Harm

Piratenbraut

Blogbeiträge

30.11.2011 | 21:00 Harm

... aber mit brauner Soße, bitte!

So erfreut ich über die Berichterstattungen der letzten Tage und Wochen bin, umso so ratloser werde ich. Woher kommt diese plötzliche Wunderheilung. Wieso können die Behörden und die großen Medienhäuser plötzlich wieder auf ... >> mehr
06.11.2011 | 19:38 Harm

Die Piraten und die Euro-Rettung

Die Medien snd ratlos. Eine neue Partei, die nichts zu den alten Themen sagen kann oder möchte!? Wie kann das sein? Das grenzt ja an Ketzerei, wenn man den Problemen unserer Zeit eine andere Wertigkeit verleiht. Wie kann jemand z.B. die Themen Transparenz... >> mehr
29.10.2011 | 18:24 Harm

Occupy the World: Eine ganz einfache und simple Forderung ...

Seit Tagen beklagen sich die Medien darüber, dass eine klare Forderung fehlen würde. Diese Klage halte ich für ein Störfeuer der Lobbyisten, da die Kernforderung sehr vielstimmig und auch ziemlich deutlich kommuniziert wird. "TUT ETWAS!!!"... >> mehr
25.10.2011 | 17:39 Harm

Die undankbare Euro-Rettung

Fast habe ich Mitleid mit Angela Merkel und ihren EU- bzw. €-Kollegen. Es ist ja eigentlich nicht direkt ein Projekt der EU. Mit Ländern wie Grossbritannien hat man einen €- und Finanzregulierungs-Gegner direkt mit am Bord des EU-Tankers. Tag f... >> mehr
24.10.2011 | 20:10 Harm

"Schmidt wünscht sich Führer Steinbrück!"

So oder so ähnlich hätten heute wohl die Überschriften in den großen Medien geklungen, wenn die beiden Greise einer weniger "etablierten" Partei oder dem linken SPD-Flügel angehört hätten. Niemand ausser Schmidt hätte ... >> mehr
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Kommentare

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Gauck - Priester des Neoliberalismus

12.06.2010 | 13:36 Achtermann
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17.02.2012 | 14:54 Harm
Und jetzt kommt das Schreckgespenst Gauck zurück. Davor hatte ich mehr Angst, als davor Wulff noch ein paar Jahre zu behalten!
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Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
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04.02.2012 | 02:01 Medusa
eine schöne polemische kolumne, die offenbar einigen auf die füsse tritt, wie an den kommentaren abzulesen ist. interessant auch, wie dermaßen postgender die debatte hier abläuft... da wird frauen e...
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04.02.2012 | 03:10 Harm
Die Medusa ist ja auch eine sehr humorvolle Person und erkennt Ironie und Satire, auch wenn sie nicht explizit als solche gekennzeichnet wurde. Aber ich vergass. Überspitzt, polemisch, unfair und provozierend auf Stereotype herumreiten, dürfen nur noch Schwarzer und Co.!? Und natürlich die Autorin dieses Blödsinns. Männer nicht mehr. Obwohl das sicher mal Attribute waren, die frau Männern vorgeworfen hat. Und natürlich geht es gerade in der Gender-Debatte um Stereotype. Gerade Feministinnen halten diese den Männern ja auch ständig vor. Meistens auch zu Recht. Da bin ich absolut auf deren Seite! Wenn es also typisch "männliches" Verhalten geben sollte, müsste es ja zwangsläufig Unterschiede geben. Ich bin ja nicht einmal einseitig unfair. Ich stelle Männer sogar viel negativer dar, aufgrund der Geschichte und dem was frau mir über die Dominanz der Männer so gelehrt hat. Zumal ich als Homosexueller sehr wohl weiß, wie rückständig Männer ticken können. Genau genommen müssten sich Männer über meine Beiträge beschweren. (Aber vielleicht ist Medusa ja ein Mann?) Selbst Piraten hätten ein Recht darauf, weil ich ja sogar meinerseits Schwachstellen genannt habe und auch betont habe, dass ich sogar für eine Quote wäre. Gerade weil ich die Gesellschaft auch noch nicht für "Post-Gender" halte. Man kann ja nicht nur von sich ausgehen. Mich provoziert eigentlich am meisten, dass frau sich scheinbar mehr über kosmetische Korrekturen freut, als über gesellschaftliche Erfolge. Da darf die Welt genau so "herrisch" weiterregiert werden, Hauptsache die Frauen dürfen zu 50% beteiligt sein. Mir wurde noch nicht die Frage beantwortet, welche feministischen Erfolge wir vermelden konnten, seitdem die etablierten Parteien alle mehr oder weniger auf eine bestimmte Quote achten? Was hat Frau Schwarzers Kanzlerin denn so für die Frau getan? Was hat Westerwelle für Homosexuelle erreicht, ausser das man sich ein wenig schämen durfte? Das ist so lächerlich. Da stellt man uns ein paar Gesichter hin und schon ist alles super, oder was? Eigentlich macht mich erst diese Debatte zum Quoten-Gegner, weil ich den Erfolg der Quote immer mehr in Frage stelle. Würde man nicht ständig diese Quotenfrauen zeigen, gäbe es vielleicht mehr Frauen, die sich intensiv engagieren würden, um mit ihren Idealen in den Parteien zu punkten. Der Feminismus hat ja sicher nicht grundlos an Stärke verloren. Es wird uns ja ständig vorgegaukelt, dass alles mehr oder weniger auf dem richtigen Weg ist. Dank Merkel und Künast! Unsere Quotenfrauen kämpfen ja sogar - obwohl in der selben Partei - zeitgleich für und gegen eine Quote in der Wirtschaft. In der selben Regierungspartei wohlgemerkt!!! Und eine Quote in der Wirtschaft halte ich für viel nötiger, weil die Wirtschaft undemokratisch ist. Dort HERRscht Mann wirklich noch, wenn Frau nicht zufällig das Imperium geerbt hat. Und wenn sich Zensursula und die deutsche Kartoffel öffentlich streiten, um für die CDU Befürworter und Kritiker gleichermassen zu umwerben ... kommt dann die Kanzlerin daher und beendet die Debatte einfach. ERFOLG!!!
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Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
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31.01.2012 | 20:49 Harm
Aus dieser ganzen Diskussion spricht immer noch das alte Streben nach einer Karriere! Karriere-Geilheit pur. Ich glaube die meisten Piraten sind in der Partei, damit sie basisdemokratisch mitbestimme...
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01.02.2012 | 15:43 Harm
Tut mir leid, dass mit Argumente überzeugen wollte. Es muss aber niemand drauf eingehen und etwas dazu schreiben. Finden sich nicht genug Sätze, die man mir falsch auslegen könnte, um die Kritik an die "gestrigen Piraten" zu retten?
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Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
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31.01.2012 | 20:49 Harm
Aus dieser ganzen Diskussion spricht immer noch das alte Streben nach einer Karriere! Karriere-Geilheit pur. Ich glaube die meisten Piraten sind in der Partei, damit sie basisdemokratisch mitbestimme...
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01.02.2012 | 14:50 Harm
Es tut mir leid. Ich hätte wohl erwähnen sollen, dass ich leicht ins ironische/sarkastische/zynische abrutsche. Das macht diese Welt aus mir!
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Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
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31.01.2012 | 20:49 Harm
Aus dieser ganzen Diskussion spricht immer noch das alte Streben nach einer Karriere! Karriere-Geilheit pur. Ich glaube die meisten Piraten sind in der Partei, damit sie basisdemokratisch mitbestimme...
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01.02.2012 | 14:47 Harm
Oh ... und ich sage auch nicht, dass die Piratenpartei bereits perfekt ist und so bleiben soll, wie sie gerade ist. Da habe ich selbst viel zuviele Verbesserungsvorschläge. Aber dieses herumgereite auf der fehlenden Frauenquote und das benutzen von Einzelmeinungen, die in der Partei keine Mehrheit haben, finde ich ungerecht. Gerade weil diese Partei versucht Politik neu zu gestalten. Diese Partei versucht der Basis mehr Mitbestimmungsrechte zuzugestehen. Das würde ich mir von allen anderen Parteien so sehr wünschen. So gesehen hat Marina Weisband - trotz ihres unpolitischen Hintergrunds - etwas tolles gesagt: "Unser Ziel ist, uns selbst überflüssig zu machen" Ein toller Satz! Dieser Satz sagt alles über die Besonderheit der Piraten aus! Sie wollen lediglich die politische Landschaft demokratisieren. Verbessern. Basisdemokratischer machen. Nicht nur in der eigenen Partei. Und seien wir doch mal ehrlich: Wenn man sich gerade die drei möglichen Kanzlerkandidaten der SPD anschaut, wünschte man sich eine piratigere SPD. Ich glaube/hoffe, dass die SPD-Basis genauso genervt ist, dass in den Medien und Umfragen nur diese drei Verlierer zur Wahl stehen. Ich wünschte mir einfach, dass man erst einmal objektiv das Neue an der Partei analysiert. Damit auch der letzte "Journalist" versteht, wie diese Partei tickt. Niemand muss das gut finden. Lobbyisten schon gar nicht. Aber gerade für Aktivisten aller Art (auch Feministinnen) ist diese Basisdemokratische Struktur eher ein Gewinn. Vor allem, weil sich - Dank Basisdemokratie - sogar sehr schnell eine Quote installieren lassen würde, wenn die Feministinnen handeln statt klagen würden! Keine Partei macht es den Mitgliedern leichter, selbst Politik zu gestalten!
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Harm
SocialGeek. Designer. Philanthropic Misanthropist. Agnostic. Homosexual. Feminist. ... hates double standards!
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Logbuch
23:51
Phineas Freek hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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luggi hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:48
Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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