goedzak

Механика чувственная!

09.02.2012 | 09:50

51.39151°N - 11.92791°E

 

Ein Ort, irgendwo


   

Die Gesichtshaut spannt, die Nasenhaare sind steif wie kleine Eiszapfen, die beim Popeln ziemlich pieken würden. Der Bart fühlt sich an wie angeklebt. Die Sonne strahlt hellstes Licht und null Wärme. Kein Mensch weit und breit. Kein Fuchs und kein Hase. Knöcheltiefer Schnee knirscht unter den Reifen. Das und mein Keuchen sind die einzigen Geräusche. Plötzlich erscheint mir die Möglichkeit, morgen als Kälteopfer in der Zeitung mitgezählt zu werden, nicht mehr so abwegig. 17°C unter Null, die Sibirier lachen darüber. Wenn man aber kilometerweit an hohen Zäunen entlangfährt, zwar keine Wachtürme, aber in regelmäßigen Abständen Schilder sieht, die das Betreten des eingezäunten Geländes strengstens untersagen, glaubt man sich trotz blauesten Himmels irgendwo in der Gulag-Zone.


 


Was man nicht bezeichnen kann, existiert nicht. Was man nicht lokalisieren kann, existiert nicht wirklich. Es ist dann ein sagenhafter Ort, eine Idylle, ein Paradies – oder die Hölle. Der Weg zum Paradies durchquert die Wüstungen eines Lebens voll Müh’ und Plag’, ohne Sünde und Genuss. Der Weg in die Hölle, jedenfalls das letzte Stück, führt über die guten Vorsätze und schließlich den Styx, dieses chemieverseuchte Gewässer.  

Der Weg zum Zollamt Schkopau ist ein Geheimnis. In den Verlautbarungen desselben sind nur ungefähre Angaben und kryptische Hinweise (‚Folgen Sie den Hinweisschildern!’) zu lesen. Dem Navi-Benutzer wird mitgeteilt, dass der Ort keine GPS-kompatible Adresskodierung hat. Zum Trost gibt man die Längen- und Breitenkoordinaten an.


 

Ein Brief informiert mich, dass für mich ein Paket aus Russland zur Abholung bereit läge, vorausgesetzt, ich könnte Angaben über den Inhalt und seinen Geldwert machen und wäre bereit, 19 % eben dieses Geldwerts (inclusive Versandkosten, die anscheinend als wertsteigernd begriffen werden) als Einfuhrzollgebühr zu entrichten. – Aua, das war im Budget nicht eingeplant! Aber der Geldverlust schreckt mich weniger als die Aussicht, das Paket mit dem sehnsüchtig erwarteten Inhalt könnte return to sender gehen.

 Also Entschluss, das Ding so bald wie möglich abzuholen. Problem: kein Automobil! Also Anruf: Nein, Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht möglich! Alternative: Die geforderten Angaben in das mitgeschickte Formular eintragen und an die angegebene Adresse schicken.

Nach Erhalt und Feststellung der Vollständigkeit und Glaubwürdigkeit ergeht eine Zahlungsaufforderung. Sobald man der nachweisbar nachgekommen ist, geht eine Meldung von der zollamtlichen Zentralstelle an das besagte Zollamt, dass daraufhin den Transport des Päckchens an eben diese Zentrale veranlassen würde. Sind die Liebesgrüße aus Moskau dann dort eingetroffen, würde zügig, aber ohne Hast der postalische Versand an meine Privatadresse in die Wege geleitet.   

Ich frage gar nicht erst, ich kann es mir denken: sechs Wochen dauert das mindestens.  

Nein, solange will ich nicht warten!  

Nach hartnäckigem Stöbern im Internet finde ich eine Website, auf der man einen Ort anhand seiner Koordinaten suchen kann. Ich gebe also erwartungsvoll 51.39151°N und 11.92791°E in eine Maske ein – Treffer! Ein Luftbild mit einer schönen roten Stecknadel. Einzoomen, auszoomen – ich erkenne nichts, ich bin schließlich kein Bomberpilot. Also in den Kartenmodus. Ach du Schreck, die Nadel steckt zwischen dem riesigen hochsicherheitsmäßig abgesperrten Gelände der Buna-Werke und einem kaum kleineren Halden- und Deponie-Areal.  

Aber ich entdecke die für mich unnütze A-38, weitere Straßen, Bahnlinien, und (Bingo!) den Haltepunkt ‚Buna-Werke’, nur drei oder vier Kilometer von der Stecknadel entfernt.  

Drei oder vier Kilometer, was ist das schon, ich besitze ein gutes winterfestes Fahrrad!  

In der Stadt bin ich nicht der einzige Radfahrer. Ich bin auch nicht der einzige, der mit Rad in den Zug nach Merseburg steigt. Ich bin aber der einzige, der dabei aussieht wie Dr. Schiwago, Stenka Rasin oder Ataman Platov. Und ich bin der einzige, der nicht friert – was der Zweck der Übung ist.  Je weiter ich mich aus den Räumen meiner heimatlichen beinahe großstädtischen Urbanität entferne, desto befremdeter werden die Blicke, die ich ernte. Aber jeder, den ich anspreche, ist freundlich zu mir. Muss an meiner akzentfreien deutschen Aussprache liegen.


 

Bis Merseburg läuft alles reibungslos. An der Ablegestelle seines Nachens aber steht Charon in der Dienstuniform der Burgenlandbahn und erklärt den paar Fahrgästen, die er außer mir alle persönlich zu kennen scheint, dass die Abfahrt sich wegen, na ja, der Kälte verzögern würde, was für mich bedeutet, dass meine schöne Logistik durcheinander gerät. Charon tröstet mich damit, dass eine verspätete Hinfahrt auch eine verspätete Rücktour bedeuten würde. Auf halber Strecke aufgeben kommt nicht in Frage, ich steige ein und am Haltepunkt Buna-Werke als einziger aus.


   

 

Von hier führen nur zwei als solche ausgewiesene Privatwege weiter, der eine in das Chemiewerk hinein, passierbar nur mit Betriebsausweis, der andere in ein unüberschaubares Niemandsland, das seit dem letzten Schneefall niemand mehr betreten hat.  

An mir ist ein Pfadfinder verloren gegangen – ich erreiche ohne herumzuirren nach den geschätzten drei Kilometern einen Gebäudekomplex mit einem riesigen Parkplatz voller Trucks – Mautstelle und Zollamt. Man empfängt mich mit fein dosierter Freundlichkeit.

Ich lege Papiere vor, mir wird das ersehnte Päckchen nebst einem Cutter vorgelegt und es ergeht die freundliche Bitte, das Päckchen eigenhändig zu öffnen. Der Inhalt wird inspiziert, als legal eingeschätzt, ein Protokoll eröffnet, eine Summe genannt, die ich passend in bar entrichte. Die Ausfertigung des Protokolls schreitet ruhig und sicher voran, mir bricht in meiner Felljacke in dem überheizten Raum der Schweiß aus.

Schließlich muss ich mehrere Unterschriften leisten, bekomme dann eine Kopie des mehrseitigen Protokolls ausgehändigt und werde mitsamt meinem derangierten Päckchen freundlichst entlassen. In recht fröhlicher Stimmung trete ich die Rückfahrt an – bis ich erleben muss, dass mich der Triebwagen aus Richtung Schafstedt, der mich wieder nach Merseburg bringen sollte, erbarmungslos überholt. Als ich am Haltepunkt Buna-Werke ankomme, ist er längst weg. Charon hätte sicher gern auf mich gewartet, aber die Dienstvorschriften!  

Mir bleibt jetzt folgende Wahl: eine Stunde oder mehr des nächsten Wagens harren oder – per Rad nach Merseburg keulen. Das Umgehen der Buna-Werke schätze ich auf 10 km – aber was solls, Radfahren im Schnee kann ja auch nicht anstrengender sein als Skilanglauf. Immer schön durch die Nase atmen, dass sich die wichtigen Blutgefäße nicht durch die kalte Atemluft verengen...  

Es klappt, ich erreiche mit letzter Kraft den Merseburger Bahnhof, wo der Zug, der mich in meine semi-urbane kleine Großstadt zurückbringen soll, keine Sekunde länger auf mich gewartet hätte. Das Fahrradabteil ist mit einer Mehrgenerationenfamilie und zwei Kinderwagen bevölkert. Ein kleiner Junge spricht mich auf türkisch an.

 

 

 

für die mit cc statt mit kk, da im kalten Haus:

'Es wird scho wieda woam werdn!' (Attwenger) 

 

 


 


 
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Kommentare
tlacuache schrieb am 09.02.2012 um 10:04
Wie immer...
:-)
Aber DA ist prima Klima
de.wikipedia.org/wiki/Guant%C3%A1namo
;-)
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 10:21
Guantanamo (Bay Naval Base) fängt auch mit 'Gu' an, fällt mir gerade auf.

Vermisst Du nicht manchmal das kalte, trockene Wetter mit Sonne und so? Na, nicht, dass das hier so häufig vorkommen würde, ist ja meist eher trüb...
tlacuache schrieb am 09.02.2012 um 11:16
Trotz Rheuma bei hoher Luftfeuchtigkeit:
Hab' hier 320 Sonnentage im Jahr,
daheim hätte ich mir schon den Strick gegeben, im Ernst, Vorhang auf, grauer Himmel, es wäre bald zu Ende gewesen mit mir...
:-(
Vermisse da Klimamässig gar nix
:-)))
Es gibt Leute, die vermissen da die Jahreszeiten, ging mir noch nie so,
nur die Ganzjahresstechmücken, die gehen ECHT auf den Sack, und denen kommst du nicht mehr mit so einer Chemiekeule an, wenn die Hunger haben...
;-)
DandelionWine schrieb am 09.02.2012 um 11:16
Auch wenn die Frage so schrecklich undezent ist: Was war denn im Päckchen?
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 11:49
Hmm, was schönes, was Männer mögen, ich behalte es aber lieber für mich. - Na, vielleicht eine Eingrenzung: Irgendwas zwischen конфеты und дамское белье.
Kunibert Hurtig schrieb am 09.02.2012 um 12:10
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 11:49
Hmm, was schönes, was Männer mögen, ich behalte es aber lieber für mich. - Na, vielleicht eine Eingrenzung: Irgendwas zwischen конфеты und дамское белье.

Hhmmm ... Salzgurken in Wodkasauce ?
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 12:23
Nichts Glitschiges!
DandelionWine schrieb am 09.02.2012 um 13:36
@Kunibert Hurtig schrieb am 09.02.2012 um 12:10

"Hhmmm ... Salzgurken in Wodkasauce ?"

Nix mit Sause, Kuni... das klingt zu französisch. Bei uns wird Wodka heiß aus den Teetassen getrunken, und zwar nach dem wir alle Bären, die durch die Straßen laufen, zurück in den Wald verjagt haben. So viel Sachkunde muss sein!
DandelionWine schrieb am 09.02.2012 um 13:46
@goedzak schrieb am 09.02.2012 um 11:49

"Hmm, was schönes, was Männer mögen, ich behalte es aber lieber für mich. - Na, vielleicht eine Eingrenzung: Irgendwas zwischen конфеты und дамское белье."

Hm, na ja, ich würde sagen, zwischen Bonbon und Damenwäsche liegt ungefähr das ganze Universum.

Was Männer mögen? Kommt drauf an... wenn man auf Dein Avatar guckt, kann man glatt auf den Gedanken kommen, dass Du nur eine Art von Damenwäsche (aner)kennst, und zwar knielanger Schlüpfer aus Sackleinwand...
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 13:50
Und wenn? - Schließlich ist der Inhalt wichtiger!
DandelionWine schrieb am 09.02.2012 um 14:08
Jesus Deine Zuversicht... hast Du also den Inhalt in Deinem Päckchen bekommen?
DandelionWine schrieb am 09.02.2012 um 14:09
Jesus Deine Zuversicht... hast Du also den Inhalt in Deinem Päckchen bekommen?
Amanda schrieb am 09.02.2012 um 12:46
Das Fahrradfoto ist irre schön... Sowieso: Das Licht, die Farben... Gib zu, bisserl hast auch genossen :o) Gruß und Dank für Blog, hab gezittert: A.
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 13:07
"Gib zu, bisserl hast auch genossen" - Sogar ein bisserl mehr... :)
AllesimReinen schrieb am 09.02.2012 um 13:19
Herr goedzak!

...wie immer eine Wonne bei und von Ihnen zu lesen! War es denn nun die Hölle oder das Paradies im Bedarfshalt Buna Werke?
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 13:39
Danke!
"die Hölle oder das Paradies" - im wahren Leben ist das nicht immer auseinanderzuhalten. :)

Was die Buna-Werke (heute DOW-Chemical) selbst angeht: 1936 grundsteingelegt in herzinnigster Verbundenheit von "schaffendem Kapital" (IG Farben) und Nazi-Staat (und das "raffende" Kapital in Gestalt der Banken war entgegen anderslautenden Berichten natürlich auch dabei), zwecks inländischer, damit kriegssicherer Synthesekautschukproduktion, damit die deutschen gummibereiften Räder für den Sieg rollen konnten. - Das riecht schon ganz schön nach Höllenschwefel.
goedzak schrieb am 12.02.2012 um 12:20
Ach, hier gilt natürlich auch: "goedzak darf/möchte geduzt werden." :)
Anchesa schrieb am 09.02.2012 um 22:11
Ihr Blog - klasse !

Ihre Kommentare - noch besser :-)
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 22:32
Danke!

Äh, goedzak darf/möchte geduzt werden.

Meinen Sie/meinst Du, ich sollte ganz auf Kommentare umsteigen?
Anchesa schrieb am 09.02.2012 um 23:01
Wenn die immer das Niveau haben - gern
Anchesa möchte auch geduzt werden ;-)
kay.kloetzer schrieb am 09.02.2012 um 22:13
sehr schön komponiert! und "zügig, aber ohne hast" erzählt. lange wollte ich nicht wahrhaben, dass es sich hier um eine wahre geschichte handelt ... aber was in göttins namen außer konfekt und dessous ist ausschließlich in russland zu beziehen? okay, auch "sibirische kälte" natürlich, vorangekreuzte wahlformulare und wirklich warme sachen, die sich keinem mode-diktat beugen. ich platze vor neugier! (zumal die beschaffung ja wirklich abenteuerlich war)
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 22:36
"was in göttins namen außer konfekt und dessous ist ausschließlich in russland zu beziehen?"

Sowas hier zum Beispiel:


Das hatte mir noch zu meinem Outfit gefehlt.
kay.kloetzer schrieb am 09.02.2012 um 22:42
was ist das? ein zäpfchen-automat für zeitlich überfordertes pflegepersonal? haste aber noch umlackiert, oder?
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 22:53
Oh, Shit, jetzt erkenne ich es auch! Man hat mich betrogen, ich wollte doch einen Genossen Mauser!

Gut, dann schenke ich das Ding weiter, ich kenne eine Krankenpflegeschülerin, die wird das gebrauchen können.
DandelionWine schrieb am 09.02.2012 um 23:01
Jetzt reiß Dich zusammen, zu Deinem Outfit brauchst Du einen Säbel...
Anchesa schrieb am 09.02.2012 um 23:03
Na zu der möchte ich dann aber nicht mehr gehen... Nicht das sie sich "einschiesst"
kay.kloetzer schrieb am 09.02.2012 um 23:07
jetzt, anchesa, konnte ich zum zweiten mal an diesem tag, an dem ich mich dagegen entschieden habe, zu hagen rether zu gehen, herzlich lachen.
miauxx schrieb am 09.02.2012 um 22:37
Gerne gelesen! Gute Aktion; kenne ich solche Ausflüge.
Als Kind bin ich häufig mit dem Zug da durch gekommen; wenn wir aus Thüringen zur Verwandtschaft nach Berlin fuhren. Man musste immer die Fenster schließen, so stank es! Die ganze Anlage Buna/ Leuna war mirr in ihrer Dimension und Gräue so schauerlich! Und dann gleich nebenan Wohnsiedlungen! Mir war auch unvorstellbar, wie man da leben konnte ...
miauxx schrieb am 09.02.2012 um 22:48
Ach, wegen des Attwenger-Zitats am Ende ...
Das hier passt doch ganz gut ...
goedzak schrieb am 09.02.2012 um 22:58
Attwenger mal ohne Akkordeon, geht doch!
SuzieQ schrieb am 09.02.2012 um 23:26
Du hast den Text (mal wieder) so geschrieben, dass er einen mitnehmen kann, mitnimmt auf die Reise, alles auch sehr gut vorstellbar.
Und wofür Du diese 'Strapazen' auf Dich genommen hast, also, was in dem Paket war, möchte ich gar nicht wissen, neeeiiiin, möchte ich gaaaar nicht. ; )
Vielen Dank
goedzak schrieb am 10.02.2012 um 11:30
Als Gründe dafür, dass Menschen Dinge tun, für die sie z.B. solche Sendungen im Ausland ordern, haben Analytiker erschreckende, zu ernüchternden Selbsterkenntnissen führende Thesen aufgestellt, die ich jetzt hier nicht referieren möchte.
:)))
Rosa Sconto schrieb am 10.02.2012 um 09:44
Auch wenn der Schnee so einiges zudeckt, ausser dem Gestank, - der Weg zum Zollamt Schkopau ist nun kein Geheimnis mehr. Hatte gar nicht gewusst das dies zollfreie europäische Experiment den Empfang von Waren aus internationalen Gefilden in einen Gulag ausgelagert hat weil Zölle bei individuellen Importen zur Geschichte wurden. Die Weisheit der Amtsschimmel hat noch nichts von ihrer kafkaesken Unergründlichkeit eingebüsst, das macht Deine Geschichte auch so spannend.
goedzak schrieb am 10.02.2012 um 11:27
Bei Paketen aus Richtung Westen passiert sowas auch kaum bis gar nicht, nach meiner Erfahrung. - Muss also speziell an der russischen Herkunft liegen...

Die Verortung dort hat wahrscheinlich einen schnöden Grund: Autobahnnähe und viel Platz für Trucks. Ich frage mich nur, warum man den kleinen Privatkunden auch dahinaus nötigt.
indyjane schrieb am 10.02.2012 um 09:55
- bin auch sehr begeistert, text wird ausgedruckt und "auf-ge-hoben" - intelligenz in bewegung...
goedzak schrieb am 10.02.2012 um 11:20
Internet auf Holz(kopp)papier?!! - Hoffentlich kriegt Streifzug das nicht mit, dann haste nüscht mehr zu lachen... :))

"intelligenz in bewegung" - boah, was schwillt mir jetzt die Brust! :))
goedzak
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