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"Es gehört zum Wesen des Fortschritts der letzten hundert Jahre, daß seine Abfälle immer gefährlicher wurden und daß sie immer schwieriger zu beseitigen sind. Genau genommen sind die meisten von ihnen überhaupt nicht zu beseitigen, - teils deshalb, weil sie sich viel zu fein verteilen, als daß man sie je wieder einsammeln könnte, teils aber auch, weil die Verstecke, die man für den Dreck findet, eben immer nur Verstecke sind: Niemals ist auszuschließen, daß das, was man versteckt zu haben glaubte, wieder hervorquillt und neues Ungemach bereitet."
aus "Auf dem Weg zum Ende aller Finten" von Jürgen Dahl, seinem Buch "Die Verwegenheit der Ahnungslosen" entnommen.
das stelle ich hierher in einer zeit der suche nach einem endlager, aber auch als eine antwort auf die schöne neue welt des mr. pinker.
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danke, gero, für die sternchen und die veranschaulichung.
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Das lag doch auf der Hand.
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hm, das wandelbild erinnert mich an den außerirdischen in lewinskys buch "Einmal Erde und zurück". das alte kind nimmt redewendungen wörtlich und hat einen vorrat an händen im gepäck zum 'hand geben'.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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