Hans Hirschel

mehr (öko-)sozialismus wagen ;-)

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Adam und Eva ziehen aus

24.12.2011 | 15:47 Columbus
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24.12.2011 | 19:56 Joachim Petrick
@Christoph Leusch Was ist, wenn die Vertreibung aus dem Paradies von Adam und Eva durch Gott nie stattfgefunden hat, Adam und Eva mit ihren Nachgeborenen weiter im Paradies leben, wir alle in den abr...
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06.01.2012 | 23:21 Hans Hirschel
Was das Ausmaß der indigenen Kulturlandschaft Amazoniens betrifft, kann ich aktuell keine Quellen nennen. Clarita Müller Plantenberg berichtete davon in einem Vortrag, den sie Anfang der 1990er Jahre in der Urania hielt. Es gibt allerdings eine aktuelle Ausstellung zu dem Thema. www.vfsoe.de/amazonien/Flyer4Sberlin.pdf und ein von ihr mit herausgegebenes Buch über "Gesellschaftliche Bündnisse zur Rückgewinnung des Naturbezugs" aus Anlass von 20 Jahren Klimabündnis. www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-89958-788-3.volltext.frei.pdf Dort findet sich u.a. dieses schöne Zitat "Die vergesellschaftete Menschheit im Bund mit einer ihr vermittelten Natur ist der Umbau der Welt zur Heimat" Ernst Bloch Ich würde aber eher von einer "ökohumanistisch vergemeinschafteten menschheit" sprechen, denn (weltweit) vergesellschaftet sind wir ja bereits - nur auf kapitalistische Art als vereinzelte Einzelne. Vorstellungen einer Umwandlung der Natur in eine reine "Humanosphäre" sind natürlich der ebenso reine Blösinn. Materialistisch gedacht sollte es uns um die Möglichkeit (!) eines ökologisch bewussten Miteinanders auf Basis eines - am Ende weltgemeinschaftlichen - Welt-Ressourcenmanagement gehen. Das wäre nicht "das Paradies" sondern im Gegenteil das Ende der regressiven Sehnsucht nach einem Leben in Unschuld.
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„Das Geld ist der Gott unter den Waren“

Alltag | 25.12.2011 | 10:00 Michael Jäger
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26.12.2011 | 01:46 Hans Hirschel
"Gemeinsame Aneignung und Kontrolle der Produktionsmittel in der Form des freien Austauschs von Individuen? Das klingt ja, als könne er den Tausch und sogar das Geld unter Umständen billigen. Es gibt bei Marx m.E. keinen Hinweis darauf dass er mit dem "freien Austausch von Individuen" außerhalb einer Zeit des Übergangs irgend ein "freies" Kaufen und Verkaufen von Waren gemeint haben könnte. Gemeint ist der Austausch von Informationen, Prognosen, Meinungen, Überlegungen usw. und zwar um miteinander als Mitmenschen klären zu können, welche und wessen Bedürfnisse die Nutzung welcher (Mengen an) Produktionsmittel und Ressourcen (Arbeitszeit, Naturressourcen usw.), das Eingehen von welchen (und ggfs. wessen) Risiken oder gar das Inkaufnehmen von welchen (wessen) Nachteilen rechtfertigen könnten. Also ein - am Ende weltgemeinschaftliches - Nachhaltigkeitsmanagement in dem Zeitersparnis ein zur Diskussion bzw. Entscheidung stehender Parameter unter vielen wäre - und sich gewiss nicht mehr in Geld bzw. Preise "vergegenständlichen" würde. Preise würden durch so etwas wie nicht monetäre Öko- und Sozialblanzen ersetzt.
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Adam und Eva ziehen aus

24.12.2011 | 15:47 Columbus
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24.12.2011 | 19:56 Joachim Petrick
@Christoph Leusch Was ist, wenn die Vertreibung aus dem Paradies von Adam und Eva durch Gott nie stattfgefunden hat, Adam und Eva mit ihren Nachgeborenen weiter im Paradies leben, wir alle in den abr...
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26.12.2011 | 00:19 Hans Hirschel
Bin anscheinend missverstanden worden. Der Gedanke war, dass die Sehnsucht nach paradiesischer Unschuld eine regressive Flucht vor der Aufgabe sein könnte, angesichts einiger akuter Herausforderungen (Klimawandel z.B.) entschieden mehr Möglichkeiten zu erarbeiten, zwischen guten und schlechten Früchten der menschlichen Arbeit unterscheiden zu können. "Die Prognose und Projektionsfähigkeit der Gattung halte ich für überschätzt." Das verstehe ich allein deshalb nicht, weil Gattungen in meinen Augen weder etwas prognostizieren noch projizieren können. Kern des Problems ist m.E. gerade, dass eine als solche handlungsfähige Menschheit, erst geschaffen werden müsste. Im Pukt "Klimawandel" sind die Prognosefähigkeiten immerhin schon recht ausgereift finde ich. "Daher mein Wunsch, mein Hoffen, es bliebe noch genügend nicht gärtnerisch überformte, unbehauene Natur über. Zumindest müsste die Einsicht so weit kommen, dies als nötig zu erachten." Überformung ist nicht gleich Überformung. Wie du weißt, ist der Amazonasregenwald in weiten Teilen eine - in Jahrtausenden gewachsene - Kulturlandschaft aus Waldgärten und entlang von Waldpfaden angelegte Proviantkultureninseln - soweit nicht alles bereits vermöbelt und zu Hackfleisch gemacht wurde oder Soyaplantagen weichen musste. Aber auch zum Schutz von ganz separaten Selbstorganisationsräumen der Natur wäre die Möglichkeit eines zielstrebig auf diesen Schutz hin ausgerichteten Weltwirtschaftens notwendig. Was im Übrigen den selbstbewussten Auszug aus der einkaufsparadiesichen Unschuld einschließt. "Bisher ist Forschung, Wissen und humane Kreation, bei aller bewundernswerten Fantasie, in erschreckender Weise auf Reduktion von Möglichkeiten aus...." Und genau deshalb brauchen wir ein globales Miteinander das auf Basis eines - am Ende weltgemeinschaftlichen - Nachhaltigkeitsmanagements funktioniert. Gruß hh
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Adam und Eva ziehen aus

24.12.2011 | 15:47 Columbus
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24.12.2011 | 19:56 Joachim Petrick
@Christoph Leusch Was ist, wenn die Vertreibung aus dem Paradies von Adam und Eva durch Gott nie stattfgefunden hat, Adam und Eva mit ihren Nachgeborenen weiter im Paradies leben, wir alle in den abr...
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25.12.2011 | 10:48 Hans Hirschel
Vielleicht ist die Sehnsucht nach dem verlorenem Paradies ja nur eine Regression. Nur eine sture Emanzipationsverweigerung aus dem Gefühl der Überforderung heraus - angesichts der unheimlichen Herausforderung, die die weitere Menschwerdung bedeutet. Und Flucht vor der Erkenntnis, dass dies nicht ohne entschiedene Fortschritte in der weiteren Menschheitswerdung zu haben sein wird - an die natürlich beherzt gearbeitet werden muss. Ich sehe das so: Nach diesen beiden Männern mit Bart aus dem 19. Jahrhundert (Marx & Co) schaffte bekanntlich Arbeit den Menschen und damit die Fähigkeit, das Erkennen guter und schlechter Früchte des Bemühens, einen gesellschaftlichen Nutzen herzustellen (= ein Gut zu erschaffen), schon im Kopfe vorwegzunehmen und entsprechend vorausschauend zu Werke zu gehen - und dabei auch die bisher gewonnenen Erkenntnsse zu berücksichtigen. Und die Schlange? Marx (oder war es Engels?) verglichen die Mensch(heits)werdung an irgend einer Stelle mit der Entwicklung einer Schlange, der es immer wieder aus der eigenen Haut heraus drängt, nachdem sie ein bestimmtes Stückchen Wachstum hinter sich gebracht hat - sozusagen, nachdem ihre Produktivkräfte an einen Punkt geraten sind, wo sie unvereinbar mit der bisherigen Hülle werden, in der sie bisher vorankamen. Und so werde die werdende Menschheit eines Tages auch die religiöse Hülle abstreifen, die ihr Füreinander bisher zusammenzuhalten schien und die guten Geister nicht mehr mit Gottesanbetung (z.B. auch der Anbetung eines mit eigenem Geist beseelt vorgestellten "Fortschritts") sondern z.B. mittels Zukunftsforschung und bewusster Übereinunft (und dieser erwachsenden Fähigkeit zur Rücksichtsnahme) herbeirufen. Gruß hh
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24.09.2011 | 09:54 Hans Hirschel
Schön und gut, doch was ist an einer Ökologie des explizit "noch genügend unbehauenen, nicht gestalteten" Menschen human(istisch)? Auch die banale Erkenntnis, dass 'no human body perfect' ist und also...
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30.09.2011 | 09:28 Hans Hirschel
Nicht dass ich Spontanvegetation (pflanzliche wie menschliche!) nicht zu schätzen wüsste. Im Gegenteil! In meiner Umgebung hat gestern der - 4 Millionen Euro teure - Umbau eines lange vernachlässigten kleinen Parkes begonnen, der den täglichen Weg zwischen zwei belebten (mehrspurigen) Durchgangsstraßen zu einem Ur-Vergnügen gemacht hatte. Von Außen wie eine grüne Wand wirkend und innen mit Efeu umrankten Bäumen und Buschwerk an den Wegrändern mit lauter mannshoch gewachsenen Eiben. Der Park kühlte, war ein guter Feinstaubschlucker und hatte an der Stelle etwas Verwunschenes. Er sorgte mit dafür, dass ich mich in Berlins Moabit heimisch fühlte. Jetzt ist er mit Metallgitter umzäunt und die Herrichtung zu einer "urbanen" Grünanlage hat begonnen. 100 Bäume werden zugunsten von mehr Licht gefällt, sprich: zugunsten einer sich ungehindert ausbreitenden Sommerhitze. Eines eingebildeten Sicherheitsgefühls wegen werden krumme Wege begradigt ("Wer nicht bis zu Ende gucken kann, traut sich nicht rein" heißt es. Dabei ist hier noch nie etwas passiert. Es sollten lieber übergriffige Verwandte und Bekannte mit Narrenschellen versehen werden) . Die Ränder werden also entstrolcht, Buschwerk soll es dort fortan nur noch in vereinzelt stehenden betonierten Hochbeeten geben. Licht (Sommerhitze) soll den dann wieder (zulasten der Bezirkskasse!) gepflegten Park durchfluten und sich das Ganze "zum Stadtraum hin öffnen". Wie gesagt: zwei stark befahrene, mehrspurige Durchgangsstraßen! Man wird in Zukunft also endlich wieder von einer zur anderen Straße gucken und vor allem hören können. Wunderbar. Und ob die Jugendlichen, die durch allerlei Spielgeräte für Erwachsene aufs Gelände gelockt werden sollen, den Park wirklich sicherer machen? Nein, das weltkommunistische Miteinander soll die Spontanvegetation nicht töten sondern ermöglichen. Aber dafür brauchen wir einen Wandel vom planlosen Füreinander zum gezielten Miteinander. Wir dürfen uns nicht länger von der unbehauenen Naturgewalt Kaptalismus beherrschen lassen.
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24.09.2011 | 09:54 Hans Hirschel
Schön und gut, doch was ist an einer Ökologie des explizit "noch genügend unbehauenen, nicht gestalteten" Menschen human(istisch)? Auch die banale Erkenntnis, dass 'no human body perfect' ist und also irren kann (außer natürlich der Papst), ist Ergebnis des humanistischen Behauens und mit Voraussetzung 'ökohumanistischer' Gestaltung des menschlichen Stoffaustausches (miteinander und der uns umgebenden Natur). Aber human im Sinne von mitmenschlich und auch im Hinblick auf die Wechselwirkungen mit der uns umgebende Natur (soweit beeinflussbar) vorausschauend Rücksicht nehmend wird der gesellschaftliche Stoffaustausch durch dies ermöglichende Mitgestaltundmöglichkeiten. Wer dahin gehend für Frischluft sorgen möchte, sollte die Fenster der menschlichen Ökologie in Richtung eines globalen Nachhaltigkeitsmanagement (auf Basis all überall verfasster Nachhaltigkeitsstrategien) aufreißen - und nicht zuletzt auch im bereits gültigen eigenen Verantwortungsbereich damit voran gehen. Gruß hhirschel hhirschel.wordpress.com/okomarx/okologischer-humanismus/
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Ausgerechnet Sloterdijk!

Kultur | 13.01.2011 | 11:10 Albrecht von Lucke
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16.01.2011 | 15:02 Hans Hirschel
"Im 50. Jahr des Mauerbaus noch einmal „Wege zum Kommunismus“ beschreiten zu wollen, ist an politischer Dummheit kaum zu überbieten" "Politisch dumm" mag Gesine Lötzsch Gerede über (reformistische) "...
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26.01.2011 | 09:56 Hans Hirschel
Das Signal geht für mich klar in Richtung Deckelung der mehr als notwendigen Bemühungen um eine angemessene Tiefe der Reflektion. Wie notwendig zeigt sich grad daran, dass (nicht nur) Gesine Lötzsch zum Thema "Kommunismus" nichts Substantielles einfällt. Das mag man für irrelavant halten, aber dann sollte man zum Thema auch konsequent schweigen.
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Ein zeittypischer Albtraum

Positionen | 25.12.2010 | 10:20 Michael Jäger
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16.01.2011 | 20:20 Hans Hirschel
So einseitig war Marx auch in den jungen Jahren der "philosophisch-ökonomischen Manustripte" nicht. Geld, heißt es dort, verwandelt nicht nur "Verstand in Unsinn" sondern auch "Unsinn in Verstand". Und Marx damalige Kritik der "Entfremdung um den Philosophen verständlich zu bleiben" war auch damals schon sehr viel mehr als "Kulturkritik" - und verdient es m.E. durchaus, sie in eine ökohumanistische Perspektive aufzuheben, in der Geld als Medium privateigentümlicher Vergesellschaftung nur noch im Technikmuseum zu bestaunen sein wird.
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Merde!

Politik | 16.01.2011 | 11:00 Jakob Augstein
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13.01.2011 | 15:00 Pikogramm
Diese Darstellung erscheint in sich selbst rassistisch. Nur diesmal sie eben "Die Deutschen" dran. Sind Sie denn kein Deutscher ? Was sagen Sie dazu, dass gemäß Umfragen in unserem Nachbarland die P...
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16.01.2011 | 19:24 Hans Hirschel
Wie Bitte? Selbst rassistisch? Diesmal gegen die Deutschen? Handelt es sich bei den Deutschen etwa eine Rasse? Was für eine Denkweise.
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Ausgerechnet Sloterdijk!

Kultur | 13.01.2011 | 11:10 Albrecht von Lucke
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16.01.2011 | 15:02 Hans Hirschel
"Im 50. Jahr des Mauerbaus noch einmal „Wege zum Kommunismus“ beschreiten zu wollen, ist an politischer Dummheit kaum zu überbieten" "Politisch dumm" mag Gesine Lötzsch Gerede über (reformistische) "Wege zum Kommunismus" sein. So wie das Aussprechen unbequemer Wahrheiten meist auch "politisch dumm" (oder zumindest riskant) ist. Intellektuell dumm oder gar unredlich wird das allerdings nicht durch den Versuch einer vorurteilsarmen Eörterung kommunistischer Perspektiven, sondern durch den rein politisch-taktischen Umgang damit. Und das gilt sowohl für die antikommunistischen Bastakommentare aller Coleur (ganz besonders Ekel erregend einmal wieder Sigmar Gabriel), sondern leider auch für Frau Lötzsch, die in ihrer Rede zum Programmkonvent der Linken ein Ende der "abgehobenen" Theoriedebatte forderte. Zitat: "Was wollen wir mit dem Programm eigentlich? (...) Wollen wir mit dem Programm an der vordersten Front der Wissenschaft mitmischen und theoretische Durchbrüche erzielen? Wollen wir Grundsatzfragen, die die Linken seit Marx immer wieder diskutieren, neu formulieren, beantworten oder verwerfen? Oder wollen wir mit unserem Programm eine Diskussion in der Gesellschaft anstoßen, die unser Land grundsätzlich verändert? Ich meine: Ja, liebe Genossinnen und Genossen, das ist unsere Aufgabe.Natürlich freue ich mich auch immer wieder, wenn ich anregende wissenschaftliche Publikationen lese, doch das Grundsatzprogramm einer Partei ist weder Dissertation noch eine Habilitationsschrift, sondern dieses Programm soll ein Handbuch sein.Mit Handbuch meine ich allerdings nicht den Umfang, sondern den Charakter des Programms, nämlich die Handhabbarkeit. Und wir wissen alle, dass wir mit dem Wissen unserer Parteimitglieder ganze Enzyklopädien füllen und sogar Wikipedia übertreffen könnten, doch wir müssen nicht alles aufschreiben, was wir wissen." die-linke.de/programm/programmkonvent/reden/die_linke_ist_und_bleibt_eine_100prozent_gerechtigkeitspartei/ Lötzsch und ihrer Linken fällt nicht eine riskante Formulierung auf die Füße sondern ihr eigener Antiintellektualismus und damit einer der wesentlichen - und meines Erachtens äußerst wenig kommunistischen - Untugenden des "realen Sozialismus" Geistige Freiheit die wir heute brauchen äußert nicht in Distanz zum angeblich zum Mainstream gewordenem ökologismus (ha, schön wärs), in der Tat, sondern auch in der Fähigkeit, eine Dabatte über die Notwendigkeit (öko-)kommunistischer Formen des Weltwirtschaftens zu enttabuisieren. Gruß Hans Hirschel Siehe auch: hhirschel.wordpress.com/about/
Hans Hirschel
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Logbuch
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xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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