Über ihn sind wunderbare Bücher verfaßt worden – und Hunderte von Druckseiten über die einzig mögliche Weise, einen Golfschläger richtig zu greifen, mit ihm auszuholen und im Abschwung kraftvoll zuzuschlagen. Und es gibt au...>> mehr
„Viele Menschen schreiben noch heute unbelebten Objekten (etwa Fahrzeugen oder Maschinen) menschliche Eigenschaften zu, wobei dies vor allem aus traditionellen Gründen (wie bei der Schiffstaufe), unbewusst oder scherzhaft geschieht. Bekannte Beispie...>> mehr
„Wir singen Bach“: mit dieser Reportage über den Thomanerchor wurde die imponierend aufrichtige Frau in der frühen DDR ziemlich bekannt. Entlang der Person des kleinen Roland, der gerade die sehr anspruchsvolle Aufnahmeprüfung bestan...>> mehr
“Der Knackpunkt”, so führte der sehr präsent wirkende Vorsitzende Richter aus, “ ist wohl § 314 Abs.3 BGB: die Klägerin konnte nur innerhalb einer angemessenen Frist kündigen. Das hat sie vers&au...>> mehr
Zwischen dem Ende der Winter- und dem Beginn der Frühlingssaison ist die Jahreshauptversammlung des Clubs angesetzt, der geeignete Ort, um den Frust des vergangenen Jahres am Präsident, Geschäftsführer, Greenkeeper und der Gastronomie des C...>> mehr
Es gibt ja sehr verschiedene Gehirne. Und man darf durchaus annehmen, dass zahlreiche Menschen ganz ausgezeichnet und virtuos mit der privaten Löschtaste umgehen können. Sie müssen nur ein entsprechendes Interesse haben – und schon treten ganz merkwürdige Formen von Amnesie auf. Es käme einem Vorurteil gleich, die zahlreichen Gedächtnisverluste von Politikern vor Untersuchungsausschüssen oder von Beklagten vor Gericht lediglich als bewußtseinsfreie Eigenleistung des Gehirns zu erklären. Plausibler ist, dass viele Menschen aktiv und willentlich unbequehme, überflüssige und störende Erinnerungen tatsächlich löschen und in den Papierkorb verdrängen können und für den Rest ihres Lebens nicht die geringste Anstrengung zum Wiederherstellen solcher Dateien unternehmen. – Mir fehlt leider eine solche Löschtaste. Ich habe damit leben gelernt, verstehe mich deshalb notgedrungen als widersprüchlichen Menschen und fände es sogar langweilig, mit Hilfe einer Löschtaste an mir herumzudesignen. Im Zweifelsfall muß eben mal dreist gelogen werden.
Wenn ich richtig nachgesehen habe, kam jener, den Sie beschreiben nach Günter Ramin.
Und nach diesem kurzzeitigen Chorleiter kam dann Mauersberger. Es ist offensichtlich keine Gemeinschaft dieser A...
Der überstürzte Abgang Desjenigen wird in der Wikipedia als "undurchsichtig" beschrieben. - Natürlich geht es mir bei dieser Erinnerung nicht um die Vorkommnisse als solche, sondern die insgesamt gelungene Art und Weise, wie sie beim Namen genannt und Konsequenzen gezogen wurden. Um diese Fragen geht es ja auch heute und morgen in vielen Internaten.
mich interessiert langsam brennend, was haydnplayer selbst dazu zu sagen hat.
sowohl hier wie zu den von dvw verlinkten artikeln nebst kommentaren wie auch zu dem unverlinkten über die sicht eines t...
Ungeduldiger Rahab: solange ich nichts schreibe, habe ich auch nichts zu sagen. Aber es bleibt nichts ungelesen, denn vieles davon – gerade auch von Dir - ist interessant, anregend und nicht selten verblüffend.
Liebe Tessa, das folgende Gedicht paßte leider nicht in die Tendenz meines Blogs. Vielleicht findet es in Deinem eine Würdigung: "Mann sein Ein Mann besteht aus seinem Glied. Die übrigen Organe Sind – wenn man es genau besieht – Das grob Dazugetane. Defekte an den letzteren Sind einfach zu kurieren. Mein Leiter, den ich hier nicht nenn, der hat es an den Nieren. Das Leiden, das den Mann beschlich, verdirbt ihm keine Späße, mir wär so wohl wie ihm, falls ich an seiner Stelle säße. Mir liegen alle Freuden fern, ich habe nichts zu hoffen, mich hats am Leib- und Seelenkern durch Leichtsinn schwer getroffen. Sitzt einem Mann der Schaden dort, so ist der Mann vernichtet, er sucht sich einen stillen Ort, erhängt sich oder dichtet. Aus:Waldemar Dege:“Feuer in Kirschgärten“, Eulenspiegel Verlag Berlin
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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