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Anfänge der Männerunterdrückung
Polizistinnen-Übergriff, 1909
Frau erzwingt Aufnahme in Polizeidienst, 1920
Jayne Mansfield als Motorrad-Cop schikaniert Autofahrer, 1962
Amazonen der Moderne - Üben für den Geschlechterkrieg, 1920
Amazonen der Moderne - Üben für den Geschlechterkrieg, 1931
Fußballerinnen lernen zu simulieren, 1918
Fußballerinnen gucken böse, 1903
400-m-Weltrekord-Läuferinnen lachen überheblich, Rom 1960
Frau als Chauffeur - kann nicht einparken, Tokyo 1911
Fahrrad-Kurierin mit geklautem fixed gear bike, 1922
Will mehr als ein Damenfahrrad, 1921
Überschallpilotin mit subalternem Bodenpersonal, 1953
Quält einen Motor, Berlin 1920
Wollen unter die Haube, 1927
Grace Wagner nahm einem Jungen die Lehrstelle weg, 1927
Soldatinnen - natürlich in der Etappe, 1919
Erbitterte Feindin des deutschen Mannes, 1914/18
Sie hat Buffalo Bill entwaffnet, 1922
Marconi-Girl lauscht, 1922
Mary Pickford denkt, sie kann alles, 1916
Ein Hengst kuscht, 1909
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Die einen mehr, Jane mansfield weniger.
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bombig!
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Leider scheint es für den 'Beton-Feminismus' noch keine so frühen Beispiele zu geben.
Oder ist Euch da was bekannt? |
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![]() das Erste ist wohl zu alt...beim Zweiten, würde ich sagen, ist klar, wer da das Sagen hat. Mann hätte halt den Anfängen wehren sollen |
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Es fing ja noch früher an, als ich dachte! - Möglicherweise gab es die Phase des Patriarchats überhaupt gar nicht?!!
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Im Zweiten Weltkrieg wird heimlich der gemeine Angriff auf den Mann und die Errrichtung des Staatsfeminismus vorbereitet:
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Super! Nieder mit der Männer-Memme!
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hihi, das macht ja direkt mut für morgen, geh' ich doch gleich meine walthtraut putzen oder zumindest mal den lippenstift rauslegen.
liebe grüße |
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Du putzt noch selber - als Frau?!!
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gab's früh-stück im bett!
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Auch Sonntage haben eine Alltagsroutine, ich meine, es unterscheiden sich Montag und Freitag auch nicht mehr als Montag und Sonntag.
Ausnahmen gibt es aber - den 8. März. Auch so ein Diktat, sogar noch kommunistisch. Wie hieß das Weib gleich noch? Clara Dingsbums... |
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Frau Zetkin hat (vermutlich nicht alleine, sondern Verschwörungsmäßig) nachweislich das Patriarchat erst erfunden, nur um einen Grund zu haben mit dem Herr- äh Frauschaftsplan so radikal wie möglich fortzufahren.
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Danke für die Aufklärung, liebe Rahab.....
Feministen- oder Feministinnen-Frühstück ?-)) |
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auf jeden fall, archie, mit eier im glas!
ansonsten ... vielleicht gemischtes doppel? |
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Das ihr auch immer gleich sexistisch werden müsst, Rahab, archinaut!!!
Eier im Glas - bei mir werden gleich Urängste wach... |
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wieso?
magst du lieber spiegelei? oder omlett auf israelisch? |
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Auf jeden Fall lieber als Eier in reinem Alkohol...
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alkohol?
in butter und zitrone! |
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.... sexistisch?
Aber lieber goedzak, was gibt es Unschuldigeres als Eier, man kann ja noch nicht mal erkennen, ob Henne oder Hähnchen schlüpft ;-)) |
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Diese Weiber - ich habs ja immer gewusst - die sind auf dem "langen Marsch".
Ganz prima Recherchearbeit, die alle aufzuspüren. Aber jetzt wissen wir Bescheid. Die mit der Haube und die mit dem gequälten Motor. Entsetzlich. Eines Tages gibts eine Enthüllung: Ein Motor ist verreckt. Das war der dann. :-)) Und unter die Haube wollen die nur, weil sie subversiv dort weiter-dekonstruieren wollen. Queer Motor eben. |
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Großartig! Was mich zu der Frage bringt, welches Outfit das bessere für die kommenden Slutwalks wäre - Polizistinnenübergriff von 1909 oder Motorradcop Jane Mansfield?
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Wenn ich gewusst hätte, dass die Freitag-Redaktion das Einbetten von schwulen Pornos zulässt ..., gar nicht auszudenken, was ich hier schon so alles gepostet hätte :-)
Anmerkung: Es handelt sich hier um eine Zeichnung des finnischen Zeichners, der unter dem Künstlernamen "Tom Of Finland" besonders in den 1970er und 1980er Jahren seine etwas infantilen Sex-Fantasien zu Papier brachte. Merkmale seiner Figuren überdimensionale Schwänze (darf ich das schreiben? Falls nicht, bitte in Penisse ändern) und Muskelpakete; außerdem hatte er einen Uniform-Tick. Nachdem diese Comics ursprünglich nur in Sex Shops erhältlich waren, gelten sie inzwischen als "Gay Art" und werden z.B. über den Kölner 'Taschen Verlag' vertrieben (als sauteure Kunstdruckbände) und es gibt Ausstellungen der Zeichnungen in angesehenen Gallerien (z.B. Amsterdam und Los Angeles). So ändern sich die Zeiten ... :-) |
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Danke, Knüppel, ich hab mich schon gefragt, wann Du Dich endlich meldest... :))
Ja, der Tom, "infantile Sex-Fantasien", aber gut gezeichnet. :)) |
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goedzak schrieb am 28.07.2011 um 11:26
"Danke, Knüppel, ich hab mich schon gefragt, wann Du Dich endlich meldest... :))" Und dabei habe ich mir selbst eine Auszeit (Sommerpause) verordnet, weil ich etwas Abstand gewinnen möchte, aber dann ... kommen doch immer wieder solche "Rückfälle", wie mein heutiges Blog oder dieser Kommentar :-) |
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Beruhigend ist zu wissen das sich die Natur liebevoll diesen ambitionierten Damen mittels dem gewöhnlichem biologischem Prozess, dem Klimakterium, annimmt. Selbst solche rvolutionsschwangeren Berufsfeministinnen wie z.B. "Bernardine Dohrn" werden dann im fortgeschrittenen Alter wieder gesellschaftsfähig.
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Müsste es nicht auch heißen, lieber Goedzak, "Frühe Fantasien, was Frauen wie machen würden, wenn...." - Zumindest Bild 1 ist ja eine Wunschfantasie 1909, die Mann und Frau (Platzhalter für andere Paarungen) sich zuschicken konnten.
Wer ist die Frau mit dem Ring am kleinen Finger, und ist es übehaupt die Hand zum Gesicht? Tausend Eide. Auch der Mann trägt einen Wundring am kleinen Finger. Bild und Text gehören in einen Verführungszusammenhang, oder nicht? Das erhöht die Glaubwürdigkeit und Suggestivkraft. Vielen Dank für dieses schöne Spiel mit der gestellten Wirklichkeit. Grüße Christoph Leusch |
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Also, mal ganz sachlich und humorfrei betrachtet, ja, Bild 1 ist natürlich gestellt, sieht man ja gleich. Es handelt sich jedoch nicht um eine 'Wunschphantasie', schön wär's, sondern um ein Training. Das Übergriffs-Objekt ist übrigens eine als Mann verkleidete Frau. Man muss solche Fotos jedoch sehr ernst nehmen. Dass keine Bilddokumente von realen radikalfeministischen Übergriffen aus dieser Zeit vorliegen, liegt nur daran, dass die Menschen damals noch keine Multifunktionstelefone mit sich führten.
Alle anderen Fotos sind authentische Dokumente, die Namen der meisten handelnden Frauenspersonen sind dem Autoren bekannt, er entschloss sich aber zur Anonymisierung (bloß bei Grace ist ihm der Realname rausgerutscht, vielleicht nicht ganz so schlimm, denn diese Dame ist im Jahre 1998 hochbetagt und unverheiratet verstorben. Es gab keine Hinterbliebenen.) |
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Lange nicht mehr so gelacht ;-)) (geklaut) .
Jedenfalls seit langem die beste mediale Gender-Studie, die den Kampf um Kurven und Beulen treffend erfasst. LG Christoph Leusch |
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lange nicht mehr so gelacht ;-))
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Bikerinnenclub (vor 1900!) ich finde, es wird immer deutlicher. Danke Goedzak, für die Aufklärung! Hätte ich doch bloß früher recherchiert...
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Das sieht schon richtig squad-mäßig aus, die übten damals in den Wäldern von Montana. Das haben sie heute nicht mehr nötig.
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Danke goedzak, habe sehr gelacht über die Fotos und die Überschriften. Das fasst die Paranoia vieler Männer sehr schön zusammen.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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