GeroSteiner

Fraktale des Humors

28.11.2011 | 23:59

Oxymoron, Oxymora - der Widerspruch in sich

Brennholzverleih

Herrenloses Damenfahrrad

Doppelhaushälfte

Microsoft Works

Offenes Geheimnis

War is Peace

Freedom is Slavery

Ignorance is Strength

Militärische Intelligenz

Amerikanische Kultur

Künstliche Pflanzen

Lebende Tote

Kalkuliertes Risiko

Vorsichtiger Optimismus

Kundenzufriedenheit

Diäteis

Nichtstun

Dröhnende Stille

Eyes Wide Shut

Gefrierbrand

Heiliger Krieg

Eisenholz

Journalistische Integrität

Lineare Kurve

Stiller Alarm

Unbekannte Identität

Arbeitsessen

 
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Kommentare
kay.kloetzer schrieb am 29.11.2011 um 01:37
am besten gefällt mir: Microsoft Works.
aber ach, sie sind alle schön. und danke für die sensibilisierung!
vorschläge:
nullwachstum
fernsehunterhaltung
kulturpolitik
kay.kloetzer schrieb am 29.11.2011 um 01:41
und natürlich: castortransport
GeroSteiner schrieb am 29.11.2011 um 10:50
Danke für den netten Kommentar.

Ich bin drauf gekommen, als sich der politische und hochwohlgeborene Felix Krull der csU wieder selbstüberhöhend zu Wort gemeldet hat.

Die journalistische Integrität des Herrn Di Lorenzo und die politischen Wahrheiten des Herrn zu Guttenberg, das Nullwachstum seines schlechten Gewissens sowie das offene Geheimnis über seinen folgsamen Machtanspruch haben bei mir einen stillen Alarm ausgelöst.

Ein Blog, bestehend aus lauter Oxymoronen, das wäre mal eine Alternative zur dröhnenden Stille des Nichtstuns.
Streifzug schrieb am 29.11.2011 um 10:58
Vor all diesen Begriffen steht ich wie ein Ochs vorm Xylophon.
Streifzug schrieb am 29.11.2011 um 11:26
Freitagstechnik
GeroSteiner schrieb am 29.11.2011 um 11:49
!
GEBE schrieb am 01.12.2011 um 14:28
Stabile Krise.
GeroSteiner schrieb am 01.12.2011 um 18:07
vorläufiges Endergebnis
virtuelle Realität - virtual reality
vegetarisches Schnitzel
Hassliebe
Holzeisenbahn
Friedenspanzer
Trauerfeier
GeroSteiner schrieb am 01.12.2011 um 18:15
Ha!
Es gibt ein ganzes Gedicht mit Oxymoronen!

Es wird mehreren Verfassern zugeschrieben. Hier ist eine Version von Gertrud Züricher aus "Kinderlied und Kinderspiel im Kanton Bern".

Dunkel war’s, der Mond schien helle
Dunkel war’s, der Mond schien helle,
Auf der grünen, schneebedeckten Flur,
Als ein Wagen blitzesschnelle,
Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen sass eine alte Schachtel,
Zählte kaum noch zwanzig Jahr,
Neben ihr ein blonder Jüngling,
Blondgelockt sein schwarzes Haar.

Und der blondgelockte Jüngling
Mit dem rabenschwarzen Haar
Sass auf einer blauen Kiste,
Die rot angestrichen war.

Draussen standen viele Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft.
Als ein totgeschossner Hase
Rasend durch die Felder lief.
miauxx schrieb am 01.12.2011 um 18:40
Eigentlich wollte ich hier einen Kommentar schreiben.
GeroSteiner schrieb am 01.12.2011 um 22:40
Das kannste ja noch im Leben nach dem Tod lassen.
GeroSteiner schrieb am 01.12.2011 um 22:41
Industriepark
SuzieQ schrieb am 02.12.2011 um 15:49
beredtes Schweigen
SuzieQ schrieb am 02.12.2011 um 16:17
Öko-Label für PKWs
GeroSteiner
Wer schweigt, muss nicht sprachlos sein.
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marvinius hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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JR's China Blog hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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