h.yuren

die seen gehn unter

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Je mehr Gewissen desto weniger Fleisch

21.05.2012 | 10:48 h.yuren
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26.05.2012 | 23:51 j.kelim
Den 800 Millionen hungernden Menschen stehen 1,2 Milliarden Übergewichtige gegenüber! “Der Gebrauch des Weines [also der ganze Alkoholismus] hat mit dem Fleischessen angefangen nach der Sintflut. Der...
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27.05.2012 | 01:52 h.yuren
herzlichen dank, lieber j.kelim, für diesen tiefen griff in die geschichte der großen geister. vor dieser eindrucksvollen kulisse erscheint unser bestreben zugleich nachgemacht und zukunftweisend.
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Je mehr Gewissen desto weniger Fleisch

21.05.2012 | 10:48 h.yuren
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25.05.2012 | 23:27 luggi
Ach Helder, die Lautsprecher des "Fleisch"verzehrs wissen doch nicht, worüber sie schreiben. Machen wir doch einen Versuch. Der dF übernimmt die Patenschaft und lädt alle fleischverzehrenden Foristen ...
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27.05.2012 | 01:47 h.yuren
der rest ist mir und allen andern wohl klar, lieber luggi. nur beim sprung bist du etwas knauserig mit konkreten angaben. was heißt: "gewisse situation" und dann auch "entsprechende informationen"? welche informationen gaben den ausschlag in welcher situation? wenns kein heiliges geheimnis der siebenten potenz ist, verrat es uns.
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Je mehr Gewissen desto weniger Fleisch

21.05.2012 | 10:48 h.yuren
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21.05.2012 | 15:44 Georg von Grote
Ich frage mich gerade, worauf das Ganze hinauslaufen soll? Schaffen wir dann jedes "verwertbare" Tier ab? Rotten es gleich aus um sicher zu gehen, dass es sich nicht wieder vermehren kann? Oder in jed...
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27.05.2012 | 01:35 h.yuren
lieber untitled, wer aber muss an den freien, also den aus der realität entlassenen willen glauben? die strafrichter und die mit dem moralischen zeigefinger. nicht zuletzt die theologen. und weil jeder mensch vollkommen frei ist in seinen entschlüssen und handlungen, läuft so entsetzlich viel den machtkranken und den profitgeilen glatt in den weit aufgesperrten krokodilsrachen. ja, was da unterschätzt wird, ist natürlich die folge des allseits freien willens. die frage ist, wie weit sich unsere esskultur vom kannibalismus entfernt hat.
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Je mehr Gewissen desto weniger Fleisch

21.05.2012 | 10:48 h.yuren
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21.05.2012 | 15:44 Georg von Grote
Ich frage mich gerade, worauf das Ganze hinauslaufen soll? Schaffen wir dann jedes "verwertbare" Tier ab? Rotten es gleich aus um sicher zu gehen, dass es sich nicht wieder vermehren kann? Oder in jed...
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26.05.2012 | 18:46 h.yuren
quoth the raven: nevermore.
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Je mehr Gewissen desto weniger Fleisch

21.05.2012 | 10:48 h.yuren
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25.05.2012 | 00:36 Lethe
Wer legt schon Wert auf Gewissen? Gewiss^^ es ist nett über hohe Moral zu plaudern. Als sei die irgendetwas anderes als ein Einschüchterungsversuch gegen ohnehin schon aus dem Gleichgewicht gebrachte ...
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26.05.2012 | 18:41 h.yuren
lieber lethe, mensch kann wirklich nicht alles wissen, was wichtig ist zur beurteilung der situation. aber etwas kann mensch wissen, wenn er sich dafür interessiert. bei mir ist das zum beispiel das klima. daher bin ich nicht auf deutung des lachens der experten angewiesen. ich habe schon in der grundschule die hinweise des lehrers (ich hatte einen guten lehrer) zum klima und wetter ins gedächtnis gepackt, wo andere sich vielleicht gut unterhalten oder gedöst haben. kurz: ich weiß, dass es den klimawandel gibt. wenn ich nur meine eigenen aufzeichnungen hätte, wäre die basis zu eng. aber meine kenntnisse und meine beobachtungen lassen keinen zweifel zu. warum soll ich da mit dem fundamentalzweifel kommen? jeder mensch kann nur wissensschneisen durch die wirklichkeit legen. das ganze bleibt uns verschlossen. vielleicht können wir uns auf diesen gemeinsamen nenner einigen.
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23.05.2012 | 17:45 h.yuren
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23.05.2012 | 22:18 luggi
köstlich, selbst mit gROSSEN STACHBUBEN
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26.05.2012 | 13:28 h.yuren
beim zweiten lesen deiner ersten zeile muss ich lachen. die bedeutung der gesungenen zusätzlichen silben ging mir da erst auf.
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23.05.2012 | 17:45 h.yuren
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23.05.2012 | 22:18 luggi
köstlich, selbst mit gROSSEN STACHBUBEN
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26.05.2012 | 13:23 h.yuren
lieber luggi, nicht du solltest dich geschlagen geben, sondern die autorin und das suhrkamplektorat. dichter schreiben über alles und nog wat, wie politkünstler auch über alles und noch mehr entscheiden. dabei zeigt sich in beiden fällen, dass die vielschreiber und -entscheider in ihren angemaßten künsten begrenzt, um nicht zu sagen: beschränkt sind. sowas wie die läden mit beschränkter haftung. statt gmbh handelt es sich um smbh und pmbh. die schreienden schwalben sind, was die teutonier mauersegler nennen (nicht wie mauern oder mit mauern segeln, sondern vor oder an denselben), im englischen heißen sie swifts. das ist onomatopoetisch und heißt im alltag "schnell". der schreivokal ist das ih. im holländischen wird der sommervogel gierzwaluw gerufen, das heißt schreischwalbe. das ist richtig, wo es ums schreien geht, aber falsch, weil der schwalbenschwanz noch keine schwalbe macht. pars pro toto, be careful with writers und politicians. was für einen piepmatz die autorin hell trillern hörte, entzieht sich meiner phantasie. entweder vergriff sie sich bei der bestimmung des vogels, oder sie hörte etwas anderes, als der von sich gab. im analogiefall griff sie den falschen namen wie beim swift. danke sehr für die eingerückten zwitscherlinge, die leider in meiner mühle nur den schnabel öffnen und schließen. und danke auch für die genaue umschreibung der gesänge. ohne einen schrei dabei.
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23.05.2012 | 17:45 h.yuren
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26.05.2012 | 09:15 tlacuache
h.yuren schöner Beitrag, als Dankeschön hier meine beiden Favoriten:
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26.05.2012 | 09:56 h.yuren
danke, lieber tlacuache. deine hier eingeflogenen vögelchen haben sich das fliegen abgewöhnt - aus verschiedenen gründen. singen tun sie auch nicht. aber schön sind se doch.
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23.05.2012 | 17:45 h.yuren
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23.05.2012 | 22:18 luggi
köstlich, selbst mit gROSSEN STACHBUBEN
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26.05.2012 | 09:47 h.yuren
tscha, da kannste mal sehn, was ein ungelernter wessi alles nicht weiß, lieber luggi. sowas wie die ddr-schwalbe (hab den wikipedia-artikel mit fotos gelesen) ist hier inner gegend auch zu hören. pröttprött nenne ich sowas. mit ner schwalbe könnte ich das beim besten willen nicht assoziieren. an die blauen kann ich mich erinnern. ein schulleiter hier, soziehaaldemokrat, zog um und wusste nicht, wohin mit dem papier. aber nochma, luggi, was mit den schreienden schwalben nicht stimmt im roman, das musst du alter nabumann doch gemerkt haben oder?
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Maya

26.05.2012 | 03:06 mcmac
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26.05.2012 | 08:16 h.yuren
mint habe ich noch nicht wirklich ausprobiert, nur mal kurz hineingeschaut. meine bevorzugten linux-betriebssysteme sind ubuntu und debian. (windows brauche ich nur für die steuererklärung per elster) wenn du erwähnst, dass mint viel für multimedia anbietet, kann das der grund sein, dass ichs noch nicht praktisch probiert habe, wohl aber knoppix. im vergangenen jahrhundert habe ich die windowsprobleme bis zum systemkollaps kennen gelernt. das brauche ich nicht mehr. die idee, open source ins gesellschaftliche zu erweitern, ist nicht neu, aber verlockend. vergleichbar mit dem genossenschaftsprinzip. hast du schon die bank gewechselt? und die energieversorgung verändert in richtung selbstversorger bzw. dezentralisierung? hast du schon über den rückbau der bronzezeitlichen herrschaftsstrukturen nachgedacht?
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