Mein Verfassungsschutz ist ja eigentlich sehr konsequent.
Jeder der das Grundgesetz ernst nimmt, wird besonders unter die Lupe genommen. Dass dabei so viele Volksvertreter der Linkspartei dabei sind, wen wunderts. Selber Schuld! Wer gegen meine Rettungsschirm...>> mehr
Ups, war ja gar nicht so schwer meinen lieben Wuff so zu entsorgen, so dass kein Verdacht auf mich fällt.
Und was ein Pech auch, leider, leider, leider habe ich ja keinen Kandidaten mehr für den Fast-Food-Job. Tja, nicht nur die Finanzm&aum...>> mehr
Eigentlich war das echt Mist, wie wir Anfang dieses Jahres von den Menschen in Nordafrika und Nahost bloßgestellt wurde. Wollten und wollen die doch tatsächlich Demokratie und Menschenrechte. Wer hätte das gedacht? Und ich dachte immer, die wol...>> mehr
Mein Gott, da hab ich doch meinem Wulf einen Persilschein ausgestellt und dann so was.
Das meine lieben Mitstreiter etwas geldgierig sind und es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, wenn es ihnen zum Vorteil gereicht – geschenkt. Aber muss ma...>> mehr
Puh, schön wie die Presse und die Offiziellen umgehend einen terroristischen Hintergrund bei dem lütticher Attentat ausgeschlossen haben. Natürlich ein Einzeltäter. Ein Waffennarr.
Was heißt eigentlich terroristisch?
Jemand ...>> mehr
Interessant. Ich habe gerade Ähnliches gebloggt - aber ganz anders irgendwie. Den Terminus "Durchsetzung des Grundgesetzes" würde ich so nicht unterschreiben, geht es doch gerade um die "Auslegung". A...
Profitorientierung und Gemeinwohl sind ein Gegensatz. Profitorientierung bedeutet, dass das Wirtschaften der Gewinnmaximierung untergeordnet wird. Gemeinwohlorientierung meint, dass qualitative Interessen des Einzelnen und der Mehrheit im Mittelpunkt des Wirtschaftens als Ziele stehen. z.B. entlassen Konzerne Arbeiter um ihren Gewinn zu steigern. Akermann und co. verlangen Profitraten von 25 % und mehr und das bei Steigerungen der Produktivität von 2 % pro Jahr. Das ist kriminell und reine Profitorientierung und nicht vereinbar mit Gemeinwohlorientierung.
Interessant. Ich habe gerade Ähnliches gebloggt - aber ganz anders irgendwie. Den Terminus "Durchsetzung des Grundgesetzes" würde ich so nicht unterschreiben, geht es doch gerade um die "Auslegung". A...
Nicht willentliches Laissez-faire beim Rechtsextremismus sondern finanzielle Unterstützung und Stärkung der Strukturen hat der Verfassungsschutz betrieben. V-Leute der braunen Szene brüsteten sich damit ihre V-Gehälter dem Aufbau der braunen Sache gespendet zu haben.
so oder ganz ähnlich zumindest kann mensch das geschehen bzw. unterlassen nur verstehen, lieber goch. bin der meinung, dass regierende, die den souverän überwachen lassen, gegen demokratische prinzipi...
Lieber h.yuren: ja, der Verfassungsschutz ist ein Kampfinstrument der Rechten gegen zuviel Demokratie (aus ihrer Sicht), was soviel heißt , wie immer wenn Profite gefährdet sind ist zuviel Demokratie. Nun das rechte Regierungen dem Volk misstrauen ist ja berechtigt. Wer Politik für eine kleine radikale Minderheit macht und dies als Mehrheitsinteresse verkaufen will, muss ständig fürchten , das er auffliegt.
Interessant. Ich habe gerade Ähnliches gebloggt - aber ganz anders irgendwie. Den Terminus "Durchsetzung des Grundgesetzes" würde ich so nicht unterschreiben, geht es doch gerade um die "Auslegung". A...
Ich glaube Durchsetzung des Grundgesetzes ist unglücklich formulliert von mir. Ich meine eher, die rechte "Auslegung" des Grundgesetzes setzt einfach kapitalistische Marktwirtschaft mit Grundgesetz gleich, der tatsächliche Gehalt des Grundgesetzes Eigentum muss dem Gemeinwohl dienen, wird reduziert auf , wenn es die Profite nicht behindert.
Ja, gut beobachtet, genau darum gehts beim Verfassungsschutz. Alles sollen in den Geruch des Illegitimen kommen, die das Grundgesetz ernst nehmen. Das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes lässt sich erst mit einem demokratischen Sozialismus umsetzen. Der Gedanke ist brandgefährlich!
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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