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doch allmählich kracht's im gebälk. die alte weltunordnung, die wenigstens im gemütlichen wohnzimmer vorgab, ordnung zu sein, ist mit der globalen verflechtung in ein endstadium eingetreten. imperialismus, kapitalismus und technische fortschritte haben zusammen mit industrialisierung und weltbevölkerungswachstum die sich im eiltempo zuspitzende lage der menschheit vorbereitet.
naturkatastrophen wie jetzt das erdbeben in haiti sind zwar wirklich katastrophal, aber die naturgewalten haben nur einen kleinen anteil am entsetzlichen elend der bevölkerung. die armut der ehemaligen sklaven ist die hauptursache der verheerenden auswirkungen des bebens. kaum ein haus war bebensicher gebaut, die schwache infrastruktur des landes brach zusammen wie die hütten und gebäude. es fehlt nicht nur an medizinischen und technischen fachleuten, sondern auch an allen hilfsmitteln, wasser und nahrung. das land hängt am tropf internationaler rettungskräfte.
menschen, die einen globalen erfahrungshorizont haben wie etwa jean ziegler, warnen unermüdlich vor der fatalen entwicklung in den meisten ländern der erde. aber wenn auch längst den schulkindern in den reichen gesellschaften das bild von der sich immer weiter öffnenden schere zwischen arm und reich erklärt wird, ist das aufklärerisch sinnvoll, ändert aber nichts am fortschreitenden elend der armen und (ver)hungernden.
der überreiche westen verschwendet einen großteil seiner technischen möglichkeiten im krieg gegen bettelarme bevölkerungen im irak und in afghanistan.
andrerseits nehmen die erfolgreichen piratenübergriffe im indischen ozean zu, obwohl marineschiffe der reichen staaten dort zum schutz der handelsflotte im einsatz sind. hunger macht erfinderisch. und die weltmeere wie die kontinente der armut lassen sich nicht lückenlos bewachen.
auch schon in früheren epochen der geschichte gab es migrationen, nicht bloß während der sogenannten zeit der völkerwanderung. aber heute erreicht die bewegung weg aus den dunklen ebenen der armut hin zu den hellen hochburgen des reichtums eine historisch neue dimension. so wehren sich die usa und westeuropa nur mit mäßigem erfolg gegen den zustrom aus dem armen süden. wie die reichen ölstaaten am persischen golf sind europäer und us-amerikaner auf die fleißigen helfer aus den armen ländern angewiesen.
einerseits verschafft die globalisierung den händlern neue möglichkeiten, geld zu verdienen, andrerseits vermindert die finanzielle verflechtung rund um den globus und rund um die uhr bei lichtgeschwindigkeit der verbindungen die durchschaubarkeit der geschäftsabläufe. es kommt zu grandiosen fehlkalkulationen und markteinbrüchen. wenn mehrere faktoren sich überlagern wie interferenzerscheinungen ist die mögliche folge eine weltfinanz- und wirtschaftskrise wie gegenwärtig. wiederholung mit mehr vehemenz inclusive.
was die einschätzung der fatalen lage erschwert, ist die verschiebung der proportionen im weltmaßstab. war früher ein europäischer mittelstaat das maß der dinge, versinken diese einst glorreichen nationen europas in der bedeutungslosigkeit neben den außereuropäischen schwergewichten china und indien.
überall in der welt ist überhaupt nur eine winzige minderheit der bevölkerung in der lage und bereit, die lage der menschheit in ihrer fatalität zu erkennen. denn die allermeisten menschen leben nicht im horizont des blauen planeten, sondern sind vollauf mit problemen und konflikten auf der persönlichen und lokalen ebene befasst. die fernsehbilder bleiben fernsehbilder. und das getwitter bleibt getwitter.
und selbst wenn sich der horizont der meisten künstlich weiten ließe, würden ihnen die grundlagen fehlen, ökologische, pädagogische und technische notwendigkeiten zu verstehen. darum wenden sich die meisten von den weltproblemen ab, vertreiben sich die zeit mit boulevardgewäsch und spielfeldregeln. und darum schloss hoimar von ditfurth ab mit dem resignierenden sätzchen: So lasst uns denn ein apfelbäumchen pflanzen.
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Der Blog zeigt die Wahrheit auf, leider, müsste man in diesem Falle anfügen. Nur gehört das Thema, wie es um die Welt wirklich steht, nicht zur menschlichen Bewusstseinsebene. Vielmehr wird es verdrängt, nach dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Im Unterbewusstsein schlummert es kläglich vor sich dahin und wenn irgendwo die Erde bebt, ein neuer Krieg ausbricht oder ein Terroranschlag ausgeführt wird, dann klopft es manchmal an, von tief drinnen, um uns zu wecken. Es will sagen, auf welch hohem Ross wir sitzen und wie schmerzlich der Sturz von ihm herunter, dann sein wird. Die Frage ist doch, wie viel menschlicher Opfer es bedarf, um ein neues Bewusstsein zu erschaffen, falls das überhaupt möglich ist. Schaut man sich nämlich den Lauf der Geschichte an, so muss man feststellen, dass eine gesellschaftliche Entwicklung fast immer in Gewalt enden musste, Kriege, Revolutionen und dergleichen. Wie ein Art Prozess, ähnlich dem Leben selbst, ein kommen und gehen. Woher nimmt der Mensch aber nun die Gewissheit, dass es diesmal anders sein sollte? Hat die Moral sich etwa erhöht? Gibt es weniger Gewaltbereitschaft? Nein, sieht man genau hin, so wird man feststellen, dass ein Break unmittelbar bevorsteht. Wenn die schmierige Konsistenz des Kapitals seine zusammenbackende Wirkung verliert, wird sich zeigen, wie es wirklich um die menschlichen Werte steht. Man wird sich ihrer besinnen, um sich erneut unmerklich in einem Prozess davon zu entfernen.
Es ist allerdings tröstlich zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die die Augen nicht vor den Tatsachen verschließen! |
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gegrüßest seist du im bunde der tröstlich tiefer blickenden, philoron!
sehe, dass du noch recht neu im forum hier bist. das tröstliche gilt beiderseits. das ist im besten sinn ausgewogen. das interesse zu verdrängen ist zu lokalisieren in den köpfen der großkopfeten, die ihre macht und ihr geld bitteschön bei sich am besten aufgehoben wissen. in den östlichen gemeinwesen, die sich ein wenig zu spitz sozialistisch nannten, anstatt schlicht sozial, gab es nur eine wahrheit. die hieß prawda. im sogenannt postmodernisierten westen gibt es im gegensatz die überfülle in jeder hinsicht, auch an wahrheiten. da hat der papst platz neben dem dalai lama, das horoskop neben dem analysten, der weltklimarat neben den auch gut bezahlten klimaskeptikern, die genmanipulierer neben den biobauern und -läden, die äußerst rechten neben den äußerst linken usw. usw. die gut sortierten medien besorgen die rechte mischung im informationssalat. das ergebnis war und ist so ziemlich gleich: ein buntes durcheinander wie auf dem markt. es geht auch gar nicht um wahrheiten. es geht um meinungen. wie soll jemand die gegenwärtigen verhältnisse verstehen, wenn sie oder er fast nichts über die verhältnisse der vergangenheit weiß?! geschichtsunterricht und medien verkaufen ein geschichtsbild, das wissenschafts- oder bewusstseinshistorisch aus der mottenkiste ist. aber philoron, siehst du den hellen schein der hoffnung auch? wir sind im netz der zwänge gefangen, aber im www auf rufnähe zur ganzen welt. wir können uns verständigen. wir sind nicht mehr isoliert. die herrschenden aber sind im weltnetz zum ersten mal in der minderheit. oder sagen wir vorsichtiger: nicht besser dran als wir. |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:15
@ h.yuren
Erstklassiger Kommentar. Respekt! |
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„Zwang an sich ist ein Übel. Es gibt jedoch keinen Zwang, Zwang zu leben.“ Epikur
Vielen Dank für das Willkommen heißen. Ob ich den hellen Schein der Hoffnung sehen kann? Klar doch, ich trage ihn in mir, sozusagen. Immer schon tat ich das. Allerdings hatte ich das lange Zeit vergessen und rannte genauso einem Trugbild hinterher, wie dies die meisten tun. Vielleicht nicht so extrem, somit ich die Möglichkeit bekam umzukehren, aufzuwachen. Erst seit diesem Tage lerne ich die Welt wirklich zu begreifen. Vorher stiftete alles eher Verwirrung, die ihrerseits nach noch mehr Betäubung verlangte- ein Teufelskreis. Ob dieser nun gewollt oder ungewollt ist, vermag ich kaum zu beurteilen. Allerdings denke ich, dass viele Vorgänge, auch auf höchster Ebene unbewusst ablaufen. Wissen ist Macht und war es immer schon. Zu verstehen, um welche elementaren Dinge es dabei wirklich geht, das motiviert mich, natürlich nur um der Macht über mich selbst und des Verständnisses willen und nicht zuletzt für eine andere Zukunft, falls danach irgendwann verlangt wird. Das System, welches sich im Moment Kapitalismus nennt, erhält sich über unsere inneren Antriebe wie von selbst. Es braucht noch nicht einmal Wächter. Brot und Spiele, wie vor 2000 Jahren. Erst wenn man das erkennt, wird ein neues Bewusstsein eine Chance bekommen. Was nun das Unveständnis der Dinge angeht, so werde ich soweit es meine Zeit erlaubt, mich hier und anderswo weiter zu Wort melden und gehe damit in der Hoffnung, etwas zur weiteren Entflechtng beizutragen! LG |
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@ h.yuren
Natürlich hast Du recht. Nur in einem Punkt sollten wir umdenken: Was unserer Vorstellung von Wohlstand betrifft, sollten wir umdenken. Auf Haiti gibt es Leute die ihren Wohlstand an unseren Wohlstandstandswerten messen. Z.B.gab es den: "Papa Doc" Ob jeder Mensch ein Auto braucht, oder ein Reihenhaus? Die Opiumbauern in Afghanistan sind auch nicht "arm". Und die verteidigen ihren Felder auch mit Waffen. Irgendwie sind diese Leute auch in der Lage, zu internationalen Drogenkartelle zu beliefern. Der Gedanke, in Afghanistan gäbe es auch nur erbarmungswürdige Kreaturen ist falsch.Afghanistan ist ein Land mit einer sehr alten Kultur. Das kann man denen nicht nehmen. Haiti ist einer der ärmsten Länder der Welt. Der andere Teil der Insel: "Costa Rica" ist es nicht. Warumm nicht? Warum nicht? Die Gründe dafür können nicht in der Sklaverei liegen. Sonst müßten die Menschen dort & auch auch in Brasilien ja Hütten leben. Haiti hat Probleme, die bis zu Papa-Doc zurückreichen. Ob Menschen in Hütten weniger Lebensfreude haben, als arme Menschen in Deutschland? Armut fühlt sich in Gesellschaft weniger grausam, als in einem der angeblich "reichsten" Länder der Welt. Denn auch hier, ist nur ein Teil der Gesellschaft wirklich reich. Und auch hier, hat nicht jeder Mensch Zugang zur besten Medizinischen Versorgung. Organe gibt es auch in Deutschland. Rechtzeitig. Gegen cash. Und ein Erdbeben hier, ( unsere Häuser sind gar nicht erdbebefest ) hat min. so schreckliche Auswirkungen wie in Haiti. Unsere Staatsdiener sind nicht in der Lage, die Straßen & Gehwege von Schnee & Eis zu reinigen. Wer sollte uns helfen, wenn wir hier ein Erdbeben hätten? Oden einen Tsunami? |
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schrieb am
27.02.2010 um 09:37
Aber wir haben ja noch die Hartz4ler.
Können wir nur hoffen, dass nicht die Ghettos als erstes unter Wasser stehen, wenn ein Tsunami käme. Sonst kann uns wohl keiner mehr retten. |
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schrieb am
27.02.2010 um 09:42
Pardon,
nicht "Costa-Rica" sondern die Domenikanische Republik. Peinlich... |
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schrieb am
27.02.2010 um 09:48
Niederländische Antillen / ABC-Inseln: Keine Armut
Britische Inseln: Antigua, Barbados usw. auch keine Armut. Alles ehemalige "Sklaveninseln". Ganz zu schweigen von Australien. Und deren Zwangsbesiedelung durch britische Häftlinge. Ist ja trotzdem noch was draus geworden. |
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Danke, h.yuren, für den blog. Zu dem Punkt "Naturkatastrophen". Ganz recht, die billigen und nur dank Bestechung gebauten Gebaeude stürzen ein, und zwar in Haiti wie in Istanbul. In Japan verursacht ein Erdbeben Staerke sechs meist nurn paar Verletzte...
Dasselbe mit den Fluten: Gecekondus, Favelas und Bidonvilles brechen zusammen: Warum? Weil sie oft in trockene Flussbetten gebaut sind, die dann bei Regen zu reissenden Strömen werden... Hat alles mit "Natur" recht wenig zu tun |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:08
@ hibou
Richtig. Baumängel gibt es überall. Siehe Köln. Wegen der Erdbeben baut man traditionel in Leichtbauweise. Erinnern wir uns an die Papierwände. Einen Zusammenhang zwischen Baumängeln & Skalverei sehe ich aber nicht. In jedem Jahr werden Städte an Rhein & Mosel überflutet. Venedig ertrinkt. New-Orleans? Diese Städte hätten auch niemals gebaut werden sollen. |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:10
Ergänzend:
In Japan gab & gibt es die Papierwände. |
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liebe chrisamar,
die geschaeftshochhaeuser in Tokyo, İstanbul oder Manila haben keine papierwaende.. waehrend der letzten überschwemmungen in Erdoğans reich sind keine leute in türkischen Finanzvierteln zu schaden gekommen.... sind in Köln die villen irgendwelcher bankster geflutet worden? |
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liebe chrisamar, wenn ich die ehemalige sklaveninsel so nenne, zeige ich nicht auf die ursache des bebens und folgen, sondern schlicht auf die schlimme vergangenheit.
übrigens ist mitteleuropa auf keiner karte als erdbebengefährdet verzeichnet. vor 10000 jahren soll es in der eifel noch etwas unruhiger gewesen sein als heute. geologisch tektonisch. |
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liebe chrisamar,
die geschaeftshochhaeuser in Tokyo, İstanbul oder Manila haben keine papierwaende.. waehrend der letzten überschwemmungen in Erdoğans reich sind keine leute in türkischen finanzvierteln zu schaden gekommen.... sind in Köln die villen irgendwelcher bankster geflutet worden? |
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sorry, doppelt
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gemoppelt
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apropos Venedig (nur weil chrisamar es erwaehnt).
"Venedig" ist eines unserer grössten und liebsten Klichées - jaja, auch das meine! Die Republik Venedig war die würdige Vorlaeuferin unserer Grosskapitalisten und ruderte über Leichen! Aber wir: Hochzeit, Gondel, Comissario Brunetti...... |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:28
@ h.yuren
Persönlich war ich Zeugin eines Erdbebens in Roermond / NL. Und ich habe die Risse in den Häusern & die unglaublichen Risse in der Erde gesehen. Diese Region ist sehr wohl erdbebengefährdet. Abgesehen davon, dass ich auch in Neapel war. Etwas 2 Jahre nach dem Erdbeben. Die Schäden war damals auch noch nicht vollständig beseitig. Reden wir von der selben Erde? Welche Karte liegt vor Dir? Gehört dort die Türkei auch nicht zu Europa? Oha,... Die schlimme Vergangenheit... die schlimmste Vergangenheit hat doch Deutschland. Was haben Deutsche sich & dem Rest der Welt angetan? Haiti wurde durch Diktatur ruiniert. Vermutlich haben viele Menschen überlebt, weil sie in Hütten geschlaffen haben. Darum nicht von Steinbrocken erschlagen wurden. |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:29
@ Hibou
Traditionel wurden diese Wände im Haus benutzt. Das gibt es heute noch z.B. in Japanischen Hotels. |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:31
In LA brennen auch immer nur die Unterkünfte in den Armenvierteln. Die Mexicans werden umgesiedelt & das Land dann teuer weiter verkauft.
Gibt es in Köln Banken? |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:32
Venedig ist die Realisation eines Traums. Das Shangri-La für jeden Künstler. Aber nicht mehr zu retten.
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Ha! Roermond? Da war ich zwar noch nie, hab aber n Gedicht drüber geschrieben :-))
wo ziehen wolken wenn schwarzer honig in dr.cuipers roehren gerinnt? der mond verhüllt seine bloesse mit schweigen Ich selbst hab früher ein Erdbeben in Grossenlinden (Hessen) erlebt. Ich sass aber im 2CV - der geht immer in die Knie... Hier gibt es ja viele Erdbeben |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:33
Die Leute haben das Erdbeben in ihren Hütten überlebt, welche nicht schon vorher von der Miltiäpolizei erschossen wurden.
In Griechenland gibt es auch Erdbeben. |
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tramlinien
verfangen sich am platz und dr.cuipers apotheke erzittert in den schmerzmitteln..... (ich muss doch schon dagewesen sein...) |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:34
@ Hibou
Das macht es jetzt auch nicht besser. Bin schwer enttäuscht. :( |
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fern von roer
und der mond voll wie ein pfannengesicht aufgerauht mit muskat |
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schrieb am
27.02.2010 um 10:38
@ hibou
"Manila"? Kenne ich nicht. Wer ist das? Eine Hure? |
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muss irgendwo in Costa Rica liegen :-))
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@chrisamar
Vermutlich haben viele Menschen überlebt, weil sie in Hütten geschlaffen haben. Darum nicht von Steinbrocken erschlagen wurden. Was für eine umsichtige Infrastrukturpolitik. Auch Obdachlose wissen es zu schätzen, daß bei ihnen nicht eingebrochen wird. Ciao Wolfram |
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@chrisamar
Persönlich war ich Zeugin eines Erdbebens in Roermond / NL. Und ich habe die Risse in den Häusern & die unglaublichen Risse in der Erde gesehen. Diese Region ist sehr wohl erdbebengefährdet. Eine Region, in der alle 100 Jahre mal ein Erdbeben stattfindet, ist nicht erdbebengefährdet. Erdebensicher bist du nirgends. Abgesehen davon, dass ich auch in Neapel war. Etwas 2 Jahre nach dem Erdbeben. Neapel liegt nicht in Mitteleuropa, desgleichen die Türkei. Ciao Wolfram |
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@hibou
fern von roer und der mond voll wie ein pfannengesicht aufgerauht mit muskat Du scheidest hier Lyrik einfach so aus. Beneidenswert. Ich habe Tage gebraucht, bis ich Ach Wer von einem Sternenhimmel eine Vorstellung hat Der Könnte eigentlich sein Maul halten. beinander hatte. Und dann hat mir einer erzählt, daß der Brecht dasselbe Gedicht schon mal geschrieben hat, Jahre vor mir. Säufts. Ciao Wolfram |
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schrieb am
27.02.2010 um 12:12
@ Wolfram Heinrich
Es ist schon ein Unterschied, ob Du in Norddeutschland Obdachlos bist, oder auf Haiti. Klimatisch bedingt. Aber, dass solltest Du doch wissen. Oder? Muss ich auch noch darauf hinweisen, welchen Einfluss das Klima z.B. auf Vegetation und Kleidung hat? In Australien leben Menschen in Höhlen. Und in den Vorstädten in "Hütten" mit Wellblechdach. Weil es da sowieso kaum regnet. Und wenn dann doch mal, dann freuen sich alle. Im afrikanischen Raum gibt es kein Klopapier. Weil Papier & Bäume etwas kostbares sind. Hanf darf aus politischen Gründen offiziel nicht angebaut werden. Europäer sollten deshalb wenn die z.B. nach Aqypten fliegen, Klopapier mitnehmen. Statt Klopapier gibt es rund um die Welt einen kleinen Schlauch am Wasserkasten oder einen Eimer Wasser. Das regt die Durchblutung an & schützt vor Hämorriden. Oder wie das heisst. Mit freundlichem Gruss |
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schrieb am
27.02.2010 um 12:14
Verkaufen wir doch IKEA-Häuser an die Beduienen. Die armen Leute! Die sitze in Zelten!
Und die Leute im Himalaya, die heitzen zum Teil noch mit Yak-Dung! Da kann Siemens noch AKWs verkaufen. Ich sach Euch. Der Wohlstand hat gerade erst bekonnen! |
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schrieb am
27.02.2010 um 12:16
Bitte, bitte meine Kommentare lektorieren / oder wie das heisst... Sie sind zu wertvoll um sie den Erbsenzählern auszusetzen. Finde ich!
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schrieb am
27.02.2010 um 12:18
Was soll denn das jetzt mit Neapel & Türkei?
Bis jetzt bin ich wohl noch am besten informiert von uns beiden. Durch Erbsenzählen wird es auch nicht besser mit Dir. |
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schrieb am
27.02.2010 um 12:20
Lümmel
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schrieb am
27.02.2010 um 12:34
Da können Obdachlose doch richtig aufatmen das bei ihnen nicht eingebrochen werden kann. Vielleicht sollte dann von der FDP endlich mal das Projekt: Wärmestuben für Yacht-Besitzer vorangetrieben werden!
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schrieb am
27.02.2010 um 12:41
@ sachima
Lass Dich bloss nicht vom Lümmel auf die schiefe Bahn bringen. Er ist heute übermütig. Obdachlose werden laufend beklaut. Viel öfter, als durch Einbruch Beute gemacht wird. |
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Lieber Wolfram,
die roermond-dinger hatte ich schon viel früher geschrieben. ich überleg dabei net lang, richtig. aber vorher arbeitets n monat in mir :) |
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@hibou
die roermond-dinger hatte ich schon viel früher geschrieben. ich überleg dabei net lang, richtig. aber vorher arbeitets n monat in mir :) Dann paß mal auf, daß nicht plötzlich einer daherkommt und dir erzählt, die Gedichte hätte vor Jahren schon eine gewisse Frau Bachmann geschrieben. Ciao Wolfram |
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Die von der italienischen Mafia versenkten Schiffe mit nuklearem Müll an der Küste vor Somalia zeigt das die sogenannte zivilisierte Welt nicht einmal legal den Müll loswerden kann den sie produziert.
Die Kriege um Energieressourcen haben erst begonnen, kleine Herde der Gewalt in sozial instabilen Gesellschaften die noch überschaubar scheinen aber weil Öl durch Pipelines durch Nachbarländer transportiert werden muss werden auch unbeteiligte arme Nationen in jeden dieser Konflikte mit hineingezogen. Klar, wie im Fall A-Stan klar deutlich, schicken wir Soldaten für den Erhalt von Wahlbetrug und willfährigen lokalen Politikern. Friedliebend wie wir sind, verbunden mit Warnungen das wir auch wieder abziehen. Das hilft den durch Korruption an die Macht gekommenen sich rechtzeitig genug mit vollen Händen an den Geldern zu bedienen die für "Wiederbau" gewährt wurden. Damit können sie dann an einem sonnigen Strand in Rente und Frieden leben. Wie nennen die Dissedenten, die ärmeren Opfer unserer Kriege nennen wie Asylanten, Flüchtlinge oder Migranten. Mit unserer Gier nach Rohstoffen schaffen wir nur noch mehr Armut, damit die nächste Politiker Generation die gleichen Fehler wiederholen kann. Ja, am Ende steht der Gärtner und sein Apfelbaum um sich sein eigenes kleines Paradies zu schaffen bis auch da eine Pipeline gebaut werden muss. |
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schrieb am
27.02.2010 um 12:31
Letztendlich machen die internationalen Essigsäureproduzenten, Waffenhändler, Pharmaunternehmen usw, fortlaufende Geschäfte.
Es läuft doch alles Leute. Die Opfer sind auch die Soldaten. Welche durch ihre Präsenz diese Mechanismen unterstützen. Wir brauchen eine Weltpolizei. Aber es muss klar sein, auf welcher Seite die sind. |
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schrieb am
27.02.2010 um 12:39
Wie haben eine Weltpolizei und die steht auf der Seite vom Pentagon. Die Weltpolizei fungiert unter dem Namen
"Dyncorp", - Weltmarktführer in der Ausbildung von Polizeikräften in sozial instabilen Gesellschaften. Dyncord hat gerade mal einen riesigen Auftrag vom US Aussenministerium für das Training von halbverhungerten Afghanen als Polisten erhalten. Das Budget was "Dyncorp" vom Pentagon erhalten hatte ist schon angelegt, -irgendwo. |
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Gnadenlos auf den Punkt gebracht, sachichma. Es gibt da nicht nur eine Diskrepanz zwischen "Recht" und Gerechtigkeit" auf nationaler Ebene. Die gesamte Weltwirtschaftsordnung ist krumm und schief. Die Starken und Großen nehmen den Kleinen und Schwachen alles weg - wie im Sandkasten beim Spiel der Kinder.
Der Fisch stinkt aber vom Kopf her, sagt man in einigen Kulturen! Wir müssen die Völkergemeinschaft reformieren! Die UNO braucht ein neues Gesicht - ohne Sicherheitsrat, ohne Veto, ohne die Macht der wenigen über die Vielzuvielen. Das Völkerrecht (international law) muss reformiert werden. Erst dann wird es politische Veränderungen geben. Ich erinnere daran: Fast ganz Afrika ist eine Diktatur. Hier in Deutschland aber müssen wir damit beginnen, den Saustall auszumisten. Und die Rechtsprinzipien, die wir von anderen und auf globaler Ebene erwarten, müssen erst hier und jetzt konsequent durchgesetzt werden. Jeder kann in seinem Bereich etwas dafür tun. Carl Gibson |
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schrieb am
27.02.2010 um 16:55
@ sachima
Dachte ich es mir doch. Die Idee ´von der Weltpolizei klingst auch zu vielversprechend. Dann haben wir ja auch noch "Blackwater" & die "Fremdenlegionäre" im Angebot. Nimmt die Fremdenlegion auch Afghanen? Die Ausbildung dort ist garantiert jedenfalls den Soldaten eine echte Überlebenschance im Kampf mit Frauen & Kindern. |
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schrieb am
27.02.2010 um 16:59
Abgesehen davon, dass es in Chile wieder Erdbeben gab. Stärke 8,2.
Und für Chile & Peru eine Tsunami Warnung rausgegangen ist. Ausserdem wurden Drogen mit Hilfe von Deutschem Militär aus Afghanistan geschmugelt.Stand in der MOPO. Waren wohl auch sehr große Mengen. Wer kontrolliert eigentlich, wieviel Essigsäure Afghanistan importiert? Nur mal so. Hat jemand was anderes erwartet? |
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Und auch in diesem Jahr würde es nicht überraschen, wenn wieder Geröllawinen aus den Alpen talwärts stürzen.
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chrismama, ich bin gerührt von deiner weisheit.
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schrieb am
28.02.2010 um 18:37
@ h.yuren
Und ich war schwer geschockt. Wirklich. Naja. |
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Wer vor den mordenden Truppen des Dschingis Khan - um ein beliebiges Beispiel herauszunehmen - nicht fliehen konnte, für den ging die Welt nicht theoretisch und mit großem Meldodram zugrunde, sondern sehr konkret.
Soll heißen: Die im Blog benannten Zustände sind ja nicht falsch. Aber jede Menschheitsgeneration seit wohl zehntausend Jahren kann allezeit beliebig viele Zustände benennen, die die Lage aussichtslos erscheinen lassen. Was meine eigene Lebenzeit betrifft, habe ich in den Jahren, als das Thema "the day after tomorrow" akut war, deutlich mehr Bammel gehabt als heute. Selbst das hatte den Vorzug, dass es theoretischer Bammel war. Dem Opa dagegen wurde an der Ostfront ein Stück Rücken heraus geschossen. Als er heimkam, hat er später ein Haus gebaut und nach der Arbeit seinen Garten gepflegt. Mit Apfelbäumen. Jammern hörte ich ihn selten. Er hatte das Schlimmste ja längst hinter sich. |
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lieber schlesinger, mir ist es nicht zu tun um persönliche leiden oder historische parallelen. wenn die leutchen vor 1000 und mehr jahren das ende der welt kommen sahen, war das eindeutig subjektiv.
dank technischer fortschritte haben wir seit hiroshima die option, sagen die einen, die unausweichliche entwicklung auf das ende der menschheit, sagen die anderen. es geht nicht um gruppenperspektiven, es geht um das ganze. was ich sehe, ist leider am besten mit dem ausdruck wildwuchs zu bezeichnen. no control. jeder steuermann sieht sein schiff, nicht aber die u-boote unter den wellen. mir geht es nicht ums jammern. ich sehe mich in der tradition von bertrand russell und vielen anderen, die global dachten und die globale gefahr erkannten. meine sorge gilt den generationen, die neu in die schieflage der menschheit hineinwachsen. die "kühnheit der ahnungslosen" ist meine sache nicht. |
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@h.yuren
lieber h.yuren, verstehe und verstehe doch nicht ganz. Die mutmaßliche oder tatsächliche Führungslosigkeit, oder auch der "Wildwuchs" sind ja topoi, die seit sehr sehr langer Zeit gelten. Das einzig wirklich neue: Seit Hiroshima liegt die Option der völligen Vernichtung auf dem Tisch. Aber was folgt daraus? Rettende Engel wird es nirgends geben, der Herrgott interessiert sich so wenig für uns wie eh und je. Ergo? Kopf in den Sand stecken? Fortgesetzt vor dem Ende bibbern? Ich meine, Ditfurth hat das mit dem Apfelbäumchen keineswegs desillusioniert gemeint, wie Sie andeuten, sondern optimistisch: Und selbst wenn die Welt morgen (vielleicht) unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen. Man kann es auch als eine Art Pascal'scher Wette sehen: Welches Risiko geht man ein, wenn man auf das gute Ende baut (und handelt)? Antwort: Keins. Denn geht die Welt unter, habe ich mich in der Zwischenzeit am Apfelbaum erfreuen können, geht sie aber nicht unter, und habe ich das Bäumchen nicht gepflanzt, wird durch das fehlende Grün (metaphorisch gemeint) nur zur Trostlosigkeit beigetragen. Das ist offenkundig auch eine Art selbsterfüllender Prophezeiuung: Die Welt ist schon so trostlos, dass sie eigentlich auch untergehen könnte. Dieser Zusammenhang wiederum - das gehört nicht zu Ihrem Thema, ist aber ein interessanter Nebenaspekt - wurde / wird von jeher von den kühl kalkulierenden Verführern der Menschheit ganz bezielt benutzt. Angefangen von katholischen Sätzen wie "Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt" oder "die Welt ist ein Jammertal" bis hin zu den jenseitssüchtigen Suizidbombern der Schiiten... Kurzum: Die (negative) Bestandsaufnahme kann immer nur der Ausgangspunkt sein, nie das Resultat. |
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und genauso sehe ich das auch, lieber schlesinger. wenn ich das ächzen der welt nicht überhören kann, bin ich aufgerufen, gründe zu erkennen und aus der einsicht wegweiser zu bauen in eine mögliche zukunft.
ditfurth glaubte die wurzel allen übels, so wörtlich, im bevölkerungswachstum erkannt zu haben. das ist eine wichtige chose, aber für mich nicht der angelpunkt. ich persönlich habe mir meine kleine welt so einrichten können, dass sie für mich nicht trostlos ist. bis jetzt zumindest. wer weiß, wie der teil und das ganze morgen aussehen? für mich ist zu viel wahn und gewalt in der welt. und ich setze darauf, dass dies immer menschen ebenso sehen. denn ein einzelner kann die erde nicht drehen. ich hoffe u.a. auf die gute wirkung des netzes, der vernetzung auch. das thema zukunft und zukunftsfähigkeit verdient priorität. oder anders als frage: wie können wahn und gewalt rasch und dauerhaft verringert werden? auf meiner website weltwissen.com bin ich der frage ein stück weit nachgegangen. |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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