Tiere sterben, Pflanzen sterben, Sprachen sterben, aus. Die UNESCO erinnert heute an den Tag der Muttersprache. Alle zwei Wochen geht eine Sprache verloren. Man stelle sich vor, im Irgendwann auf dieser Welt würden alle Menschen nur noch Englisch mitei...>> mehr
Kohl hatten wir immer. Schon vor dem Anschluss an das altdeutsche Versorgungsnetz lebten wir regional und saisonal. Mit Zwang. Wintergemüse. Ein großer Kopf an Kohl. Gestern ein großer Suppentopf mit Kohl. Die großen Blätter nehme...>> mehr
Albern ist die schon, die Engelke... 19:58, 18. Feb. 2012 César. Auf Wikipedia wird eingetragen, dass Christian Petzold den Silbernen Bären bekommen hat, heute. Eine gute 1/2 Stunde später ist bei Spiegel oder Bild im Internet immer no...>> mehr
Klingt eher wie eine politische Erklärung, keine Kinder haben zu müssen. Eigentlich zu einfach, Kinderlosigkeit (warum auch immer...) nur immer mit konservativen Umweltbedingungen zu begründen. Unsere Großeltern kannten keine "Genderdebatte", hatten Kinder, trotz Krieg, Flucht und Angst. Können wir ja froh sein, dass sie trotz schlechter Zeiten immer Kinder wollten, sonst könnten wir uns heute nicht die Bequemlichkeit leisten, darüber "offen" zu diskutieren.
Vielleicht sollte Friedenspolitik an der Tanksäule vermittelt werden: "Sind sie dafür, die Sanktionen gegen Iran zu verschärfen?" Ansonsten... muss die Arbeit zu den Menschen, nicht der Mensch zur Arbeit. Dann sparen wir uns auch die Pendlerpauschale, die können sich Indien oder China auch nicht leisten.
Dann haben wir "unseren" Václav Havel im Schloß und eine "Bürgergesellschaft" dazu, die Kriege als Mittel der Politik akzeptieren soll. Wir sind doch Realisten.
Kommentiertes Gauckrauschen? Ein Gauckscher Kettenbrief? Bad Request (Invalid Hostname) auf joachim-gauck.de. Haben die wirklich alles von 2010 gelöscht?
In seinem neuen Roman erzählt Christian Kracht eine Aussteigergeschichte in den deutschen Kolonien der Südsee, indem er virtuos und gut gelaunt mit den Formen des historischen Abenteuerromans spielt - und erschafft so zugleich eine erstaunliche, immer wieder auch komische Studie über die Zerbrechlichkeit und Vermessenheit menschlichen Handelns
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