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Habe schon viel von Blogs gehört, bin aber absoluter Neuling. Jetzt warte ich mal ab, was sich da tut.
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Na dann herzlich willkommen in der Community. Ich hatte vorher auch keine Ahnung vom Bloggen, aber die helfen hier einem schon und haben auch Verständnis für Grünhörner.
Liebe Grüße Titta PS. Wenigstens können Sie gut Englisch. |
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Danke und hoffentlich bis bald.
Liebe Grüße zurück Hans |
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Um welche Art von Heimatgeschichte kümmern Sie sich denn?
Ich frage mich ja schon lange, wofür man die braucht (gesellschaftlich meine ich). Nicht falsch verstehen: Ich bin mir sicher, dass sie gebraucht wird. Aber ich habe noch keine Formulierung gefunden, in der ich ihren Nutzen ausdrücken könnte. Vielleicht wollen Sie dazu ja ein paar Gedanken schreiben. Das würde mich interessieren. |
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Vielleicht haben Sie bemerkt, dass ich Heimat in Klammern gesetzt habe, d.h. mich interessiert Geschichte (habe ich auch studiert und jahrzehntelang unterrichtet). Aber ich habe im Lauf der Zeit festgestellt, dass es viele Zusammenhänge zwischen der "großen" Geschichte und der Entwicklung in den Regionen gibt. Nehmen Sie z.B. die konfessionellen Regelungen der frühen Neuzeit (Westfälischer Friede usw.); hier gibt es Auswirkungen bis in die jüngste Zeit. Noch mehr haben mich Personen aus der Heimat interessiert, die draußen in der Welt "etwas geworden sind." Oder Personen von "draußen" die in der Heimat gewirkt haben.
Das alles hat mich dazu gebracht, in der Wikipedia mitzuarbeiten und eine Reihe von Artikeln mit heimatgeschichtlichem Hintegrund zu starten oder auszubauen. Wenn das jemand interessiert, kann er/sie hier nachschauen: de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Hans555 Bei solchen Forshungen bin ich schließlich auch hier beim freitag gelandet. |
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Für welches Thema haben Sie denn im Freitag recherchiert?
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Jürgen Ruggaber: „Biotop des Dritten Reiches: Das Unternehmen ‚Wüste‘“, in: Freitag, 7. Juni 2002
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Danke, werd mal reinschauen.
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bei "heimatgeschichte" hat man ja immer so ambivalente assoziationen. ist heimat für sie eigentlich ein konkreter ort? oder sehen sie ihn mehr im bloch'schen hoffnungs-sinne, von einer welt, die "noch nicht zu hause" ist?
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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