h.vannna

Blog von h.vannna

11.01.2011 | 22:49

Herrschaftszeiten: Deutsch ist der Saarrazin

Die folgenden Texte sind ausschließlich Zitate aus der Saarbrücker Zeitung, die ich kommentarlos zur Lektüre ausstelle; ich verzichte daher auf die Anführungszeichen.

 

(Beide Karikaturen in den zitierten Ausgaben der Saarbrücker Zeitung verniedlicheten Sarrazin und bezogen deutlich Stellung, nach dem Motto unfähige politische Elite vs. „das Volk“)

 

Hagen Strauß / Susanne Güsten (Saarbrücker Zeitung Nr. 200, Montag, 30. August 2010):

„Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen 

Mit neuen Thesen hat Thilo Sarrazin für viele die rote Linie überschritten – nur eine PR-Aktion für sein Buch?

Er kann es nicht lassen: Kurz vor der Präsentation seines neuen Buches sorgt Thilo Sarrazin mit einer Gen-Theorie für Empörung. Den Verkaufszahlen seines Buches schadet das nicht.

(…) Und einen Tag vor der Präsentation seines Werkes hat der 65-Jährige noch einmal auf der Klaviatur der Provokation gespielt: „Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen(…)“ Viele hätten ihn ja am liebsten rechts liegen lassen und mit Missachtung gestraft. Sarrazins Äußerungen über Juden haben aber offenbar das Fass richtig zum Überlaufen gebracht, und nun auch die Bundesregierung hochgradig alarmiert(…) Der Zentralrat der Juden warf dem SPD-Mann sogar vor, sich mit seinen Behauptungen auf die Rassentheorien der Nationalsozialisten zu stützen. Wie schon in seiner Zeit als provokationsfreudiger Berliner SPD-Finanzsenator beharrt Sarrazin bislang auf seiner Meinung und scheint den Aufruhr zu genießen(…)

 

„Rein statistisch…richtig & weitgehend unstrittig“

 

Wie genau nimmt es Sarrazin mit der Wahrheit?

Was an den provokanten Thesen des früheren Berliner Finanzsenators zu Geburtsrate, kultureller Identität und Genen dran ist

Thilo Sarrazin hat mit zahlreichen Thesen in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ scharfe Kritik ausgelöst. Seine Kritiker werfen ihm Rassismus vor. Wir dokumentieren und analysieren Kernthesen des Bundesbank-Vorstandes.

These Geburtsrate: Etwa sechs Millionen Menschen türkischer, arabischer, bosnischer und afrikanischer Herkunft leben in Deutschland. Bleibe die Geburtenrate dieser Gruppe von Einwanderern dauerhaft höher als die der deutschstämmigen Bevölkerung, würden Staat und Gesellschaft im Lauf weniger Generationen von den Migranten übernommen.

Analyse: Rein statistisch und auf einen sehr langen Zeitraum berechnet ist das richtig, obwohl der Anteil der sogenannten Gruppe nur 7,5 Prozent beträgt. Allerdings sind Modellrechnungen wie die von Sarrazin über einen Zeitraum von drei Generationen bzw. 90 Jahren sehr spekulativ, was er selbst auch schreibt.

Wenn Einwandererfamilien gut integriert sind und ein bestimmtes Einkommen erreicht haben, passen sich auch ihre Geburtsraten dem niedrigen Stand deutschstämmiger Mütter an. Für Teile von Großstädten wie Berlin ist Sarrazins These allerdings schon Realität. In Berlin hat jeder Vierte der 3,4 Millionen Menschen ausländische Wurzeln (Stand: 30. Juni). Im Bezirk Mitte, der mit seinen 323 000 Einwohnern in der Rangfolge deutscher Städte hinter Bielefeld auf Platz 19 läge, haben 44,5 Prozent (Stand: Ende 2007) der Bevölkerung einen so genannten Migrationsstatus. Bei Kindern und Jugendlichen sind es in den drei Bezirken Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg, die zusammen fast so viel Einwohner wie Köln haben, mehr als 50 Prozent aus Einwandererfamilien. Berlin-Mitte allein erreicht bei den 6- 15-Jährigen eine Migrantenquote von 72 Prozent. Völlig anders ist die Situation in den ostdeutschen Ländern ohne Berlin. 2008 stammten dort nur 4,5 Prozent der Menschen aus Einwandererfamilien.    

These kulturelle Identität: Muslimische Migranten, also Menschen aus der Türkei, Ex-Jugoslawien und den arabischen Ländern, bildeten den Kern des Integrationsprolems. Es gebe keinen erkennbaren Grund, warum sie es schwerer haben sollen als Einwanderer aus Asien oder Spätaussiedler, die sich schnell integrierten. Islamisch geprägte kulturelle Einstellungen verhinderten eine erfolgreiche Integration.

Alalyse: Weitgehend unstrittig ist, dass Sprachkenntnisse, Schulabschlüsse und der Anteil am Arbeitsmarkt bei diesen Gruppen unterdurchschnittlich sind. Als wichtigsten Grund dafür nennt die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor die besonders hohe Zahl türkisch- und arabischstämmiger Einwanderer. Sie ermögliche es, Parallelgesellschaften zu bilden, in denen die Menschen sich einrichten, ohne sich zu integrieren. Wo Deutsch-Türken als kleine Minderheit leben, integrieren sie sich schnell.

These Gene: Menschen verschiedener Herkunft hätten unterschiedliche Gene. „Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von allen anderen unterscheiden“, sagt Sarrazin.

Analyse: Genetische Untersuchungen erlauben statistische Verwandtschaftsanalysen auch zwischen Bevölkerungsgruppen. Die genetischen Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen sind allerdings in der Regel nur klein, während die Variation zwischen zwei Menschen derselben Gruppe viel größer sein kann. So kann sich etwa ein Brite genetisch stärker von seinem Nachbarn unterscheiden als von einem Chinesen. Juden gelten nicht als gemeinsames Volk, sondern als Religionsgemeinschaft, deren Mitglieder zahlreichen Nationen angehören. Mit Intelligenz und Lernfähigkeit oder Charaktereigenschaften wie Moral oder sozialem Verhalten haben genetische Unterschiede nichts zu tun.

(dpa)       

„Schwierig“

Saarbrücker Zeitung Nr. 205, Sa/So 4./5. September 2010

EU-Kommissar unter Beschuss

Brüssel. Mit Kommentaren über die Haltung von Juden zum Nahostkonflikt hat der belgische

EU-Kommissar Karel De Grucht eine Polemik auf europäischer Ebene entfacht. Die Europäische Kommission

distanzierte sich am Freitag in Brüssel von den Äußerungen, die Juden vorwerfen, bei diesem Thema rationalen Argumenten

schwer zugänglich zu sein. „Dies sind persönliche Kommentare und sie repräsentieren nicht die wohlbekannte Meinung der

Kommission zum Nahost-Friedensprozess“, sagte ein Sprecher. Der Europäische Jüdische Kongress reagierte bestürzt auf den

„empörenden Antisemitismus“ des Kommissars und zog eine Parallele zu den Aussagen Sarrazins. De Gucht hatte sich im flämischen Rundfunk VRT geäußert. Es gebe einen „Glauben bei der Mehrzahl der Juden, dass sie Recht haben.“ Dagegen sei es „schwierig, mit rationalen Argumenten zu kämpfen.“ (afp)

 

„Danke für diese klaren Worte“ – „Potential für eine politische Kraft“ – „gerüttelt & geschüttelt“

Thomas Schäfer: Thilo Sarrazin – der Spalter der Nation

(Saarbrücker Zeitung Nr. 205, Sa/So 4./5. September 2010)

Die politische Elite ist empört, das Volk klatscht Beifall:

Warum ist das so? Und was folgt daraus?

Die einen sagen so: verantwortungsloser Unsinn, sebstverliebt und wirr, dämlich, Nazi in Nadelstreifen, nicht mehr tragbar.

Die anderen sagen so: Endlich einer, der den Finger in die Wunde legt! Herr Sarrzin sagt, was sich keiner auszusprechen traut!

Danke für diese klaren Worte!

Die einen, das ist die politische Elite des Landes, das sind die Kanzlern, Minister, der SPD-Chef, der Sarrazin aus der Partei ausschließen will. Das sind Kritiker aus muslimischen Verbänden, das ist die Bundesbank.

Die anderen, das sind große Teile der Bevölkerung, die sich in Leserbriefen und im Internet in selten erlebtem Ausmaß zu Wort melden, auch bei dieser Zeitung. Die Menschen lassen große Zustimmung erkennen für den „Skandal-Autor“. Auch Fernseh-Umfragen waren eindeutig, ebenso die Reaktion der SPD-Basis: Mehr als 2000 Menschen haben sich an die Partei gewandt, 90 Prozent gaben Sarrazin Recht.

Abseits der Frage, ob er Beifall oder Beschimpfungen verdient hat, zeigt die Debatte: Die Kluft zwischen den Bürgern und der politischen Elite war selten größer als jetzt und in der Frage: Werden wir Fremde im eigenen Land?

Warum ist das so? Warum geht im Fall Sarrazin die Schere zwischen politischer Empörung und Zustimmung des Volkes so extrem auseinander? Professor Axel Misch, Politikwissenschaftler der Uni Trier, erklärt es so: „Viele Leute haben den Eindruck, dass die politische Klasse die Befürchtungen, die mit dem Thema Einwanderung verbunden sind, nicht richtig zur Kenntnis nimmt. Dass sie diese Ängste wegdrückt und schön redet.“ Sarrazin einen Ausländerfeind zu nennen, hält Misch für deplatziert: „Er konstatiert lediglich, dass es Gruppen von Einwanderern gibt, die sehr erfolgreich sind, und welche, die eher erfolglos sind.“ Mit diesem Befund steht er nicht allein, und er ist nicht der Erste, der dies ausspricht. „Überall in Westeuropa sind muslimische Einwanderer im Vergleich zu anderen Immigranten deutlich erfolgloser was Bildung und die Integration in die Arbeitswelt betrifft.“ Bis weit in die 90er Jahre, sagt der Bremer Migrationsforscher Stefan Luft, habe es in Deutschland beim Thema Einwanderung eine „Wahrnehmungsblockade“ gegeben – bis hin zu Kontroversen, ob im Polizeibericht die Nationalität des Täters stehen darf. Erst durch die Ereignisse

Am 11. September, die Ermordung des islamkritischen Filmemachers Theo van Gogh oder die Vorstadtkrawalle in Paris sei das Thema auch bei uns aktuell geworden. Die derzeitige Aufregung habe mit Sarrazin als bekanntem Provokateur zu tun: „Er rührt das Thema zu einem Kampf ums Überleben zusammen.“

Doch was sagt das aus über Deutschland – diese Zustimmung für Sarrazin? „Es geht überwiegend nicht um Ausländerfeindlichkeit, es geht um Angst“, sagt Luft. „Um die Angst, den eigenen Wohlstand zu verlieren.“ Die ärmeren Schichten, die mit vielen Ausländern Tür an Tür leben, fühlen sich mancherorts tatsächlich schon fremd im eigenen Land, wenn in ihrer Straße immer mehr Vollverschleierte zu sehen seien und in der Bäckerei um die Ecke der nächste Kebap-Laden eröffne. Die „bürgerliche Mitte“ fühlt sich laut Luft weniger durch den direkten Kontakt mit Ausländern bedroht, „sondern durch das, was sie hört, sieht und liest.“

Wohlhabende dagegen würden Zuwanderung vor allem als Bereicherung ansehen: „Türkischer Gemüsehändler, polnische Putzfrau, Abendessen beim Griechen –ist doch alles halb so schlimm.“ Es sei denn, das eigene Kind komme in eine Schule mit vielen Ausländern – dann ändere sich die Perspektive schnell. Dazu kommt, so Luft: „Die Suche nach Sündenböcken für irgendwas wird immer gern genommen.“

Misch beantwortet die Frage nach der Zustimmung für Sarrazin politisch: „Es zeigt, dass in Deutschland ein Potential für eine politische Kraft vorhanden ist, die Immigration und Integration zu ihrem großen Thema macht. Die etablierten Parteien scheinen dazu derzeit nicht bereit.“

Als Held der NPD mit ihrem kruden „Ausländer raus!“ taugt Sarrazin aber sicher auch nicht. Es geht ihm darum, dass Integration eine „Bringschuld“ der Migranten ist. Heißt: Deutsch lernen, Lebensunterhalt mit Arbeit verdienen und dafür sorgen, dass die Kinder in der Schule vorankommen. Niemand wird das rechtsradikal nennen, allenfalls rechtspopulistisch.

In vielen Nachbarländern haben Parteien dieser Bauart schon längst Erfolge, die Schweizerische Volkspartei etwa, Geert Wilders in den Niederlanden, Jörg Haider und seine Nachfolger in Österreich, auch Dänemark und Norwegen gibt es sie. Bald auch in Deutschland?

„Wenn das etablierte Parteiensystem die Erwartungen eines erkennbaren Teils der Bevölkerung auf Dauer ignoriert, bietet sich eine Chance für eine entsprechende Partei“, sagt Misch. Einer Focus-Umfrage zufolge jedenfalls können sich 20 Prozent der Deutschen vorstellen, „eine bürgerlich-konservative Partei rechts von der CDU zu wählen.“ Misch überrascht das nicht: „Noch ist so etwas nicht absehbar.“ Weil es, so Misch, erstens keine hinlänglich prominente Führungsfigur gebe. Weil zweitens die Integration, bei aller Kritik hierzulande besser als anderswo funktioniere. Und wie es drittens in Deutschland noch kein gravierendes Ereignis, einen Auslöser gegeben habe, der die Menschen auf die Straße gebracht hätte. Misch meint ein Attentat wie in London oder Madrid, er meint die Ermordung von van Gogh: „Diese Tat hat die holländische Gesellschaft durchgerüttelt und durchgeschüttelt.““

 

„Auch wenn es weh tun wird“ … „nachvollziehbar“

Rubrik: Ihr Schreiben

Die Realität auf der Straße ist anders

Zum Artikel „Der Präsident muß nun entscheiden“ (4. September) und zu anderen SZ-Texten

„Deutschland leidet an fortschreitender Persönlichkeitsspaltung. Auf der einen Seite die erlebte Realität auf der Straße, auf der anderen die öffentlich

Artikulierte „Wirklichkeit“. Dieses typisch deutsche Phänomen hat sicher viel mit unserer Nazi-Vergangenheit und dem daraus erwachsenen nationalen Schuldkomplex zu tun. Die berechtigte Angst, als ausländerfeindlich abgekanzelt zu werden, führte in der Einwanderungspolitik zur chronischen Verharmlosung der Probleme. Als Wächter der politischen Korrektheit spielt sich der jeweilige politische Gegner auf – im Schulterschluß mit den Medien. Typisch für diese Mechanismen schreibt etwa auch Hagen Strauss („Das Sarrazin-Dilemma – Der Provokateur führt in die Irre, die Probleme bleiben“, Meinungsspalte SZ Nr. 200, 30.8.2010).

Statt auf Thilo Sarrazin einzuprügeln, sollte er bedenken: Nur wenn wir uns der Realität der Straße stellen und sie unverblümt öffentlich aussprechen dürfen, werden wir die Probleme wirklich anpacken können. Auch wenn es weh tun wird, unsere Gutmenschenwirklichkeit platzen zu lassen.

Richard Staab, Bexbach

Antwort von Bernard Bernading, Redakteur der Saarbrücker Zeitung:

Sehr geehrter Herr Staab,

Ihre Sicht der Dinge ist gut nachvollziehbar. Tatsächlich steht die Wahrnehmung der Bürger in einem scharfen Kontrast zu den Beschwichtigungsversuchen der politischen Klasse. Richtig ist auch die historische Ableitung der Problematik, die schrecklichen Verirrungen der Nazizeit wirken nach (…)

Das ändert nichts daran, dass die zuständigen Gutmenschen die Sorgen und Ängste der Bürger endlich mal ernstnehmen sollten.

 

 

 

 
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Kommentare
Fro schrieb am 12.01.2011 um 00:46
Du zitierst hier ausgiebig diverse Autoren – aber wie denkst du darüber h.vanna?

Du schreibst am Ende:

“Das ändert nichts daran, dass die zuständigen Gutmenschen die Sorgen und Ängste der Bürger endlich mal ernstnehmen sollten.“

Ist das dein Fazit?

Und wer sind „die zuständigen Gutmenschen“ und wie könnte in dieser Angelegenheit ein „Ernstnehmen der Sorgen und Ängste der Bevölkerung“ aussehen?

Wenn du das noch einmal erläutern könntest.
Fro schrieb am 12.01.2011 um 01:01
Oder mal so gefragt:
Wie kann das Problem gelöst werden? Wer ist wie gefordert. Wie sieht deine Lösungsstrategie aus?
luggi schrieb am 12.01.2011 um 01:02
@ Fro
Erläutere mal, warum du darauf reagierst!!!
Fro schrieb am 12.01.2011 um 01:10
@Luggi
Ich kommentiere immer nach Lust und Laune.
Und mich interessiert wirklich, was h.vanna zu diesem Thema zu sagen hat.
h.vannna schrieb am 12.01.2011 um 01:20
@fro: Es handelt sich bei diesen Exzerpten ausschließlich um Exzerpte aus der Saarbrücker Zeitung. Die Äußerung stammt von einem Redakteur dieser Zeitung. Ich habe bereits an anderer Stelle deutlich gemacht, was von dem Begriff "Gutmenschen" zu halten ist.

www.freitag.de/community/blogs/h-vanna/lechts-vor-rinks--ambivalenz-als-programm

oder

www.renner-institut.at/download/texte/auer.pdf
Fro schrieb am 12.01.2011 um 01:32
@h.vanna

Die Frage bleibt:
Wie kann das Problem gelöst werden? Wer ist wie gefordert. Wie sieht deine Lösungsstrategie aus?

Mich interessieren keine Verweise auf andere Leute, denen du möglicherweise die Hoheit über dein Denken gibst. Auch keine Anklagen gegen – nach deiner Ansicht - „fehlgeleitete“ oder unvollkommene Menschen.

Was meinst Du?
h.vannna schrieb am 12.01.2011 um 01:47
Fro schrieb am 12.01.2011 um 02:02
@h.vanna

Du spielst das Spiel der dicken hämisch anklagenden Zeigefinger mit – ist das revolutionär – oder ist es nicht eher eine urdeutsche Untugend?
Deaktivierter Nutzer schrieb am 12.01.2011 um 01:33
Die Sarrazin-Käufer würden auch mit anderen Büchern nach Außenstehenden werfen: wenn sie noch andere hätten.
weinsztein schrieb am 12.01.2011 um 01:51
Immerhin kann man nach diesem Zitatenkram besser einschätzen, was vanna meint, aber selbst sich nie zu sagen traute.

Blogger wie vanna oder derDonnerstag (dem ich mehrfach eine Nähe zu neonazistischen Positionen unterstellte, was evtl. falsch war, vielleicht ist er nur ein rechter Komiker) gehören zu den Favoriten derer, die sich auf Drollig-Blogs gegen den Freitag in Stellung bringen wollen und dort Freitag-Blogger denunzieren.
h.vannna schrieb am 12.01.2011 um 02:54
@weinsztein: Ich kann Sie und Ihre Blogs nun auch besser einschätzen. Sie schreiben nicht zufällig für die Saarbrücker Zeitung, oder?
weinsztein schrieb am 12.01.2011 um 03:25
vanna,

Sie neigen dazu, recht schlicht zu antworten.

Sie hatten sehr gut verstanden, was ich in meinem Kommentar (01:51) sagte und Sie wollen davon ablenken.

Ich schrieb: "Blogger wie vanna oder derDonnerstag (dem ich mehrfach eine Nähe zu neonazistischen Positionen unterstellte, was evtl. falsch war, vielleicht ist er nur ein rechter Komiker) gehören zu den Favoriten derer, die sich auf Drollig-Blogs gegen den Freitag in Stellung bringen wollen und dort Freitag-Blogger denunzieren."

Sie wollen nur ablenken.
Und nein, ich schrieb nie für eine Saarbrücker Zeitung.

Dank Ihrer Co-Fakes wissen Sie doch sowieso, wo und wann und warum ich journalistisch unterwegs war.
Ihren politischen Hintergrund zu recherchieren gelang mir mit Links.
Fro schrieb am 12.01.2011 um 03:27
Auch das ist nicht revolutionär h.vanna, sondern simple spießbürgerliche Zickerei.
Was willst du den Lesern hier mit deinem Blog-Beitrag sagen? Ich weiß, dass ich wahrscheinlich der einzige bin, der sich dafür interessiert, aber das ist für mich kein Grund mein Interesse zu zügeln.
h.vannna
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Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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