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Am Morgen steigt die Sonne in Władysławowo aus. Nach dem Frühstück im Pensjonat raus an den Strand, dem Ostwind entgegen in Richtung Chałupy. Kilometerlang liegt der Sand unverbaut vor dem Wasser, um sich mit Rauschen umspülen zu lassen. Erst später bauen Familien mit Kindern ihre Burgen, dazwischen ist genügend Platz für Land, wo Kolumbus anlanden könnte.
Die Halbinsel Hel ist ein besonderes Stück, ein schmales. Wasser, Strand, Düne, Wald, Bahnlinie, Straße, Grün und dann Zatoka, was man bei uns wohl eher Bodden nennt.
Wer sucht der findet... "Co to jest?"
Auf der Rückseite von Hel haben die Surfer alle Lust, sich in den Wind zu hängen. Ein Gewirr von Brettern, Segeln und Schirmen liegt über dem Wasser. Der Wind meint es gut, die Sonne noch besser. 
Stimmungen kommen auf, wenn man Richtung Puck und Rewa schaut.
Der Strandlauf liegt dann doch schwer in den Beinen. Zurück dann lieber mit dem Zug. Der Öffentliche ist in Polen gut ausgelastet, das spüren wir. Der mit EU-Mitteln geförderte Kurzzug ist wohl eher etwas unterdimensioniert, um alle Rückkehrer aufzunehmen. Das schaffen nur die alten Doppelstockzüge der PKP, dafür unklimatisiert und altsozialistisch verschlissen. Fahrkartenautomaten gibt es nicht, hier wird noch richtig biletiert mit Fahrkartenausgabe. Das darf dann auch mal ein Mietcontainer sein.
Unsere polnischen Sprachkenntnisse werden immer besser. Die lohnen sich hier wirklich und hinterlassen einen freundlichen Eindruck. Auch morgen soll die Sonne wieder am Bahnsteig warten… und viele hübsche polnische Mädchen.
Ich trinke ein Żywiec, ein polnisches Bier. Das hat mir schon in den Masuren geschmeckt. Komisch, sonst trinke ich kein Bier. Das muß am Złoty liegen.
Typisch. Es ist vieles anders.
Morgen wieder Meer.
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Na zdrowie Panie Gustlikie!
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Ohne języka polskiego auch kein bilet. Jedenfalls habe ich mal diese unschöne Erfahrung gemacht...zum Glück hat mir ein deutschsprechender Pole aus der Klemme geholfen. Danach saß ich dann mehrere Stunden eingeklemmt zwischen Omchens mit Hühnerkorb auf dem Schoß. Następnie wollte ich Polnisch lernen :p
Dziękuję für die wunderschönen Bilder! Wünsch mir auch so gutes Wetter, wenn ich im August nach Gdańsk fahre. |
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Schön!
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Danke für die Sommerfrische ;-))
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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