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Idealismus.
Wenn beim Bayerischen Roten Kreuz Leutinnen ehrenamtlich auf dem Oktoberfest tätig sind, um sich den Besoffenen zuzuwenden, die sich meist bewusst in eine unstabile Ausgangslage gebracht haben.
Wenn Leutinnen bei der Tafel ehrenamtlich tätig sind, Nahrungsmittel sammeln und ausgeben, um sich dann von der Schlangenbildung beschimpfen zu lassen, warum denn das Brot nicht reicht oder das Obst und Gemüse schrumpelig ist.
Wenn an den Dorf- und Stadträndern Äpfel, Birnen und Pflaumen an den Bäumen verfaulen, sich aber kaum Hartz4-Empfänger auf den Weg machen, um diese Gaben der Natur kostenlos in Empfang zu nehmen.
Der Gebildete säuft nicht, achtet das Ehrenamt und geht in die Natur. Unabhängig vom Einkommen.
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Werter Gustlik
Schön erkannt aber um auf´s Dorf zukommen muss man aber ein Auto haben um die Gaben einzusacken.Da hapert es aber bei H4.,zumal die Bauern immer mehr dazu überzugehen die Stadtmenschen anzuzeigen die ihre Äpfel und Birnen klauen. Meine Frau und ihre Freundinen bekammen eine Anzeige weil sie Esskastanien genannt Maronni auf der Wiese sammelten. Die wäre Privat und ist Eigentum der Familie Sowiso bei Landau in einem kleinen kaff. |
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Bezieht sich natürlich immer nur auf Baumreihen, die per Fußlauf zu erreichen und (schon) halb verwildert sind. Wir machen das schon das 3. oder 4. Jahr...
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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