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Sagen wir es ganz ungeschminkt: ziemlich viele normale Männer werden durch nackte Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts sexuell erregt – und je größer die Nähe, je enger, häufiger, geschützter und unbeobachteter der Kontakt zustandekommt, desto stärker die Erregung und desto wahrscheinlicher ein Übergriff. Dazu braucht es keine Täterpsychologie und keine genetische Besonderheit als die normale Geschlechtsbestimmung zur Erklärung. Wer lange, viel und regelmäßig Alkohol trinkt, wird irgendwann mit einiger Wahrscheinlichkeit alkoholabhängig. Wer als Mann lange und nah und unbeobachtet mit nackten Kindern und Jugendlichen umgeht, muß auf sich weitaus stärker aufpassen als eine Frau in vergleichbarer Exposition. Für manche Männer mag eine intensive Exposition mit nackten Jugendlichen ungefährlich sein. Aber das ist jetzt und für immer unwesentlich.
Es wird eine Frage der Zeit sein, bis auch mehr Erwachsene mit ihrer speziellen leidvollen Kindheit und Jugend an die Öffentlichkeit gehen, Väter und heile Familienfiktionen nicht mehr schonen und Schuldgefühle nicht länger zum Maß lebenslanger Zurückhaltung machen. Auch wenn heutige Eltern noch vielfach die Fiktion der glücklichen Familie beschwören: die nächste Generation sollte das nüchterner sehen und ein frühreifes Verhältnis zum Wahrnehmen eigener Rechte, ihrer Verteidigung und notfalls eben auch ihrer Rehabilitation besitzen. Dann wird wohl eine ähnlich schockierende öffentliche Debatte in Wellen über uns kommen wie derzeit bezüglich der Heim- und Internatsmißstände.
Es gibt sinnvolle und pragmatische Vorschläge, um Kinder und Jugendliche in ihren Schutzmöglichkeiten zu stärken.
(s.aktuelles Interview von Ursula Enders in der „Zeit“, leider kein Link)
Der Kampf gegen die sexuellen Übergriffe in der Familie muß aber unbedingt die künftigen Väter prophylaktisch in den Blick bekommen. Der Gesetzgeber soll verpflichtende Kurse einrichten, bevor ein junger Mann erstmals und ahnungslos auf kindliche Nacktheit und Hilflosigkeit trifft. Und vor allem: besonders Männer müssen sich zu Kursleitern qualifizieren und ihren Geschlechtsgenossen aus erster Hand eine Einführung in einen Gefahrenbereich vermitteln, aus dem noch immer unendlich viel lebenslanges Leid hervorgeht. Wenn dazu auch noch die künftigen Mütter kommen: umso besser. Und wenn ein wenig Hysterie und Übervorsicht die Folge wäre: dieser Nachteil sollte zugunsten der Kinder und Jugendlichen zu verkraften sein.
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das ist jetzt nicht ernstgemeint? oder?
durch nackte kinder oder jugendliche? ja himmel arsch und wolkengeige! sitzen die denn nackig im unterricht, spielen die nackig fußball, werden die nackig zu bett gebracht, usw. usf? und frauen, die vergewaltigt werden, die waren auch samt und sonders nackig? selbst wenn sie angezogen waren? väterkurse? weil jungs nie andere menschen of all three+x sexes and ages nackt sehen? und dann brauchen wir natürlich besonders männer als kursleiter! und frauen kommen 'nur' als mütter vor? die natürlich gern dazukommen dürften.... mann mann mann - noch mal schreiben! vorher gut nachdenken! |
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schrieb am
18.03.2010 um 19:05
Der Beitrag hat sich gelohnt - wegen Rahabs Kommentar!
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Da bleibt auch mir nur noch, mich ganz herzlich bei Rahab für ihren Kommentar zu bedanken.
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Schreiben wir es unverblümt: Bei ziemlich vielen Männern, insbesondere im jugendlichen Alter, kommt es bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel (sinnbildlich?) zu Erigierungsirritationen. Schuld daran sind die unverhüllten Verkehrsmittelkarosserien.
Die Hochzeit der FKK in der DDR war ein Ausbund für die Vorbereitung pädophiler Attacken. Zustimmung zu Rahab. |
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Mir fällt gerade wirklich nichts ein, was ich hierzu schreiben könnte, das nicht editiert werden würde.
Also denkt euch einfach irgendwas. Wird schon passen. Danke, Rahab. |
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Hast du den Hinweis: Ironie! am Ende des Textes vergessen?
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Seit langem mal wieder ein thread, der mich begeistert! - Schreibt doch sowas auch zu Carl Gibson, wenn Ihr den schon kommentieren müsst.
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Carl Gibson? Is jeritzt. Bei welchem Block? Also Blockeintrag? (wegen der Feierwoll bei Koll. Editor)
Aber Gibson is 'ne Gitarre und 'n Mensch. |
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Die Gitarre kann ja nix dafür...
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der mann ja auch nicht...
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Also Video
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schrieb am
19.03.2010 um 00:10
Wenn so die Blogs und Kommentare wären ...
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Netter Typ, der Verkäufer.
Wie war das, man kennt jeden Menschen auf der Welt um max. 6 Ecken? - Yes, das stimmt! Nehmen wir mal Les Paul. Ich kenne jemanden, der den kurz vor seinem Tod kennengelernt hat, ha! Noch'n Beispiel gefällig, Rainer? Wie wär's mit Jimmy Page? Gar kein Problem! Ich kenne jemanden, der mit einem in einem Studio in Nashville gearbeitet hat, der auch mit Robert Plant gearbeitet hat, der ja bekanntlich ein guter Kumpel von Jimmy ist. So, jetzt aber nicht antworten: Angeber! |
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Oh, Mist, das gehört doch gar nicht hierher!!
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Ausgabe 07/12
16.02.2012
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