Auch auf der Freitag-Seite wirbt Fleurop zum Valentinstag mit dem Spruch ‚Seien Sie der Mann, der Ihrer Frau Blumen schenkt!' - Ich habe da einen nichtkommerziellen Alternativvorschlag. Der richtet sich nicht nur an Männer, die Fraue...>> mehr
Ein Ort, irgendwo
Die Gesichtshaut spannt, die Nasenhaare sind steif wie kleine Eiszapfen, die beim Popeln ziemlich pieken würden. Der Bart fühlt sich an wie angeklebt. Die Sonne strahlt hellstes Licht und null Wärm...>> mehr
Müssen wir? Natürlich nicht. Keiner muss müssen. Ich erkläre gleich, was ich meine. Aber vor das Schreiben haben die Götter das Lesen gesetzt. Also sitze ich hier mit der Weihnachts- und der Neujahrsausgabe des Freitag.
 ...>> mehr
Zweimal Pankow, zweimal Krieg
(für Wolfram Heinrich - wegen dem hier)
In Leipzig kann ich Greta überreden, den Anschlusszug nach Dresden sausen zu lassen. Die Bahnhofsbuchhandlung am Querbahnsteig ist riesig, sie scheint ...>> mehr
Der folgende Text stammt von Rahab. Ich stelle ihn aus zwei Gründen ein:
1. weil Rahab das nicht mehr selbst tun kann,
2. weil ich die Form des Blogtextes für geeigneter halte, zu zeigen, was mit diesem Text gezeigt werden soll, als Komme...>> mehr
Achso - ich lese immer wieder diese Elisabeth George Krimis. Ich kann Mankell nicht ausstehen. Die Frau Schenkel fand ich mit ihrem "Tannöd" auch nicht so erhellend. Und finde mich langsam garnicht me...
Also ich bin nächtliche Badewannenleserin (pur und ohne Wein und alles andere), da kann ich mich am besten auf die Lektüre einlassen....und in den warmen Monaten Balkonleserin....herrlich. Mich finden...
"...Dass die Oberflächlichkeit aber mehr Sinnlichkeit zu entfachen vermag als politisch korrekter Szene-Sound, das haben ihr die Feuilletonisten nie verziehen..."
Volltreffer.
Na, wer wird denn immer gleich an das eine denken?! :)) Im Ernst: Ich hatte geglaubt, ich sage was zustimmendes und was mich erklärendes. Eine Infragestellung oder gar ein Angriff sollte das wirklich nicht sein!
Also ich bin nächtliche Badewannenleserin (pur und ohne Wein und alles andere), da kann ich mich am besten auf die Lektüre einlassen....und in den warmen Monaten Balkonleserin....herrlich. Mich finden...
Zum in der Wanne, wenn Wasser drin ist, zu lesen, eignen sich nur solche Bücher: www.freitag.de/community/blogs/kay-kloetzer/ein-buch-das-niemals-untergeht
"...Dass die Oberflächlichkeit aber mehr Sinnlichkeit zu entfachen vermag als politisch korrekter Szene-Sound, das haben ihr die Feuilletonisten nie verziehen..."
Volltreffer.
Ist schon okay - ich meine eine Sinnlichkeit, die ihre Gebundenheit an Körperlichkeit auch konsequent auslebt. Vielleicht hilft diese Art Sinnlichkeit auch, weniger anfällig für Mittel der Kompensation zu sein.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr