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Während Thilo Sarrazin, um ein Mao-Zitat zu bemühen, in der Gunst der deutschen Volksmassen schwimmen durfte wie ein Fisch im Wasser, gerade weil er als „umstrittener Tabubrecher“ inszeniert und gefeiert wurde, schlagen die Wogen der Empörung umso höher, wenn eine Abgeordnete der Linkspartei sich untersteht, das Wort Kommunismus zu gebrauchen, ohne im gleichen Atemzug der Totalitarismus-Doktrin Folge zu leisten. Dass „Sozialismus“, wie Nolte, Sloterdijk und Knopp es lehren, aufgrund des ihm innewohnenden „Klassismus“ weit schlimmer als Rassismus und Faschismus sei, „was die Freisetzung genozidaler Energien im 20. Jahrhundert angeht“ (Sloterdijk), das soll nach 65 Jahren Springerpresse nicht mehr in Frage gestellt werden dürfen. Geschweige denn das K-Wort davon unabhängig gebraucht. Auch Gysi hat erkannt, dass „Kommunismus“ in der „öffentlichen Wahrnehmung“ Stalin, Mauer und Pol Pott bedeute; die Gründe für diese „öffentliche Wahrnehmung“ benennt er nicht.
Die Situation des konkreten materiellen historischen Menschen verbessern zu wollen, darf auch im Rahmen eines reformatorisch-sozialdemokratischen Artikels nicht ungestraft als Intention des K. bezeichnet werden.
Die bürgerlichen Wutschreiberlinge der Spiegel-Redaktion reagierten auf diesen eigenmächtigen Gebrauch eines Wortes umgehend mit Schaum vorm Maul, wie es sich beim Verstoß gegen ungeschriebene, doch tagtäglich von den Mainstream-Medien vorgebetete Gesetze geziemt, und kreierten flugs die entsprechende „Kommunismusdebatte“.
Den Anfang machte der Spiegel-online Redakteur Stefan Berg, der in der Logik Gesine Lötzschs die „einer geschulten Leninistin“ ausmachte, welche nichts Geringeres als „den Untergang der bürgerlichen Gesellschaft“ anstrebe. Sebastian Hammelehle legte wutbürgerlich korrekt nach: „Das Jahr ist erst wenige Tage alt, da hat es schon sein erstes Unwort: Kommunismus.“ In der postfaschistischen Bundesrepublik bereits früh zur Massenreligion erhoben, feiert der geifernde Antikommunismus heute fröhliche Urstände, und schreit umgehend nach Zensur, Kriminalisierung und lückenloser Überwachung. Klarer Fall für Hammelehle, dass das Ideal einer Utopie, welche die Kritik der Religion auszudenken wagte, selbst nur Surrogat einer religiösen Heilslehre sein darf: „Doch gerade dieses religiös heilsgeschichtlich aufgeladenen Endzustands wegen hat die Utopie von Marx und Engels halbe Generationen fasziniert.“
Marx schrieb dagegen: „Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“
Ein bis heute für viele allzu umwerfend formulierter Gedanke, der den Pfaffen und Patriarchen schon früh den Angstschweiß auf die Stirn trieb; denn wo kämen wir hin, wenn die Menschen, statt sich höheren Mächten und ihren irdischen Sachwaltern zu unterwerfen, ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen würden?
Hammelehle, der den Marxismus zu verstehen vorgibt, um ihn erledigen zu können, tröstet sich mit der altbewährten Gleichsetzung von links-rechts, Ultrarechte und Revanchisten stehen bei ihm nur „im Ruch“ des Revanchismus, sind mithin vermutlich die Opfer einseitiger Berichterstattung: „Und so, wie Vertriebenenverbände im Ruch des Revanchismus standen, als Ewiggestrige, die, trotz der Verbrechen des Nationalsozialismus, Gebietsforderungen stellen, wird das Wort Kommunismus so schnell nicht fallen, ohne dass auf Schießbefehl, Stasi-Gefängnisse, sowjetische Gefangenenlager, Deportationen verwiesen wird.“
In einem, nicht unwichtigen Punkt hat der Spiegel-Autor recht. Er schreibt nämlich:
„Kampfformeln wie „Diktatur des Proletariats" oder „Arbeiter- und Bauernstaat" mögen antiquiert wirken in einer Zeit, in der aus dem stolzen Proletarier eine Witzfigur, der Proll, und aus dem Bauern ein Unternehmer mit dubiosen Futtermittelpraktiken geworden ist.“
Doch entgeht ihm dabei, dass „der Proll“ als Witzfigur gemacht wurde, und keineswegs infolge „natürlicher Entwicklung“ zu einer „geworden“ ist. Er unterschlägt, dass der Begriff des „stolzen Proletariers“ erst durch die Marxsche Aneignung des verächtlich gemeinten Begriffs von Proleten, die statt Eigentum nur ihre Nachkommenschaft (proles, heute auch: Kopftuchmädchen) hatten, entstehen konnte. Er verschweigt, dass der Erfolg der manipulativen Integration der Arbeiterklasse – durch die Einbindung ihrer politischen Organisationen und Abhebung des Lebensstandards – den marxistischen Kritikern der postfaschistischen Bundesrepublik keineswegs entgangen war, denen „Lasst Bauarbeiter ruhig schaffen – kein Geld für lang behaarte Affen“ entgegen gebrüllt wurde. Heute reichen Slogans wie „Mediamarkt – das ist mein Laden!“ oder auch „Wir sind das BILD der FRAU" den Baustellen der Reaktionäre; denn die langen Haare stellten ja vor allem den Männlichkeitsentwurf der 50er Jahre in Frage.[1]
Während einerseits der internationale Konkurrenzkampf mögliche Befreiungskämpfe im Inneren erfolgreich lähmt (nicht umsonst hält uns das ZDF-Auslandsjournal regelmäßig den drohenden Erfolg anderer Nationen vor, warnt vor der wachsenden Wirtschaftsmacht „des Chinesen“, den bei allem Antikommunismus doch ein interviewter Wirtschaftsexperte um seine durch „politische Machtmittel“ gewährleistete „Effizienz“ beneiden darf – ohne dass eine solche antidemokratische Äußerung skandalisiert würde, geht es hier doch um den Vorteil des Standorts Deutschland), sorgt andererseits das von der Konsumwerbung geschürte Streben nach Luxusgütern für die Ausdehnung der Konkurrenz-Kampfzone. Zwar wächst die Frustration darüber, dass das Heilsversprechen oligarchischen Reichtums für die Mehrheit der Bevölkerung nie eingelöst werden kann, doch sorgt die permanente Desinformation und „entspannende“ Zerstreuungs-Berieselung der Massenmedien dafür, dass sich keine Massen auflehnen und die Benachteiligten auf die Idee kommen, sich zu solidarisieren. Arztserien, Telenovelas, „Die Krone der Volksmusik“, Sport als Massenreligion, Boulevardmagazine und Histotainment dominieren auf allen Kanälen. Auch im Internet blinken und poppen die Werbeanzeigen neben desinformativen Quatsch-Schlagzeilen, werden auch LeserInnen des Freitag mit dümmlichen Pop-Ups heterosexistischer Partnerbörsen belästigt – abgesehen von der regelmässig geschalteten Werbung für die Springer-Presse.
Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wird von der bunten Vielfalt der Verdummungsindustrie das Entstehen eines sozialrevolutionären Bewusstseins schon im Ansatz verhindert – und eines dieser Machtmittel ist die Witzfigur des „Prolls“, wie sie Mario Barth anbietet, der mit seinen Werbekampagnen wie kein anderer das aggressive Streben nach technokratischen Luxusgütern und Statussymbolen verkörpert. Im Gegensatz zu Atze Schröder, der eigentlich einen „Chav“ der 80er Jahre[2] imitiert, denunziert Mario Barth das „Prollige“ nicht, sondern verkauft es als sympathische, antiintellektuelle Eigentlichkeit des Glaubens an das Geschlecht, der ebenfalls als neue Religiosität bezeichnet werden kann. Er suggeriert, dass alle Männer im Grunde „Prolls“ sind, wie die Frauen „von Natur aus“ Tussies. Der primitive, aber durchs Konsumierendürfen glückliche „Proll“ ist das Gegenstück zum „Assi“, dem so genannten Asozialen, der sich weigert zu arbeiten, und trotzdem glücklich konsumieren darf. Dieser Typus als Hassobjekt wird von den Privatsendern und der Boulevardpresse besonders gerne vorgeführt. Aus gutem Grund, stellt doch der „Asoziale“ das System der positiven Sanktionierungen der spätkapitalistischen Gesellschaftsordnung auf den Kopf. Ein berühmter Vertreter dieses Typus findet sich in der britischen Comedy-Serie Little Britain in der Figur des Andy, einem Faulpelz, der eine Behinderung vortäuscht, um sich rund um die Uhr pflegen und verköstigen zu lassen.
Für die Anhänger Sarrazins und Bild-LeserInnen sind Hartz IV-Empfänger grundsätzlich egozentrische Simulanten und Sozialschmarotzer ohne Geschichte und Ambitionen, Witzfiguren und Hassobjekte, und nichts läge den entpolitisierten, kaufkräftigen Anhängern Mario Barths (die locker ein Olympiastadion füllen können) ferner, als sich mit so einem zu solidarisieren.
In Deutschland kommt den so genannten Comedians mittlerweile fast nur noch die Funktion des Wiederkäuens der beschränkten Auswahl an aufbereiteten Nachrichten ohne Zusatzinformationen, geschweige denn Analysen zu, es handelt sich um pseudokritisches Hofnarrentum.
Auch der populistische Nachrichtensender N24 beschäftigt mittlerweile einen so genannten Comedian, der die „wichtigsten Meldungen der Woche“ in munteren Ready-made-Zoten zusammenfasst. N24 bestreitet weite Teile des Programms mit revisionistischen Histotainment-Granaten wie „Das letzte Gefecht der Bismarck“, „Berlin – Hitlers letzter Kampf“ oder „Technik der Kriegswaffen“, und so regte sich auch hier redliche Empörung über die unbotmäßige Verwendung des Wortes „Kommunismus“, die den Vorgaben der Redaktion entsprechend wiedergekäut werden musste: „Jetzt hat auch die Linkspartei ihre Erika Steinbach“ plapperte der zuständige Comedy-Funktionär des säbelrasselnden „Nachrichtensenders“. Dabei dürfte die - bei revisionistischen Highlights wie „Die Schlacht um Stalingrad“ oder „Adolf Hitler – Wahn und Wahnsinn“ - zu den treuesten Zuschauerinnen gehören.
"I'm the only Iranian comedian in the world", sagte Omid Djalili, "and that's three more than Germany."
[1] Ein Blick ins Kommunistische Manifest zeigt, dass der antikommunistische Hass von Anfang an sexistisch ausgerichtet war: „Aber ihr Kommunisten wollt die Weibergemeinschaft einführen, schreit uns die ganze Bourgeoisie im Chor entgegen. Der Bourgeois sieht in seiner Frau ein bloßes Produktionsinstrument. Er hört, daß die Produktionsinstrumente gemeinschaftlich ausgebeutet werden sollen, und kann sich natürlich nichts anderes denken, als daß das Los der Gemeinschaftlichkeit die Weiber gleichfalls treffen wird. Er ahnt nicht, daß es sich eben darum handelt, die Stellung der Weiber als bloßer Produktionsinstrumente aufzuheben. Übrigens ist nichts lächerlicher als das hochmoralische Entsetzen unserer Bourgeois über die angebliche offizielle Weibergemeinschaft der Kommunisten. Die Kommunisten brauchen die Weibergemeinschaft nicht einzuführen, sie hat fast immer existiert.“
[2] de.wikipedia.org/wiki/Chav
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Als Partei, die auf die Massenmedien angewiesen ist, und Die Linke ist das auch, hat man Konzessionen in der Sprache zu machen. Dazu gehört die Vermeidung von Tabubegriffen. Die Parteivorsitzende setzte sich darüber hinweg. Für die Medien reichte ein Satz aus, eine Kampagne starten zu können. Unterschiede zwischen vermeintlich links-liberaler und rechts-konservativer Presse gibt es keine. So kann Welt-Online über die Linkspartei schreiben:
Zu besichtigen ist ein Hauen und Stechen – zwischen Ost und West, Antikapitalisten und Sozialreformern, Fundamentalisten und SPD-Überläufern. Oft lassen sich die Frontlinien an Personen festmachen, etwa an der polarisierenden Dogmatikerin Sarah Wagenknecht. Und nicht zuletzt bekriegen sich Lötzsch-Getreue und Ernst-Jünger. Selbst Parteikennern wird schwindlig, wenn sie alle untereinander meist erbittert zerstrittenen Strömungen aufzählen sollen. Cui bono? Etwa den Hartz-IV-Empfängern? Träfe Westerwelle die Lötzsch, er würde sie küssen - heimlich. |
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@ Achtermann am 09.01.2011 um 10:51
Was würdest Du machen, träfest Du Westerwelle? Und: Wie kannst Du Gesine Lötzsch raten "keine Tabubegriffe zu verwenden", der Du ständig Themen anmahnst, die kritische Gläubige insbesondere im Falle von Glauben und Religion und deren Kritik Deiner Meinung nach tabuisierten? |
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@ Uwe Theel
Was würdest Du machen, träfest Du Westerwelle? Ich würde mich nicht küssen lassen. Ich werde ihm auch nie einen Grund geben, diesen Wunsch zu haben. Und: Wie kannst Du Gesine Lötzsch raten "keine Tabubegriffe zu verwenden", der Du ständig Themen anmahnst, die kritische Gläubige insbesondere im Falle von Glauben und Religion und deren Kritik Deiner Meinung nach tabuisierten? Ich hab's doch schon begründet: Weil sie und ihre GenossInnen gewählt werden wollen. Es hat bei den real existierenden Massenmedien keinen Sinn, die Monstranz Kommunismus laut vor sich herzutragen, um die politische Haltung als Hausnummer zur Schau zu stellen. Jede Agentur, die eine Wahlkampagne als Auftrag erhält, wird das selbe sagen. Also mein Rat ist rein pragmatischer Natur. Zur Theologie: Ich denke nicht, dass wir hier jetzt einen Diskurs über das, was Nichtgläubige manchmal Aberglaube nennen, aufmachen sollten. |
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"Ein bis heute für viele allzu umwerfend formulierter Gedanke, der den Pfaffen und Patriarchen schon früh den Angstschweiß auf die Stirn trieb; denn wo kämen wir hin, wenn die Menschen, statt sich höheren Mächten und ihren irdischen Sachwaltern zu unterwerfen, ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen würden?"
Volle Zustimmung zu ihrem Artikel. Die "Totalitarismus-Doktrin" nicken leider auch zu viele "irgendwie Linke" ab. Ob „man Konzessionen in der Sprache“ als Linkparteivorsitzende hatte machen sollen, wie „Achtermann“ einwendet, ist zumindest überlegenswert. Dass sich auch in diesem Forum einige Menschen gerne höheren Mächten und ihren irdischen Sachwaltern unterwerfen ist bemerkenswert und betrüblich zugleich. |
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schrieb am
09.01.2011 um 13:04
Goedzak, ja auf der Fährte blieben...
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Was kann man wohl, Ihrer Meinung mach, gegen eine schlecht gebildete Oberschicht tun?
Da das Resultat dieser Regierungen oder Politik, große geistige Armut der Lehrenden weitergibt in seiner Not an sein Volk, durch Desinformationen. Diese falschen Gelehrten werden ja teilweise noch angebetet, Habermas oder Sloterdijk z. B. Selbstständiges denken und analysieren ist bei vielen Amtsinhabern Neuland. Man muss wieder bei Adam und Eva anfangen. Weshalb die Regierenden auch wie aufgeplusterte Hühner durch die Gegend rennen und immer ganz hysterisch nach Bildung schreien und ihre Unzulänglichkeiten und Lügen, nach unten projizieren, anstatt ihrem Bildungsauftrag endlich nachzukommen. Sie können aber nicht bilden, weil sie selbst nicht gebildet sind und permanent Lügen. So beisst sich der Hund im Kreis drehend ständig in den eigenen Schwanz. |
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schrieb am
09.01.2011 um 14:03
>>Was kann man wohl, Ihrer Meinung mach, gegen eine schlecht gebildete Oberschicht tun?<<
Am besten eine gebildete, sich ihrer Lage und ihres Potenzials bewusste Arbeiterklasse, die sich nicht von der Oberschicht-Propaganda einseifen lässt. |
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@h.vanna: Sehr guter Artikel. Danke. Ich lese Sie immer gerne.
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Solange Konsum noch möglich ist funktioniert eben auch
die permanente Desinformation und „entspannende“ Zerstreuungs-Berieselung der Massenmedien ..., (auf) dass sich keine Massen auflehnen und die Benachteiligten auf die Idee kommen, sich zu solidarisieren Im Moment werden ja nur die Aufmüpfigen ausspioniert, ihre Daten gesammelt und dann, wenn kein Konsum mehr geht schnappt die Falle zu. Sie haben das Thema sehr gut beschrieben |
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Wobei ich finde das Mario Bart und ähnliche doch fähig sind jeder Zeit zwischen Bildung und Bildungsgetue zu unterscheiden. Während blinde Anhänger Sarrazin Meinung eher sehr rudimentäre Erkenntnisfähigkeiten aufweisen. Und dann gibt es natürlich noch ganz Andere Bevölkerungsschichten, die so gar nichts am Hut haben mit dem ganzen quatsch und ein so ganz anders Leben, mit Freunden, auf diesem Planeten.
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>>Stalin, Mauer und Pol Pott bedeute;<<
die "Roten Khmer" und Pol Pot waren von USA und BRD als "rechtmässige Regierung des demokratischen Kampuchea" anerkannt. Pol Pot stand also im ranking der guten und schlechten Mörder ganz weit oben, ungefähr mit dem gleichen Kuschelfaktor wie Pinochet. |
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Ein Blog, dem ich zustimme. Und sonst: stets zu beachten bei h.vanna
de.wikipedia.org/wiki/Antideutsch |
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@weinsztein: "Ein Blog, dem ich zustimme..."
Was habe ich falsch gemacht..? |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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