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Wer den Anspruch erhebt, zukunftsweisende Produkte auf den Markt zu bringen, muss dafür sorgen, dass alle Bereiche des Unternehmens diesen Anspruch als Meßlatte für die tägliche Arbeit verstehen.
Dass dies für HECKLER & KOCH selbstverständlich ist, belegt die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. Diese Zertifizierung gilt als „Führerschein“ für Unternehmen mit höchsten Qualitätsansprüchen; das Qualitäts-Management-System garantiert die ständige Ausrichtung auf Qualität und die stete Verbesserung sämtlicher Abläufe und Verfahren in allen Bereichen.
Und so versteht sich jeder einzelne der über 600 HECKLER & KOCH Mitarbeiter als Qualitäts-Manager.![]()
[Qualitätsdenken der Firma HECKLER & KOCH]
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Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 erfolgt immer produktunabhängig!
Dabei ist es völlig wurscht, ob Maschinen, Anlagen, Metallteile oder von mir aus auch tönernde Friedenstauben oder sakrale Kircheneinrichtungen in der zu zertifizierenden Firma hergestellt werden. Eine Verunglimpfung aller 600 HECKLER & KOCH Mitarbeiter finde ich nicht fair! |
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Klar. Das Mauspad von H&K wird auch nach DIN hergestellt...
Das ist ja gerade das Perverse an der Sache. Jeder, der dort arbeitet oder sich für eine Ausbildung dort entscheidet, geht bewusst diesen Weg, zukunftsweisende Produkte auf den Markt zu bringen. Da gibt es keine Ausreden! |
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schrieb am
01.09.2011 um 10:38
>>Eine Verunglimpfung aller 600 HECKLER & KOCH Mitarbeiter finde ich nicht fair!<<
Das sehen Sie falsch, arno Schmidt. Die Firma H&K verunglimpft ihre Arbeitskraftlieferanten nicht, sondern lobt sie wegen ihrer ISO9001-gerechten Qualitätsarbeit. Wenn Sie auf der Seite weiter lesen, wird das klarer: "Hightech ist Standard bei HECKLER & KOCH. Das spiegelt sich in den qualifizierten Mitarbeitern wider,..." www.heckler-koch.de/Qualitaet Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass die Lizenzfertiger in verschiedener Herren Länder nicht ausdrücklich mit einbezogen werden. Fertigen die vielleicht schlampiger, sodass doch mal ein Schuss nach hinten losgeht? |
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Heute bekommt Jürgen Grässlin zusammen mit der Tübinger Informationsstelle Militarisierung den Aachener Friedenspreis.
www.imi-online.de/ Hier ein Statement zur Deutschen Außenpolitik: Titel: "Keine Truppen nach Libyen www.imi-online.de/print.php?id=2342 Grässlin hat gerade Strafanzeige gegen die Firma Heckler & Koch gestellt, da deren Gewehre in Libyen bei den Gaddafi-Truppen und den Rebellen gleichermaßen aufgetaucht sein sollen. Quelle: www.taz.de/Aachener-Friedenspreistraeger-Graesslin/!77238/ |
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schrieb am
01.09.2011 um 10:23
>>da deren Gewehre in Libyen bei den Gaddafi-Truppen und den Rebellen gleichermaßen aufgetaucht sein sollen.<<
Ein Qualitätsprodukt wissen eben Anwender zu schätzen. Im ersten Weltkrieg z.B. verliessen sich deutsche und britische Armee gleichermassen auf die Qualitätsprodukte der Fa. Krupp. Schöner sterben kennt keine Grenzen sondern nur zufriedene Kunden. |
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schrieb am
01.09.2011 um 10:41
Korrektur:
>>Ein Qualitätsprodukt wissen eben Anwender zu schätzen.<< = Ein Qualitätsprodukt wissen eben alle Anwender zu schätzen. |
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Es wird ja auch immer auf beiden Seiten für den Sieg gebetet.
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In der Schießbude "WELT" hängen die blumigen Erklärungen "Wir machen nur unseren Job!" auf unzähligen Tonröhrchen.
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Gustlik,
1 A Sahne der Beitrag, in 12 Absaetzen mal so alles auf den Punkt gebracht, da werden dann von anderen Forenteilnehmern "Verschwoerungstheorien" unterstellt, Waffen fuer "Demokratie" und nicht fuer Oel, Geldwaesche in Realoekonomie (Billiarde € ?), gewaehlte Politiker die "im Namen des Volkes" regieren. Claudia sprach zurecht die Krupp's an. BMW wurde wie reich? Prostitutions- und Drogengelder kaufen ganze Strassenzuege in Europa (aktuell!). So ein Mauspad hilft ungemein bei der "external representation" einer Firma. Stellungnahme von Heckler & Koch zu Spekulationen über Waffenlieferungen nach Libyen: "Es gab es zu keinem Zeitpunkt Lieferungen des Gewehrs G36 oder anderer HK-Produkte durch die Heckler & Koch GmbH oder ihr verbundene Unternehmen oder Organisationen nach Libyen. In Libyen aufgetauchte Waffen sind UNRECHTMAESSIG !!!!! über einen Heckler & Koch nicht bekannten Weg beschafft worden." Ah so, der Grossdealer kennt seine Kleindealer nicht, laut DIN EN ISO 9001... Die aufgetauchten Waffen haben ja bekanntlich eine Seriennummer, man muss solch eine ja nur mal lesen, dann weiss man auch, wer die Dinger verkloppt hat. Das steht dann aber wieder "laut Innenausschuss" gegen die Interessen der "Bundesholperblik" Deutschland, also wird da nicht weiter dran gebohrt, an jenen Brettern... Lobbyschrott VS. Allgemeinwohl, sacht man da wohl. Meine und Eure IP laeuft bei MAD, BKA und BND, DIN EN ISO 9001 gepruefte Unternehmen, schon wieder Rosarot an... herzlichen Gruss nach Wiesbaden etc... |
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11.17 Uhr letzten Beitrag geschrieben,
eben, 11.38 Uhr drueber gestolpert... www.zeit.de/politik/ausland/2011-09/g-36-libyen-2005 www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/g26-waffen-libyen Man "raetselt" weiter, so BND - maessig... Viel Spass |
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Staaten haben Armeen, und die haben Waffen. Darüber wundert sich so lange niemand, bis mal ein Staat bzw. seine Regierung als Feind gilt.
Dann hat der Staat die Waffen aber schon und es ist zu spät zum Wundern. Das gleiche gilt für Bürgerkriegsarmeen: Woher die Benghazi-Truppe ihre Waffen hatte, als sie zum Eroberungzug aufbrach hat niemand gefragt. Die haben sie halt, basta. Und nach dem Sieg sind sie gerechtfertigt, da fragt ohnehin niemand mehr. Das neue Regime wird auch wieder eine Armee haben (die ist ja schon da) und die wird zu ihren bislang vorhanden Infanteriewaffen zusätzlich Panzer und Flugzeuge besitzen und wird niemand in urbi et orbi auf die Idee kommen zu fragen, woher sie die denn haben. Bis vielleicht wieder mal eine Bürgerkriegsarmee ausgerüstet wird (dann vielleicht mit Gadhafi-Fähnchen?), um das neue Regime wieder wegzukriegen. |
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"dann vielleicht mit Gadhafi-Fähnchen?"
Wir leben dann in fortschrittlicheren und transparenteneren Zeiten, das sind dann BP-, Shell-, Exxon-, etc. Fähnchen... ;-) |
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schrieb am
01.09.2011 um 15:33
@Gustlik schrieb am 01.09.2011 um 14:14
G36, 12,5 Schuss/Sekunde, da bleibt keine Zeit mehr nachzudenken. Es ist ganz sicher besser, vor dem Gebrauch des Gewehres nachzudenken! Und wenn es denn doch sein muß, kein Dauerfeuer sondern mit kurzen Feuerstößen (4 - 6 Schuß) ins Ziel! |
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schrieb am
01.09.2011 um 15:33
@Gustlik schrieb am 01.09.2011 um 14:14
G36, 12,5 Schuss/Sekunde, da bleibt keine Zeit mehr nachzudenken. Es ist ganz sicher besser, vor dem Gebrauch des Gewehres nachzudenken! Und wenn es denn doch sein muß, kein Dauerfeuer sondern mit kurzen Feuerstößen (4 - 6 Schuß) ins Ziel! |
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@claudia schrieb am 01.09.2011 um 10:38
Die Firma H&K verunglimpft ihre Arbeitskraftlieferanten nicht, sondern lobt sie wegen ihrer ISO9001-gerechten Qualitätsarbeit. Wenn Sie auf der Seite weiter lesen, wird das klarer: "Hightech ist Standard bei HECKLER & KOCH. Das spiegelt sich in den qualifizierten Mitarbeitern wider,..." www.heckler-koch.de/Qualitaet Stopp! Damit da nichts durcheinander geht! Ich hätte etwas dagegen, wenn Mitarbeiter (Ingenieure, Techniker, Kaufleute etc.) in Mißkredit geraten, nur weil Sie in einer Waffenschmiede arbeiten! Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass die Lizenzfertiger in verschiedener Herren Länder nicht ausdrücklich mit einbezogen werden. Fertigen die vielleicht schlampiger, sodass doch mal ein Schuss nach hinten losgeht? Wer sagt Ihnen denn, dass Lizenzfertiger in verschiedenen Herren Länder nicht mit einbezogen sind? Die Einbeziehung ist aber wahrscheinlich neben den Kostenaspekten von der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 abhängig. Das macht den Unterschied zwischen einer Fahradreparaturwerkstatt Hinterhof und einem vernünftig geführten Betrieb aus. Der Schuß geht meistens eher dann nach hinten los, wenn man nicht nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Zulieferer/Dienstleister auswählt! Das sage ich jetzt mal so, weil ich unter anderem als DGQ-Auditor jahrelang Zulieferer/Dienstleister für "meine" Firma zertifiziert und andere auditiert habe. (Beides zugleich ist für eine Firma/Dienstleister nicht gestattet). |
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Rheinmetall der deutsche Glattrohrkanonenproduzent für Leopard und M1, sucht per Stellenanzeige:
KonstrukteurIn für Waffensysteme Ihre Aufgaben Konstruktion von Baugruppen für Waffenanlagen und Geschützlafetten mittels 3D auf Detailstufe Konstruktionsverantwortung für zugeordnete Baugruppen Erstellen und Betreuen der Konstruktions-Dokumentationen entsprechend den geltenden Normen und Vorschriften Erstellen von Spezifikationen / Vorschriften Teilnahme an Versuchen und Auswertung der Ergebnisse Unsere Anforderungen Technische Berufslehre mit Weiterbildung Techniker HF Maschinenbau oder ähnliche 3D-CAD Kenntnisse zwingend erforderlich Kenntnisse von CAD-System NX von Vorteil Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse in Wort und Schrift Teamplayer, offene Persönlichkeit Und? Was sagt man seinen Kindern zu Sinn und Unsinn dieser Berufung? |
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schrieb am
01.09.2011 um 15:58
@Gustlik schrieb am 01.09.2011 um 15:37
Und? Was sagt man seinen Kindern zu Sinn und Unsinn dieser Berufung? Ich würde zu meinen Kinder sagen, sofern sie die Qualifikation dazu haben: "Frage nach, wieviel Du dort verdienen kannst. Es ist jedenfalls eine gute Firma und sicherlich ist der Job auch interessant!" Wird wahrscheinlich auch besser bezahlt, als z. B. Soziologen in Antifada-Projekten oder bei der Integration von Migranten! Erfordert natürlich auch viel mehr können. Mal so vom Wert der Arbeit her gesehen! |
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schrieb am
01.09.2011 um 16:08
>>Eine Verunglimpfung aller 600 HECKLER & KOCH Mitarbeiter finde ich nicht fair!<<
Dieser Satz stand unter dem Blogtext, der ausschliesslich aus einer Kopie von der H&K-Seite bestand. Es waren noch keine kriegskritischen Kommentare vorhanden. Ihr Verdacht der Verunglimpfung kann sich folglich nur auf den H&K-Text bezogen haben. Ich wies darauf hin, dass der H&K-Text die H&K-Angestellten keineswegs verunglimpft, sondern sie für ihre ISO9001-konforme Arbeit lobt. Was war daran falsch? |
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schrieb am
01.09.2011 um 16:20
@claudia schrieb am 01.09.2011 um 16:08
O. K., einverstanden! |
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schrieb am
01.09.2011 um 17:42
>>Und? Was sagt man seinen Kindern zu Sinn und Unsinn dieser Berufung?<<
"Sehr viele Menschen sind auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen. Das wird immer schwieriger und man kann sich nicht aussuchen, welche Ziele das Arbeiten haben soll. In der Kriegsrüstungsindustrie werden immer noch gute Gehäler bezahlt, damit seht sich ein Mensch besser als mit Werkverträgen oder sich mit ärmlicher Leiharbeit durchzufretten. Deswegen sind diese Stellen attraktiv, auch wenn sie mit Destruktion und dem Töten von Menschen zu haben. Verkäufer der Arbeitskraft verdrängen oft die Arebeistinhalte. Bei Kriegswaffen kann man zum Beispiel sagen: "Wir stellen diese Produkte nur her. Wir verlangen vom Käufer nicht, dass er sie bestimmungsgemäss anwendet. Das ist allein Sache des Käufers" Die allermeisten Verkäufer von Arbeitskraft sind vom Inhalt ihres Tun abgekoppelt, "entfremdet". Ob es um Umweltzerstörung, Zerstörung von Leben und Infrastukturen durch Kriege, enorme Ressourchenvegeudung oder krankmachende Lebensmittel geht: Wenn man ein Gehalt damit bezieht und das solange wie möglich behalten will, kann man nicht über Arbeitsinhalte nachdenken. Wir können aber alle daran mitwirken, eine menschenfreundlichere Art unsers Arbeitens zu erreichen. Wenn wir es wollen. --- >>Frage nach, wieviel Du dort verdienen kannst.<< Das Gleiche wie oben, kurz & proletarisch auf den Punkt gebracht. |
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@claudia schrieb am 01.09.2011 um 10:41
Ein Qualitätsprodukt wissen eben alle Anwender zu schätzen. Genau! Deshalb hat Heckler & Koch auch das G36 als Nachfolgemodell vom G3 entwickelt! Das G36 hat ein Kaliber von 5,56 × 45 mm und das G3 hatte 7,62 × 51 mm. Hat den Vorteil, das gemäß Genfer Konventionen der Gegner möglichst nicht getötet sondern nur durch Verletzung außer Gefecht gesetzt wird. So etwas bekommt nur eine Firma wie Heckler & Koch gut hin. Dank der tüchtigen Mitarbeiter! Wenn ich mir als Soldat aussuchen müßte, von einer Muskete aus dem Kongo oder von einem HK G36 getroffen zu werden, dann lieber von letzterem! |
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Oh, ja, H&K ist eine gute Firma. Eine deutsche Firma. Eine gute deutsche Firma, und alles, selbst verständlich alles läuft nach Recht und Gesetz. Selbstverständlich ist H&K ausschließlich am Frieden interessiert, der Krieg hingegen wird verabscheut. Mit aller Macht und Kraft arbeitet H&K, wie alle anderen deutschen Firmen der Rüstungsindustrie ausschließlich und mit Hingabe an der Beendigung von Krieg als Mittel der Politik. Daß Menschen durch ihre Produkte, die denkbar besten Produkte je zu Schaden kommen könnten, gehört zu den Grundpfeilern der Firmenphilosophie von H&K...
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ZU VERHINDERN, Daß Menschen durch ihre Produkte, die denkbar besten Produkte je zu Schaden kommen könnten, gehört zu den Grundpfeilern der Firmenphilosophie von H&K...
was sonst? |
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schrieb am
01.09.2011 um 17:26
Die Grundpfeiler sind:
Entwickeln Produzieren Verkaufen aus die Maus Was der Käufer mit dem Produkt anstellt, interessiert den Verkäufer nicht. Nur sollte der Käufer sich nicht dem Konkurrenzprodukt zuwenden. Krieger sind anspruchsvolle, aber auch zahlungsfähige Kunden. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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