Gold Star For Robot Boy

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Durchschaubares Manöver

Politik | 02.03.2012 | 17:00 Benjamin von Brackel
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02.03.2012 | 18:50 Gold Star For Robot Boy
Nebelkerzen, seh ich auch so. Junge Muslime befürworten Gewalt in bestimmten Fällen ? Mag sein, ich kenne habe die Studie nicht gelesen. Aber auch alternde Christen wie unser zukünftiger Bundespräsident befürworten Gewalt in bestimmten Fällen, wenn etwas im Gefolge der USA ein muslimisches Land wie Afghanistan bombardiert und besetzt wird, weil dort eine Pipeline gebaut werden soll(te). Gibt es evtl. Gründe warum junge Muslime "den Westen verachten" ? Die New York Times machte vor wenigen Tagen darauf aufmerksam, die saudische Regierung könnte eine direkte Rolle bei den Anschlägen vom 11.September gespielt haben. Aber die Ölprinzen sind ja unsere Partner, denen wir Waffen liefern damit sie ihr Königreich oder Nachbardiktaturen schützen können. Bigott. New York Times:Saudi-Arabien könnte in 9/11 Anschläge verwickelt sein Ralph Giordano auf der Feier zum 60. Geburtstag des Bundeskriminalamts am 7.12.2011: “Es gibt eine bis an den Rand der Konspiration operierende Defensive der Schutz- und Sicherheitsorgane gegenüber der braunen Gefahr.”
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Der Anti-Gauck

Politik | 02.03.2012 | 12:00 Jana Hensel
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02.03.2012 | 17:46 Gold Star For Robot Boy
Joachim Gauck war Referent des Veldensteiner Kreises ..., einer “Diskussionsrunde von Zeithistorikern, Politik- und Sozialwissenschaftlern, die sich der Erforschung von Extremismus und Demokratie in Geschichte und Gegenwart widmen”. Weitere Mitglieder dieses Kreises in dem die Totalitarismustheorie, also die Gleichsetzung von Linksextremismus und Rechtsextremismus, vertreten wird, sind u.a. Professor Eckhard Jesse (wissenschaftlicher Begleiter von Kristina Schröders Magazin “Demokratie stärken-Linksextremismus verhindern”) und Uwe Backes, stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts. Beide wurden vom Bundesverfassungsgericht als Gutachter im NPD-Verbotsverfahren bestellt, obwohl ihnen ein ziemlich unkritisches Verhältnis zur rechten politischen Szene nachgesagt wird, wie die Süddeutsche urteilte. 2002 hielt Jesse einen Parteiverbotsantrag auf Grund der “Bedeutungslosigkeit der NPD für unzweckmäßig” . In dem von Backes, Jesse und Rainer Zitelmann (ein Wortführer der Neuen Rechten) veröffentlichen Sammelband “Schatten der Vergangenheit”, forderte Jesse das Ende der “selbstquälerischen Form der Vergangenheitsbewältigung”. Jesse hatte 1999 den späteren NPD-Symphatisanten Bernd Rabehl in den Veldensteiner Kreis eingeladen. Neben dem ehemaligen Mitglied des SED-Politbüros Günter Schabowski referierte auch der frühere Chef des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, Helmut Roewer im Veldensteiner Kreis. Roewer, heute Publizist, veröffentlichte im Grazer Ares-Verlag, der auch antisemitischen und rechtsextremen Autoren sowie Geschichtsrevisionisten eine Plattform bietet. Ungeklärt ist darüberhinaus seine Rolle als Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, im Zusammenhang mit der Unterstützung der Zwickauer Terrorzelle. Unter Roewers Verantwortung warb das Landesamt diverse V-Männer in der rechtsradikalen Szene Thüringens an, u.a. Tino Brandt, damals Anführer des Thüringer Heimatschutzes , dem auch die Rechtsterroristen Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos angehörten. Brandt erhielt zwischen 1994 und 2001 über 200.000 DM für seine Arbeit – Geld, das nach seinen eigenen Angaben in den Aufbau des Thüringer Heimatschutzes floss. Der Thüringer Verfassungsschutz gewichtete die Gefährdung durch Linksextremismus unter Roewers Führung sehr viel höher als die Gefahren des Rechtsextremismus. So wurde in dem für den Schulunterricht gedrehten Lehrfilm “Jugendlicher Extremismus in der Mitte Deutschlands” aus dem Jahr 2000 die linke Autonome als gewaltbereit charakterisiert, während Aufmärsche rechter Kameradschaften ohne entsprechende Kommentare im Film gezeigt wurden. Die Aussage des Rechtsextremisten Tino Brandt: „Wir sind […] prinzipiell gegen Gewalt“, blieb ebenfalls unkommentiert. Roewers Behörde war es auch, die über Kontakte zu einem weiteren überzeugten Gegner der Linken und Referenten des Veldensteiner Kreises verfügte: Patrick Moreau. Dass Joachim Gauck, der am 25.2.2012 mit den Anghörigen der Neonazi Opfer sprach, im Veldensteiner Kreis aktiv war, hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.
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Die zwei Gesichter des Ostens

Politik | 23.02.2012 | 07:00 Franz Walter
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23.02.2012 | 10:59 antares56
Danke für diesen Artikel. Genau so ist es! Merkel und Gauck sind so ziemlich das schlimmste, was man der BRD antun konnte. Und sie begreifen nichts von unserer Entwicklung! Merkel bringt es nicht einm...
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24.02.2012 | 07:41 Gold Star For Robot Boy
Joachim Gauck war Referent des Veldensteiner Kreises, einer “Diskussionsrunde von Zeithistorikern, Politik- und Sozialwissenschaftlern, die sich der Erforschung von Extremismus und Demokratie in Geschichte und Gegenwart widmen”. Weitere Mitglieder dieses Kreises in dem die Totalitarismustheorie, also die Gleichsetzung von Linksextremismus und Rechtsextremismus, vertreten wird, sind u.a. Professor Eckhard Jesse (wissenschaftlicher Begleiter von Kristina Schröders Magazin “Demokratie stärken-Linksextremismus verhindern”) und Uwe Backes, stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts. Beide wurden vom Bundesverfassungsgericht als Gutachter im NPD-Verbotsverfahren bestellt, obwohl ihnen ein ziemlich unkritisches Verhältnis zur rechten politischen Szene nachgesagt wird, wie die Süddeutsche urteilte. 2002 hielt Jesse einen Parteiverbotsantrag auf Grund der “Bedeutungslosigkeit der NPD für unzweckmäßig” . In dem von Backes, Jesse und Rainer Zitelmann (ein Wortführer der Neuen Rechten) veröffentlichen Sammelband “Schatten der Vergangenheit”, forderte Jesse das Ende der “selbstquälerischen Form der Vergangenheitsbewältigung”. Jesse hatte 1999 den späteren NPD-Symphatisanten Bernd Rabehl in den Veldensteiner Kreis eingeladen. Neben dem ehemaligen Mitglied des SED-Politbüros Günter Schabowski referierte auch der frühere Chef des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, Helmut Roewer. Roewer, heute Publizist, veröffentlichte im Grazer Ares-Verlag, der auch antisemitischen und rechtsextremen Autoren sowie Geschichtsrevisionisten eine Plattform bietet. Ungeklärt ist darüberhinaus seine Rolle als Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, im Zusammenhang mit der Unterstützung der Zwickauer Terrorzelle. Roewers Behörde war es auch, die über Kontakte zu einem weiteren überzeugten Gegner der Linken und Referenten des Veldensteiner Kreises verfügte: Patrick Moreau. machtelite.wordpress.com/2012/02/18/joachim-gaucktransatlantischer-wunschkandidat-der-neoliberalen-spd/
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Protestanten im Dienst

Politik | 23.02.2012 | 16:15 Jakob Augstein
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23.02.2012 | 16:51 Ehemaliger Nutzer
LIeber JAugstein, gestern haben Sie in "Kulturzeit" so schön gesagt, Gauck solle den Deutschen sagen, die Freiheit sei eben auch eine durch die Märkte und Profitgier Bedrohte. Salut Ihre HN
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23.02.2012 | 20:45 Gold Star For Robot Boy
Joachim Gauck war Referent des Veldensteiner Kreises, einer “Diskussionsrunde von Zeithistorikern, Politik- und Sozialwissenschaftlern, die sich der Erforschung von Extremismus und Demokratie in Geschichte und Gegenwart widmen”. Weitere Mitglieder dieses Kreises in dem die Totalitarismustheorie, also die Gleichsetzung von Linksextremismus und Rechtsextremismus, vertreten wird, sind u.a. Professor Eckhard Jesse (wissenschaftlicher Begleiter von Kristina Schröders Magazin “Demokratie stärken-Linksextremismus verhindern”) und Uwe Backes, stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts. Beide wurden vom Bundesverfassungsgericht als Gutachter im NPD-Verbotsverfahren bestellt, obwohl ihnen ein ziemlich unkritisches Verhältnis zur rechten politischen Szene nachgesagt wird, wie die Süddeutsche urteilte. In dem von Backes, Jesse und Rainer Zitelmann (ein Wortführer der Neuen Rechten) veröffentlichen Sammelband “Schatten der Vergangenheit”, forderte Jesse das Ende der “selbstquälerischen Form der Vergangenheitsbewältigung”. Neben dem ehemaligen Mitglied des SED-Politbüros Günter Schabowski referierte auch der frühere Chef des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, Helmut Roewer. Roewer, heute Publizist, veröffentlichte im Grazer Ares-Verlag, der auch antisemitischen und rechtsextremen Autoren sowie Geschichtsrevisionisten eine Plattform bietet. Ungeklärt ist darüberhinaus seine Rolle als Chef des Verfassungsschutzes, im Zusammenhang mit der Unterstützung der Zwickauer Terrorzelle. Das sollte am heutigen Tag, als in Anwesenheit des neuen Bundespräsidenten der Opfer des NSU Terrors gedacht wurde, nicht vergessen werden. Gauck hatte einen solchen Staatsakt übrigens im letzten Jahr noch abgelehnt. Joachim Gauck:transatlantischer Wunschkandidat der neoliberalen SPD
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Protestanten im Dienst

Politik | 23.02.2012 | 16:15 Jakob Augstein
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23.02.2012 | 17:30 Gold Star For Robot Boy
"Der 18. März, der Tag seiner ersten Rede, muss auch der Tag sein, an dem der Präsident deutlich macht, dass er das vielgestalte Unbehagen begriffen hat, das die Menschen im Angesicht des kapitalistischen Terrors erfasst. Die Freiheit kommt nicht nur in der Diktatur des Proletariats zu kurz, sondern auch in der Diktatur des Profits." Schön formuliert, nur: Wenn Gauck diese Erkenntnis erst "lernen" muss, erscheint er mir nicht der richtige Kandidat. Er ist ein Präsident für die Eliten, wie Daniela Dahn im Cicero treffend kommentiert: "Die Nähe zu US-republikanischem Denken dürfte nicht von ungefähr kommen. Joachim Gauck ist Mitglied des elitären Vereins Atlantik-Brücke – über die der Lobbyist Arend Oetker sagt: „Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“ Wer ist wir? Von der Website des Vereins lächelt einem der Vorsitzende Friedrich Merz entgegen, der mehr Kapitalismus wagen will. Sein Vorgänger war Thomas Enders aus der Chefetage des Rüstungskonzerns EADS." Gaucks politische Haltung ist gefestigt, wer neue, progressive Impulse von ihm erwartet, wird vermutlicht enttäuscht werden. Noch im letzten Jahr lehnte er einen Staatsakt für die Opfer der Zwickauer Neonazis ab. Als künftiger Bundespräsident konnte er sich der heutigen Trauerfeier nicht entziehen. “Die Menschen in diesem Land sollen wieder lernen, dass sie in einem guten Land leben, das sie lieben können.” (Joachim Gauck am 19.2.2012) Das gute Land lieben ... oh my goodness.
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22.02.2012 | 17:23 Maike Hank
Netzgemeine. Toll : )
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22.02.2012 | 22:44 Gold Star For Robot Boy
Gauck, einst selber im Verdacht “Begünstigter der Stasi” zu sein, ist Mitglied des elitären Think Tanks “Atlantik-Brücke”, der sich um die Kontaktpflege zu führenden Persönlichkeiten der USA bemüht und deren Sponsoren vornehmlich aus dem Finanz- und Kreditwesen, der Stahlindustrie, der Rüstungsindustrie, sowie der Automobilindustrie, stammen. Der Verein verlieh den Eric-M.-Warburg-Preis an die Kriegsverbrecher George H. W. Bush und Henry Kissinger, Folterfreundin und 9/11-Vertuscherin Condoleezza Rice, den Steuerhinterzieher Otto Graf Lambsdorff, den Spendensammler Helmut Kohl und die Sekretärin für Agitation und Propaganda an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Selbstverständlich kritisiert Transatlantiker Gauck die Veröffentlichungen von Botschaftsdepeschen durch WikiLeaks: “Das kann ich nicht akzeptieren, dass das gefeiert wird, das ist ein elementarer Verlust von Recht.” Ein elementarer Verlust von Recht ? Das Schicksal des mutmaßlichen Whistleblowers Bradley Manning, dem die Weltöffentlickeit schockierende Informationen über Verbrechen der US Army in völkerrechtswidrigen Kriegen verdankt und der unter folterähnlichen Bedingungen in Haft sitzt, thematisert der Theologe nicht. Joachim Gauck:der Kandidat der Herzen
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"Gauck ist die falsche Person"

Politik | 22.02.2012 | 17:50 Hans-Jochen Tschiche
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22.02.2012 | 22:26 Gold Star For Robot Boy
“Die Menschen in diesem Land sollen wieder lernen, dass sie in einem guten Land leben, das sie lieben können.” (Joachim Gauck am 19.2.2012) Gauck lehnt Staatsakt für die Opfer des rechten Terrors ab: Warum Gauck ehemalige Stasi-Offiziere einstellte
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Auf Wiedersehen, Herr Gauck

Politik | 28.04.2000 | 00:00 Peter-Michael Diestel
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21.02.2012 | 21:20 Gold Star For Robot Boy
Welt Artikel 23.4.1991:Akte zeigt Gaucks Distanz zur Stasi Joachim Gauck:transatlantischer Wunschkandidat der neoliberalen SPD
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21.02.2012 | 12:55 Gold Star For Robot Boy
Lobo:"Im Kontext bleibt wenig übrig von aggressiven Vorwürfen gegen Gauck." Das sehe ich anders. Das Twitter Nachrichten Informationen verkürzt wiedergeben liegt in der Natur der Sache. Die oben verlinkten Artikel arbeiten z.T. mit Strohmann-Argumenten, etwas der Behauptung, Gauck würde als Befürworter der Sarrazin Thesen dargestellt werden. Der berechtigten Kritik an Gaucks politischen Ansichten tut das keinen Abbruch. Der Teufel steckt im Detail: "“Dem früheren Berliner Finanzsenator und Autor des umstrittenen Sachbuches „Deutschland schafft sich ab“, Thilo Sarrazin, attestierte Gauck, „Mut bewiesen“ zu haben. „Er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik.“ Die politische Klasse könne aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, dass „ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden sollen“.” Diese Political Correctness Anspielung im Kontext der Integrationsdebatte erinnert mich stark an Broder und Leute aus dem PI Umfeld. Auch Gaucks Bemerkung , es gebe Viertel mit “allzu vielen Zugewanderten und allzu wenigen Altdeutschen” hinterlässt vor diesem Hintergrund einen schlechten Beigeschmack, um es höflich zu formulieren. Gauck vertritt die Position des Neoliberalismus, verteidigt Agenda-Politik und Hartz 4. Er kritisiert Wikileaks als Rechtsbrecher, schweigt zu den geleakten Kriegsverbrechen der USA und verklärt den deutschen Einsatz am Hindukusch als Terroristenjagd, bei dem nebenbei noch viel Gutes für die Menschen in Afghanistan getan wird. Nicht mein Präsident. Joachim Gauck:transatlantischer Wunschkandidat der neoliberalen SPD
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Wenn der Konsens trügt

Politik | 20.02.2012 | 13:20 Verena Schmitt-Roschmann
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20.02.2012 | 13:49 davidjordan
Der Integrationspräsident tritt zurück – und wer soll ihn beerben? Ein Ostdeutscher! Gauck wäre der erste Ostdeutsche im höchsten Staatsamt. Und mit Angela Merkel haben wir eine Ostdeutsche im Staatsa...
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20.02.2012 | 21:55 Gold Star For Robot Boy
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Angelia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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kenua hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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