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Griechenland hat nicht nur in der Ägäis ein Problem mit Fischerbooten voller Flüchtlinge sondern jetzt wesentlich stärker auch an der türkischen Grenze. Dazu die militärischen Mittel von Frontex anzufordern wird uns wohl keiner Lösung näherbringen.
Pro Asyl beschuldigt Griechenland, die Menschenrechte der Flüchtlinge massiv zu verletzen. Diese würden systematisch zurückgewiesen und auf dem Landweg über den Grenzfluss in die Türkei zurückgetrieben, kritisierte Pro Asyl in einem Bericht, der auf gemeinsamen Recherchen mit einer griechischen Anwaltsorganisation für Flüchtlingshilfe beruht. Immer wieder würden Menschen ertrinken, wenn sie schwimmend versuchten, das griechische Ufer des Flusses zu erreichen.
Mehr dazu bei www.aktion-freiheitstattangst.org/de/presse/unsere-themen-in-der-presse/1646-20101025-frontex-soll-griechische-grenze-sichern
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De Mazieré macht's sich einfach wenn er sagt das Griechenland sich nur damit Vorteile verschaffen will indem es "Flüchtlinge" schön schlecht behandelt. Es geht den Griechen natürlich um die Kostenübernahme der Grenzüberwachung. Die nämlich würden durch die Frontex, also der EU, übernommen werden. Es sind maximal 10 Millionen. Billiger als vieles andere.
In Kroatien wurden vor 10 Jahren sogenannten "Transit-Processing-Center" errichtet. Die umliegende Bevölkerung hat das nicht besonders behagt. Die Errichtung solcher der TPC's in der Türkei würden von der dortigen Bevölkerung ähnlich abgelehnt weil es sich überwiegend um "befreite" irakischen Kurden handelt und die will die Türkei kaum jemand. Ich kann ProAsyl nur empfehlen einmal selbst nach Sülimania oder Erbil zu gehen und sich über die Schlepperorganisationen schlau zu machen. Dann gewöhnen sich diese Menschenrechts-Leutchen auch an Flug und Hotelkosten. Das Problem mit all diesen No-Profit-Menschenrechtsorganisationen ist das sie nicht nur jeden SitRep und Info umsonst haben wollen, sondern dann diese Infos auch noch so hinmodeln, das er möglichst viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhält. Im "befreiten" Kurdistan wird jungen Kurden der Himmel auf Erden versprochen wenn sie 10.000 US $ bezahlen um in den Genuss von deren Schlepperdiensten zu kommen. Die werden dann von den Schleppern an der griechisch-türkischen Grenze aus einem Minivan geworfen und können sehen wie sie weiterkommen, weil Griechenland ja zu EU gehört. Das der Türkei diese Passagen ziemlich egal sind solange die Kurden über die Grenze nach Europa gehen ist verständlich. Der Türkei aber in dieser Angelegenheit Amtshilfe zu gewähren würde erst recht ein Aufschrei hervorrufen. Es fehlt einfach eine Definition für politisch Verfolgte. |
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bei den preisen, sachichma,
können wir uns ja sehr gut vorstellen, wer es schaffen würde, von hierzulande zu flüchten, sollte das mal nötig werden und grüne grenze - ha! da steht dann frontex! |
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schrieb am
27.10.2010 um 19:54
manchmal bin ich langsam...
Rahab, weisst Du denn nicht das die meisten eben KEINE Flüchtlinge sind. Natürlich haben wir die ganze arabische Welt mit unserer Kultur kaputt gemacht, aber die meisten sehen einfach die Werbesendungen per Satellit in denen alte Rentner Millionäre sind, alle Baby blau pinkeln, und überhaupt alles wie im Schlaraffenland ist. Der eine, ca. 20 jährige in Erbil antwortete auf meine Frage was er denn machen wolle: "Ich heirate eine Deutsche". Der hatte seine ganze Familie angebaggert und war stolz das er schon 8000 beisammen hatte... |
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ich kann es nicht mehr hören/lesen!
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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