goedzak

Механика чувственная!

17.09.2011 | 22:20

Die nackte Bratz

  

Zickenkrieg unter Plastikpuppen


 

Man ist ja hier so schön anonym, da bin ich mal mutig und oute mich: Ich habe neulich eine Bratz-Puppe gekauft! – Warum, um Himmels willen, kauft sich so ein oller Kerl eine Spielzeugpuppe?! Für die Enkelin? Na, ganz soweit ist es mit mir noch nicht, das kann noch dauern mit den Enkeln. Meine Töchter sind aber doch schon aus dem Alter raus. Für solche Puppen, meine ich. Die Frage ist also berechtigt. Warum nun? - Äh, ich wollte sie ausziehen. - Auuussssziiiiehen!!!??? – Na ja, ich wollte sie nackt sehen. Okay, okay, das klingt jetzt ein bisschen, wie soll ich mich ausdrücken...  

Warum um Himmels Willen wollte ich die Puppe nackt sehen?  Na, mich interessierte, ob sie Nippel hat und wie die Schamgegend ausgeformt bzw. designed ist . - Nein, nein, es ist nicht so, wie es sich anhört! Ehrlich! Es ist das reine, unschuldige alltagskulturwissenschaftliche Interesse, ich schwöre!


Wie ihre Vorgängerin und Konkurrentin Miss Barbie unbekleidet aussieht, weiß ich ja seit meine Töchter das Aus- und Umziehen ihrer Püppchen ausgiebig zelebrierten. Habt ihr schon mal eine Barbie und/oder einen Ken nackt gesehen? Na, dann wisst ihr ja Bescheid: Unter’m Schottenrock ist gar nichts, da ist nichts und da war nichts! Und die Brüste sind, ich will mal sagen, stilisiert. Sie sehen entblößt nicht wie Brüste, sondern wie Platzhalter für solche aus.  

Selbstverständlich ist das bei den Bratz-Girls and –Boyz auch nicht anders. Überzeugt euch selbst (hier und hier auch ab 5:35 min – aber Vorsicht: explicit content!!! Erst nach 22 Uhr anschauen!)

Ich hab mich schon zu Barbie-Zeiten gefragt, wie das funktioniert: Ein verlockendes Körperideal plastisch zu machen und gleichzeitig wegen der WASP-Prüderie das ganze 100% asexuell aussehen zu lassen. Das ist sozusagen ein logisches Paradoxon, funktioniert aber im wirklichen Leben prima – wie so vieles. (Die Mathematiker werden eine Formel dafür haben, die den Widerspruch von Warenästhetik und herrschender Moral auflöst.)

Eine nichtmathematische Erklärung wäre, dass sowohl die Barbie- als auch die Bratz-Designer Waldorf-Schüler waren, so dass sie wussten, dass Puppen nicht naturalistisch aussehen dürfen, von wegen Phantasie und so... Auch bei der Waldorfpuppe besteht das Gesicht nur aus Augen und Mund, die allerdings meist etwas kleiner dargestellt werden.

Ein anderes Beispiel aus der Welt der asexuellen sexy Werbung sind die window mannequins beiderlei Geschlechts. Hier ist man sehr viel toleranter in Sachen Nippel, aber unterhalb der Gürtellinie sieht es so aus: Beule (männlich), keine Beule (weiblich).

Wenn man der Bratz-Puppe und der Barbie vergleichend in die Gesichter schaut, hat man den Eindruck, als wollten die MGA-Designer den Botox-Umsatz noch mehr ankurbeln. Diese Bratz-Lippen - Angelinas selbige sind nix dagegen! Bratzen haben einen überdimensionierten Kopf und riesige ‚Mandel’augen (Kindchenschema, verwestlichtes Kawaii-Design) und kommen Lolitaphantasien noch mehr entgegen als die Barbie.

Leider habe ich keinen Gewährsmann in der Sammlerszene finden können, aber ich schätze, dass die Bratz jetzt schon ein Sammelobjekt unter infantilen Damen und Lolita-affinen Herren ist. Bei der Barbie hat das viel länger gedauert.

Die Bratz-Püppi gibt sich frecher, ist mehr auf Girlie getrimmt, scheinbar weniger in konventionellen Rollenklischees befangen. Ich kann mir vorstellen, dass sie in Kreisen von einfacher gestrickten Schwarzer-kritischer Jung-Feministinnen als Fortschritt gegenüber der good old Barbie angesehen wird.

Dabei erweist sich auch hier wieder, dass Frauenbilder von Männern hergestellt werden. Das Design der Bratz-Püppi stammt von dem Ex-Mattel-Mitarbeiter Carter Bryant  und der CEO von MGA, Mr Isaac Larian persönlich, verkauft sie.

Erstaunt stellt man fest, wieviele Männer auf Plastik-Puppen stehen. Designer und Marketingmanager machen sie - große Jungs sammeln sie. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen stehen Püppchen aus Fleisch und Blut nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung. Zum andern sind so viele im Knabenalter davon abgehalten worden, mit Puppen zu spielen, so dass man nun von einem Kompensationsverhalten sprechen muss.

(Ich hoffe, an dieser Stelle einmal den Beifall der Maskulisten-Fraktion zu bekommen. Viele Frauen folgen ja sehr eigensinnigen, um nicht zu sagen eigensüchtigen sexuellen Vorstellungen. Das kann einen Mann schon mal auf Abwege bringen. So ist es bereits vor langer Zeit dem Pygmalion ergangen.)

 

Ach so, weil da oben von Zickenkrieg die Rede war: Hinter vielen Zickenkriegen stehen Herren der Schöpfung, so auch hier. Die Manager und Anwälte von Mattel (Barbie) und MGA Entertainment (Bratz) liegen sich seit Jahren in den Haaren und kämpfen um Marktanteile vermittels Industriespionage- und Plagiatsvorwürfen und daraus abgeleiteten Schadenersatzansprüchen. Nicht weiter interessant.


Wie auch immer, meine Bratz liegt jetzt da, wieder bekleidet, gut versteckt. Wenn dann eines schönen Tages die erste Enkelin auf der Welt und in das entsprechende Alter gekommen ist, hab ich schon mal ein Geschenk. Die Mutter werde ich nicht um Erlaubnis fragen, schließlich durfte die ja damals auch mit Barbies spielen.      

 

 

PS: Okay, ich gestehe, ich habe in Wahrheit gar keines dieser Püppchen gekauft! Ich war in ein paar Spielzeugläden, konnte aber keine Bratze finden. Wahrscheinlich hätte ich mich sowieso nicht damit zur Kasse getraut. Und sie gleich vor Ort auszuziehen, hätte noch viel peinlicher werden können.

 

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
kay.kloetzer schrieb am 17.09.2011 um 22:29
mal habe ich einen kleinen schokoweihnachtsmann entkleidet, der war drunter ein osterhase. wirklich wahr. nun habe ich jedesmal angst ...
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 01:12
Interessant wär ja nu, ob es sich um eine Osterhasen-Zippe oder -Rammler handelte?! - Leider aber wird wohl auch hier die Stilisierung die Geschlechtsmerkmale bis zur Unkenntlichkeit verschliffen haben.
Streifzug schrieb am 18.09.2011 um 01:16
...nicht verschliffen, abgelutscht, Schokoladenmund...
weinsztein schrieb am 18.09.2011 um 02:02
Liebe Kai,

der Weihnachtsmann geht zurück auf den Heiligen Nikolaus, den Bischof aus dem lykischen Myra (in der heutigen Türkei).

Per Scherenschnitt sind Bischöfe und Osterhasen deckungsgleich. Mitren und dem Himmel entgegen gereckte Hasenohren werfen gleiche Schatten. Physiognomische Ähnlichkeiten gibt es oft. Allerdings haben Hasen den eindeutig kürzeren Kiefer, was im Falle von Schokoosterhasen nichts heißen muss, auch nichts für kurzkiefrige Bischöfe, vor allem solche aus der Schokopresse.

Man könnte Bischöfe durchaus in ein Hasengewand stecken oder umgekehrt Hasen christlich designen. Mir würde beides sehr gefallen aber im Fall von jahreszeitlicher Schokoladenproduktion steht das Lebensmittelrecht dagegen. Es darf nicht umverpackt werden.

Als ein Freund interkonfessioneller Dialoge fällt es mir hier in der Türkei nicht leicht, solche interessanten Hintergründe zu vermitteln.
Dass aber irgendwann ein kluger Chocolatier Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan [sprich, laut wiki: ˈrɛdʒɛp ˈtɑːjip ˈɛrdɔːɑn] ins Spiel bringt, scheint mir sicher. Allerdings hat er, der selbst ernannte "Imam von Istanbul", seinen Namen markenrechtlich schützen lassen, das macht es nicht gerade leicht.
luggi schrieb am 17.09.2011 um 23:23
Strafe muss sein
www.barbie.com/mermaid-tale/#/glamSplash/

btw. ich habe auch meine Püppchen
Vielleicht stelle ich meine PlüschkameradInnen einmal vor.
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 01:15
Mach das, unbedingt!! - Ich finde sowieso, wir sollten einander vielmehr von uns erzählen, z.B. von unseren Hobbys und den kleinen menschlichen Schwächen. Dann klappt das auch mit der inneren Einheit...
Streifzug schrieb am 18.09.2011 um 00:50
Der letzte Wunsch des alten Hagestolz: einmal noch die Puppen nackt tanzen lassen ;)
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 01:16
"Hagestolz", schön, das Wort mal wieder gelesen zu haben.
j-ap schrieb am 18.09.2011 um 01:36
Sind bei Dir die Puppen denn Figuren, goedzak?
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 01:54
Also, nun mal nicht Krümel kacken. Wir reden hier von dem Phänomen der plastischen, soll heißen dreidimensionalen UND stofflichen 'Darstellung', 'Abbildung', 'Nachahmung' oder 'Stilisierung' bzw. auch 'Symbolisierung' menschlicher bzw. menschenmehroderwenigerähnlicher Körper. Unterarten können dann sein Puppen, Figuren, Plastiken, Skulpturen...

Unter-Modus kann sein die plastische 'Darstellung', 'Abbildung', 'Nachahmung' oder 'Stilisierung' bzw. auch 'Symbolisierung' von zweidimensionalen, manchmal stofflichen, manchmal virtuellen 'Darstellungen', 'Abbildungen', 'Nachahmungen' oder 'Stilisierungen' bzw. auch 'Symbolisierung' von menschlichen bzw. menschenmehroderwenigerähnlicher Körpern z.B. in Form von Comic- oder Film-Figuren.

Alles klar?
j-ap schrieb am 18.09.2011 um 02:24
Es geht nicht um Krümel, goedzak, sondern um eine Frage, die ich mir nach der Lektüre Deines Artikels gestellt habe -- und: ja, ich habe sie mir damit zugleich selber gestellt und nicht hier herein, um jemanden zu Antworten zu verleiten, aus denen Stricke drehbar würden.

Also: cool down & relax. ;-).

Hintergrund ist folgender:

Spielzeuge -- als auch die hier von Dir vorgestellten Puppen -- sind dann mehr als bloße Ab-, d. h. mittelbare Spiegelbilder von etwas, was schon längst "da" ist, wenn sie nicht nur etwas "repräsentieren" oder "symbolisieren", also austauschbar für etwas ganz anderes stehen, sondern einen zuvor fiktionalen Zusammenhang als Gebrauchsgegenstände materialisieren und also erfahrbar, nachvollziehbar, begreifbar machen.

Kurz: Wenn es bei diesem Spielzeug eben nicht um "etwas", sondern immer ums Ganze geht.

Das jedenfalls ist die Langform der Frage, die mir nach der Lektüre Deines Beitrags aufkam.
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 12:38
j-ap, denk Dir in meinem Kommentar noch ein smiley gleich hinter "Krümel kacken" und ein ganz dickes ganz am Schluss. :)

Es geht ums Ganze, ja, auch bei diesen Püppchen.

So was wie über den "fiktionalen Zusammenhang", der sich in einem Gebrauchsgegenstand materialisiert, habe ich, glaube ich, schon mal irgendwo von Dir gelesen. Mehr als eine Andeutung ist das ja nicht, und ich will nicht drüber unken.
'Über den Gebrauchswert' sollte ein Blog-Beitrag heißen, den ich schon lange zu schreiben vorhabe. Wenn je was draus wird, wird es auf jeden Fall noch dauern...
Streifzug schrieb am 18.09.2011 um 12:48
...warum abstrahiert ihr denn gleich wieder so massiv? Die Puppe ist für den Menschen das, was der Mensch für Gott ist.
j-ap schrieb am 18.09.2011 um 16:07
@ goedzak schrieb am 18.09.2011 um 12:38

Ja, stimmt, ich sinniere darüber schon geraume Zeit, weil ich der Auffassung bin, daß die Auskünfte über diesen Zusammenhang nicht irgendein "Zuckerl" sind, das man sich halt leistet, um bequem darüber plaudern zu können, sondern daß das wichtig und entscheidend ist.

Meinetwegen brauchst Du Dich also nicht unter Druck zu setzen, schon gar nicht unter zeitlichen.

Und überhaupt bist Du sowieso längst dabei, die Sache schrittweise anzugehen, das zeigen mir zumindest Deine -- übrigens großartigen -- Beiträge über H. Petras oder die Lieblingstassen.
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 23:15
Das ist motivierend. :)
Danke!
luddisback schrieb am 18.09.2011 um 11:38
"Zum andern sind so viele im Knabenalter davon abgehalten worden, mit Puppen zu spielen, so dass man nun von einem Kompensationsverhalten sprechen muss."

ich wollte weihnachten, als ich 5 war, eine puppe. papa ließ sich zu einer astreinen großen feuerwehr hinreißen. ich weinte aber und schrie: PÜPPI! dann kam noch eine puppe aus dem sack. eine kleine. aber das war mir ja ganz egal. und damit war es auch gut in meinem fall. (gut in papas sinne auch.)
bei diesem artikel fiel mir wieder diese puppe ein, und ich war froh, dass ich mich damals durchgesetzt habe :)
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 12:41
Ein Junge mit Eigensinn! :)

Meine Puppenspielerei fand im Kindergarten statt. Unsere Eltern hatten, um Puppen an ihre vier Jungs zu schenken, wohl zuviel Angst, einer davon könnte schwul sein. :)
luddisback schrieb am 18.09.2011 um 16:22
ja ja, ich habe das erst viel später erraten, aber mein vater dachte wohl auch, dass puppen schwul machen. na ja, andere zeiten. geschlagen hat er mich aber z.b. schon nicht mehr, nur im trabbi zigarre geraucht. :)
Magda schrieb am 18.09.2011 um 11:52
Zum Thema "Puppen" fällt mir die herrliche Puppenarie aus "Hoffmanns Erzählungen- ein Glanzstück und eine singschauspielerische Herausforderung.

Hier ist es eine Koreanerin aus den USA, die sich den herrlichen Spaß macht und die Puppe - Olympia genannt - singspielt, die zwischendurch immer wieder "aufgezogen" werden muss.

Hofmann aber sieht das nicht, sondern betrachtet sie als real und verliebt sich in sie, wird aber rüde desillusioniert. Das hat doch auch so seine Bezüge zu den allgemeinen Puppen-Überlegungen.

Den Rest kann man bei Wikipedia nachlesen.



Köstliches Kabinettstück.
Jede Sängerin will der Puppe natürlich ihre eigene individuelle "Puppen-Interpretation" mitgeben. So wie die realen "Puppen" im realen Leben auch. Es gibt eine Fülle von "Olympias" im Netz.
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 15:58
Wirklich hübsches Stück, auch für den Opern-, na, Ignoranten vielleicht. Ich sollte doch mal wieder in die Oper gehen.

Hoffmanns Olympia geht wohl auch auf Ovids Galatea zurück?

Magda schrieb am 19.09.2011 um 11:37
Eher auf Coppelia, eine Puppenspielerbalett. Kann aber auch noch weiter zurück"wurzeln"



Hier aus dem Balett eine hübsche Szene.
merdeister schrieb am 18.09.2011 um 12:20
Wort
Mir sind Schmetterlinge lieber...
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 12:26
Ohne Puppen aber keine Schmetterlinge. :)
Die Schmetterlinge, die aus den oben erwähnten Puppen schlüpfen, flattern in den Köpfen derjenigen, die sie in den Händen halten.
der Menschen einer schrieb am 18.09.2011 um 12:59
Ich hätte ja gerne Hilfestellung geleistet mit der Beschreibung der Öffnung, in die man diese Puppen schieben muss, damit die sich dann später als Schmetterlinge im Bauch entfalten können.

Aber diese bösen Wörter gehen mir hier irgendwie nicht über die Tastatur...... :-)
der Menschen einer schrieb am 18.09.2011 um 13:02
kleiner Tipp: Mund und Ohren sind es nicht!
merdeister schrieb am 18.09.2011 um 13:40
Jeweils eine pro Nasenloch, aber nicht ganz reinstecken.
der Menschen einer schrieb am 18.09.2011 um 14:48
Ich hatte klammheimlich gehofft, dass Du mir in die HNO-Falle tappst, ich bin begeistert.

Jetzt bleibt ja nicht mehr viel übrig.
Allerdings will ich die "Waldorfpuppen" nicht in Misskredit bringen - obwohl, der Gedanke amüsiert mich.
Alles so schön bunt in völliger Dunkelheit.
KalleWirsch schrieb am 18.09.2011 um 12:40
Ich möchte nicht missen, dich auf eine kleine Schar expliziter Plastikpuppen mit viel unterm Schottenrock hinzuweisen.

www.gay.or.at/article/82

doppio.freeblog.hu/Files/tyson-naked.jpg

Die scheint es aber nicht mehr zu geben.

Als Kind war ich ja großer Fan von Action Team und sehr verknallt in den Mann mit Bart. Der Haken war, dass die Unterhose Teil der Puppe war, also beim besten Willen nicht auszuziehen. Aber vielleicht ist es schöner das verborgene zu betrachten, als enttäuscht (oder überfordert;)) zu werden.
merdeister schrieb am 18.09.2011 um 12:45
Döddelpuppen...
KalleWirsch schrieb am 18.09.2011 um 12:46
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 12:47
Coool. Sehr lustig auch die Sache mit den UPS-Uniformen! Es geht natürlich nuur um Markenrechte... :)

PS: Gibts den Mike Tyson auch im, äh, Erregungszustand?
KalleWirsch schrieb am 18.09.2011 um 12:59
@goedzak

Keine Ahnung. Ich hab die nur ´n paar mal im Laden gesehen und da gab es die nie ausgefahren. Aber ehrlich gesagt, ich finde den im Ruhezustand schon fast bedrohlich.
indyjane schrieb am 18.09.2011 um 13:09
hm, mit reflektionshilfe gerade noch die ekelimpulse wechjedacht, -jelacht gekriegt -
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 15:47
So'n bisschen ekeln macht ja auch mal Spaß. :))
Doris Brandt schrieb am 18.09.2011 um 22:37
Man lernt nie aus! Vielen Dank dafür. Aber warum haben Waldorf-Puppen keine Nasen?
merdeister schrieb am 18.09.2011 um 22:59
Damit keiner Puppen da reinsteckt! s.o.
goedzak schrieb am 18.09.2011 um 23:18
Wikipedia meint:"Da die Gestik der Puppe dem Kind keine bestimmte Gefühlsregung aufzwängt, wird das Kind die zu seinem Spiel gehörende Mimik auf die Puppe projizieren."
goedzak schrieb am 19.09.2011 um 01:31
Die Waldorfpuppe hat also 'nur' eine virtuelle (im eigentlichen Sinne des Wortes) Nase. :))
Doris Brandt schrieb am 19.09.2011 um 10:58
Oha!
der Menschen einer schrieb am 19.09.2011 um 11:31
deshalb haben die weniger esoterischen Puppen ja auch nur virtuelle Beulen!
goedzak
Человек и машина - новое подразделение!
Mitglied seit:
2 Jahre 14 Wochen
Zuletzt aktiv:
26.05.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 50
Kommentare: 4395
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
11:06
KalleWirsch hat gerade einen Kommentar geschrieben.
11:04
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
11:02
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
11:00
KalleWirsch hat gerade einen Kommentar geschrieben.
11:00
poor on ruhr hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG