts verstanden.
claudia schrieb am 07.08.2011 um 00:10
es gibt kein nichts, es sei denn, es wäre nicht
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:04
NICHTSwürdig.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 02:24
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:04

NICHTSwürdig. heißt "so würdig wie das Nichts" sein
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 02:29
NICHTSwürdig = der Würde des NICHTS angemessen,

denn
es gibt NICHTS Gutes außer man tut es
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 02:52
@SuzieQ am 07.08.2011 um 02:29

Die Würde des NICHTS ist unteilbar.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 02:53
Die Würde des NICHTS ist unantastbar.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 03:04
und unaufhebbar,
wenn NICHTS fällt,kann man NICHTS nicht aufheben.:)
die Würde ist die Basis der Gleichheit aller NICHTSe
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 03:06
sagen Sie bitte,dieser schwarze Balken vor Ihnen,es ist NICHT So,dass er Sie stört?
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 04:06
jetzt verstehe ich:
Sie sehen NICHTS!
Yola schrieb am 07.08.2011 um 11:50
Ach so... "die Unantastbaren" sind also jene, denen die "Würde" fehlt, weil man ihnen NICHTS in die Schuhe schieben kann, da sie barfuß gehen...? Oder so...?
Lee Berthine schrieb am 07.08.2011 um 12:00
@Yola

An dieser letzten Feststellung kann ich nichts Falsches entdecken.
Lee Berthine schrieb am 07.08.2011 um 12:00
@Yola

An dieser letzten Feststellung kann ich nichts Falsches entdecken.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 16:56
@ SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 03:04



Also: Mit Hegel ist die Kategorie der Aufhebung dreifach gefaltet, ergo ist die "Würde" (des Nichts) itatsächlich unzerstörbar, somit an Substanz auch wieder gebunden. Nur Substanz ist zerstörbar, bzw. u.U. unzerstörbar.

...wenn NICHTS fällt,kann man NICHTS nicht aufheben.:)

die Konjunktion "wenn" von Ihnen hier verwandt wird, dann setzen Sie eine - zwar von Ihnen ungenannte - Bedingung unter der "nichts" fällt. Die Frage wäre jetzt wieder, trifft diese Bedingung zu, bzw. gäbe es auch alternative Bedingungen unter denen nichts (doch) FALLEN kann?

Da sind schon Falltüren des Denkens, die nicht ins Nichts führen.

die Würde ist die Basis der Gleichheit aller NICHTSe

Da, wie wir bis jetzt hier im Thread sehen konnten, das Nichts doch nicht nichts ist, sollten wir auch hier als Basis das Sein in Würde gelten lassen.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 16:59
@ SuzieQ 07.08.2011 um 03:06

Nichts steht ihren Deutungsversuchen entgegen. Nur zu, stoßen sie weiter ins Nichts vor!
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 17:00
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 04:06

jetzt verstehe ich:
Sie sehen NICHTS!


Wie wir bisher gesehen haben wäre das nicht gerade wenig.
SuzieQ schrieb am 07.08.2011 um 17:47
Nunja, es ist die Würde des NICHTS, die unaufhebbar ist.
War NICHTSein Denkfehler,sondern meiner.

"Da,wie wir bis jetzt hier im Thread sehen konnten,das Nichts doch nicht nichts ist,...."
Das sehen wir doch schon im Titel:
"Hier ist NICHTS!"

"Sie sehen NICHTS!" = Sie sehen nicht NICHTS! = Sie sehen nicht gerade wenig.
Jetzt sehe ich schwarz,macht NICHTS.
SuzieQ schrieb am 09.08.2011 um 01:28
NICHTS existiert,denn die Würde ist erst gegeben mit der Existenz (des NICHTS).
merdeister schrieb am 10.08.2011 um 19:46
SuzieQ schrieb am 10.08.2011 um 20:02
Da gibts NICHTS zu lachen,Hildegard
Achtermann schrieb am 07.08.2011 um 15:42
Als Kind wurde mir im Religionsunterricht diese Wahrheit immer wieder präsentiert: Gott hat die Welt aus dem NICHTS erschaffen. Gott aber, der sei immer schon da gewesen.
Achtermann schrieb am 07.08.2011 um 15:58
Heideggers Satz: "Das NICHTS NICHTET beständig in mir", deutet wohl auf ein dialektisches Amuse-Gueule hin, nämlich dass das Sein nur erfassbar sei, wenn das NICHT-Sein gedacht werde. Das Leben erhalte seinen (subjektiven) Wert durch den zu erwartenden Tod, das zu erwartende NICHTS.
Uwe Theel schrieb am 07.08.2011 um 17:08
Achtermann schrieb am 07.08.2011 um 15:42

Gott hat die Welt aus dem NICHTS erschaffen. Gott aber, der sei immer schon da gewesen

Wio ist Dein Problem?

Du selbst hast hier schon bekunete: "Gott ist nicht(s)"

Wenn er nichts "IST", dann kann er auch die Welt geschaffen haben.

Nach christlicher Überzeugung übrigens ist der Tod kein Eingang in das Nichts im Sinne des areligiösen Nihilismus, sondern Eingang in Gott, der nichts und alles ist.

Man sollte die Dinge wenn man sie sich entgegensetzt nicht willkürlich vermischen. Mensch ist die Entscheidung in solchen Dingen freigestellt.
Achtermann schrieb am 07.08.2011 um 18:57
@ Uwe Theel

Wo ist Dein Problem?

Nirgends. Ich habe nur referiert, was man mir beibringen wollte.

Du selbst hast hier schon bekundet: "Gott ist nicht(s)."

Ich muss gestehen, daran erinnere ich mich nicht. Ich werde aber über den Satz (nochmal?) sinnieren.

Nach christlicher Überzeugung übrigens ist der Tod kein Eingang in das Nichts im Sinne des areligiösen Nihilismus, sondern Eingang in Gott, der nichts und alles ist.

Ich vermute, Heidegger hat das NICHTENDE NICHTS eher im existentialistischen Sinn gemeint, mehr in der Art des Geworfenseins in die Welt, mit der deprimierenden Vermutung, dass das Seiende auch das NICHTS sein könnte.
Bildungswirt schrieb am 07.08.2011 um 23:03
War immer schon da...Im Anfang war das Wort (im Sinne von umfassender Logos), aber Gott war schon da und da und da...und am Ende ist er auch schon da und da und da, so wie die Elektronen immer schon da und da sind.

Ich hebe den Scheidebecher auf euch Nichtsnutze.
Uwe Theel schrieb am 08.08.2011 um 00:27
@ Achtermann schrieb am 07.08.2011 um 18:57

"Ich vermute, Heidegger hat das NICHTENDE NICHTS eher im existentialistischen Sinn gemeint, mehr in der Art des Geworfenseins in die Welt, mit der deprimierenden Vermutung, dass das Seiende auch das NICHTS sein könnte."

Peter Möller drückt Deinen Gedanken auf

www.philolex.de/heidegge.htm

in seiner kritischen Heideggeranlayse dort folgendermaßen aus, scheint dabei aber in der heideggerschen Identität von Sein und Nicht(sein) ein religiöses Trostversprechen bei Heidegger zu sehen das über die ursprüngliche Angst triumphierte:

In der Angst begegneten wir dem Nichts. Wir merkten, daß alles Seiende auch nicht sein könnte. Das Nichts sei ein Geschehen, das den Menschen überkomme, das nicht vom ihm geschaffen sei. (Unterschied zu Sartre.) Das Nichts sei selbst etwas aktives. "Das Nichts nichtet." (So ein berühmter, oft zitierter und auch oft kritisierter Satz Heideggers.) Das Nichts sei "der Schleier des Seins". Hinter ihm und/oder durch ihn hindurch solle/könne das Sein erblickt werden.

"In der hellen Nacht des Nichts der Angst ersteht erst die ursprüngliche Offenbarkeit des Seienden als eines solchen: daß es Seiendes ist - und nicht Nichts." (Zitiert nach Weischedel) Das Sein habe die gleiche Grundstruktur wie das Nichts. Es sei ein Geschehen, ein Ereignis. Sein sei der Vorgang der "Lichtung". Sein sei geschehende Unverborgenheit [Sein ist (aktives) Bewußtsein und die konkreten Inhalte des Bewußtseins sind das Seiende. So verstehe ich (i.e. Peter Möller; ut) es. Und da das Sein als aktives ein Subjekt ist - mag Heidegger diese Bezeichnung für das Sein auch hundertmal zurückweisen -, ist es Gott, Weltgeist, Brahman etc.
GEBE schrieb am 10.08.2011 um 20:14
Das NICHTS an sich ist ein gedanklicher Kunstgriff, um damit lediglich die persönliche Antipathie zu etwas zum Ausdruck zu bringen, zu ver-nichten, was man nicht wahrhaben will, welches man aber immerhin als Ablehnungsobjekt voraussetzt, um seine Antipathie als gedankenpurzlerischen Kunstgriff plazieren zu können.
Uwe Theel schrieb am 10.08.2011 um 21:58
@ GEBE schrieb am 10.08.2011 um 20:14

.... es geht auch positiv:

Wie Tycho schon schrieb, nie ist man voller , als wenn einem der Wind des Meeres den Kopf leergeblasen hat. - Das ist kein geadanklicher Trick!!!
GeroSteiner schrieb am 07.08.2011 um 22:03
Kinders, Kinders...
Aus dem Scherz Hier ist NICHTS perlen ja zum Teil recht philosophische Betrachtungen hervor. Teils mit Spannung, teils mit Amusement gelesen.
Ich bin richtig begeistert - und ich komme mit den Sternen nicht nach. Aber das wird noch abgearbeitet; versprochen.
GeroSteiner schrieb am 07.08.2011 um 22:57
Nochmal herzlichen Dank an ALLE für's Kommentieren, ich hoffe nur, ich habe jetzt beim Besternen niemanden vergessen.
Aber nur damit das klar ist, ich bekomme hier in diesem Blog als Einziger NICHTS!
Bildungswirt schrieb am 07.08.2011 um 23:05
"Aber nur damit das klar ist, ich bekomme hier in diesem Blog als Einziger NICHTS!"

Aber macht doch nichts! Dafür hast du ETWAS geschaffen.
Fro schrieb am 08.08.2011 um 02:44
@GeroSteiner
Von mir bekommst du auch NICHTS für dein zenfeelingfördernden Werk, sehr witzig.;-)
Fro schrieb am 08.08.2011 um 02:53
Oh, das war wohl NICHTS - zenfeelingförderndes Werk muss es heißen.
SuzieQ schrieb am 08.08.2011 um 14:07
EgoNICHTS,du Gero,du
miauxx schrieb am 08.08.2011 um 23:33
Ich sehe NICHTS als Sterne.
UNd ansonsten habe ich mir fürs kommende Wo.ende vorgenommen, was kay.kloetzer unten schreibt:
Macht NICHTS!
Fro schrieb am 10.08.2011 um 17:34
Na, hoffentlich NICHTS das Spaß macht.
paulart schrieb am 08.08.2011 um 00:53
Lieber GeroSteiner,
wenn man NICHTS schreibt, kann die Aussage "Ich geh' nur kurz um ' Blog" zu einer Täuschung werden.

Mein Deutschlehrer hat früher ab und zu unter meine Aufsätze geschrieben: 'Das ist NICHTS!' Oder 'Das ist gar NICHTS!' Oder 'Das ist überhaupt NICHTS!' Seinerzeit habe ich das missverstanden und war enttäuscht. Heute weiß ich es besser - ich hätte mich freuen sollen über diese Komplimente!

-
NICHTS haben die Fussballexperten auf Mönchengladbach gegeben. Aber genau die haben die Bayern so mir NICHTS dir NICHTS in deren Stadion entzaubert.
Ergo: Wenn man NICHTS weiß, ist man u.U. ein besserer "Experte".
GeroSteiner schrieb am 08.08.2011 um 23:20
Die Experten, das sind die, die NICHTS wissen und darüber hinaus unfähig sind, dies zu verbergen. Wer NICHTS weiß, aber das gut verbergen kann, ist Spezialist.
paulart schrieb am 08.08.2011 um 23:45
Stimmt! Die NICHTStuer tun wenigstens 'was!
;-)
paulart schrieb am 08.08.2011 um 23:45
Stimmt! Die NICHTStuer tun wenigstens 'was!
;-)
kay.kloetzer schrieb am 08.08.2011 um 02:35
NICHTS schöner als das! oder hat das schon jemand gesagt? macht NICHTS, oder? NICHTS ist schöner als ein kompliment. es wird aber trotzdem nicht weitererzählt.
weinsztein schrieb am 11.08.2011 um 03:21
NICHTS liegt mir ferner, als @kay.kloetzer ein Kompliment zu machen.
Sie schreibt so schön.
Tycho schrieb am 08.08.2011 um 14:16
vorgestern war ich im Atlantik in der Brandung schwimmen. Ich schaute stundenlang 'raus auf's Meer und sah NICHTS. Das ist so lange her, dass ich mal an NICHTS gedacht habe und NICHTS vermisst habe. NICHTS schöner als das. Mensch, Gero, wenn du das NICHTS dort gesehen hättest?!

erholt zurück,
tycho.
GeroSteiner schrieb am 12.08.2011 um 22:36
Dieses Jahr wird es mal wieder NICHTS mit dem Urlaub, aber irgendwann werde ich auch wieder auf das Meer schauen und an NICHTS denken, wenn ich NICHTS sehe.
Kunibert Hurtig schrieb am 09.08.2011 um 09:06
...
Kunibert Hurtig schrieb am 09.08.2011 um 09:07
...
weinsztein schrieb am 11.08.2011 um 03:10
Danke Herr Hurtig. Weiter so!
Kunibert Hurtig schrieb am 11.08.2011 um 10:59
..
paulart schrieb am 10.08.2011 um 16:05
Na... 222 HabeNICHTSe werden wir doch wohl noch schaffen! ,-)
weinsztein schrieb am 11.08.2011 um 03:13
Aber locker, @paulart, um 3 Uhr 13 waren wir schon bei 235 NichtsInnen.
hardob schrieb am 10.08.2011 um 20:35
Auch ich schreibe hier nichts,weil mir nichts einfällt.
Achtermann schrieb am 10.08.2011 um 21:04
@hardob

Auch ich schreibe hier nichts, weil mir nichts einfällt.

Das ist doch nicht logisch zu behaupten, Du schriebest NICHTS, wenn Du schreibst, dass Du NICHTS schreiben würdest.

Dass Du merkst, dass Dir NICHTS einfällt, ist doch mehr als NICHTS. Und mehr als NICHTS ist etwas. Ergo beinhaltet Dein Satz folgendes:

Ich schreibe hier, weil mir was einfällt.
hardob schrieb am 10.08.2011 um 21:11
@Achtermann

Eine Frage der Interpunktion:

Auch ich schreibe hier: nichts,

weil mir "nichts" einfällt.
weinsztein schrieb am 11.08.2011 um 02:58
Es bloggt und kommentiert hier eine Versammlung von NichtsnutzInnen.

Da binnisch dabei!
GeroSteiner schrieb am 12.08.2011 um 22:26
Das kollektive NICHTS kann jeden erreichen.
tlacuache schrieb am 11.08.2011 um 10:54
Was'n hier los ???
Gruss von einem
((W)(N)ixer)...
tlacuache schrieb am 11.08.2011 um 11:06
Kriege ich auch 5 NIX Sterne ???
GeroSteiner schrieb am 12.08.2011 um 22:25
NICHTS ist für alle da.
Don Quijote schrieb am 11.08.2011 um 19:13
 
GeroSteiner schrieb am 12.08.2011 um 22:57
NICHTSssssssssssssssssssssssssss.
Don Quijote schrieb am 14.08.2011 um 23:15
@           
                                .

        ü                                       .

                      ,                       ö    ,   ß    ,                   ,                           .

Q.
Vadis schrieb am 12.08.2011 um 22:51
Nichts...

... und jetzt wird's intressant. Was hat ausgerechnet das Ich dort zu suchen? Warum heißt das Nichts nicht Kluffz oder Prönks?
GeroSteiner schrieb am 12.08.2011 um 22:55
Das ist ja noch nicht alles.
NICHTS.
GeroSteiner
Wer schweigt, muss nicht sprachlos sein.
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Lemgo, Freistaat Lippe
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24.05.2012
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